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	<title>unternehmen praxis - up-aktuell.de &#187; Meinung</title>
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		<title>Patienten versorgen oder Sparen?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidi Kohlwes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Fragt man sich, was die Aufgabe einer Krankenkasse ist, dann scheint die zuvorderst das Sparen zu sein. Anders lässt sich der Versuch der Krankenkassen, chronisch Kranke systematisch von der Heilmitteltherapie abzuhalten, nicht erklären.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kommentar</h2>
<h1>Patienten versorgen oder Sparen?</h1>
<p><strong>Fragt man sich, was die Aufgabe einer Krankenkasse ist, dann scheint die zuvorderst das Sparen zu sein. Anders lässt sich der Versuch der Krankenkassen, chronisch Kranke systematisch von der Heilmitteltherapie abzuhalten, nicht erklären.</strong><span id="more-17199"></span></p>
<p>In erster Linie geht es dabei nicht um die optimale und vor allem erleichterte Versorgung von chronisch Kranken, sondern um das gezielte, bürokratische Verhindern von budgetfreien langfristigen Verordnungen. Dabei hat das Bundesgesundheitsministerium ein klares Statement gesetzt, als es die Chroniker-Regelung der Heilmittel-Richtlinie in den <a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_V/32.html" target="_blank">§ 32 SGB V</a> aufgenommen hat. Im Gegensatz zur Bundesregierung scheinen die Kassen allerdings nicht das Wohl ihrer Versicherten vor Augen zu haben, sondern allein ihr „unabsehbares Kostenrisiko“.</p>
<p>Man erhält den Eindruck, dass sich die gesetzlichen Krankenkassen mit einem Bankinstitut verwechseln und Heilmittelverordnungen allein nach dem Kostenrisiko genehmigen. Dafür scheuen sie auch keinen noch so großen bürokratischen Aufwand, der in keinem Verhältnis zum winzigen Kosten-Kuchenstück Heilmittel im Gesundheitswesen steht. Wahrscheinlich ist aber das genau der Grund, warum die Kassen mit ihrem bürokratischen Hürdenmarathon durchkommen.</p>
<p>Denn wer sollte sich dagegen wehren? Die chronisch kranken Patienten vielleicht? Oder etwa die Heilmittelerbringer, die damit beschäftigt sind, Verordnungen nur ja formal richtig auszufüllen, um ihren Patienten eine optimale Therapie zu ermöglichen? Die traurige Antwort ist wohl: keiner. Solange jedenfalls nicht, bis eine breite Öffentlichkeit über das Prozedere der Krankenkassen informiert ist. Und das wird nur passieren, wenn Heilmittelerbringer unermüdlich Patienten und Ärzte über die Zustände aufklären.</p>
<p>Herzlichst Ihre<br />Heidi Kohlwes<br />Chefredakteurin</p>
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		<title>Evidenzbasierte Politikfolgenforschung</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/meinung/editorial/2011/10/evidenzbasierte-politikfolgenforschung-16264.html</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 18:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidi Kohlwes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die BARMER-GEK scheint so richtig Spaß an der Sache mit der Evidenz bekommen zu haben. Erst forderte sie im Zusammenhang mit dem Heil-und Hilfsmittelreport mehr Studien über die Wirksamkeit von Heilmitteln (wir berichteten), jetzt sollen die Kassen mehr Geld bekommen für die Versorgungsforschung. 100 Millionen Euro für alle Kassen hielt BARMER Vorstand Dr. Rolf-Ulrich Schlenker anlässlich des 10. Kongress für Versorgungsforschung in Köln für angemessen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kommentar</h2>
<h1>Evidenzbasierte Politikfolgenforschung</h1>
<p><strong>Die BARMER-GEK scheint so richtig Spaß an der Sache mit der Evidenz bekommen zu haben. Erst forderte sie im Zusammenhang mit dem Heil-und Hilfsmittelreport mehr Studien über die Wirksamkeit von Heilmitteln (wir berichteten), jetzt sollen die Kassen mehr Geld bekommen für die Versorgungsforschung. 100 Millionen Euro für alle Kassen hielt BARMER Vorstand Dr. Rolf-Ulrich Schlenker anlässlich des 10. Kongress für Versorgungsforschung in Köln für angemessen.</strong><span id="more-16264"></span></p>
<p>Doch damit nicht genug. Wenn man schon mal dabei ist, dann sollten doch auch die Politiker erforscht werden, verkündete Schlenker. Besser gesagt, die Folgen ihrer gesundheitspoltischen Entscheidungen. Die Idee finden wir ganz ausgezeichnet. Denn weiß zum Beispiel ein Gesundheitsminister, der gänzlich ohne medizinische Vorbildung ins Rennen gegangen ist, welche Folgen seine fein ausgeklügelten Gesetze in der Praxis haben? Weiß er, wie das ist, wenn sein Arzt ihm kein Folgerezept für seine Behandlung ausstellt mit der Begründung: „Kann man nichts machen, Budget ist alle, Herr Bahr“?</p>
<p>Wahrscheinlich nicht. Patienten, Therapeuten und Ärzte wissen das aber. Sie plagen sich tagtäglich mit Gesetzeslage rum und streiten sich verbissen über korrekt ausgestellte Verordnungen.</p>
<p>Das müsste so aber gar nicht sein. Deswegen schlagen wir vor, dass amtlich und rundum wissenschaftlich untersucht wird, ob den Ärzten die vorgegebenen Richtgrößen für Heilmittelverordnungen überhaupt ausreichen, um gemäß Heilmittel-Richtlinie und Heilmittel-Katalog zu verordnen.</p>
<p>Denn dann müsste sich auch niemand mehr streiten.</p>
<p><em>Herzlichst Ihre</em></p>
<p><em>Heidi Kohlwes</em></p>
<p><em>Chefredakteurin</em></p>
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		<title>Glückwunsch, Herr Professor Glaeske!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 17:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Heilmittel sind oft sinnvoller als Medikamente, Operationen und Hilfsmittel! Das musste endlich mal gesagt werden. Gedacht haben das alle Heilmittelerbringer schon oft, aber so deutlich und öffentlichkeitswirksam, wie Prof. Dr. Gerd Glaeske dies bei der Veröffentlichung des diesjährigen Heil- und Hilfsmittelreports der BARMER GEK formuliert hat, wurde diese Tatsache wohl noch nie ausgesprochen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kommentar</h2>
<h1>Glückwunsch, Herr Professor Glaeske!</h1>
<p><strong>Heilmittel sind oft sinnvoller als Medikamente, Operationen und Hilfsmittel! Das musste endlich mal gesagt werden. Gedacht haben das alle Heilmittelerbringer schon oft, aber so deutlich und öffentlichkeitswirksam, wie Prof. Dr. Gerd Glaeske dies bei der Veröffentlichung des diesjährigen Heil- und Hilfsmittelreports der BARMER GEK formuliert hat, wurde diese Tatsache wohl noch nie ausgesprochen.</strong><span id="more-15960"></span></p>
<p>Die größte Kasse Deutschlands hat ihre Sache gut gemacht. Die Ergebnisse des Berichts sind deutlich pro-therapeutisch: Therapie statt OP, Evidenz statt verstaubter Verordnungsbürokratie und Heilmittel statt jahrelanger Hilfsmittel. Es bleibt zu hoffen, dass diese Ergebnisse nicht nur Schall und Rauch zur Folge haben, sondern tatsächlich gesundheitspolitische Veränderungen.</p>
<p>Damit das auch passiert, sollten Heilmittelerbringer die Veröffentlichung als einen sanften aber bestimmten Anstubs auf die Bühne der Öffentlichkeit verstehen. Kopf hoch, Brust raus, Bauch rein… verschämt die Hand aus dem dunklen Zuschauerraum zu heben, ist längst nicht mehr angebracht.</p>
<p>Dafür verdient Prof. Dr. Glaeske von uns einen tobenden Applaus:</p>
<p>Glückwunsch, Herr Professor Glaeske!</p>
<p><em>Herzlichst Ihr</em></p>
<p><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/09/ralf_buchner_signatur__opt.jpeg" alt="" width="133" height="63" /></p>
<p><strong>Ausführliche Informationen zu dem Thema lesen Sie <a href="http://www.up-aktuell.de/news/2011/09/volliger-unsinn-im-heilmittel-katalog-15920.html" target="_blank">hier.</a></strong></p>
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		<title> „Evidenz schlägt Gießkannen-Physiotherapie“</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 17:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidi Kohlwes</dc:creator>
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		<title> „Wir melden uns zu Wort!“</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 15:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidi Kohlwes</dc:creator>
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		<title>Daumen drücken für das Versorgungsgesetz</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/meinung/editorial/2011/08/daumen-drucken-fur-das-versorgungsgesetz-15538.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 16:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Haben Sie schon mal überlegt, warum Sie von bestimmten Ärzten keine Heilmittelverordnung bekommen? Es könnte zum Beispiel sein, dass der Arzt finanziell mit einem anderen Heilmittelerbringer verbunden ist und sich für seine Verordnungen bezahlen lässt. Damit soll jetzt nach dem Willen des Bundesgesundheitsministeriums Schluss sein. Mit dem Entwurf zum neuen Versorgungsgesetz sollen solche ohnehin schon rechtlich fragwürdigen Kooperationsmodelle ausdrücklich verboten. Wer sich trotzdem erwischen lässt, riskiert, seine Zulassung für zwei Jahre zu verlieren.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kommentar</h2>
<h1>Daumen drücken für das Versorgungsgesetz</h1>
<p><strong>Haben Sie schon mal überlegt, warum Sie von bestimmten Ärzten keine Heilmittelverordnung bekommen? Es könnte zum Beispiel sein, dass der Arzt finanziell mit einem anderen Heilmittelerbringer verbunden ist und sich für seine Verordnungen bezahlen lässt. Damit soll jetzt nach dem Willen des Bundesgesundheitsministeriums Schluss sein. Mit dem Entwurf zum neuen Versorgungsgesetz sollen solche ohnehin schon rechtlich fragwürdigen Kooperationsmodelle ausdrücklich verboten. Wer sich trotzdem erwischen lässt, riskiert, seine Zulassung für zwei Jahre zu verlieren.</strong><span id="more-15538"></span></p>
<p>Es gibt also gute Gründe, jede Form der finanziellen Verflechtung mit Ärzten gründlich daraufhin zu überprüfen, ob sie den Anforderungen des Gesetzentwurfes in Zukunft standhalt. Denn wenn das Gesetz wie geplant verabschiedet und zum 1. Januar 2012 in Kraft tritt, dann bleibt nicht mehr viel Zeit, solche Kooperationsmodelle auf eine rechtlich saubere Basis zu stellen. Viel schwerer als die rechtlichen mussten für Heilmittelerbinger aber die berufspolitischen Gründe wiegen, fragwürdige Kooperationsmodelle zu beenden. Denn wenn sie für Verordnungen „zahlen“ müssen, dann nimmt die Abhängigkeit von Ärzten zu und Arzte können das machen, was sie ohnehin schon mehr als 1.000 Mal in Deutschland tun: die Heilmittelpraxis einfach selbst betreiben. Dann zählt nur noch, was man mit Heilmitteltherapie verdienen kann und nicht mehr, was Heilmitteltherapie für die Patienten bewirkt.</p>
<p><em>Herzlichst Ihr</em></p>
<p><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/09/ralf_buchner_signatur__opt.jpeg" alt="" width="133" height="63" /></p>
<p><em>Ralf Buchner</em></p>
<p><em>Herausgeber</em></p>
<p>Mehr Informationen zu dem Thema lesen Sie<a href="http://www.up-aktuell.de/?p=15535&amp;preview=true" target="_blank"> hier.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Verwaltung korrigiert Heilkunde</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/meinung/editorial/2011/07/kommentar-verwaltung-korrigiert-heilkunde-15414.html</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 15:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nicht genug, dass sich Heilmittelerbringer seit Jahren mit einer unglaublichen Bürokratie herumschlagen müssen – jetzt greifen die Krankenkassen auch noch in die medizinischen Inhalte einer Heilmittel-Verordnung ein.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h1>Verwaltung korrigiert Heilkunde</h1>
<p><strong>Nicht genug, dass sich Heilmittelerbringer seit Jahren mit einer unglaublichen Bürokratie herumschlagen müssen – jetzt greifen die Krankenkassen auch noch in die medizinischen Inhalte einer Heilmittel-Verordnung ein.<span id="more-15414"></span></strong></p>
<p>Verwaltungsmitarbeiter von Krankenkassen korrigieren die Heilmittel- Verordnung eines Arztes – Verwaltung korrigiert Heilkunde! Warum stellen die Verwaltungskrafte der Kassen die Heilmittelverordnung nicht gleich selbst aus?! Wozu braucht es noch die Heilkunde des Arztes – die kostet doch nur Geld! Denn darum geht es den Krankenkassen doch in Wirklichkeit: Geld sparen auf Kosten ihrer Patienten!</p>
<p>Ärzte müssen von ihren Heilmittelerbringern unbedingt über solche Praktiken aufgeklärt werden. Gemeinsam haben Ärzte und Heilmittelerbringer eine Chance, diejenigen Krankenkassen in ihre Schranken zu verweisen, die offensichtlich von Heilkunde gar nichts verstehen! Jeder Heilmittelerbringer sollte sich gegen solche unzulässigen Übergriffe der Kassen wehren, sonst müssen in Zukunft vielleicht wirklich die Heilmittelverordnung beim Verwaltungsmitarbeiter der örtlichen Krankenkasse abgeholt werden.</p>
<p><em>Herzlichst Ihr</em></p>
<p><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/09/ralf_buchner_signatur__opt.jpeg" alt="" width="133" height="63" /></p>
<p><em>Ralf Buchner</em></p>
<p><em>Herausgeber</em></p>
<p>Mehr Informationen zum Thema lesen Sie <a href="http://www.up-aktuell.de/?p=15410" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title> „Bürokratie verhindert Dialog“</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/themenliste/themen/2011/06/burokratie-verhindert-dialog-15129.html</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 19:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidi Kohlwes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
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		<title>Weg mit dem Prüfungskeil!</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 16:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[AOK]]></category>
		<category><![CDATA[Berufspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsverbände]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelrichtlinien]]></category>
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		<category><![CDATA[Verträge auf Landesebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragspartner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heilmittelerbringer sind verpflichtet, die Gültigkeit einer Verordnung  zu überprüfen. Allerdings nur im Rahmen ihrer jeweiligen Verträge. Wenn  sich nun die Verträge von Kasse zu Kasse, von Bundesland zu Bundesland,  von Berufsverband zu Berufsverband und von Fachgruppe zu Fachgruppe  unterscheiden, entsteht erhebliche Verwirrung. Genau die Art der  Verwirrung, die den Krankenkassen hilft, Geld zu sparen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kommentar</h2>
<h1>Weg mit dem Prüfungskeil!</h1>
<p><strong>Heilmittelerbringer sind verpflichtet, die Gültigkeit einer Verordnung zu überprüfen. Allerdings nur im Rahmen ihrer jeweiligen Verträge. Wenn sich nun die Verträge von Kasse zu Kasse, von Bundesland zu Bundesland, von Berufsverband zu Berufsverband und von Fachgruppe zu Fachgruppe unterscheiden, entsteht erhebliche Verwirrung. Genau die Art der Verwirrung, die den Krankenkassen hilft, Geld zu sparen.</strong><span id="more-15057"></span></p>
<p>Wer aus lauter Vorsicht jede Änderung an der Verordnung zum Arzt schickt, damit die Änderung mit Stempel und Unterschrift bestätigt wird, spielt den Krankenkassen in die Hände. Denn je mehr die Ärzte stempeln und unterschreiben müssen, desto weniger sind sie bereit, weitere Heilmittelverordnungen auszustellen. Damit wird genau das erreicht, was die Kassen erreichen wollen: Aufgrund von Bürokratie und Formalismus wird weniger verordnet. Wer keine Lust hat, sich vor den Karren der Kostensenkung der Krankenkassen spannen zu lassen, braucht nur die Rahmenverträge genau zu lesen und konsequent umzusetzen. Dabei werden Arzte nur dann zu Veränderungen aufgefordert, wenn das wirklich notwendig ist.</p>
<p>Die Berufsverbände sollten die kommenden Verhandlungen über Rahmenempfehlungen und neue Rahmenverträge aufgrund der Neufassung der Heilmittel-Richtlinie nutzen, um endlich Schluss mit diesem Regelungsirrsinn zu machen. Wäre es nicht an der Zeit den Bürokratismus, wenn schon nicht abzuschaffen, so doch wenigstens zu vereinheitlichen? Damit konnten die Verbände sämtliche Heilmittelerbringer und ihre zuweisenden Arzte wirklich nachhaltig begeistern!</p>
<p><em>Herzlichst Ihr</em></p>
<p><em><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2009/09/ralf_buchner_signatur__opt.jpeg" alt="" width="133" height="63" /><br /></em></p>
<p><em>Ralf Buchner</em></p>
<p><em>Herausgeber</em></p>
<p><strong>Lesen Sie dazu auch diesen <a href="http://www.up-aktuell.de/?p=15052&amp;preview=true" target="_blank">Artikel</a>.</strong><em><br /></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title> „Im Kindesalter werden die Weichen gestellt“</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/konzepte/2011/06/im-kindesalter-werden-die-weichen-gestellt-14790.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 16:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Therapiekonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
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