Ausgaben
Ob in Deutschland operiert wird oder nicht, hängt offenbar vom Wohnort ab. Bei der Häufigkeit bestimmter Operationen kommt es zu erheblichen regionalen Unterschieden. Danach unterscheiden sich die Regionen etwa bei Kniegelenksendoprothesen um das bis zu 3,2-Fache.Das ist das Ergebnis des Krankenhaus-Reports 2012, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) jetzt vorgestellt hat.
Scheidet ein Arbeitnehmer vor der Zahlung des Weihnachtsgeldes aus dem Betrieb aus, hat er keinen Anspruch auf die Zahlung – auch nicht anteilig. Das hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz jetzt entschieden.
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Für das Jahr 2012 wird es keine Änderungen der Düsseldorfer Tabelle geben. Wie das Oberlandesgericht Düsseldorf (OLG) mitteilte, bleiben die aktuellen Unterhaltsbeträge für Trennungskinder bestehen.
Der Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose (BfO) startet gemeinsam mit der Deutschen Sporthochschule Köln ein achtzehnmonatiges Projekt, das Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Funktionstraining und Rehasport bei Patienten mit Osteoporose aufzeigen soll, wie das Deutsche Ärzteblatt meldet. Das Ergebnis könnte sich auf die Abrechenbarkeit durch die GKV auswirken.
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Wenn auf dem Weg zum Hausbesuch etwas schief geht, kann es teuer werden – und zwar für den Praxisinhaber. Im Rahmen seiner Fürsorgepflicht haftet er für Schäden, die der Mitarbeiter an seinem Fahrzeug verursacht – so der generelle Tenor aller Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichtes (BAG). Um das Risiko abzudecken, gibt es sogenannte Dienstreisekaskoversicherungen. Ob sich das für Praxischefs lohnt, zeigen wir ihnen.
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Immer, wenn ein Patient mit einer neuen Heilmittelverordnung in die Praxis kommt, muss der Therapeut diesem eine Zuzahlung berechnen. Das schreibt das SGBV so vor und manchem Therapeuten fällt es schwer, dem ohnehin Kranken auch noch Geld abzunehmen. So beginnt das neue Video aus dem Hause buchner. Mit Witz und Esprit erklärt es Praxisinhabern auf einfache Weise, wie sie sich den Streit mit Patienten um Zuzahlungen ersparen können.
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Deutschlands Studenten und angehende Therapeuten haben sich zu früh gefreut: Die Kosten für Erststudium oder erste Berufsausbildung können wohl auch künftig nicht rückwirkend als Werbungskosten von der Steuer abgesetzt werden. Es bleibe beim Abzug als Sonderausgaben, teilte der Bundestag mit, der ab 2012 erhöht werden soll.
„Unser Budget für Heilmittel ist erschöpft“, das erklären manche Ärzte ihren Patienten. Andererseits behaupten die Krankenkassen, Ärzte dürften alles verordnen, was medizinisch notwendig sei. Was stimmt denn nun: Gibt es das berüchtigte Heilmittelbudget oder nicht?
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Immer wieder hört man, dass ein Arzt „in Regress genommen“ wurde, manchmal ist von großen Summen jenseits der 100.000 Euro die Rede. Gibt es so etwas auch für den Bereich der Heilmittel – und was für Folgen hat es, wenn ein Arzt sein Budget nicht einhält?
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Geht es nach dem Willen des Bundesgesundheitsministeriums, dann wird das neue „Versorgungsstrukturgesetz“ zu Beginn des kommenden Jahres 2012 in Kraft treten. Doch davor hat das Gesetzgebungsverfahren die Anhörung des Bundestagsausschusses für Gesundheit zum geplanten Gesetz gesetzt, die jetzt stattgefunden hat. Die für Heilmittelerbringer wichtigen Änderungen wurden durchgängig positiv bewertet.
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