Bayern

29.07.2010

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29.07.2010

So handhaben Sie Terminprobleme

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22.07.2010

Veränderungen in den TOP 15

Das erste Quartal 2010 war für die Heilmittelbranche in Deutschland mit einem Wachstum von 14,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr das beste erste Quartal seit Bestehen des Heilmittelinformationssystems der GKV (GKV-HIS). Nicht ganz so schön ist der allgemeine Ausgabenverlauf. Hier zeigen sich im Detail erhebliche Unterschiede. Außerdem hat es Verschiebungen in der Liste der am meisten verordneten Heilmittel gegeben.

01.04.2010

82 Millionen ungenutztes Heilmittelbudget in 2009

Mehr als 82 Millionen Euro sind trotz eines vereinbarten Heilmittelbudgets in Deutschland nicht verordnet worden. Das ist das Ergebnis der gerade veröffentlichten Daten zur Ausgabenentwicklung des Heilmittelbereichs. Demnach wurde in neun von 16 KVen das Heilmittelausgabenvolumen zum Teil erheblich unterschritten.

01.04.2010

2,2 Prozent mehr Heilmittelausgaben

78 Millionen Euro hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 2009 mehr für Heilmittel ausgegeben als im Vorjahr. Das entspricht einem prozentualen Zuwachs von 2,2 Prozent. Nur in Bayern und Niedersachsen sind die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen.

01.04.2010

Kommentar: Angeordneter Etikettenschwindel

Die jüngst veröffentlichten Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) über die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind zu hoch. Denn das BMG hat beschlossen, die Zuzahlungen und Eigenanteile der Patienten als Ausgaben der GKV zu bewerten.

04.03.2010

Bayern schafft gesetzliche Grundlage für sektoralen Heilpraktiker

Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden in Bayern können jetzt die Zulassung als Heilpraktiker beschränkt auf ihr jeweiliges Fachgebiet beantragen. Grundlage für diesen Antrag ist eine kürzlich veröffentliche Änderung zur Umsetzung des Heilpraktikergesetzes.

04.03.2010

Medikamentöse Therapie oft zu leichtfertig

„Er gaukelt und schaukelt, er trappelt und zappelt“, heißt es bei Wilhelm Buschs „Zappelphilipp“. Laut einer Forsa-Umfrage glauben sieben Prozent der Eltern in Deutschland, dass auch ihr Kind unter AD(H)S leidet – im Volksmund auch als „Zappelphilipp-Syndrom“ bekannt. Viele geben schnell Psychopharmaka – nach Ansicht von Experten nicht die geeignete Therapie.

04.03.2010

Blick-Fänger Einkaufswagen?

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25.02.2010

Sprach- und Lerntherapien besonders gefragt

Fast jedes zweite Schulkind braucht heiltherapeutische Hilfe. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Danach habe  mehr als jedes vierte Kind zwischen sechs und 18 Jahren Sprachtherapie erhalten, fast jedes fünfte Ergotherapie und Krankengymnastik.