Budget

26.01.2012

9,5 Million Euro mehr Heilmittel in Sachsen-Anhalt

9,5 Million Euro mehr Heilmittel können die Ärzte in Sachsen-Anhalt 2012 verordnen. Das entspricht einem Zuwachs von rund 9,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Richtgrößen der Ärzte haben deutlich zugelegt. Außerdem sind die Vorab-Praxisbesonderheiten deutlich ausgeweitet worden.

22.12.2011

2012 weniger Heilmittel für Ba-Wü

Die KV Baden-Württemberg hat die aktuellen Richtgrößen für das Jahr 2012 veröffentlicht. Nullwachstum heißt die Devise – sprich die Richtgrößen stagnieren auf Vorjahresniveau. Bei einer gleichzeitigen Preiserhöhung der Physiotherapie um fast zwei Prozent bedeutet das, dass die Ärzte in Baden-Württemberg 2012 im dritten Jahr in Folge weniger Heilmittel verordnen können.

20.10.2011

Krankenkassen haben genug Geld

Für das Jahr 2012 sollten alle Krankenkassen über genug Geld verfügen, um den erwarteten Ausgabenanstieg in Höhe von 4,5 Prozent problemlos zu verkraften. Dies sagte der „GKV-Schätzerkreis“ in seiner jüngstenSitzung voraus

06.10.2011

Mehr Heilmittel für jeden – wie lange noch?

Die gerade veröffentlichten Zahlen des Heilmittel-Informations-System der GKV (GKV-HIS) müssten den verordnenden Ärzten eigentlich richtig Angst machen. Denn das Heilmittel – Umsatz – Wachstum ist im 1. Halbjahr 2011 so hoch, dass man sich ernsthaft fragen muss, wann die Regress-Keule von den Kassen aus dem Sack gelassen wird. Für alle Heilmittelerbringer gibt es viel Freude über guten Umsatzzuwachs von mehr als 9 Prozent im Vergleich zum 1. Halbjahr 2010.

22.09.2011

Mehr Therapie –weniger Operationen!

Den Heilmittel-Katalog inhaltlich überarbeiten, mehr Physiotherapie anstelle von Medikamenten und Operationen verordnen, Elektrotherapie bei den richtigen Indikationen einsetzen und die Studienlage im Bereich der Heilmittel dringend verbessern! Das sind die zentralen Forderungen der Autoren des Heil- und Hilfsmittelreport 2011, den das Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) an der Universität Bremen für die Barmer GEK erstellt hat und der am 21. September in Berlin vorgestellt wurde.

21.07.2011

Heilmittel im Dauerhoch

Umsatzwachstum in jedem Bundesland und für jedes Fachgebiet – das ist die Zusammenfassung der soeben veröffentlichten Daten des Heilmittel-Informations-Systems der Krankenkassen (GKV-HIS). Über 124 Millionen Euro mehr Heilmittelumsatz wurde im 1. Quartal 2011 mit den Kassen abgerechnet. Das entspricht einem Zuwachs von genau 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

07.04.2011

Mehr Heilmittel gab es noch nie!

So viel Umsatz hat die Heilmittelbranche noch nie gemacht: Mehr als 4,4 Milliarden Euro Einnahmen konnten Heilmittelerbringer in 2010 verbuchen. Das entspricht einem Wachstum von 8,9 Prozent und ist der höchste jemals ausgewiesenen Umsatz im Heilmittel-Informations-System der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-HIS), das seit 2004 jedes Quartal differenzierte Verordnungsdaten aus der Heilmittelbranche liefert.

10.02.2011

Richtgrößen in Brandenburg wachsen um mehr als 8 Prozent

Die Kassenärztliche Vereinigung und die Kassen in Brandenburg haben sich darauf geeinigt, das Heilmittelausgabenvolumen um insgesamt 8,25 Prozent auf dann insgesamt fast 113 Mio. Euro zu erhöhen. Die Heilmittelrichtgrößen sollen ebenfalls um jeweils 8,25 Prozent angehoben werden.

09.12.2010

263 Prozent mehr für Kinderärzte

In Hamburg können Heilmittelerbringer und verordnende Ärzte dem Jahreswechsel entspannt entgegensehen.  Denn die gerade veröffentlichten Heilmittelrichtgrößen haben erheblich zugelegt und das Heilmittelausgabenvolumen ist deutlich gewachsen. Die vereinbarten Vorab-Praxisbesonderheiten zeigen, dass in Hamburg fast jeder Patient genau die Heilmitteltherapie erhalten kann, die notwendig ist.

09.12.2010

Polizei- und Feuerwehrbeamte sind extrabudgetär!

Heilmittelverordnungen für Polizei- und Feuerwehrbeamte in der Freien Heilfürsorge fallen nicht unter die Richtgrößenregelung. Darauf hat jetzt die KV Bremen ihre Heilmittel verordnenden Ärzte aufmerksam gemacht.