Fortbildung

28.07.2011

39. Rheumatologen-Kongress in München

Auf dem 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie diskutieren vom 31. August bis 3. September im Internationalen Congress Centrum München (ICM) Experten fachübergreifend über neue Erkenntnisse aus allen Bereichen der Rheumatologie, von der Grundlagenforschung bis zur Therapie. Ein Schwerpunkt liegt diesmal auf dem Thema „Bewegung und Schmerz“.

14.07.2011

Schulungen in der Froschatmung

Das Zentrum für Selbstbestimmtes Leben Behinderter (ZSL e.V.) bietet erstmals Schulungen in der sogenannten Froschatmung an. Zielgruppe sind körperbehinderte Menschen in ganz Deutschland, die von maschineller Beatmung abhängig sind, aber auch Physiotherapeuten, Logopäden und andere medizinische Berufe. Gefördert wird das Projekt von der Aktion Mensch.

30.06.2011

Mit Vorträgen zehn Prozent mehr Patienten gewinnen

Praxis, Schulen, Vereine und Krankenkassen – es gibt für Therapeuten unzählige Möglichkeiten, Vorträge zu halten. Dass man damit nicht nur den Bekanntheitsgrad der Praxis steigern, neue Patienten gewinnen und Gewinne erwirtschaften kann, zeigt das Beispiel des Regensburger Physiotherapeuten Hubert Brüderlein. Seit fast acht Jahren hält er Vorträge zum Thema Rückengesundheit.

16.06.2011

Neuer Masterstudiengang für Manuelle Therapie

Die Hochschule Osnabrück baut ihr Studienangebot im Gesundheitsbereich weiter aus: Ab Wintersemester 2011/2012 bietet sie das neue Studienprogramm „Master of Science in Manueller Therapie (OMT)“ an. Besonders für Physiotherapeuten kann dieses Angebot interessant sein.

12.05.2011

Bobath-Konzept für pflegende Angehörige

Die Krankenkasse BARMER GEK und der Bundesverband selbständiger Physiotherapeuten (IFK e.V.) haben heute einen Rahmenvertrag über Bobath-Pflegekurse für pflegende Angehörige in Bochum unterzeichnet. Das neue Projekt sieht vor, pflegende Angehörige von ausgebildeten Bobath-Therapeuten in dem Konzept schulen zu lassen.

28.04.2011

Folge 5: Alphanumerisches Kodierungssystem

Die ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit) ist eine Klassifikation zur Beschreibung des funktionalen Gesundheitszustandes, der sozialen Beeinträchtigung sowie der beeinflussenden Umweltfaktoren von Menschen. Für Ärzte ist die Nutzung bereits Pflicht. Deswegen sollten sich Therapeuten jetzt mit dem Klassifizierungssystem auseinandersetzen. In der letzten Ausgabe von up haben wir mit dem Aufbau der ICF abgeschlossen. Nun geht es um die Kodierung.

21.04.2011

Neuer Master-Studiengang Sportphysiotherapie

An der Deutschen Sporthochschule (DSHS) Köln ist der erste Master-Studiengang Sportphysiotherapie erfolgreich gestartet. Physiotherapeuten mit erstem akademischen Abschluss und mindestens einjähriger Berufserfahrung können sich für die universitäre Weiterbildung bewerben.

14.04.2011

Neuer Studiengang Chiropraktik

Ein Novum in Deutschland: Seit April bieten die Chiropraktik Akademie und die Dresden International University (DIU) gemeinsam den ersten Bachelor- und Masterstudiengang Chiropraktik an. Besonders für Physiotherapeuten kann diese Möglichkeit interessant sein.

31.03.2011

„Wir bringen die Zentrale wieder auf Trab“

Wenn Kinder in der Schule versagen, kann das viele Gründe haben. Oft haben sie schon einen langen Leidens-und Therapieweg hinter sich – ohne sichtbaren Erfolg. Das muss nicht sein, weiß die Berliner Logopädin Christine Kellner, die sich auf die Behandlung von Lernstörungen spezialisiert hat. Ihr Ansatz ist die Neurophysiologische Entwicklungsförderung, die sie als Selbstzahlerleistung in ihrer Praxis anbietet.

31.03.2011

„Wer zahlt, ist motivierter in der Therapie“

? Sind die Heilungschancen mit INPP größer als bei anderen Behandlungsmethoden?

Ich ziehe es vor, von einer Verbesserung der neurophysiologischen Basis für höhere Hirnfunktionen zu sprechen statt von Heilung. Auch halte ich es für vermessen, anderen therapeutischen Interventionen Erfolge  abzusprechen. Die INPP-Methode hat sich besonders bei den Klienten als erfolgreich erwiesen, bei denen die Problematik tatsächlich und hauptsächlich mit einem deutlichen Profil persistierender frühkindlicher Reflexe verbunden war, die aufgrund des spezifischen Schwangerschafts-und/oder Geburtsverlaufs noch gar nicht ihren Höhepunkt erreichen konnten.