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	<title>unternehmen praxis - up-aktuell.de &#187; Gesundheitswirtschaft</title>
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	<description>Praxismanagement für Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie</description>
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		<title>Sollen Ärzte manipuliert werden?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/Arzt.jpg" alt="" width="168" height="119" />Sowohl die KV Niedersachsen als auch die AOK Baden-Württemberg verunsichern derzeit Ärzte mit gezielten Anschreiben. Darin sprechen sie konkret von einer angeblichen Regressgefahr für den betroffenen Arzt, was sich bei näherem Hinsehen allerdings nicht bewahrheitet. Therapeuten können aktiv mitwirken, um ihre Ärzte über das Thema Heilmittelregress aufzuklären und so weitere Verunsicherungen zu vermeiden.<strong> <img title="Weiterlesen..." src="http://www.up-aktuell.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></strong></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Fragwürdige Informationspolitik der KV und AOK</h2>
<h1>Sollen Ärzte manipuliert werden?</h1>
<p><strong>Sowohl die KV Niedersachsen als auch die AOK Baden-Württemberg verunsichern derzeit Ärzte mit gezielten Anschreiben. Darin sprechen sie konkret von einer angeblichen Regressgefahr für den betroffenen Arzt, was sich bei näherem Hinsehen allerdings nicht bewahrheitet. Therapeuten können aktiv mitwirken, um ihre Ärzte über das Thema Heilmittelregress aufzuklären und so weitere Verunsicherungen zu vermeiden. <span id="more-18389"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/Arzt.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© contrastwerkstatt - Fotolia.com</p></div>
<p>„Heute müssen wir ganz gezielt auf Sie zukommen. Denn Sie haben Ihr Richtgrößenvolumen um mehr als 25 Prozent überschritten, “ schrieb jüngst die KV Niedersachsen (KVN) an einen ihrer niedergelassenen Ärzte und führte die Regressgefahr konkret aus: „Ihr zu erwartender Heilmittel-Regress für das Jahr 2011: 37.042,49 €“. Kein Wunder, dass der betreffende Arzt sofort mit absoluter Verordnungsverweigerung reagierte. Die Angst vor Regressen ist meistens so groß, dass die betroffenen Ärzte vollkommen irrational reagieren. Das sollte die KVN eigentlich wissen.</p>
<h3><strong>Unvollständige Datenlage sorgt für Verwirrung </strong></h3>
<p>Statt zu beruhigen und sachgemäß aufzuklären, führt das Schreiben der KVN aber mehr in die Irre. Denn zum Zeitpunkt des Schreibens lagen die vollständigen Verordnungszahlen des betreffenden Arztes noch gar nicht vor. Die KV hatte lediglich die „derzeitig vorliegenden“ Verordnungsdaten auf das Gesamtjahr 2011 hochgerechnet, was in dem Anschreiben allerdings nicht erwähnt wurde. Lediglich in der Anlage wird an zwei Stellen von einer „Hochrechnung“ gesprochen. Auch nicht erwähnt wird, auf welcher Datenbasis diese Hochrechnung basiert.</p>
<p>Bei der vermeintlichen Regressberechnung der KVN wurden zudem keine Vorab-Praxisbesonderheiten berücksichtig. Diese können vom Heilmittel-Verordnungsvolumen des jeweiligen Arztes abgezogen werden. Dazu zählen in Niedersachsen insbesondere:</p>
<ul>
<li>Kinder mit Pflegestufe I bis III</li>
<li>Patienten mit schweren neurologischen Erkrankungen, wie Parkinson, MS und Apoplex</li>
<li>Krankengymnastik für die ersten 3 Monate nach chirurgischen/orthopädischen Eingriffen und</li>
<li>Lymphdrainage bei aufgrund onkologischer Behandlung entstandenen Lymphabfluss-Störungen</li>
</ul>
<h3><strong>Ein Quartal macht noch keinen Regress</strong></h3>
<p>Nicht wenig überrascht wie sein Kollege aus Niedersachsen war ein Kinderarzt im „Ländle“, der von der AOK ein Schreiben bekam, das von der Art und Weise dem Schreiben der KVN sehr ähnelte. Man hätte festgestellt, so die AOK, dass der Kinderarzt im vergangenen Quartal zu viel Heilmittel verordnet habe und deswegen mit einem Regress rechnen müsse. Aus diesem Grund würde ein Mitarbeiter der AOK zwecks Beratung in der Praxis vorsprechen.</p>
<p>Richtgrößenprüfungen sind allerdings Jahresprüfungen. Insofern kann aufgrund der Verordnungsweise eines Quartal keine ernsthafte Aussage über einen möglichen Regress getroffen werden. Die AOK hat vermutlich das Recht, den Kinderarzt über seine Verordnungsdaten zu informieren, darf aber nicht so tun, als ob hier bereits eine Wirtschaftlichkeitsprüfung eingeleitet worden ist.</p>
<p>Auch bei diesem Kinderarzt waren die Verordnungsdaten nicht um die Vorab-Praxisbesonderheiten in Baden-Württemberg bereinigt worden. Der Kinderarzt hatte sich allerdings vorab mit seiner Logopädin kurzgeschlossen und informiert. So kam der Mitarbeiter der AOK zwar mit viel Zahlen zum Termin in die Kinderarztpraxis, musste jedoch nach einer halben Stunde einräumen, dass unter der Berücksichtigung der Vorab-Praxisbesonderheiten der betreffenden Kinderarzt sein Richtgrößenvolumen im ausgewiesenen Quartal nicht in voller Höhe genutzt hatte.</p>
<h3><strong>Heilmittelerbringer können helfen </strong></h3>
<p>Der Fall des Kinderarztes aus Baden-Württemberg zeigt, wie wichtig eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Heilmittelerbringern und verordnenden Ärzten ist. Deswegen könnte eine Strategie von Therapeuten gegen die irreführende Informationspolitik mancher KVen und Krankenkassen darin bestehen, sich aktiv mit dem Thema Heilmittel-Regress zu beschäftigen und dann als Ansprechpartner für Ärzte zu etablieren.</p>
<p><span class="UProt">Ganz konkret:</span> Wenn Sie wissen wollen, welche Vorab-Praxisbesonderheiten in Ihrem KV-Gebiet gelten, dann finden Sie diese Information auf <a href="http://www.heilmittel-regress.de/" target="_blank">http://www.heilmittel-regress.de/</a>. Praxisinhaber in Niedersachsen können bei der uppp-Hotline ein Muster für ein Ärzterundschreiben anfordern, in dem auf die einseitige Informationspolitik der KVN hingewiesen wird.</p>
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		<title> Schluss mit der Preisdiskussion</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<title> Der Preis ist abhängig von der Leistung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:40:14 +0000</pubDate>
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		<title> Wenn Patienten den Preis selbst aussuchen können</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:39:03 +0000</pubDate>
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		<title> Warum die Argumente der PKV nicht ziehen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<title>Medical Wellness und Prävention sind Zukunftstrends</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 18:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/medical-wellness.jpg" alt="" width="168" height="119" />Gesundheit wird nicht länger als das Fernbleiben von Krankheiten, sondern zunehmend als höhere Lebensqualität verstanden. Nach einer Studie der Berenberg Bank und des Hamburgischen WeltWirtschaftInstituts (HWWI) steigt der Trend zu Medical Wellness und Prävention. Privat finanzierte Gesundheitsausgaben werden in Zukunft weiter wachsen. Therapeuten finden in der Studie interessante Daten, die sie für die Entwicklung von Selbstzahlerleistungen nutzen können.<strong> <img title="Weiterlesen..." src="http://www.up-aktuell.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></strong></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Studie „Strategie 2030 – Gesundheit“</strong></h2>
<h1><strong>Medical Wellness und Prävention sind Zukunftstrends</strong><strong></strong></h1>
<p><strong>Gesundheit wird nicht länger als das Fernbleiben von Krankheiten, sondern zunehmend als höhere Lebensqualität verstanden. Nach einer Studie der Berenberg Bank und des Hamburgischen WeltWirtschaftInstituts (HWWI) steigt der Trend zu Medical Wellness und Prävention. Privat finanzierte Gesundheitsausgaben werden in Zukunft weiter wachsen. Therapeuten finden in der Studie interessante Daten, die sie für die Entwicklung von Selbstzahlerleistungen nutzen können. <span id="more-18120"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 246px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/medical-wellness.jpg" alt="" width="236" height="183" /><p class="wp-caption-text">© Subbotina Anna - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Wachstumsperspektiven in der Gesundheitsbranche sind sowohl von der Angebots- als auch von der Nachfrageseite sehr günstig, heißt es in der HWWI- Pressemittelung zur Studie „Strategie 2030 – Gesundheit“. Die Weltbevölkerung wächst, die westlichen Gesellschaften altern, die Einkommen steigen und die Gesundheitsausgaben nehmen überproportional zum Einkommen zu, prognostizieren die Wirtschaftsforscher. „In den Industrieländern werden Innovationen und eine Individualisierung der Gesundheitsversorgung eine bedeutende Rolle spielen“, so Professor Dr. Thomas Straubhaar, Direktor des HWWI.</p>
<h3><strong>Rund 900 Euro zusätzlich für private Gesundheitsausgaben</strong></h3>
<p>Der anhaltende Kostendruck und die Rationierung der öffentlichen Gesundheitsleistungen werden zu einem deutlichen Anstieg des „zweiten Gesundheitsmarktes“ führen, heißt es in der Studie. Nach Berechnungen einer weiteren Studie von Roland Berger Strategy Consultants stiegen die privaten Gesundheitsausgaben in Deutschland zwischen 2003 (49 Milliarden Euro) und 2007 (60 Milliarden Euro) durchschnittlich pro Jahr um rund 5,2 Prozent nominal. Jeder Erwachsene gab somit 2007 im Durchschnitt rund 900 Euro zusätzlich privat für Gesundheit aus.</p>
<p>„Der zweite Gesundheitsmarkt ist mit rund 26 Prozent der gesamten Gesundheitsausgaben zurzeit noch relativ klein, wächst aber schnell und dürfte angesichts einer steigenden Gesundheitspräferenz und Rationierung der gesetzlichen Leistungen weitere Wachstumsimpulse erhalten“, so Cornelia Koller, Volkswirtin der Berenberg Bank. Verbunden mit den gestiegenen Gesundheitsbedürfnissen werde Gesundheit und Lifestyle immer mehr zu einem „Healthstyle“. Kosmetik und Ernährung, Sport und Reisen werden dabei wichtige Bestandteile des neuen Lebensstils.</p>
<h3><strong>Neue Chancen auf dem Ernährungssektor</strong></h3>
<p>Die wesentlichen Bereiche des zweiten Gesundheitsmarktes seien Wellness, Prävention und Gesundheitstourismus. Die Volkswirtin der Berenberg Bank sieht einen klaren Trend zu Medical Wellness („Man ist so alt, wie man sich fühlt“), der Prävention von Altersbeschwerden – und krankheiten, zu Anti-Aging („Man ist so alt, wie man aussieht“) sowie zu Functional Food („Man isst, um gesund und jung zu bleiben). So werde durch die Zunahme typischer Alterskrankheiten wie Diabetis mellitus und Arteriosklerose eine entsprechende Spezialkost, wie diätische und prophylaktisch wirkende Nahrungsmittel, einen deutlich höheren Stellenwert erlangen. Das gleichzeitige Streben nach Healthness auch unter der jüngeren Bevölkerung werde Herstellern von gesunder Nahrung neue Produktlinien eröffnen.</p>
<h3><strong>Andere Wohnformen des Betreuten Wohnens</strong></h3>
<p>Weitere Trends sind Healthness und Selfness („Man verbringt Freizeit, um gesund und jung zu bleiben“), von denen vor allem die Sparten des Tourismus- und Sportbereiches profitieren werden. Eine wichtige Rolle spiele auch das Aging in Place („Man wird länger alt, bleibt länger selbständig in Healty homes“), das altersgerechte Wohnen, in dem neben Pflegeheimen für ältere Menschen auch andere Wohnformen des Betreuten Wohnens wie Haus- und Wohngemeinschaften, Mehrgenerationenhäuser oder Senioren-WG´s deutlich steigen werden.</p>
<p>Die demografische Entwicklung in Deutschland werde Innovationen in vielen Sparten der Gesundheitsbranche auslösen: Im Jahr 2060 werden 34 Prozent aller Einwohner älter als 65 Jahre sein, verglichen mit aktuell gut 20 Prozent. Die Zahl der über 80-Jährigen wird bis 2060 auf 14 Prozent der Bevölkerung wachsen, verglichen mit derzeit rund sechs Prozent. Und die Bereitschaft, vermehrt in die eigene Gesundheit zu investieren, werde zunehmen und, so die Zukunftsforscher, Unternehmen und Anlegern viele Chancen eröffnen</p>
<p>Die Studie „Strategie 2030 – Gesundheit“ ist der 14. Band einer Studienreihe mit dem Titel „Strategie 2030 – Vermögen und Leben in der nächsten Generation“ und kann unter <a href="http://www.berenberg.de/fileadmin/assets/publikationen/strategie_2030/Strategie_2030_Gesundheit.pdf" target="_blank">http://www.berenberg.de/fileadmin/assets/publikationen/strategie_2030/Strategie_2030_Gesundheit.pdf</a> heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Therapeuten müssen sich auf wachsende Marktmacht der Patienten einstellen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/Patient_geld.jpg" alt="" width="168" height="119" />Der Gesundheitsmarkt bleibt auch in den kommenden Jahren ein Wachstumsmarkt. Bis 2020 werden die Umsätze im Gesundheitswesen weltweit auf insgesamt zehn Billionen US-Dollar steigen. Das ist ein Ergebnis der Langfriststudie der internationalen Managementberatung Bain &#38; Company. Ein für Therapeuten interessantes Fazit: Patienten werden einen steigenden Anteil der Gesundheitsausgaben künftig selber zahlen müssen, wodurch ihre Marktmacht wächst. Auch Heilmittelerbringer müssen sich auf die Veränderungen im Gesundheitsmarkt einstellen.<strong> <img title="Weiterlesen..." src="http://www.up-aktuell.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></strong></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Weltweiter Gesundheitsmarkt wächst bis 2020 um drei Billionen Euro</strong></h2>
<h1>Therapeuten müssen sich auf wachsende Marktmacht der Patienten einstellen<strong></strong></h1>
<p><strong>Der Gesundheitsmarkt bleibt auch in den kommenden Jahren ein Wachstumsmarkt. Bis 2020 werden die Umsätze im Gesundheitswesen weltweit auf insgesamt zehn Billionen US-Dollar steigen. Das ist ein Ergebnis der Langfriststudie der internationalen Managementberatung Bain &amp; Company. Ein für Therapeuten interessantes Fazit: Patienten werden einen steigenden Anteil der Gesundheitsausgaben künftig selber zahlen müssen, wodurch ihre Marktmacht wächst. Auch Heilmittelerbringer müssen sich auf die Veränderungen im Gesundheitsmarkt einstellen. <span id="more-18052"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 265px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/Patient_geld.jpg" alt="" width="255" height="169" /><p class="wp-caption-text">© Ray - Fotolia.com</p></div>
<p>Bis 2020 werden die Gesundheitsausgaben um vier Billionen US-Dollar (drei Billionen Euro) wachsen – die Hälfte davon entfalle auf die Industrieländer, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Die Studie nennt dafür drei Gründe: Erstens gehe die anhaltende Alterung der westlichen Gesellschaft und die Ausbreitung von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und Fettleibigkeit mit steigenden Behandlungs- und Arzneimittelkosten einher. Zweitens verbessere der technische Fortschritt die Möglichkeiten, einst unheilbare Krankheiten wie Krebs zu therapieren. Und drittens fördere das höhere Gesundheitsbewusstsein der Menschen ihre Bereitschaft, Annehmlichkeiten wie Massagen oder Vitaminpräparate aus eigener Tasche zu zahlen.</p>
<p>In den nächsten Jahren werde es weitreichende Veränderungen geben, so die Managementberater. „Es geht in Zukunft nicht mehr um die bestmögliche Behandlung, sondern um die bestmögliche Behandlung zu den bestmöglichen Kosten“, betont Dr. Norbert Hültenschmidt, Partner bei Bain &amp; Company und Leiter der weltweiten Healthcare-Praxisgruppe. Darauf würden schon die Patienten achten, die künftig einen immer höheren Teil der Kosten selber zahlen müssen. „Die Marktmacht der Patienten wächst und verändert die Spielregeln im gesamten Gesundheitssektor. Egal ob Versicherer, Pharmahersteller oder Arzt, sie alle müssen sich wesentlich stärker an den Bedürfnissen ihrer Kunden, den Patienten, ausrichten.“</p>
<h3><strong>Entwicklung neuer Geschäftsmodelle im Gesundheitswesen</strong></h3>
<p>Die größere Marktmacht der Patienten in den Industriestaaten und das wachsende Kostenbewusstsein änderten jedoch nichts an der Tatsache, dass der Gesundheitsmarkt weiterhin schneller wachsen wird als die Gesamtwirtschaft. Zu groß ist der Bedarf einer alternden Gesellschaft und zu rasant der technische Fortschritt. Es werde sich eine „völlig neue Gesundheitsarchitektur mit neuen Strukturen, neuen Technologien und neuen Geschäftsmodellen“ bilden, heißt es weiter.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Die Langfriststudie  „The Great Eight – Trillion-Dollar Growth Trends to 2020“ finden Sie als pdf-Datei im Internet unter <a href="http://www.bain.de/home/presse/news_archiv_2012/langfriststudie_%C3%BCber_die_entscheidenden_globalen_wachstumstrends_bis_2020_%28teil_4%29:_4_000_000_000_000_us-dollar_mehr_umsatz_mit_gesundheit.htm" target="_blank">http://www.bain.de/home/presse/news_archiv_2012/langfriststudie_%C3%BCber_die_entscheidenden_globalen_wachstumstrends_bis_2020_%28teil_4%29:_4_000_000_000_000_us-dollar_mehr_umsatz_mit_gesundheit.htm</a></p>
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		<title>Vdek Bayern veröffentlicht Zahlen zum Abrechnungsbetrug</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/04/heil-und-hilfsmittelerbringer-betrugen-auch-in-bayern-17984.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidi Kohlwes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/Geld-Euro.jpg" alt="" width="168" height="119" />Die Landesvertretung Bayern des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) hat neue Zahlen zum Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen vorgelegt. Danach verursachten die Heil-und Hilfsmittel in Bayern den größten Schaden. Dennoch wollen die Ersatzkassen keine Berufsgruppen pauschal an den Pranger stellen. <img title="Weiterlesen..." src="http://www.up-aktuell.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Vdek Bayern veröffentlicht Zahlen zum Abrechnungsbetrug</h1>
<p><strong>Die Landesvertretung Bayern des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) hat neue Zahlen zum Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen vorgelegt. Danach verursachten die Heil- und Hilfsmittel in Bayern den größten Schaden. Dennoch wollen die Ersatzkassen keine Berufsgruppen pauschal an den Pranger stellen.</strong> <span id="more-17984"></span></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/Geld-Euro.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© Frog 974 - Fotolia.com</p></div>
<p>Nach Angaben der Landesvertretung wurden im Jahr 2011 Regressansprüche in Höhe von 447.790 Euro geltend gemacht. Im Jahr zuvor beliefen sich die zu Unrecht erhaltenen Honorare der medizinischen Leistungserbringer auf 370.560 Euro. Daraus ergibt sich eine Steigerung von rund 21 Prozent.</p>
<p>Insgesamt 92 Fälle wurden bearbeitet – davon waren nur 15 neue Fälle, der Rest stammt aus den Vorjahren. Mit insgesamt 48 Prozent verursachten die Heil-und Hilfsmittel den größten Schaden durch Abrechnungsbetrug. Zu der genauen Aufschlüsselung der einzelnen Berufsgruppen konnte der vdek keine Angaben machen. Mit 42 Prozent liegen die Zahnärzte auf Platz zwei der Liste, gefolgt von den Ärzten (5 Prozent), der Pflege (4 Prozent) und den Apothekern (1 Prozent). Wie sich die Schadenssumme genau aufschlüsselt, ist nicht bekannt.</p>
<p>Die Verdachtsfälle würden äußerst gründlich untersucht, da es manchmal schwierig sei, zwischen einem Fall der versehentlichen inkorrekten Abrechnung und einem Fall bewusster Falschabrechnung zu unterscheiden, teilte der vdek mit. Bei der Bekämpfung der Abrechnungsmanipulation liege es den Ersatzkassen fern, ganze medizinische Berufsgruppen pauschal an den Pranger zu stellen. Die überwiegende Mehrheit der Mediziner rechnete ihre Leistungen korrekt ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>So sollen Ärzte es der AOK recht machen</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/03/so-sollen-es-arzte-es-der-aok-recht-machen-17760.html</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mit einem neuen Online-Lernprogramm sollen sich Ärzte und ihre Teams jetzt über, die nach Ansicht der AOK, „richtige“ Verordnung von Heilmitteln informieren. Allerdings lernt der Arzt bei diesem E-Learning Programm lediglich sich so zu verhalten, wie es die AOK gern hätte – Tipps zur angemessen Heilmittel-Versorgung der Patienten ohne Regress-Druck sucht man vergebens.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Neuer &#8220;Praxiswissen Quickcheck&#8221; zur Heilmittel-Verordnung</span></span></h2>
<h1><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">So sollen Ärzte es der AOK recht machen</span></span></h1>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><strong>Mit einem neuen Online-Lernprogramm sollen sich Ärzte und ihre Teams jetzt über, die nach Ansicht der AOK, „richtige“ Verordnung von Heilmitteln informieren. Allerdings lernt der Arzt bei diesem E-Learning Programm lediglich sich so zu verhalten, wie es die AOK gern hätte – Tipps zur angemessen Heilmittel-Versorgung der Patienten ohne Regress-Druck sucht man vergebens.</strong><span id="more-17760"></span></span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Jetzt hat die AOK das gemacht, was man immer von der KBV oder den Heilmittelverbänden erwartet hätte: Im &#8220;Quickcheck&#8221; können Ärzte anhand konkreter Fallbeispiele aus der Praxis ihr Wissen zur Verordnung von Physikalischer Therapie testen. Die AOK vertritt naturgemäß ihre eigenen Interessen – Arzt- und Therapeutenverbände überlassen damit erneut der AOK die Deutungshoheit über die Heilmittel-Richtlinie.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Deswegen laufen Ärzte bei diesem E-Learning Programm schnell in offene Fallen. So wird im schon beim zweiten Lernschritt behauptet, dass bei einem Arztwechsel der Behandlungsfall immer fortgesetzt werden müsse. Nicht erwähnt wird, dass Ärzte, die dann folgende Verordnungen außerhalb des Regelfalls ausstellen, Gefahr laufen, in Regress genommen zu werden. Entweder hat hier jemand nicht aufgepasst oder es werden die Ärzte bewusst auf die falsche Fährte gelockt. So oder so kommt man schon an dieser Stelle zur Beurteilung: Nicht empfehlenswert!</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Daran ändert auch nichts, dass die Formular-Abbildungen mit beispielhaften Eintragungen gut gemacht sind und zeigen, wie man die Felder nach Ansicht der AOK richtig ausfüllt. Dass man nach richtiger Beantwortung der Fragen am Ende ein Zertifikat ausdrucken darf, welches die erfolgreiche Teilnahme am Lernprogramm bestätigt, ist amüsant aber überflüssig.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Ergotherapeuten und Logopäden müssen sich nicht grämen. Sie kommen in diesem Praxiswissen Quickcheck gar nicht vor. Aber aufgepasst: Die AOK will ihr Angebot erweitern. Mit einem Quickcheck zur Häuslichen Krankenpflege hat alles angefangen, wer weiß, was jetzt noch kommt.</span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Wer den Quickcheck selbst ausprobieren möchte, kann das <a href="http://www.aok-gesundheitspartner.de/include/elearning_heilmittel/d311916f-7607-4e28-82e2-d71d55581c20/start.htm?learningpath=0" target="_blank">hier </a>tun. </span></span></p>
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		<title>Mehr betriebliche Gesundheitsprävention- weniger individuelle Angebot</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/03/mehr-betriebliche-gesundheitspravention-weniger-individuelle-angebot-17715.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 18:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidi Kohlwes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/03/Rückenschule.jpg" alt="" width="168" height="119" />Betriebliche Gesundheitsprävention steigt stark an, individuelle Präventionsangebote gehen leicht zurück. Das ist das Ergebnis des aktuellen Präventionsberichts der gesetzlichen Krankenkassen und des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS). Für Heilmittelerbringer, die in den Bereich Prävention einsteigen wollen oder bereits Angebote durchführen, bietet der Bericht fundierte Informationen über die aktuelle Marktlage.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>300 Millionen Euro für Prävention in 2010</strong></h2>
<h1><strong>Mehr betriebliche Gesundheitsprävention- weniger individuelle Angebot</strong></h1>
<p><strong>Betriebliche Gesundheitsprävention steigt stark an, individuelle Präventionsangebote gehen leicht zurück. Das ist das Ergebnis des aktuellen Präventionsberichts der gesetzlichen Krankenkassen und des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen</strong> <strong>(MDS). Für Heilmittelerbringer, die in den Bereich Prävention einsteigen wollen oder bereits Angebote durchführen, bietet der Bericht fundierte Informationen über die aktuelle Marktlage. <span id="more-17715"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/03/Rückenschule.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© M. Siegmund - Fotolia.com</p></div>
<p>Insgesamt gaben die Krankenkassen rund 300 Mio. Euro für Präventionsaktivitäten in 2010 aus, im Durchschnittlich 4,33 Euro je Versichertem. Der gesetzliche Ausgaberichtwert für das Jahr 2010 lag bei 2,86 Euro pro Versichertem. Diese Bilanz ziehen der GKV-Spitzenverband und der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen in ihrem aktuellen Präventionsbericht. Schaut man sich die Zahlen vom Vorjahr an, sind die Ausgaben für Präventionsleistungen allerdings um 11 Millionen Euro gesunken. So lag der Durchschnitt je Versichertem in 2009 noch bei 4,44 Euro.</p>
<h3>Ausgaben für betriebliche Gesundheitsförderung stiegen</h3>
<p>Ein Schwerpunkt lag im Jahr 2010 bei der betrieblichen Gesundheitsförderung. Insgesamt mehr als 42 Mio. Euro gaben die Kassen hier aus, sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Besonderes Augenmerk richteten die Krankenkassen laut Bericht auf die Gesundheitsförderung älterer Arbeitnehmer. Der Anteil der Beschäftigten über 50 Jahre, die Projekte der betrieblichen Gesundheitsförderung genutzt hätten, sei um ein Drittel gestiegen. 42 Prozent aller gesundheitsfördernden Projekte wurden in Betrieben des verarbeitenden Gewerbes durchgeführt. Maßnahmen zur Reduktion körperlicher Belastungen am Arbeitsplatz standen im Vordergrund. Dieser Bereich sei häufiger Ziel von Präventionsmaßnahmen, da die körperliche Belastung der Mitarbeiter hier besonders hoch ist, so die Begründung. Am stärksten seien die Unternehmen von mittlerer Größe an der betrieblichen Gesundheitsförderung beteiligt. Stark zugenommen habe in den letzten Jahren auch der Bedarf an Maßnahmen zum Erhalt der psychischen Gesundheit.</p>
<h3>Sechs Prozent weniger für individuelle Kurse</h3>
<p>Dagegen investierten die Kassen in 2010 weniger Geld in individuelle Kurse zur Bewegungsförderung, Ernährungsberatung, Stressbewältigung oder Raucherentwöhnung. Darunter fallen auch Kurse wie zum Beispiel Rückenschule etc. Rund 240 Mio. Euro gaben die Kassen hier aus, rund sechs Prozent weniger als noch im Vorjahr. Seit Einführung der Berichterstattung über Leistungen nach dem individuellen Ansatz mit dem zweiten Präventionsbericht im Jahr 2002 sei die Zahl der Versicherten, die primärpräventive Kurs- und Seminarangebote in Anspruch genommen hätten, bis zum Jahr 2009 kontinuierlich gestiegen, so der Bericht. Im Berichtsjahr 2010 sei zum ersten Mal ein leichter Rückgang der Inanspruchnahme zu verzeichnen. Während die Kursteilnahme zum Thema Bewegung im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückging, wurden Angebote zur Stressreduktion und Entspannung vermehrt wahrgenommen. Für Therapeuten ein Hinweis darauf, welche Kurse derzeit im Trend liegen.</p>
<p>Zu den Kooperationspartner sagt der Bericht: „In 71 Prozent aller Projekte wurden im Jahr 2010 Kooperationspartner genannt (2009: 60%, 2008: 67%). Im Mittel waren zwei bis drei Kooperationspartner beteiligt. Am häufigsten wurden, wie auch in den Vorjahren, Gesundheits-/Sozial-/Bildungseinrichtungen und gewerbliche Anbieter/Unternehmen genannt.“</p>
<p>Der jährlich von GKV-Spitzenverband und vom MDS herausgegebene Präventionsbericht dokumentiert die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen in der Primärprävention nach <a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_V/20a.html" target="_blank">§ 20</a> und der betrieblichen Gesundheitsförderung nach § <a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_V/20a.html" title="&sect; 20a SGB V: Betriebliche Gesundheitsf&ouml;rderung">20a</a> des Fünften Buches des Sozialgesetzbuches (SGB V). Dazu gehören etwa Gesundheitsförderungsprojekte in Schulen und Kindergärten, Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung sowie auch Kurse, die sich an einzelne Versicherte wenden.</p>
<p><span class="UProt">Konkret:</span> Therapeuten, die sich mit Prävention beschäftigen, erhalten mit dem Bericht ausführliche Informationen zur betrieblichen und individuellen Präventionsförderung. Fallbeispiele geben Anregungen für die eigene Praxis und detaillierte Statistiken lassen Trends erkennen, die sich zur Überprüfung des eigenen Angebots eignen.</p>
<p>up-premium plus Kunden können den Bericht kostenlos an der Hotline anfordern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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