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	<title>unternehmen praxis - up-aktuell.de &#187; GKV</title>
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	<description>Praxismanagement für Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie</description>
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		<title>2011 war Rekordjahr für Heilmittel</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/Rekord-2011.jpg" alt="" width="168" height="119" />Die gerade veröffentlichten Zahlen der Krankenkassen zeigen es deutlich: 2011 war für die Heilmittel-Branche ein Rekordjahr – noch nie haben die Ärzte so viel verordnet und Logopäden, Ergo- und Physiotherapeuten so viel Leistungen abgerechnet. Das Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr beträgt nach den aktuellen Daten rund 6,4 Prozent. Die Daten sind aber nur vorläufig – man müsse das Wachstum noch einmal nach oben korrigieren, meldet die GKV. Und das, obwohl die aktuellen Daten bereits vier Wochen zu spät sind.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Heilmittel-Verordnungszahlen GKV-HIS deutlich verspätet und mit Lücken</h2>
<h1>2011 war Rekordjahr für Heilmittel</h1>
<p><strong>Die gerade veröffentlichten Zahlen der Krankenkassen zeigen es deutlich: 2011 war für die Heilmittel-Branche ein Rekordjahr – noch nie haben die Ärzte so viel verordnet und Logopäden, Ergo- und Physiotherapeuten so viel Leistungen abgerechnet. Das Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr beträgt nach den aktuellen Daten rund 6,4 Prozent. Die Daten sind aber nur vorläufig – man müsse das Wachstum noch einmal nach oben korrigieren, meldet die GKV. Und das, obwohl die aktuellen Daten bereits vier Wochen zu spät sind.<span id="more-18339"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 246px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/Rekord-2011.jpg" alt="" width="236" height="183" /><p class="wp-caption-text">© IckeT - Fotolia.com</p></div>
<p>Normalerweise soll die GKV die Daten zur Heilmittelverordnung rund 15 Wochen nach Abschluss eines Quartals liefern. So ist es zwischen Kassen und Ärzten vereinbart. Jetzt haben die Kassen die Daten mit vierwöchiger Verspätung unter<a href="http://www.gkv-his.de" target="_blank"> www.gkv-his.de</a> veröffentlicht und dann auch noch unvollständig. „Auf Grund von Lieferstörungen einer datenliefernden Stelle ist das Umsatzvolumen tendenziell zu niedrig ausgewiesen“, kann man dem Deckblatt der veröffentlichten Berichte entnehmen. Man würde Nachlieferungen bei einer Neuproduktion der Berichte berücksichtigen.</p>
<p>Das bedeutet schlicht und ergreifend, dass alle Daten aus dem GKV-HIS tendenziell zu niedrig sind. Das Umsatzwachstum wird also höher sein als 6,4 Prozent. Bezogen auf 1.000 Versicherte werden die Heilmittelumsätze sogar um mehr als 6,75 Prozent im Vergleich zum Vorjahr angestiegen sein.</p>
<p>Trotzdem finden Sie hier einige Detaildaten – jedoch unter Vorbehalt: Wachstumsgewinner nach Bundesländern sind im Vergleich zum Vorjahr Sachsen-Anhalt (+13,8%), Mecklenburg-Vorpommern (+12,9%), Bremen (+11,6%) und Westfalen-Lippe (+10,7%). Das geringste Wachstum mussten Bayern (+2,8%), Baden-Württemberg (+3,7%), Schleswig-Holstein (+4,6%) und Berlin (+4,8%) hinnehmen – alle Zahlen bezogen auf die Heilmittelumsätze je 1.000 Versicherte.</p>
<p>Bei den absoluten Heilmittelumsätzen nach Fachgruppen gewinnen die Logopäden, gefolgt von den Ergo- und Physiotherapeuten. Logopäden wachsen in 2011 um mehr als 12%. Dabei liegen Berlin (+18,08%), Sachsen-Anhalt (+16,46%) und Brandenburg (+16,3%) ganz weit vorn. Schlusslichter sind Bayern (+7,57%), Schleswig-Holstein (+8,47%), Baden-Württemberg (+9,1%) und das Saarland (+9,5%).</p>
<p>Sehr unterschiedlich haben sich die Umsätze in 2011 bei den Ergotherapeuten entwickelt. Im Bund wachsen die Umsätze um 6,6%, aber bei den Entwicklungen in den Bundesländern kann man in einigen Regionen schon von „Stagnation“ sprechen. Baden-Württemberg (+1,6%), Bayern (+1,7%) und Schleswig-Holstein (+2,4%) bilden die Schlusslichter, während in Mecklenburg-Vorpommern (+13,9%), Sachsen-Anhalt (+11,8%) und Nordrhein (+11,5%) vielleicht auch das aufgeholt wird, was in früheren Jahren weniger verordnet wurde.</p>
<p>Physiotherapeuten wachsen in 2011 zwar unterdurchschnittlich, aber doch auf einem akzeptablen hohen Niveau von 5,1%. In den einzelnen Bundesländern sieht das allerdings deutlich anders aus. Bremen (+12,42%), Sachsen-Anhalt (+11,69%) und Mecklenburg-Vorpommern (+10,59%) wachsen zweistellig und holen Einbußen aus den Vorjahren langsam ein. Dagegen müssen sich Bayern (+1,81%), Baden-Württemberg (+2,73%) und Berlin (+3,06%) mit vergleichsweise geringem Wachstum zufrieden geben, das preis- und inflationsbereinigt zu einem Rückgang wird.</p>
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		<title>Widerspruch einlegen bei Ablehnung der Langfristgenehmigung</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/05/widerspruch-einlegen-bei-ablehnung-der-langfristgenehmigung-18327.html</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidi Kohlwes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/Download.jpg" alt="" width="168" height="168" />Patienten können bei Ihrer Krankenkasse einen Antrag auf langfristige Genehmigung von Verordnungen außerhalb des Regelfalls stellen. Die Kasse ist verpflichtet, diesen Antrag innerhalb von vier Wochen zu bearbeiten, ansonsten gilt er als genehmigt. Kassiert der Patient eine Ablehnung, sollte er auf jeden Fall Widerspruch einlegen.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.up-aktuell.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Download der Woche KW 19</strong></h2>
<h1>Widerspruch einlegen bei Ablehnung der Langfristgenehmigung</h1>
<p><strong>Patienten können bei ihrer Krankenkasse einen Antrag auf langfristige Genehmigung von Verordnungen außerhalb des Regelfalls stellen. Die Kasse ist verpflichtet, diesen Antrag innerhalb von vier Wochen zu bearbeiten, ansonsten gilt er als genehmigt. Kassiert der Patient eine Ablehnung, sollte er auf jeden Fall Widerspruch einlegen.</strong><span id="more-18327"></span></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 218px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/Download.jpg" alt="" width="208" height="208" /><p class="wp-caption-text">© treenabeena - Fotolia.com</p></div>
<p>Therapeuten können mit dem heutigen Download der Woche ihren Patienten helfen, ein solches Widerspruchschreiben zu formulieren. Da die Begründung der Kasse sich individuell unterscheidet, muss das Musterschreiben den vorliegenden Umständen angepasst werden.</p>
<p><a href="http://www.up-aktuell.de/service/download-der-woche" target="_blank"> Hier geht es zum Download der Woche.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abrechnungskürzung wegen zu spätem Behandlungsbeginn? So zahlt die Kasse trotzdem</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/04/abrechnungskurzung-wegen-zu-spatem-behandlungsbeginn-so-zahlt-die-kasse-trotzdem-18213.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidi Kohlwes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/Download.jpg" alt="" width="168" height="168" />Wird eine Heilmittel-Verordnung nicht innerhalb der vorgegebenen Frist begonnen, verliert die Verordnung ihre Gültigkeit. Oft wissen das die Patienten nicht und kommen mit der Verordnung zu spät in die Logopädie-, Ergo- oder Physiotherapiepraxis. Der vorgegebene Behandlungsbeginn ist dann nicht mehr einzuhalten.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.up-aktuell.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Download der Woche KW 17</strong></h2>
<h1><strong>Abrechnungskürzung wegen zu spätem Behandlungsbeginn? So zahlt die Kasse trotzdem </strong></h1>
<p><strong>Wird eine Heilmittel-Verordnung nicht innerhalb der vorgegebenen Frist begonnen, verliert die Verordnung ihre Gültigkeit. Oft wissen das die Patienten nicht und kommen mit der Verordnung zu spät in die Logopädie-, Ergo- oder Physiotherapiepraxis. Der vorgegebene Behandlungsbeginn ist dann nicht mehr einzuhalten.<span id="more-18213"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 218px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/Download.jpg" alt="" width="208" height="208" /><p class="wp-caption-text">© treenabeena - Fotolia.com</p></div>
<p>Dennoch kommt es vor, dass die Behandlung versehentlich trotzdem begonnen wird, ohne dies auf dem Rezept zu vermerken. Mit unserem Download der Woche, können Sie der Krankenkasse dieses Versehen erklären und die volle Erstattung der Verordnung erbeten.</p>
<p> <a href="http://www.up-aktuell.de/service/download-der-woche" target="_blank">Hier geht es zum Download der Woche. </a></p>
<p><span class="UProt">Konkret:</span> <em>up premium plus </em>Kunden können in der Beratungshotline weitere Musterschreiben bezüglich des Behandlungsbeginns abrufen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>So klappt es mit der langfristigen Genehmigung einer Verordnung außerhalb des Regelfalls</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/04/so-klappt-es-mit-der-langfristigen-genehmigung-einer-verordnung-auserhalb-des-regelfalls-18105.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 18:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidi Kohlwes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/Download.jpg" alt="" width="168" height="168" />Mit der Neufassung de Heilmittel-Richtlinie im Juli 2011 wurde es chronisch kranken Patienten möglich, sich per Antrag von der Genehmigungspflicht einer Verordnung außerhalb des Regelfalls für einen längeren Zeitraum befreien zu lassen (<a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_V/32.html" target="_blank">§ 8 Abs. 5 HeilMRL</a>).<img title="Weiterlesen..." src="http://www.up-aktuell.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Download der Woche KW 16</strong></h2>
<h1><strong>So klappt es mit der langfristigen Genehmigung einer Verordnung außerhalb des Regelfalls</strong></h1>
<p><strong>Mit der Neufassung de Heilmittel-Richtlinie im Juli 2011 wurde es chronisch kranken Patienten möglich, sich per Antrag von der Genehmigungspflicht einer Verordnung außerhalb des Regelfalls für einen längeren Zeitraum befreien zu lassen (<a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_V/32.html" target="_blank">§ 8 Abs. 5 HeilMRL</a>).<span id="more-18105"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 218px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/Download.jpg" alt="" width="208" height="208" /><p class="wp-caption-text">© treenabeena - Fotolia.com</p></div>
<p>Voraussetzung ist, dass der Patient den Antrag bei seiner Krankenkasse stellt. Tut er dies nicht, kann es zu Abrechnungskürzungen und im schlimmsten Fall zu nicht bezahlten Behandlungen kommen.</p>
<p>Um das zu vermeiden, können Heilmittelpraxen ihren Patienten den Download der Woche als Serviceleistung ausdrucken und mitgeben. Diesen Muster-Antrag auf eine langfristige Genehmigung einer Verordnung außerhalb des Regelfalls gemäß § 8 Abs. 5 der Heilmittel-Richtlinie können Patienten mit ihren Daten individuell ergänzen und bei ihrer Krankenkasse einreichen.</p>
<p>Hier geht es zum <a href="http://www.up-aktuell.de/service/download-der-woche" target="_blank">Download der Woche</a>.</p>
<p><span class="UProt">Konkret:</span> Ausführliche Informationen zu diesem Thema finden Sie auch in der Broschüre „ Schwer Kranke langfristig extrabudgetär mit Heilmitteln versorgen“, die Sie im buchner shop unter der <a href="http://www.buchner-shop.de/neuheiten/schwer-kranke-langfristig-extrabudgetar-mit.html" target="_blank">Bestellnummer 01423</a> erwerben können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>So wehren Sie sich gegen Rechnungskürzungen</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/04/so-wehren-sie-sich-gegen-rechnungskurzungen-18045.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidi Kohlwes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/Download.jpg" alt="" width="166" height="166" />Immer wieder werden Verordnungen von Krankenkassen wegen formaler und inhaltlicher Fehler abgesetzt. Ein häufiger Grund der Rechnungskürzung ist das Fehlen der Frequenzangabe auf der Verordnung.<strong> <img title="Weiterlesen..." src="http://www.up-aktuell.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></strong></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Download der Woche KW 15</strong></h2>
<h1><strong>So wehren Sie sich gegen Rechnungskürzungen</strong></h1>
<p><strong>Immer wieder werden Verordnungen von Krankenkassen wegen formaler und inhaltlicher Fehler abgesetzt. Ein häufiger Grund der Rechnungskürzung ist das Fehlen der Frequenzangabe auf der Verordnung. <span id="more-18045"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 135px"><img class=" " src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/Download.jpg" alt="" width="125" height="125" /><p class="wp-caption-text">© treenabeena - Fotolia.com</p></div>
<p>Mit dem Download der Woche können sich Therapeuten gegen die Kürzung der Vergütung wehren. Der Text dient Ihnen als Hilfe und Vorlage für ein Schreiben an die gesetzliche Krankenkasse, um Ihren Vergütungsanspruch in voller Höhe geltend zu machen. Passen Sie das Schreiben an Ihre Gegebenheiten an.</p>
<p>Hier geht es zum <a href="http://www.up-aktuell.de/service/download-der-woche" target="_blank">Download der Woche</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title> Sinnvolle Selbstzahlerleistungen sind notwendig</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:42:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.up-aktuell.de/wp-pass.php" method="post">
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		<title> Für jede Leistung der richtigen Vertrag</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<title> Grüne Welle für Selbstzahler-Angebote</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<title>Aufruf an alle Heilmittelerbringer</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/03/aufruf-an-alle-heilmittelerbringer-17779.html</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidi Kohlwes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/03/Megafon.jpg" alt="" width="168" height="119" />Die Gruppe der Freien Therapeuten rufen alle Kollegen im Landkreis Emsland und Ostfriesland zur aktiven Teilnahme an einer Podiumsdiskussion mit zwei CDU Politikerinnen auf. Eine gute Gelegenheit für alle, die unzufrieden mit der derzeitigen Situation der Heilmittelerbringer sind, aktiv Änderungen anzustoßen. <img title="Weiterlesen..." src="http://www.up-aktuell.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Freie Therapeuten diskutieren mit Politkern</span></span></strong></h2>
<h1><strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Aufruf an alle Heilmittelerbringer </span></span></strong></h1>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><strong>Die Gruppe der Freien Therapeuten rufen alle Kollegen im Landkreis Emsland und Ostfriesland zur aktiven Teilnahme an einer Podiumsdiskussion mit zwei CDU Politikerinnen auf. Eine gute Gelegenheit für alle, die unzufrieden mit der derzeitigen Situation der Heilmittelerbringer sind, aktiv Änderungen anzustoßen.</strong> <span id="more-17779"></span></span></span></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/03/Megafon.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© Nick Freund - Fotolia.com</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bereits in den letzten Ausgaben haben wir über die Aktivitäten der interdisziplinären Gruppe „freie Therapeuten“ <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.up-aktuell.de/news/2011/12/freie-therapeuten-sammeln-abgesetzte-rezepte-16815.html" target="_blank">berichtet</a></span>. Diese hatten mit einem Rundbrief an Politiker auf die Missstände für Heilmittelerbringer aufmerksam gemacht und unter anderem die Abschaffung der Richtgrößen gefordert. Erste Erfolge zeichnen sich jetzt in Niedersachsen ab. Dort haben nun alle Heilmittelerbringer (Ergo/Physio/Logo) die Möglichkeit, am 16.05.2012 mit zwei Mitgliedern des Bundestags aus der Fraktion der CDU über die aktuelle Situation der Heilmittelerbringer zu diskutieren. Karin Maag (Mitglied des Gesundheitsausschusses des Bundestages und dort zuständige Berichterstatterin u.a. für den Bereich der Heilmittelerbringer; CDU / MdB) und Gitta Connemann (CDU / MdB) wollen sich der Diskussion mit den Therapeuten stellen und sich für deren Belange einsetzen. Dazu sind alle Heilmittelerbringer, die etwas bewegen wollen, aus dem Landkreis Emsland und Ostfriesland eingeladen.</p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Wer schon im Vorfeld aktiv werden möchte, kann sich mit einer Planungsgruppe intensiv auf das Gespräch vorbereiten. Das erste Treffen dieser Gruppe findet am Dienstag, den 10.04.2012 um 19:30 Uhr in der Praxis für Logopädie S. Ellmer, Splitting links 12 in 26871 Papenburg statt.<br />Es wird um eine verbindliche Rückmeldung über die Teilnahme bis zum 03.04.2012 gebeten.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Die Podiumsdiskussion findet am Mittwoch, den 16.05.2012 um 9:30 Uhr in der HÖB ( Historisch-ökologische Bildungsstätte Emsland ), Spillmannsweg 30 in 26871 Papenburg statt. Um rege Teilnahme mit verbindlicher Rückmeldung bis zum 03.04.2012 wird gebeten.</span></p>
<h3>Kontakt:</h3>
<address><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Sven Ellmer Praxis für Logopädie</span></span></address>
<address><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Splitting links  12 <br />26871 Papenburg</span></span></address>
<address><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Tel.: 04961/974466</span></span></address>
<address><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Fax: 04961/974599</span></span></address>
<address><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">E-Mail: logoellmer@web.de</span></span></address>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mehr betriebliche Gesundheitsprävention- weniger individuelle Angebot</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/03/mehr-betriebliche-gesundheitspravention-weniger-individuelle-angebot-17715.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 18:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidi Kohlwes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/03/Rückenschule.jpg" alt="" width="168" height="119" />Betriebliche Gesundheitsprävention steigt stark an, individuelle Präventionsangebote gehen leicht zurück. Das ist das Ergebnis des aktuellen Präventionsberichts der gesetzlichen Krankenkassen und des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS). Für Heilmittelerbringer, die in den Bereich Prävention einsteigen wollen oder bereits Angebote durchführen, bietet der Bericht fundierte Informationen über die aktuelle Marktlage.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>300 Millionen Euro für Prävention in 2010</strong></h2>
<h1><strong>Mehr betriebliche Gesundheitsprävention- weniger individuelle Angebot</strong></h1>
<p><strong>Betriebliche Gesundheitsprävention steigt stark an, individuelle Präventionsangebote gehen leicht zurück. Das ist das Ergebnis des aktuellen Präventionsberichts der gesetzlichen Krankenkassen und des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen</strong> <strong>(MDS). Für Heilmittelerbringer, die in den Bereich Prävention einsteigen wollen oder bereits Angebote durchführen, bietet der Bericht fundierte Informationen über die aktuelle Marktlage. <span id="more-17715"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/03/Rückenschule.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© M. Siegmund - Fotolia.com</p></div>
<p>Insgesamt gaben die Krankenkassen rund 300 Mio. Euro für Präventionsaktivitäten in 2010 aus, im Durchschnittlich 4,33 Euro je Versichertem. Der gesetzliche Ausgaberichtwert für das Jahr 2010 lag bei 2,86 Euro pro Versichertem. Diese Bilanz ziehen der GKV-Spitzenverband und der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen in ihrem aktuellen Präventionsbericht. Schaut man sich die Zahlen vom Vorjahr an, sind die Ausgaben für Präventionsleistungen allerdings um 11 Millionen Euro gesunken. So lag der Durchschnitt je Versichertem in 2009 noch bei 4,44 Euro.</p>
<h3>Ausgaben für betriebliche Gesundheitsförderung stiegen</h3>
<p>Ein Schwerpunkt lag im Jahr 2010 bei der betrieblichen Gesundheitsförderung. Insgesamt mehr als 42 Mio. Euro gaben die Kassen hier aus, sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Besonderes Augenmerk richteten die Krankenkassen laut Bericht auf die Gesundheitsförderung älterer Arbeitnehmer. Der Anteil der Beschäftigten über 50 Jahre, die Projekte der betrieblichen Gesundheitsförderung genutzt hätten, sei um ein Drittel gestiegen. 42 Prozent aller gesundheitsfördernden Projekte wurden in Betrieben des verarbeitenden Gewerbes durchgeführt. Maßnahmen zur Reduktion körperlicher Belastungen am Arbeitsplatz standen im Vordergrund. Dieser Bereich sei häufiger Ziel von Präventionsmaßnahmen, da die körperliche Belastung der Mitarbeiter hier besonders hoch ist, so die Begründung. Am stärksten seien die Unternehmen von mittlerer Größe an der betrieblichen Gesundheitsförderung beteiligt. Stark zugenommen habe in den letzten Jahren auch der Bedarf an Maßnahmen zum Erhalt der psychischen Gesundheit.</p>
<h3>Sechs Prozent weniger für individuelle Kurse</h3>
<p>Dagegen investierten die Kassen in 2010 weniger Geld in individuelle Kurse zur Bewegungsförderung, Ernährungsberatung, Stressbewältigung oder Raucherentwöhnung. Darunter fallen auch Kurse wie zum Beispiel Rückenschule etc. Rund 240 Mio. Euro gaben die Kassen hier aus, rund sechs Prozent weniger als noch im Vorjahr. Seit Einführung der Berichterstattung über Leistungen nach dem individuellen Ansatz mit dem zweiten Präventionsbericht im Jahr 2002 sei die Zahl der Versicherten, die primärpräventive Kurs- und Seminarangebote in Anspruch genommen hätten, bis zum Jahr 2009 kontinuierlich gestiegen, so der Bericht. Im Berichtsjahr 2010 sei zum ersten Mal ein leichter Rückgang der Inanspruchnahme zu verzeichnen. Während die Kursteilnahme zum Thema Bewegung im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückging, wurden Angebote zur Stressreduktion und Entspannung vermehrt wahrgenommen. Für Therapeuten ein Hinweis darauf, welche Kurse derzeit im Trend liegen.</p>
<p>Zu den Kooperationspartner sagt der Bericht: „In 71 Prozent aller Projekte wurden im Jahr 2010 Kooperationspartner genannt (2009: 60%, 2008: 67%). Im Mittel waren zwei bis drei Kooperationspartner beteiligt. Am häufigsten wurden, wie auch in den Vorjahren, Gesundheits-/Sozial-/Bildungseinrichtungen und gewerbliche Anbieter/Unternehmen genannt.“</p>
<p>Der jährlich von GKV-Spitzenverband und vom MDS herausgegebene Präventionsbericht dokumentiert die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen in der Primärprävention nach <a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_V/20a.html" target="_blank">§ 20</a> und der betrieblichen Gesundheitsförderung nach § <a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_V/20a.html" title="&sect; 20a SGB V: Betriebliche Gesundheitsf&ouml;rderung">20a</a> des Fünften Buches des Sozialgesetzbuches (SGB V). Dazu gehören etwa Gesundheitsförderungsprojekte in Schulen und Kindergärten, Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung sowie auch Kurse, die sich an einzelne Versicherte wenden.</p>
<p><span class="UProt">Konkret:</span> Therapeuten, die sich mit Prävention beschäftigen, erhalten mit dem Bericht ausführliche Informationen zur betrieblichen und individuellen Präventionsförderung. Fallbeispiele geben Anregungen für die eigene Praxis und detaillierte Statistiken lassen Trends erkennen, die sich zur Überprüfung des eigenen Angebots eignen.</p>
<p>up-premium plus Kunden können den Bericht kostenlos an der Hotline anfordern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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