Heilmittelrichtlinien

14.06.2013

Unbürokratische Lösung für betroffene Praxen

Auch viele Therapeuten sind von den katastrophalen Auswirkungen des Hochwassers betroffen. Praxen sind überflutet, Behandlungen können nicht mehr stattfinden. Nun hilft der Verband der Ersatzkassen den Betroffenen mit einer schnellen und unbürokratischen Lösung.

31.05.2013

Extrabudgetäre Heilmittelverordnung – so geht´s

Die Regelungen zum Thema „Extrabudgetäre Heilmittelverordnungen“ sind sehr komplex. Doch es lohnt sich, das komplizierte Regelwerk sicher zu beherrschen. Denn so unterstützen Sie Ihre Ärzte bei der Regressprophylaxe und helfen ihren Patienten, weiterhin langfristig mit Heilmitteln versorgt zu werden. Anhand eines Behandlungsfalls haben wir für Sie die unterschiedlichen Möglichkeiten der extrabudgetären Heilmittelverordnung zusammengestellt und in zwei Informations- Grafiken veranschaulicht.

31.05.2013

Download der Woche KW 22-3013: Rechnungskürzungen nicht einfach hinnehmen

Die ewigen Diskussionen um Rechnungskürzungen sind ein leidiges Thema. Doch aus Zeitmangel, Bequemlichkeit oder rechtlicher Unsicherheit sollte kein Unternehmer freiwillig auf sein bereits erarbeitetes Geld verzichten. Denn Fakt ist: Die Praxis hat die Leistung bereits erbracht, die Mitarbeiter erwarten ihr Gehalt und auch Rechnungen müssen bezahlt werden.

26.04.2013

Neues Video online ansehen

Heilmittel verordnen, ohne das Budget zu belasten? Das geht jetzt einfacher und schneller. Wie genau das geht, darüber haben wir jetzt ein Video für Sie gedreht.

26.04.2013

Abrechnungstipp: Änderungen durch den Arzt

Das Verhältnis zwischen Arzt und Therapeut sollte möglichst positiv und kooperativ sein. Deswegen ist es förderlich, wenn man so viel wie möglich selbst auf der Verordnung korrigiert. Einige Dinge können jedoch nur vom Arzt selbst geändert werden – und dann auch gleich formal richtig. Wir zeigen Ihnen, was bei Änderungen durch den Arzt zu berücksichtigen ist.

19.04.2013

Von der Schwierigkeit, gemeinsam stark zu sein

Es wird gepoltert und gewettert. Sowohl im Internet als auch am Stammtisch lassen viele Therapeuten ihrem Missmut über ihre Verbände und deren Arbeit freien Lauf. Tatsächlich bieten diese ihren Mitgliedern derzeit auch jede Menge Anlass dazu. Die Untätigkeit des G-BA in Sachen langfristiger Heilmittelbedarf erbost Therapeuten und Patienten schon seit langem – wegen eines Artikels auf bild.de versank der ZVK im Shitstorm und nun starteten die sprachtherapeutischen Verbände offenbar einen Alleingang auf Bundesebene. up wollte wissen: was ist da eigentlich los bei den Verbänden? Zerstört sich die Branche selbst von innen heraus? Der Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft der Heilmittelverbände Heinz Christian Esser gab Heidi Kohlwes Antworten und erklärte, warum Verbandsarbeit keine leichte Sache ist.

12.04.2013

Kein Regelfall bei vereinbarten Diagnosen

Das Risiko für Ärzte wegen formaler Fehler bei der Heilmittel-Verordnung in Regress genommen zu werden, ist geringer geworden. Bei Diagnosen mit langfristigem Heilmittelbedarf kann der verordnende Arzt sofort mit einer Verordnung außerhalb des Regelfalls beginnen. Das hat der G-BA nun beschlossen. Für Therapeuten ändert sich hinsichtlich der formalen Prüfung der Heilmittelverordnung auf Gültigkeit allerdings nichts.

29.03.2013

Ergänzende Angaben zum Heilmittel

Ärzte können ihre verordneten Heilmittel durch eine ergänzende Angabe konkretisieren und dadurch genau festlegen, welche Maßnahmen der Therapeut bei dem entsprechenden Patienten anwenden muss. Dies ist beispielsweise häufig bei Doppelbehandlungen und Verordnungen von Wärmetherapie, sowie standardisierten Heilmittelkombinationen der Fall. Die möglichen, zu konkretisierenden Maßnahmen der Heilmitteltherapie sind in den jeweiligen Rahmenverträgen detailliert beschrieben und in der Heilmittel-Richtlinie nachzulesen.

22.03.2013

Therapeuten um Stellungnahme-Recht betrogen

Bis heute hat es der G-BA nicht geschafft, die Genehmigungsvoraussetzungen für langfristigen Heilmittelbedarf rechtsverbindlich zu regeln. Dazu wurde er Anfang 2012 durch das Versorgungsstrukturgesetz vom Gesetzgeber verpflichtet. Problematisch dabei ist das Umgehen eines Stellungnahme-Verfahrens, wodurch die Heilmittelverbände bislang von einer aktiven Gestaltung der Thematik ausgeschlossen wurden.

22.03.2013

KV treibt Ärzte in den Heilmittelregress

Ärzte müssen sich bei langfristigem Heilmittelbedarf nicht an die Verordnungsvorgaben der Heilmittel-Richtlinie halten. Darüber informierten die KV Baden-Württemberg und die KV Berlin ihre Ärzte jetzt in einer Informationsbroschüre. Doch halten sich Ärzte an diese Fehlinformation, könnten sie möglicherweise in überflüssige Regresse getrieben werden. Therapeuten hingegen riskieren unnötigen Abrechnungsstress mit den Krankenkassen. Da hilft nur eins: mit der richtigen Kommunikation gegensteuern.