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	<title>unternehmen praxis - up-aktuell.de &#187; Konzepte</title>
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	<description>Praxismanagement für Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie</description>
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		<title>Physiotherapie für Ballerina und Co</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/20816660_KABUGUI_Fotolia_web.jpg" alt="" width="168" height="119" />Tänzer sind in erster Linie Künstler und bringen zudem sportliche Höchstleistungen. Das vergessen viele von ihnen und leiden früher oder später an kleineren oder größeren Verletzungen. Die Physiotherapeutin Sibylle Streich aus dem baden-württembergischen Weissach hat sich auf die Behandlung von Tänzern spezialisiert und ist inzwischen als Tanzmedizinerin geschätzt und gefragt.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Spezialisierung Tanzmedizin</h2>
<h1>Physiotherapie für Ballerina und Co</h1>
<p><strong>Tänzer sind in erster Linie Künstler und bringen zudem sportliche Höchstleistungen. Das vergessen viele von ihnen und leiden früher oder später an kleineren oder größeren Verletzungen. Die Physiotherapeutin Sibylle Streich aus dem baden-württembergischen Weissach hat sich auf die Behandlung von Tänzern spezialisiert und ist inzwischen als Tanzmedizinerin geschätzt und gefragt.</strong><span id="more-17258"></span></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/20816660_KABUGUI_Fotolia_web.jpg" alt="" width="240" height="160" /><p class="wp-caption-text">© Fotolia KABUGUI</p></div>
<p>Während jeder Hochleistungssportler ein Team von Ärzten, Physiotherapeuten und Masseuren um sich schart, ist das bei Berufstänzern eher die Ausnahme, bedauert die 47-jährige Therapeutin. „Viele können sich das einfach nicht leisten, obwohl sie es bestimmt nötig hätten.“ Sibylle Streich spricht aus Erfahrung, hat sie doch selbst seit Jahrzehnten getanzt, choreographiert und Tanz unterrichtet. Während ihrer Ausbildung zur Physiotherapeutin am Uniklinikum Essen fing sie als Ausgleich zum Lernen an, zu tanzen. Die Welt des Tanzes faszinierte sie, sie besuchte Aufführungen der Oper sowie der Folkwang- Schule, tanzte selbst täglich manchmal bis zu vier Stunden.</p>
<h3>Körperfreundliches Training notwendig</h3>
<p>Neben der Freude an der Bewegung wurde der angehenden Therapeutin sehr bald klar, dass es beim Tanzen auf ein körperfreundliches Training ankommt. „Es wurde schon damals zu meiner Herzensangelegenheit“, erinnert sie sich, „dass der Körper im Tanz zwar sein ganzes Potential entfalten sollte, aber nicht dadurch Schaden erleidet.“ Der erste Schritt zur Tanzmedizin war getan: Neben ihrem Tanzunterricht begann sie mit Seminaren für Hobbytänzer. Dort unterrichtete sie neben Tanz auch die anatomischen Grundlagen, funktionelles technisches Training und Massage. Bald war sie in ihrem eigenen Umfeld ein gefragter Experte und wurde zu Kursen eingeladen, um Tänzer im tanzmedizinischen Bereich zu schulen oder für ein Einzelcoaching. 1986 machte sie ihren Abschluss als Physiotherapeutin. Anschließend arbeitete sie freiberuflich als Physiotherapeutin und Personal Trainerin oder Physiocoach – seit fünf Jahren im Großraum Stuttgart. Auch in ihrem Praxisalltag kann sie ihrer Leidenschaft zum gesunden Tanz nachkommen. „Es kommen viele junge Mädchen mit einer idiopathischen Skoliose“, sagt die Therapeutin, „die Ballett tanzen.“ In ihrer Behandlung versucht sie tanzspezifische Übungen zu entwickeln, die sie bei ihrem Tanztraining umsetzen können. Das gebe den Mädchen einen zusätzlichen Motivationsschub, freut sie sich, und langweilige Übungen bekämen gleich einen anderen „Kick“. „Wer Hip Hop tanzt, meist die Jungs aber auch viele Mädchen“, ergänzt sie, „braucht natürlich ein anderes Konzept.“ Dies auszutüfteln, macht der tanzbegeisterten Therapeutin viel Spaß.</p>
<p>Parallel zu ihrer physiotherapeutischen Arbeit gibt sie Tanzunterricht für Alt und Jung, u. a. in Modern Dance, Jazz, Pilates, Ballett, Improvisation Ausdruckstanz, Irish Step, und Hip Hop. Von 1996 bis 1998 leitete sie eine Tanzschule in Hannover. Sie gibt Workshops und Seminare, die sie bereits ins In- und Ausland geführt haben, u. a. in die USA, nach Russland, Irland, Schottland, in die Schweiz und nach Österreich. Ihre Tanzmedizin richtet sich sowohl an Tanzklassen und Hobbytänzer als auch an Tanzpädagogen. „Für den Tänzer ist es wichtig zu wissen“, erklärt sie auf ihrer Homepage, „was er dem eigenen Körper zumuten kann. Er muss die Stärken und Schwächen seines Körpers kennen, um gezielt an ihnen zu arbeiten.“ Nur so könne er falsche Bewegungsabläufe erkennen und korrigieren – zum Wohle seiner Gesundheit. Ihre freiberufliche Tätigkeit besteht zu etwa gleichen Teilen aus therapeutischer Arbeit, Tanzunterricht sowie Workshops – manchmal überwiegt ein Teil, sagt sie, „je nach Saison und Lebensphase“. Derzeit arbeitet sie als Dozentin an der privaten Bühnentanzschule „SOZO – visions in motion“ in Kassel – jeweils drei Blockzeiten à 10 Stunden. Außerhalb des Unterrichts nehmen die Tanzschüler mit ihren individuellen Schwächen mit Knien, Füßen oder Rücken ihr zusätzliches Angebot für eine persönliche Beratung mit Verletzungsprophylaxe wahr. Ihr tanzmedizinisches Standbein möchte die Therapeutin gerne ausbauen. „Ich habe noch viele Ideen“, ergänzt sie, „und ich suche derzeit geeignete Räume, die für meinen speziellen Bedarf alles bieten, was ich brauche.“</p>
<h3>Damit Tanzmedizin eine Stimme hat</h3>
<p>Sibylle Streich ist Mitglied bei der 1997 gegründeten tamed, der mit knapp 500 Mitgliedern größten nationalen Organisation für Tanzmedizin. Für einen Jahresbeitrag von 65 Euro können die Mitglieder zu günstigeren Konditionen die Workshops buchen oder auch die zweijährige berufsbegleitende Ausbildung mit dem Zertifikat Tanzmedizin besuchen. Und „ich unterstütze damit die Möglichkeit eines Netzwerkes, damit Tanzmedizin eine Stimme hat“.</p>
<address><span class="UProt">Kontakt:</span></address>
<address>die physio &amp; tanzwerkstatt</address>
<address>Sibylle Streich,<br />Ölmühle 1-3</address>
<address>71287 Weissach</address>
<address>Tel.: 07152-359795<br />E-Mail: info@physio-tanz.de</address>
<address>www.physio-tanz.de</address>
<address> </address>
<address> </address>
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		<title>15 Minuten für ein längeres Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Stoppuhr.jpg" alt="" width="168" height="119" />Schon eine Viertelstunde Bewegung am Tag kann die Lebenserwartung um drei Jahre verlängern. Das ist das Ergebnis einer großen Studie aus Taiwan, die jetzt in der Fachzeitschrift Lancet erschienen ist. Praxisinhaber können den Jahresanfang nutzen und verstärkt die Werbetrommel für gesundheitsfördernde Bewegungsangebote rühren.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Studie belegt Effektivität von Bewegung</h2>
<h1>15 Minuten für ein längeres Leben</h1>
<p><strong>Schon eine Viertelstunde Bewegung am Tag kann die Lebenserwartung um drei Jahre verlängern. Das ist das Ergebnis einer großen Studie aus Taiwan, die jetzt in der Fachzeitschrift Lancet erschienen ist. Praxisinhaber können den Jahresanfang nutzen und verstärkt die Werbetrommel für gesundheitsfördernde Bewegungsangebote rühren.</strong><span id="more-17038"></span></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 307px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Stoppuhr.jpg" alt="" width="297" height="198" /><p class="wp-caption-text">© Mumpitz - Fotolia.com</p></div>
<p>Für die Studie waren in den Jahren 1996 bis 2008 in Taiwan mehr als 400.000 Frauen und Männer bei jährlichen Reihenuntersuchungen nach der Dauer und Intensität ihrer körperlichen Aktivität befragt worden. Anschließend wurden die Teilnehmer in fünf Gruppen eingeteilt: inaktive Menschen, die sich in ihrer Freizeit überhaupt nicht bewegten, niedrige, mittlere, hohe oder sehr hohe körperliche Aktivität. Im Schnitt verfolgten die Wissenschaftler um Chi Pang Wen von den Nationalen Gesundheitsforschungsinstituten in Zhunan acht Jahre lang den Gesundheitszustand der Studienteilnehmer und verglichen, wie viele Menschen in den fünf Gruppen gestorben waren.</p>
<h3>Sterblichkeit um 14 Prozent gesenkt</h3>
<p>Es zeigte sich, dass schon 15 Minuten Sport am Tag einen erheblichen Nutzen für die Gesundheit mit sich bringen: So war die Sterberate der Gruppe mit geringer Aktivität (Teilnehmer hatten sich durchschnittlich nur 92 Minuten pro Woche/ oder 15 Minuten am Tag bewegt) um 14 Prozent geringer als die der Inaktiven. Zudem hatten sie – umgerechnet auf ein Alter von 30 Jahren – eine im Schnitt um drei Jahre höhere Lebenserwartung. Ferner stellten die Forscher fest, dass bereits das Mindestmaß an Bewegung von einer Viertelstunde täglich die Wahrscheinlichkeit für Krebs (minus 10 Prozent), Gefäßerkrankungen (minus 19 Prozent), Herzleiden (minus 25 Prozent), Schlaganfälle (minus 12 Prozent) und Diabetes (minus 11 Prozent) verringere.<br />Die Studie bestätigte auch frühere Erkenntnisse, nach denen das Krankheitsrisiko weiter sinke, je mehr man sich bewegt: Die Gesamtsterblichkeit nahm mit jeder weiteren Viertelstunde täglicher Bewegung um vier Prozent, die Krebssterblichkeit um ein Prozent ab. Und alle Teilnehmergruppen profitierten gleichermaßen, sowohl Männer wie Frauen, Jüngere wie Ältere, Gesunde ebenso wie Kranke, Übergewichtige, Raucher, Trinker oder Menschen mit einem erhöhten Risiko für Gefäßleiden. In Taiwan könne man damit ein Sechstel aller Todesfälle verzögern, errechneten die Wissenschaftler um Wen.</p>
<h3>Inneren Schweinehund überwinden</h3>
<p>Auch wenn sich die in dem asiatischen Land gewonnen Erkenntnisse vielleicht nicht in vollem Umfang auf deutsche Verhältnisse übertragen lassen, seien sie doch ein großer Anreiz, den „inneren Schweinhund“ zu überwinden. Zeitmangel ist nun jedenfalls keine Ausrede mehr.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Chi Pang Wen et. al.: Minimum amount of physical activity for reduced mortality and extended life expectancy: a prospective cohort study; The Lancet 2011, Volume 378, Issue 9798, Pages 1244 – 1253.</p>
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		<title> „PowerPause“ statt MittagsPause</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/konzepte/2012/01/powerpause-statt-mittagspause-16925.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.up-aktuell.de/wp-pass.php" method="post">
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		<title>Dritte Auflage liegt vor</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/12/dritte-auflage-liegt-vor-16828.html</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidi Kohlwes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/buchner_marketingposter_2012_web.jpg" alt="" width="168" height="119" />Der Werbe- und Kommunikationsplan für Heilmittelpraxen geht nun bereits in die dritte Auflage. Das Format hat sich zu einer praktischen Plakatform geändert. Einige Termine sind dazu gekommen, andere sind rausgefallen. Neu ist der Raum für die Projektplanung, damit Sie ausreichend Vorlauf für die Aktionen einplanen können. Ihre Marketingplanung für das Jahr 2012 kann also gleich losgehen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Werbe- und Kommunikationsplan für Heilmittelpraxen</h2>
<h1>Dritte Auflage liegt vor</h1>
<p><strong>Der Werbe- und Kommunikationsplan für Heilmittelpraxen geht nun bereits in die dritte Auflage. Das Format hat sich zu einer praktischen Plakatform geändert. Einige Termine sind dazu gekommen, andere sind rausgefallen. Neu ist der Raum für die Projektplanung, damit Sie ausreichend Vorlauf für die Aktionen einplanen können. Ihre Marketingplanung für das Jahr 2012 kann also gleich losgehen.</strong><span id="more-16828"></span></p>
<p><img class="alignright" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/buchner_marketingposter_2012_web.jpg" alt="" width="400" height="282" />„Jetzt wird es höchste Zeit die Marketingaktivitäten vorzubereiten, die in den nächsten Monaten stattfinden sollen“. Kommt Ihnen dieser Satz bekannt vor? Richtig, Sie haben ihn im letzten Jahr jeden Monat in <em>unternehmen praxis </em>gelesen. Wir wollten Sie unterstützen, Ihre Marketingaktivitäten frühzeitig zu planen und durchzufuhren. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir nun den Marketingplan neu aufgelegt. Hangen Sie sich den neuen Plan gleich auf und fangen Sie jetzt an, Ihre Aktionen für das nächste Jahr zu planen. Die Zutaten für einem gelungen Plan</p>
<p><span class="UProt">12 Monate:</span> Fix und fertig für Sie vorbereitet, können Sie den Werbe- und Kommunikationsplan zum Beispiel in Ihrem Arbeitszimmer aufhängen. So haben Sie das ganze Jahr kompakt vor Augen und können leicht planen, welche Werbeaktivitäten Sie umsetzen wollen.</p>
<p><span class="UProt">57 Termine:</span> Heilmittelpraxen haben in der Regel kein großes Budget für Werbung und Kommunikation. Deswegen nutzen viele erfolgreiche „Praxiswerber“ Termine, die ohnehin im Fokus der Medien oder einer bestimmten Zielgruppe stehen. Wenn Sie zu diesen Terminen „Werbung“ machen, ist Ihnen die Aufmerksamkeit der Medien oder der Zielgruppe gewiss. So nutzen Sie Ihr kleines Werbebudget optimal! Ergänzen Sie die vorgegebenen 57 Termine um weitere für Ihre Praxis interessante Termine.</p>
<p><span class="UProt">6 Werbe- und Kommunikationsstrategien:</span> Sichtbarkeit herstellen, Glaubwürdigkeit und Vertrauen etablieren und Abschlüsse machen – das sind die Ziele der sechs vorgestellten Strategien. Heilmittel sind Dienstleistungen, die vor dem Kauf nicht angefasst, besichtigt oder probiert werden können. Für den Kunden ist es deshalb schwierig zu beurteilen, ob diese Dienstleistung für ihn das Richtige ist. Daher sind die Werbestrategien für Inhaber von Heilmittelpraxen begrenzt. Der Werbe- und Kommunikationsplan erklärt Ihnen, welche Strategien Sie effektiv nutzen können.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Der Marketingplan ist unter der Artikelnummer 02012 im <a href="http://www.buchner-shop.de/" target="_blank">buchner Shop</a> erhältlich (netto 4,16 Euro).<em> up-premium plus</em> Kunden können den Plan kostenlos anfordern. </p>
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		<title>Angehende Mediziner und Therapeuten drücken gemeinsam die Studienbank</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/12/angehende-mediziner-und-therapeuten-drucken-gemeinsam-die-studienbank-16738.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 19:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/Studenten.jpg" alt="" width="168" height="119" />Erstmals lernen Medizinstudenten gemeinsam mit angehenden Therapeuten. Ein Novum im Gesundheitswesen. In einem fächerübergreifenden Projekt zwischen der Hochschule für Gesundheit (hsg) und der Ruhr-Universität Bochum (RUB) sollen hsg-Studierende der Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie gemeinsam mit Medizinstudenten konkrete Patientengeschichten aus dem beruflichen Alltag bearbeiten.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Interdisziplinäres Projekt der Hochschule für Gesundheit und Ruhr-Universität Bochum</strong></h2>
<h1><strong>Angehende Mediziner und Therapeuten drücken gemeinsam die Studienbank </strong></h1>
<p><strong>Erstmals lernen Medizinstudenten gemeinsam mit angehenden Therapeuten. Ein Novum im Gesundheitswesen. In einem fächerübergreifenden Projekt zwischen der Hochschule für Gesundheit (hsg) und der Ruhr-Universität Bochum (RUB) sollen hsg-Studierende der Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie gemeinsam mit Medizinstudenten konkrete Patientengeschichten aus dem beruflichen Alltag bearbeiten. <span id="more-16738"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/Studenten.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© Peter Atkins - Fotolia.com</p></div>
<p>„Unser Ziel ist es, unseren Studierenden von Beginn ihres Studiums an eine unkomplizierte und selbstverständliche Zusammenarbeit mit den verschiedenen Fachrichtungen und Berufsgruppen im Berufsalltag zu vermitteln“, erklärte hsg-Vizepräsidentin Professor Dr. Ursula Walkenhorst in einer Pressemitteilung der Hochschule. Sie leitet das interdisziplinäre Projekt  gemeinsam mit Professor Dr. Thorsten Schäfer, Studiendekan der Medizinischen Fakultät der RUB, sowie Dr. Dorothea Osenberg, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Allgemeinmedizin der RUB. In praxisnahen Fallstudien sollen die Studierenden aus sechs Studiengängen konkrete Aufgaben diskutieren und bearbeiten.</p>
<p>Die Medizin-Studierenden könnten, so Professor Dr. Thorsten Schäfer, über das berufsübergreifende Projekt mit der hsg mehr Kenntnisse über die fünf Gesundheitsfachberufe erlangen, mit denen sie später in ihrem Beruf intensiv zusammenarbeiten werden. „Unser gemeinsames Ziel mit der hsg ist es, hierdurch die Versorgung im Gesundheitswesen zu verbessern.“</p>
<p>Das interdisziplinäre Projekt ist an der hsg in das Modul „Gesundheitsfachberufe als Profession“ integriert. An der RUB ist das Projekt ein Wahlpflichtfach im Medizinstudium. Die Studierenden des ersten Semesters konnten sich zu dem Projekt freiwillig anmelden. An insgesamt vier Tagen bis zum 20. Dezember 2011 werden die 27 Studierenden in Kleingruppen und im Plenum Fallstudien besprechen und sowohl an der RUB als auch in der hsg lernen.</p>
<p>Es bleibt zu hoffen, dass dieser Ansatz die Zusammenarbeit der zukünftigen Ärzte mit Heilmittelerbringern zum Wohle des Patienten verbessert.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schweizer Ethikkommission warnt vor Ritalin für Kinder</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 19:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/Medikamente.jpg" alt="" width="168" height="119" />Die Nationale Ethikkommission der Schweiz warnt vor dem zunehmenden Konsum von Psychopharmaka zur Leistungssteigerung des Gehirns und verwies dabei auch auf die Vergabe von Ritalin bei Kindern. Durch solche Arzneimittel verändere sich das Verhalten des Kindes ohne jegliche Eigenleistung, heißt es in einer Stellungnahme.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Lernprozesse werden verhindert</h2>
<h1><strong>Schweizer Ethikkommission warnt vor Ritalin für Kinder </strong></h1>
<p><strong>Die Nationale Ethikkommission der Schweiz warnt vor dem zunehmenden Konsum von Psychopharmaka zur Leistungssteigerung des Gehirns und verwies dabei auch auf die Vergabe von Ritalin bei Kindern. Durch solche Arzneimittel verändere sich das Verhalten des Kindes ohne jegliche Eigenleistung, heißt es in einer Stellungnahme. <span id="more-16638"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/Medikamente.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© Sandor Jackal - Fotolia.com</p></div>
<p>„Da die Diagnosestellung auch von gesellschaftlichen Bewertungen sowie einem Interesse, dass sich Kinder im Kindergarten und in der Schule angepasst verhalten, beeinflusst ist“, so die Nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin (NEK-CNE), „ist eine weitere Zunahme der Verschreibungen zu erwarten.“ Die Abgrenzung zwischen der Leistungssteigerung des Gehirns, des sogenannten „Cognitive Enhancement“, und der Therapiebedürftigkeit sei aber kulturell und historisch variabel und bedürfe damit ethischer Reflexion.</p>
<p>Ein wesentlicher Ausgangspunkt der ethischen Überlegungen der Kommission war es, die Einnahme leistungssteigender Wirkstoffe nicht als „reine Privatsache“ anzusehen, besonders nicht bei Kindern. In der Regel wollten Eltern nur „das Beste“ mit Blick auf die Zukunft ihres Kindes, sie wünschen sich „dass das Kind im Wettbewerb um Ausbildung und Arbeitsplatz gut bestehe, indem vor allem seine kognitiven, aber auch emotionalen und sozialen Fähigkeiten verbessert und seine ‚Stressresisten‘ gesteigert werden“, heißt es weiter. Dabei werde „das Beste“ oft mit Blick auf die Zukunft des Kindes definiert.</p>
<h3><strong>Einschränkung der Persönlichkeitsentwicklung</strong></h3>
<p>Durch die Einnahme von Psychopharmaka ändere sich zwar das Verhalten des Kindes, es lerne aber nicht, sich selbst zu verändern. Dadurch werde dem Kind eine wichtige Lernerfahrung für eigenverantwortliches Handeln vorenthalten und es somit „in seiner Persönlichkeitsentwicklung gehemmt“.</p>
<p>Die Kommission warnte davor, dass der Konsum solcher Medikamente auch Folgen auf den Charakter des Kindes haben kann. Dem Kind werde vermittelt, „dass es nur mit Hilfe solcher Mittel in sozial anerkannter Weise ‚funktioniert‘“. Es bestehe die Gefahr, dass sich die Standards verschieben bzw. verschoben haben, welche Verhaltensweisen eines Kindes oder Jugendlichen sozial verträglich und „normal“ sind oder als krankhaft eingestuft werden. Daher plädiert die Kommission dafür, die Lebensverhältnisse den Interessen und Bedürfnissen der Kinder anzupassen. „Denn die Qualitäten der Kindheit, die nicht Aspekte des gesellschaftlichen Wettbewerbs und der Leistungsfähigkeit betreffen, sondern das Spielen, die Freundschaft und die erfolgsentlastete Muße ausmachen, könnten anderenfalls an Wertschätzung verlieren – und damit auch die Kindheit selbst.“</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Die gesamte Stellungnahme der Nationalen Ethikkommission der Schweiz finden Sie im Internet unter <a href="http://www.bag.admin.ch/nek-cne/04229/04232/index.html?lang=de" target="_blank">www.bag.admin.ch/nek-cne/04229/04232/index.html?lang=de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vibration doch keine Auswirkung auf Knochendichte</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 19:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/Power-Plate.jpg" alt="" width="168" height="119" />Die Ganzkörpervibrationstherapie (WBV) hat keine Auswirkungen auf die Knochendichte bei Frauen in der Postmenopause. Das berichtet das Fachportal für Ärzte „SpringerMedizin“ und bezieht sich auf das Ergebnis einer kanadischen Studie, die in den Annals of Internal Medicine jetzt veröffentlicht wurde.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2> <strong>Hype um Power Plate und Co </strong></h2>
<h1><strong>Vibration doch keine Auswirkung auf Knochendichte </strong></h1>
<p><strong>Die Ganzkörpervibrationstherapie (WBV) hat keine Auswirkungen auf die Knochendichte bei Frauen in der Postmenopause. Das berichtet das Fachportal für Ärzte „SpringerMedizin“ und bezieht sich auf das Ergebnis einer kanadischen Studie, die in den Annals of Internal Medicine jetzt veröffentlicht wurde.<span id="more-16650"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/Power-Plate.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© Kzenon - Fotolia.com</p></div>
<p>In jüngster Zeit war die Therapie auf Geräten wie PowerPlate oder Galileo als neue Präventionsmethode der Osteoporose gehandelt worden, nachdem sie bei Ratten Wirkung gezeigt hatte, heißt es bei „SpringerMedizin“. Doch die Studien, die die Wirkung des Trainings auf das Skelett von Frauen in der Postmenopause untersucht hatten, kamen bisher zu widersprüchlichen Ergebnissen. Für die aktuelle Studie hatten am Toronto General Hospital in Ontario 202 gesunde Frauen über einen Zeitraum von einem Jahr teilgenommen. Sie waren im Schnitt 65 Jahre alt, hatten bei der Knochendichtemessung einen T-Score zwischen – 1,0 und – 2,5 und nahmen keine Medikamente zur Regulierung des Knochenstoffwechsels ein.</p>
<p>Die Probanden wurden in drei Gruppen eingeteilt: Die ersten beiden standen täglich 20 Minuten auf einer Vibrationsplattform mit niedriger vertikaler Spitzenbeschleunigung (0,3 g) und einer Frequenz von 90 oder 30 Hz, die Kontrollgruppe erhielt keine Ganzkörpervibrationstherapie. Alle drei Gruppen nahmen zusätzlich Kalzium und Vitamin D ein.</p>
<p>Das Ergebnis: Die Messungen von Knochenmineraldichte und Knochenstruktur zeigten keine signifikanten Unterschiede. Die Knochendichte im Schienbein hatte sich bei der 90-Hz-Gruppe im Durchschnitt um + 0,4 mg/cm³, in der 30-Hz-Gruppe um – 0,1 mg/cm³ und in der Kontrollgruppe um – 0,2 mg/cm³ verändert. Ähnliche Ergebnisse gab es auch bei Messungen an Lendenwirbelsäule, Hüfte und Schenkelhals. Auch die Zahl der Frakturen blieb in dem Studienzeitraum in allen Gruppen gleich.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Ein kostenloses Abstract finden Sie im Internet unter <a href="http://www.annals.org/content/155/10/668.abstract" target="_blank">http://www.annals.org/content/155/10/668.abstract</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title> 25 praktische Instrumente für ein erfolgreiches Praxisjahr 2012 Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 19:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<title> 25 praktische Instrumente für ein erfolgreiches Praxisjahr 2012 Teil 3</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 19:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<title> 25 praktische Instrumente für ein erfolgreiches Praxisjahr 2012 Teil 4</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 19:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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