<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>unternehmen praxis - up-aktuell.de &#187; Konzepte</title>
	<atom:link href="http://www.up-aktuell.de/tag/konzepte/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.up-aktuell.de</link>
	<description>Praxismanagement für Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 15:50:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Gesundheit fördern durch Laufangebote für Selbstzahler</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/05/gesundheit-fordern-durch-laufangebote-fur-selbstzahler-18332.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2012/05/gesundheit-fordern-durch-laufangebote-fur-selbstzahler-18332.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzahlerangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Sportphysiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=18332</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/Joggen.jpg" alt="" width="168" height="119" />Neuer Ansporn für Laufmuffel: Wer regelmäßig joggt, verlängert sein Leben - Männer im Schnitt um 6,2 Jahre, Frauen um 5,6 Jahre. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie, die jetzt auf der Tagung „EuroPRevent2012“ der European Society of Cardiology (ESC) in Dublin vorgestellt wurde. Ein gutes Argument für Therapeuten, die Laufangebote für Selbstzahler anbieten oder es noch tun möchten. <img title="Weiterlesen..." src="http://www.up-aktuell.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Joggen verlängert das Leben um bis zu sechs Jahre</h2>
<h1>Gesundheit fördern durch Laufangebote für Selbstzahler</h1>
<p><strong>Neuer Ansporn für Laufmuffel: Wer regelmäßig joggt, verlängert sein Leben &#8211; Männer im Schnitt um 6,2 Jahre, Frauen um 5,6 Jahre. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie, die jetzt auf der Tagung „EuroPRevent2012“ der European Society of Cardiology (ESC) in Dublin vorgestellt wurde. Ein gutes Argument für Therapeuten, die Laufangebote für Selbstzahler anbieten oder es noch tun möchten.</strong> <span id="more-18332"></span></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/Joggen.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© Christian Schwier - Fotolia.com</p></div>
<p>Über einen Zeitraum von 35 Jahren haben dänische Wissenschaftler in der „Copenhagen City Heart Study“ die Herz-Kreislauf-Gesundheit von knapp 20.000 Einwohnern der dänischen Hauptstadt im Alter von 20 bis 93 verfolgt und die Sterberaten bei 1116 männlichen und 762 weiblichen Joggern mit Nicht-Joggern verglichen. Ihr Fazit: Im Beobachtungszeitraum wurden 10.158 Todesfälle unter den Nichtläufern und 122 in der Läufergruppe registriert. Mehr noch: Die Lebenserwartung der Läufer lag um 44 Prozent höher als die der Laufmuffel.</p>
<p>Am gesündesten waren Menschen, die zwei bis dreimal pro Woche zwischen einer und zweieinhalb Stunden im gemäßigten Tempo joggten. „Jogging verbessert die Sauerstoffaufnahme, steigert die Insulinempfindlichkeit, verbessert die Blutfettwerte und senkt den Blutdruck“, erklärte Studienleiter Peter Schnohr vom Bispebjerg University Hospital der Universität Kopenhagen in einer Pressemitteilung der ESC. Es verbessere zudem „die Herzfunktion, die Knochendichte, das Immunsystem, verhindert Übergewicht und trägt zu psychischem Wohlbefinden bei“.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Ein kostenloses Abstract der „Copenhagen City Heart Study“ finden Sie im Internet unter <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16575269" target="_blank">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16575269</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2012/05/gesundheit-fordern-durch-laufangebote-fur-selbstzahler-18332.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bewegung auf Rezept wirkungslos</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/05/bewegung-auf-rezept-wirkungslos-18276.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2012/05/bewegung-auf-rezept-wirkungslos-18276.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzahlerangebote]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=18276</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/Arzt-Rezept.jpg" alt="" width="168" height="119" />Immer mehr Ärzte verordnen ihren Patienten „Bewegung auf Rezept“. Dabei kooperieren sie mit lokalen Sportvereinen und Anbietern von Fitness- und Gesundheitskursen. Bislang finden sich unter den Anbietern nur wenige Heilmittelerbringer. Doch das Rezept scheint nicht die gewünschte, nachhaltige Motivationswirkung zu haben, wie erhofft. Das ist zumindest das Ergebnis einer britischen Metaanalyse, die in verschiedenen Studien die Effekte der ärztlich verordneten Bewegungsprogramme untersucht hat. Sie wurde kürzlich in der Fachzeitschrift „British Medical Journal“ veröffentlicht.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Britische Metaanalyse untersucht Effekte der ärztlich verordneten Bewegungsprogramme</h2>
<h1>Bewegung auf Rezept wirkungslos</h1>
<p><strong>Immer mehr Ärzte verordnen ihren Patienten „Bewegung auf Rezept“. Dabei kooperieren sie mit lokalen Sportvereinen und Anbietern von Fitness- und Gesundheitskursen. Bislang finden sich unter den Anbietern nur wenige Heilmittelerbringer. Doch das Rezept scheint nicht die gewünschte, nachhaltige Motivationswirkung zu haben, wie erhofft. Das ist zumindest das Ergebnis einer britischen Metaanalyse, die in verschiedenen Studien die Effekte der ärztlich verordneten Bewegungsprogramme untersucht hat. Sie wurde kürzlich in der Fachzeitschrift „British Medical Journal“ veröffentlicht.<span id="more-18276"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 254px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/Arzt-Rezept.jpg" alt="" width="244" height="178" /><p class="wp-caption-text">© Udo Kroener - Fotolia.com</p></div>
<p>Grundlage waren für die britischen Metaanalytiker acht Studien mit insgesamt 5.190 Teilnehmern, heißt es in einer Meldung des Forums Gesundheitspolitik. Untersucht wurden die Effekte gezielter Beratung und Überweisung zu professionellen Anbietern von Bewegungsprogrammen, die in der Regel über zehn bis zwölf Wochen liefen. Schwerpunkte waren dabei die Dauer der körperlichen Bewegung, die körperliche Fitness, Übergewicht, Blutdruck und ähnliche Körperwerte sowie das psychische Wohlbefinden überwiegend im Sitzen arbeitender Menschen.</p>
<h3>Abbrecherquote berücksichtigt</h3>
<p>Fazit: Die Zahl der Personen, die mehr Bewegung verordnet bekamen, lag bei einem gemäßigten körperlichen Training von mindestens 90 bis 150 Minuten pro Woche zunächst sechs und zwölf Monate nach Beginn der Studien um 16 Prozent höher als bei denen ohne Rezept. Berücksichtigt man jedoch den nicht geringen Anteil der Abbrecher, gab es keine signifikanten Unterschiede mehr. Dies gelte auch für die körperliche Fitness und die genannten Körperwerte. Auch die Wirkungen auf Ängste oder depressive Zustände zeigten kein einheitliches Bild.</p>
<p>Beim Vergleich der Effekte von &#8220;Bewegung auf Rezept&#8221; mit einem aus motivierender Beratung und Trainer-Bewegungsprogramm bestehendem alternativen Angebot für körperliche Aktivitäten fanden die britischen Wissenschaftler bei keinem der ausgewählten Indikatoren signifikante Unterschiede. Dies galt auch dann, wenn zusätzlich zur Überweisung noch verhaltensverändernde Angebote in Anspruch genommen wurden.</p>
<p>Dass mit dem Thema &#8220;Bewegung auf Rezept&#8221; auch sachkundiger und seriöser als in Deutschland umgegangen werden kann, zeige das Beispiel des britischen „National Health Service (NHS)“, heißt es weiter. Dort habe das „National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE)“, eine Art „Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)“, dem NHS empfohlen, diese Leistung wegen der unzulänglichen Evidenz nicht oder lediglich probehalber innerhalb einer quantitativ begrenzten kontrollierten Nutzenstudie einzuführen.</p>
<p>Trotz der als nahezu wirkungslos bewerteten ärztlichen Verordnung wird den Ärzten dennoch empfohlen, Patienten mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko auch weiterhin gezielt Bewegungsprogramme zu verordnen.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Ein Abstract der Metaanalyse finden Sie im Internet unter <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22058134?dopt=Abstract" target="_blank">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22058134?dopt=Abstract</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2012/05/bewegung-auf-rezept-wirkungslos-18276.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Pfeil und Bogen zum Therapieerfolg</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/konzepte/2012/05/mit-pfeil-und-bogen-zum-therapieerfolg-18161.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/konzepte/2012/05/mit-pfeil-und-bogen-zum-therapieerfolg-18161.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaber]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzahlerangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Therapiekonzept]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=18161</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/04_Bogenschiessen-web.jpg" alt="" width="168" height="119" />Das Highlight der Behandlung von Ergotherapeutin Sabine Stein aus dem baden-württembergischen Laufenburg lautet „Therapeutisches Bogenschießen“. Ein Konzept, das nicht nur Spaß macht, sondern kleine Patienten motiviert und den Therapieerfolg fördert. Eine Selbstzahlerleistung, die Patienten auch von weiter her in die Praxis lockt.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Therapeutisches Bogenschießen</h2>
<h1>Mit Pfeil und Bogen zum Therapieerfolg</h1>
<p><strong>Das Highlight der Behandlung von Ergotherapeutin Sabine Stein aus dem baden-württembergischen Laufenburg lautet „Therapeutisches Bogenschießen“. Ein Konzept, das nicht nur Spaß macht, sondern kleine Patienten motiviert und den Therapieerfolg fördert. Eine Selbstzahlerleistung, die Patienten auch von weiter her in die Praxis lockt.<span id="more-18161"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/05/04_Bogenschiessen-web.jpg" alt="" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Foto: © Picasa</p></div>
<p>Seit zwei Jahren gehört Bogenschießen zum Leistungsangebot der 49-jahrigen Ergotherapeutin, die vor 18 Jahren ihre Praxis eröffnete. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten, dem Dozenten und Trainer im intuitiven Bogenschießen Rainer Blank, übt sie mit Kindern und Jugendlichen den Umgang mit Pfeil und Bogen, sofern dies aus therapeutischen Gründen sinnvoll ist. Schwächen in der bilateralen Koordination, der Grob- und Feinmotorik, der Blicksteuerung, der Serialität oder auch der Konzentration und Aufmerksamkeit sind nur einige Indikationen. „Bei Kindern mit ADHS und Dyspraxie erreichen wir bemerkenswerte Ergebnisse“, meint Stein. „Während sie in der Schule und zuhause oft große Verhaltensauffälligkeiten zeigen, sind sie auf dem Bogenfeld höchst konzentriert, halten sich an Regeln und Grenzen und üben das Warten, bis sie an der Reihe sind.“</p>
<h3>Schonendes Training fast aller Muskeln</h3>
<p>Das Bogenfeld ist ein freies Gelände am Ortsrand in der Nähe der Praxis – ein weiterer Vorteil, so der 54-jährige begeisterte Bogenschütze Rainer Blank, denn so fließen zusätzlich naturpädagogische Aspekte in die Therapie ein. Familie Stein/Blank betreibt den Bogensport schon seit etwa fünf Jahren aktiv und absolvierte verschiedene Fortbildungen dazu. Seit Ende März haben sie selbst das Trainerzertifikat und können selber Bogentherapeuten ausbilden.</p>
<h3>Effektive Therapie</h3>
<p>Bogenschießen sei für die Therapie deshalb so effektiv, weil es neben den oben genannten Aspekten auch noch weitere ergotherapeutische Vorteile bietet. Fast alle Muskeln von der Schulter-, Arm-, Hals- und Rückenregion absteigend bis zu den Füssen werden beansprucht und schonend trainiert. Dies verbessere die Körperhaltung und die Wahrnehmung des eigenen Körpers. Darüber hinaus profitieren die kleinen und großen Bogenschützen natürlich von einer deutlichen Steigerung des Selbstwertgefühls und vom Kompetenzerwerb. Bei Sabine Stein wird ausschließlich die traditionelle Form des Bogenschießens angewandt, auch als „instinktives“ oder „intuitives“ Bogenschießen bekannt. Daher wird auch nur mit Lang- oder Recurvebogen ohne technische Hilfsmittel trainiert.</p>
<h3>Bogenschießen in kleinen Gruppen</h3>
<p>Geübt wird in kleinen Gruppen von maximal vier Kindern, von denen jeweils zwei gleichzeitig schießen – immer unter der Aufsicht von zwei Therapeuten. Die Kinder sind zwischen acht und 14 Jahre alt, der Jüngste ist derzeit sieben. Im Rahmen eines 10er-Rezepts sind höchstens zwei Einheiten Bogenschießen dabei, denn, so Blank, „es soll schließlich etwas Besonderes bleiben“. Und das ist es für die kleinen Patienten sicherlich auch. „Jetzt, wo es allmählich wärmer wird, fragen schon die ersten nach, wann es denn endlich wieder aufs Bogenfeld geht“, freut sich Stein.</p>
<p>Dieses spezielle Therapieangebot fand anfangs nur praxisintern statt. „Wir waren zunächst sehr zurückhaltend, da wir nicht wussten, wie die Arzte und Eltern darauf reagieren wurden“, so Stein. Inzwischen aber erhielten sie durchweg positive Rückmeldungen, auch von ärztlicher Seite wird diese Aktivität ausdrücklich begrüßt. Derart motiviert wurde inzwischen ein Konzept erarbeitet, um dieses Angebot noch zu vertiefen. Ab dem Frühsommer wollen sie auf der Homepage etwas offensiver werben – nicht nur als Teil der Ergotherapie, sondern unter dem Aspekt „Erlebnis- und Naturpädagogik/Outdoor-Aktivitäten“. Und davon gibt es in der Praxis Stein inzwischen eine ganze Menge, beispielsweise das „Goldwaschen am Rhein“, das „Drachenfest“ oder die beliebte „Kanu-Tour“, die bei allen Kindern großen Anklang findet. „Erst kürzlich“, so erzählt Blank, „rief ein 14-jahriges Mädchen ein halbes Jahr nach ihrem Therapieende an und fragte, ob sie auch ohne ein Ergo-Rezept an der Kanufahrt mitmachen darf – natürlich darf sie!“ Ein anderes Kind war so begeistert, dass es auf dem Bogenfeld seinen Geburtstag mit acht Freunden feiern wollte…</p>
<h3>Unglaublich hoher Motivationscharakter</h3>
<p>„Das Bogenschießen ist eine tolle Ergänzung zu unserem Therapieangebot“, schwärmt Blank, „und es hat einen unglaublich hohen Motivationscharakter für die Kinder.“ Die Idee hat sich herumgesprochen, und inzwischen finden junge Patienten aus einem Umkreis von 20 Kilometern aus dem Hochschwarzwald den Weg in die Praxis von Sabine Stein. Eine nachahmenswerte Idee, findet auch Rainer Blank. Allerdings empfiehlt er allen Therapeuten, den Umgang mit Pfeil und Bogen erst einmal selbst mindestens ein halbes Jahr zu üben und auf jeden Fall an einer Fortbildung „Therapeutisches Bogenschießen“ teilzunehmen. <em></em></p>
<address><span class="UProt">Kontakt:</span></address>
<address>Sabine Stein, Ergotherapie – Homöopathie – Ernährungsberatung</address>
<address>Hauptstraße 17</address>
<address>79725 Laufenburg</address>
<address>Telefon: 07763-9189394</address>
<address>E-Mail: <a href="mailto:info@sabine-stein.de">info@sabine-stein.de</a></address>
<address><a href="http://www.sabine-stein.de">www.sabine-stein.de</a></address>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/konzepte/2012/05/mit-pfeil-und-bogen-zum-therapieerfolg-18161.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Physio- und Schmerztherapie hilfreiche Alternative zur OP</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/04/physio-und-schmerztherapie-hilfreiche-alternative-zur-op-18065.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2012/04/physio-und-schmerztherapie-hilfreiche-alternative-zur-op-18065.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerztherapie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=18065</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/Physiotherapie.jpg" alt="" width="168" height="119" />Etwa 85 Prozent der operativen Eingriffe bei Patienten mit Rückenbeschwerden sind überflüssig. Das erklärt die Techniker Krankenkasse (TK). In vielen Fällen helfe auch eine Physio- oder Schmerztherapie, wie erste Auswertungen des TK-Angebots „Zweitmeinung vor Wirbelsäulen-Operationen“ ergeben haben. Therapeuten können ihre Patienten über die Studie informieren.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.up-aktuell.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>TK: 85 Prozent der Rückenoperationen sind überflüssig</strong></h2>
<h1><strong>Physio- und Schmerztherapie hilfreiche Alternative zur OP</strong></h1>
<p><strong>Etwa 85 Prozent der operativen Eingriffe bei Patienten mit Rückenbeschwerden sind überflüssig. Das erklärt die Techniker Krankenkasse (TK). In vielen Fällen helfe auch eine Physio- oder Schmerztherapie, wie erste Auswertungen des TK-Angebots „Zweitmeinung vor Wirbelsäulen-Operationen“ ergeben haben. Therapeuten können ihre Patienten über die Studie informieren.<span id="more-18065"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 255px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/04/Physiotherapie.jpg" alt="" width="245" height="176" /><p class="wp-caption-text">© WavebreakmediaMicro - Fotolia.com</p></div>
<p>Nach Auswertung aktueller Versichertendaten wurden im Jahr 2006 über 10.600 Wirbelsäulen-Operationen vorgenommen. Im Jahr 2011 waren es schon rund 19.000 Eingriffe, heißt es in einer TK-Pressemitteilung. Bereinigt um den Zuwachs der Versicherten sei die Anzahl der Operationen in diesem Zeitraum damit um 25 Prozent gestiegen.</p>
<p>Diesen Trend bestätige auch eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der TK. Danach wurde jedem zehnten Patienten mit Rückenschmerzen von seinem Arzt empfohlen, „sich unters Messer zu legen“, bei Patienten mit chronischen Schmerzen sogar jedem Sechstem, heißt es weiter. „Dabei sind 85 Prozent der verordneten Eingriffe unnötig“, weiß Versorgungsexperte Frank Herrmann von der TK. Das hätten erste Auswertungen des TK-Angebots „Zweitmeinung vor Wirbelsäulen-Operationen“ ergeben, in dem sich TK-Versicherte kostenlos eine professionelle Zweitmeinung einholen können.</p>
<p>In einem von 30 bundesweit eingerichteten Schmerzzentren untersucht ein Expertenteam aus Physio-, Schmerz- und Psychotherapeuten den Patienten erneut und empfiehlt gegebenenfalls eine Alternativtherapie. In knapp zwei Jahren haben bereits mehr als 500 Patienten das TK-Angebot genutzt, bei mehr als 420 von ihnen konnten die Experten Alternativen zur OP, wie Physio- oder Schmerztherapie, empfehlen.</p>
<p>Weitere Informationen zum TK-Angebot finden Sie im Internet unter <a href="http://www.tk.de/tk/behandlungen/zweitmeinung/zweitmeinung-wirbelsaeulen-op/213560" target="_blank">http://www.tk.de/tk/behandlungen/zweitmeinung/zweitmeinung-wirbelsaeulen-op/213560</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2012/04/physio-und-schmerztherapie-hilfreiche-alternative-zur-op-18065.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title> Hintergleiswerbung – da werben, wo die Zielgruppe wartet</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/tipps/2012/04/hintergleiswerbung-da-werben-wo-die-zielgruppe-wartet-17940.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/tipps/2012/04/hintergleiswerbung-da-werben-wo-die-zielgruppe-wartet-17940.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaber]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Praxismanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbe-Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=17940</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.up-aktuell.de/wp-pass.php" method="post">
<p>Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt. Als Abonnent von <a href="http://www.up-aktuell.de/abos">up-premium und up-premium plus</a> erhalten Sie das Passwort jeden Monat mit der aktuellen Printausgabe von Unternehmen Praxis.</p>
<p>Um den Artikel anzusehen, tragen Sie das Passwort bitte hier ein:</p>
<p><label for="pwbox-17940">Passwort:<br />
<input name="post_password" id="pwbox-17940" type="password" size="20" /></label><br />
<input type="submit" name="Submit" value="Senden" /></p></form>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/tipps/2012/04/hintergleiswerbung-da-werben-wo-die-zielgruppe-wartet-17940.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stromimpulse fördern Reha von Handlähmungen nach Schlaganfall</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/03/stromimpulse-fordern-reha-von-handlahmungen-nach-schlaganfall-17855.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2012/03/stromimpulse-fordern-reha-von-handlahmungen-nach-schlaganfall-17855.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ergotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Therapiekonzept]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=17855</guid>
		<description><![CDATA[<p>Durch Stromimpulse der Fingernerven lässt sich der Reha-Erfolg bei Handlähmungen nach einem Schlaganfall deutlich steigern. Das meldet die Ärztezeitung und bezieht sich auf eine Studie, die auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) in Köln vorgestellt wurde.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.up-aktuell.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Zusätzlich zur Heilmitteltherapie</h2>
<h1>Stromimpulse fördern Reha von Handlähmungen nach Schlaganfall</h1>
<p><strong>Durch Stromimpulse der Fingernerven lässt sich der Reha-Erfolg bei Handlähmungen nach einem Schlaganfall deutlich steigern. Das meldet die Ärztezeitung und bezieht sich auf eine Studie, die auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) in Köln vorgestellt wurde.</strong><span id="more-17855"></span></p>
<p>Der Neuroinformatiker PD Dr. Hubert Dinse vom Uniklinikum Bochum stellte die Daten einer Studie mit Patienten vor, bei denen nach einem Schlaganfall eine Hand teilweise gelähmt war. Die Reha begann im Schnitt knapp sechs Wochen nach dem Infarkt. Ein Teil der Patienten erhielt eine Reha mit Ergotherapie, Physiotherapie und Heilpädagogik, der Rest bekam zusätzlich eine hochfrequente Stimulation der Fingernerven, in der Regel 20 Impulse pro Sekunde mit einer Dauer von 200 Mikrosekunden. Die Therapie lief über zehn Sitzungen à 45 Minuten innerhalb von zwei Wochen.</p>
<p>Vor und nach der Therapie wurden die sensorische und motorischen Funktionen überprüft. Fazit: Bei den sensorischen Fähigkeiten besserten sich die Werte bei den Patienten mit zusätzlicher Stimulation von etwa 67 auf knapp 80 Prozent (67 auf 70 Prozent bei den Patienten mit herkömmlicher Reha). Die motorischen Fähigkeiten lagen bei allen Patienten zu Beginn bei 60 Prozent, stiegen bei der Gruppe mit Stimulation auf etwa 80 Prozent gegenüber 70 Prozent bei der Gruppe mit der Standard-Reha.</p>
<p>Andere Studien, so Dinse, hätten gezeigt, dass auch mehrere Jahre nach dem Schlaganfall mit einer Stimulation über Monate hinweg Besserungen der sensomotorischen Fähigkeiten erreicht wurden. Eine solche Langzeittherapie sei kein Problem, da das Gerät sehr klein und einfach zu bedienen sei.</p>
<p>Durch die Stimulation der Fingernerven würden sensorische Bereiche im Gehirn aktiviert. Je stärker die Hirnareale reorganisiert würden, desto besser könnten Patienten mit der betroffenen Hand Sinneseindrücke wahrnehmen oder Dinge ertasten und ergreifen, so Dinse weiter, der die Studie in Kooperation mit Professor Martin Tegenthoff vom Neurologischen Universitäts- und Poliklinik Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil erstellt hat.</p>
<p><span style="font-family: Calibri;"> </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2012/03/stromimpulse-fordern-reha-von-handlahmungen-nach-schlaganfall-17855.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title> Sinnvolle Selbstzahlerleistungen sind notwendig</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/themenliste/themen/2012/03/sinnvolle-selbstzahlerleistungen-sind-notwendig-17802.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/themenliste/themen/2012/03/sinnvolle-selbstzahlerleistungen-sind-notwendig-17802.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heidi Kohlwes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwerpunkthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Einnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Honorar]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzahlerangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Therapiekonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=17802</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.up-aktuell.de/wp-pass.php" method="post">
<p>Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt. Als Abonnent von <a href="http://www.up-aktuell.de/abos">up-premium und up-premium plus</a> erhalten Sie das Passwort jeden Monat mit der aktuellen Printausgabe von Unternehmen Praxis.</p>
<p>Um den Artikel anzusehen, tragen Sie das Passwort bitte hier ein:</p>
<p><label for="pwbox-17802">Passwort:<br />
<input name="post_password" id="pwbox-17802" type="password" size="20" /></label><br />
<input type="submit" name="Submit" value="Senden" /></p></form>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/themenliste/themen/2012/03/sinnvolle-selbstzahlerleistungen-sind-notwendig-17802.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bewegungsroboter als Ergänzung zur Physiotherapie</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/03/bewegungsroboter-als-erganzung-zur-physiotherapie-17767.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2012/03/bewegungsroboter-als-erganzung-zur-physiotherapie-17767.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapiekonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=17767</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/03/Orthopädische-Universitätsklinik-Heidelbergweb.jpg" alt="" width="168" height="119" />Wissenschaftler von der Universität Ulm und der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg haben einen Gehtrainer entwickelt, mit dem Patienten ihre Gehfähigkeit zu Hause intensiv weiter trainieren können. Eine gute Ergänzung zur krankengymnastischen Behandlung.<strong> <img title="Weiterlesen..." src="http://www.up-aktuell.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></strong></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="font-family: Calibri;">Für Querschnittgelähmte und Schlaganfallpatienten</span></strong></h2>
<h1><strong><span style="font-family: Calibri;">Bewegungsroboter als Ergänzung zur Physiotherapie</span></strong></h1>
<p><strong><span style="font-family: Calibri;">Wissenschaftler von der Universität Ulm und der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg haben einen Gehtrainer entwickelt, mit dem Patienten ihre Gehfähigkeit zu Hause intensiv weiter trainieren können – eine gute Ergänzung zur krankengymnastischen Behandlung. <span id="more-17767"></span></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/03/Orthopädische-Universitätsklinik-Heidelbergweb.jpg" alt="" width="240" height="195" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg</p></div>
<p>Jedes Jahr erleiden 1.800 Menschen in Deutschland eine inkomplette Querschnittlähmung. Ziel der Rehabilitation sei es, wieder gehen zu lernen. Denn gehen zu können, bedeutet für die Patienten einen Gewinn an Lebensqualität und erleichtert den Wiedereinstieg ins Berufs- und Privatleben. Bisher konnten die Patienten das Gehen aber nur an Großgeräten in Kliniken und Rehazentren üben. Im häuslichen Umfeld gibt es – abgesehen von der krankengymnastischen Behandlung – kaum Trainingsangebote. Dies soll sich jetzt ändern. Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) haben Professor Dr. Eberhard P. Hofer, Dr. Markus Knestel und Michael Vosseler von der Universität Ulm und Dr. Rüdiger Rupp vom Universitätsklinikum Heidelberg den im Jahr 2010 patentierten Bewegungsroboter „MoreGait“ (Motorizes orthosis for home rehabilitation of gait / Motorisierte Orthese für Rehabilitation des Ganges zu Hause) erfunden.</p>
<h3><strong><span style="font-family: Calibri;">Stimulation der Fußsohle</span></strong></h3>
<p><span style="font-family: Calibri;">Dr. Rupp erläutert das Grundprinzip des Gehtrainers. Bei etwa 60 Prozent der Querschnittgelähmten seien noch ausreichend Nervenfasern im Gehirn und Rückenmark funktionsfähig. „Durch wiederholte Reize von außen können die Muskeln wieder aktiviert werden, die für das Laufen wichtig sind.“ Dabei sei es entscheidend, dass die Fußsohle belastet werde, was bislang nur in aufrechter Position und unter Aufsicht möglich war. Mit „MoreGait“ aber könnten die Patienten nun sicher und eigenständig in halb-liegender Position trainieren. Möglich werde dies durch ein computergesteuertes Fußteil, dem sogenannten „Stimulativen Schuh“,  der das Abrollen des Fußes nachahme und den Reiz an den Fußsohlen künstlich erzeuge.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri;">Die Leistungsfähigkeit des Heimtrainers konnte jetzt in einer ersten Studie am Universitätsklinikum Heidelberg mit 27 Querschnittsgelähmten nachgewiesen werden. „Nach acht Wochen Training konnten wir deutliche Fortschritte messen“, so Dr. Rupp in der Märzausgabe „Aktuelle Ergebnisse der Gesundheitsforschung“. „Die Gehgeschwindigkeit </span><span style="font-family: Calibri;">der Patienten erhöhte sich, ihre maximale Gehstrecke verlängerte sich, unwillkürliche Muskelkrämpfe wurden weniger und die Kraft in den Beinen nahm zu.“ Neben dieser Studie planen die Wissenschaftler eine weitere mit Patienten nach einem Schlaganfall.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri;">Weitere Informationen im Internet unter http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/_media/NL_56.pdf</span><span style="color: #0000ff; font-family: Calibri;">.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2012/03/bewegungsroboter-als-erganzung-zur-physiotherapie-17767.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Seniorensport gut für Körper und Geist</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/03/seniorensport-gut-fur-korper-und-geist-17753.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2012/03/seniorensport-gut-fur-korper-und-geist-17753.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Geriatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzahlerangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Therapiekonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=17753</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/03/Seniorensport.jpg" alt="" width="168" height="119" />Wer sich mit über 65 Jahren regelmäßig körperlich bewegt, verbessert nicht nur seine körperliche Verfassung, sondern auch die geistige Entwicklung. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Paris-Sud, die in „Les Echos“ veröffentlicht wurde. Sie sollte Therapeuten erneut ermuntern, mehr Angebote für ältere Menschen zu schaffen.<img title="Weiterlesen..." src="http://www.up-aktuell.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-family: Calibri;"><strong>Angebote für ältere Menschen schaffen</strong><strong></strong></span></h2>
<h1><strong><span style="font-family: Calibri;">Seniorensport gut für Körper und Geist</span></strong></h1>
<p><strong><span style="font-family: Calibri;">Wer sich mit über 65 Jahren regelmäßig körperlich bewegt, verbessert nicht nur seine körperliche Verfassung, sondern auch die geistige Entwicklung. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Paris-Sud, die in „Les Echos“ veröffentlicht wurde. Sie sollte Therapeuten erneut ermuntern, mehr Angebote für ältere Menschen zu schaffen.<span id="more-17753"></span></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 213px"><img class=" " src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/03/Seniorensport.jpg" alt="" width="203" height="136" /><p class="wp-caption-text">© jamstockfoto - Fotolia.com</p></div>
<p><span style="font-family: Calibri;">Die Studie zeige die Vorteile eines Gerätes auf, dass sowohl den Körper als auch die Neuronen beansprucht. Die gleichen Effekte ließen sich auch ganz herkömmlich mit Ausdauer- und Kraftsport sowie Gymnastik erreichen. Dabei komme es beim Krafttraining laut Untersuchungen weniger auf die Schwere der Gewichte, vielmehr auf die erhöhte Anzahl der Bewegungen an. Allerdings sollten sich Senioren vor dem Training untersuchen lassen, um ihre Belastungsgrenzen festzustellen.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2012/03/seniorensport-gut-fur-korper-und-geist-17753.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rückenschmerzen bleiben häufigster Grund für Fehltage</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/03/ruckenschmerzen-bleiben-haufigster-grund-fur-fehltage-17643.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2012/03/ruckenschmerzen-bleiben-haufigster-grund-fur-fehltage-17643.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 15:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzahlerangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=17643</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/03/Geräte_Physio.jpg" alt="" width="168" height="119" />Immer mehr Beschäftigte in Deutschland melden sich krank. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) lag der Krankenstand 2011 bundesweit bei 3,51 Prozent. Im Schnitt fehlten Arbeitnehmer 12,8 Tage. Zu den Top 5-Diagnosen gehören wie schon im Vorjahr Depressionen, Rückenschmerzen, Bandscheibenschäden und Infektionen der Atemwege. Für Therapeuten gibt es nach wie vor in Sachen Prävention noch viel zu tun.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Deutsche Arbeitnehmer fehlen im Schnitt 12,8 Tage pro Jahr</strong></h2>
<h1><strong>Rückenschmerzen bleiben häufigster Grund für Fehltage </strong></h1>
<p><strong>Immer mehr Beschäftigte in Deutschland melden sich krank. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) lag der Krankenstand 2011 bundesweit bei 3,51 Prozent. Im Schnitt fehlten Arbeitnehmer 12,8 Tage. Zu den Top 5-Diagnosen gehören wie schon im Vorjahr Depressionen, Rückenschmerzen, Bandscheibenschäden und Infektionen der Atemwege. Für Therapeuten gibt es nach wie vor in Sachen Prävention noch viel zu tun.<span id="more-17643"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/03/Geräte_Physio.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© Kzenon - Fotolia.com</p></div>
<p>Zwischen den einzelnen Bundesländern gibt es deutliche Unterschiede. So stiegen die Fehlzeiten in Bremen um 6,1 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern dagegen nur um 2,8 Prozent, heißt es in einer Pressemitteilung der Krankenkasse. Allerdings lag hier der Krankenstand mit 15,9 Fehltagen am höchsten. Es folgten Brandenburg (15,8 Tage), Sachsen-Anhalt (15,1), Berlin (14,5) Thüringen (14,3) Saarland (14,0), Schleswig-Holstein (13,9) und Hamburg (13,8). Der niedrigste Wert wurde für Baden-Württemberg mit 10,5 Tagen ermittelt, gefolgt von Bayern mit 11,1 Tagen. Am längsten fehlten Erwerbstätige im Saarland mit 13,8 Tagen, am schnellsten gesund wurden die Sachsen nach durchschnittlich 11,1 Tagen.</p>
<p><span class="UProt">Konkret:</span> Rückenschmerzen sind nach wie vor eine der häufigsten Erkrankungen. Für Physiotherapeuten bieten sich in diesem Bereich viele Möglichkeiten, um gezielt Präventionsangebote zu entwickeln oder in die betriebliche Gesundheitsförderung einzusteigen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2012/03/ruckenschmerzen-bleiben-haufigster-grund-fur-fehltage-17643.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

