Leistung

15.03.2012

Mehr betriebliche Gesundheitsprävention- weniger individuelle Angebot

Betriebliche Gesundheitsprävention steigt stark an, individuelle Präventionsangebote gehen leicht zurück. Das ist das Ergebnis des aktuellen Präventionsberichts der gesetzlichen Krankenkassen und des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS). Für Heilmittelerbringer, die in den Bereich Prävention einsteigen wollen oder bereits Angebote durchführen, bietet der Bericht fundierte Informationen über die aktuelle Marktlage.

08.03.2012

High-Tech-Helfer für Therapeuten

Ein intelligentes Fahrrad soll bald keine Zukunftsmusik mehr sein. Mit dem MENTORbike hat das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken ein elektrisches Fahrrad mit einem Mobiltelefon verbunden. Über das Smartphone kann das Rad mit seinem Fahrer kommunizieren und das Training an seine individuellen Bedürfnisse anpassen. Therapeuten können die neue Technologie frühestens in zwei Jahren im Bereich der Prävention und Rehabilitation einsetzen.

08.03.2012

Kriegstanzen bei der Physiotherapeutin

AROHA heißt der neue Trendsport, der auch in Deutschland immer mehr Anhänger findet. Er ist ein Mix aus Haka, dem Kriegstanz der Maoris aus Neuseeland, und traditionellen Bewegungen von Kung Fu und Tai Chi. Seit anderthalb Jahren bietet die Berliner Physiotherapeutin Ines Nabiar in ihrer Praxis in Berlin-Marzahn AROHA-Kurse an.

01.03.2012

Auch BKK Essanelle erstattet Teilkosten

Anfang des Jahres änderte die Techniker Krankenkasse bereits ihre Satzung und erstattet seitdem 80 Prozent der Kosten für maximal sechs osteopathische Behandlungen je Kalenderjahr und Versicherten. Jetzt zieht auch die BKK Essanelle nach und erweitert ihr Leistungsangebot ab sofort um osteopathische Behandlungen. Das teilte die Kasse in einer Pressemitteilung mit.

02.02.2012

Physiotherapie für Ballerina und Co

Tänzer sind in erster Linie Künstler und bringen zudem sportliche Höchstleistungen. Das vergessen viele von ihnen und leiden früher oder später an kleineren oder größeren Verletzungen. Die Physiotherapeutin Sibylle Streich aus dem baden-württembergischen Weissach hat sich auf die Behandlung von Tänzern spezialisiert und ist inzwischen als Tanzmedizinerin geschätzt und gefragt.

26.01.2012

Checkliste zur „Chroniker-Regelung“ und Genehmigung von Verordnungen außerhalb des Regelfalls

Da Ärzte immer darauf achten, dass gerade schwerstkranke Patienten das individuelle Heilmittel-Budget nicht zu sehr belasten, lohnt es sich, einen Antrag auf eine langfristige Genehmigung von Heilmittel-Verordnungen außerhalb des Regelfalls nach § 32 Abs. 1a SGB V in Verbindung mit § 8 Abs. 5 HeilM-RL zu stellen. Denn ist die Genehmigung erteilt, sind alle verordneten Heilmittel extrabudgetär.

05.01.2012

Ergotherapie und Logopädie unterstützen Kinder

Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat seinen jährlichen Heilmittelbericht 2011 veröffentlicht. Die Lektüre lohnt sich besonders für Kindertherapeuten, denn hier werden die Verordnungsdaten der AOKen patientenbezogen analysiert und erhebliche Versorgungsunterschiede im Bereich der Heilmitteltherapie aufgezeigt. Damit liefert der (kostenlos erhältliche) Bericht erstklassiges Material für die Arztkommunikation.

01.12.2011

Verjährungsfristen von Privathonoraren beachten!

Therapeuten sollten die Verjährungsfristen von Privathonoraren beachten. Nach § 195 BGB verfallen zum 31. Dezember die Ansprüche ausstehender Rechnungen aus dem Jahre 2008. Darauf weist die Arzt-Auskunft im aktuellen Stiftungsbrief-News hin.

01.12.2011

Vibration doch keine Auswirkung auf Knochendichte

Die Ganzkörpervibrationstherapie (WBV) hat keine Auswirkungen auf die Knochendichte bei Frauen in der Postmenopause. Das berichtet das Fachportal für Ärzte „SpringerMedizin“ und bezieht sich auf das Ergebnis einer kanadischen Studie, die in den Annals of Internal Medicine jetzt veröffentlicht wurde.

01.12.2011

25 praktische Instrumente für ein erfolgreiches Praxisjahr 2012 Teil 2

Das Jahresende nähert sich mit großen Schritten. Jetzt ist es Zeit für einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr und den Ausblick auf die Zukunft. Planung steht auf der Tagesordnung. Mit den richtigen Instrumenten und Methoden kann jede Praxis für das kommende Jahr planen. Wir haben 25 Planungsinstrumente für Sie zusammengestellt, die sich im Praxisalltag bewahrt haben und von Praxisinhabern für gut befunden wurden. Jedes dieser Planungsinstrumente (den Begriff haben wir bewusst weit gefasst) kann einzeln und unabhängig vom Rest genutzt werden. Einige Instrumente ergänzen sich perfekt, andere können sich überlappen. Diese Übersicht dient Ihnen als Werkzeugkasten für die Planung in Ihrer Praxis.