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	<title>unternehmen praxis - up-aktuell.de &#187; Niedersachsen</title>
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	<description>Praxismanagement für Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie</description>
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		<title>Trotz Verlusten im dritten Quartal: fast sieben Prozent Wachstum</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Spätestens 15 Wochen nach dem Ende eines Quartals müssen die Krankenkassen die ungeprüften Abrechnungsdaten der Heilmittelerbringer als Statistik liefern, in dem so genannten GKV Heilmittel-Informations-System (GKV-HIS). Die gerade vorgelegten Zahlen bestätigen, was bereits die Zahlen aus dem Bundesgesundheitsministerium angedeutet hatten: Das zweistellige Wachstum im ersten Halbjahr ist gebremst. Übrig bleibt zum Ende des dritten Quartals aber trotzdem ein überdurchschnittliches Wachstum von fast sieben Prozent.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Krankenkassen veröffentlichen Verordnungsdaten 1. bis 3. Quartal 2011</h2>
<h1>Trotz Verlusten im dritten Quartal: fast sieben Prozent Wachstum</h1>
<p><strong>Spätestens 15 Wochen nach dem Ende eines Quartals müssen die Krankenkassen die ungeprüften Abrechnungsdaten der Heilmittelerbringer als Statistik liefern, in dem so genannten GKV Heilmittel-Informations-System (GKV-HIS). Die gerade vorgelegten Zahlen bestätigen, was bereits die Zahlen aus dem Bundesgesundheitsministerium angedeutet hatten: Das zweistellige Wachstum im ersten Halbjahr ist gebremst. Übrig bleibt zum Ende des dritten Quartals aber trotzdem ein überdurchschnittliches Wachstum von fast sieben Prozent.</strong><span id="more-17003"></span></p>
<p>2011 ist für die Heilmittelerbringer immer noch ein Rekordjahr: In allen drei bisher als Statistik vorliegenden Quartalen sind die Umsätze höher als jemals zuvor. Zum ersten Mal übersteigen die Ausgaben der GKV in jedem einzelnen Quartal 2011 die Milliarden Euro Grenze!</p>
<p>Logopäden sind die absoluten Wachstumsgewinner: 15,4 Prozent Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr auf Bundesebene. Spitzenreiter sind Berlin (+23,1%), Hamburg (+18,5%) und Niedersachsen (+18,3%); das Schlusslicht Bayern (+9,6%) ist das einzige Bundesland mit einstelligem Wachstum.</p>
<p>Die Ergotherapeuten wachsen immerhin um 6,7 Prozent, was aber schon unter Durchschnitt ist. Die größten Zuwächse findet man in Nordrhein (+12,6%), Mecklenburg-Vorpommern (+12,4%) und Sachsen-Anhalt (+11,5%). Die schwächsten Zuwächse finden sich im Süden: Baden-Württemberg (+1,6%) und Bayern (+1,8%).</p>
<p>Physiotherapeuten wachsen mit 5 Prozent unterdurchschnittlich aber auf hohem Niveau (PT macht rund 80 Prozent der Heilmittelausgaben aus): Spitzenreiter ist Bremen (+12,9%), gefolgt von Sachsen-Anhalt (+10,7%) und Mecklenburg-Vorpommern (+9,3%); Schlusslicht ist erneut Bayern (+2,0%).</p>
<p>Eigentlich können sich die Podologen mit einem Zuwachs von rund 25 Prozent als Wachstumssieger fühlen, aber der Podologieumsatz ist im Vergleich zu allen anderen Fachgruppen so gering (&lt;2,5%), dass diese Berufsgruppe quasi außer Konkurrenz mitläuft.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Alle Informationen findet man wie immer im Internet unter <a href="http://www.gkv-his.de/" target="_blank">www.gkv-his.de</a> oder fordert Hilfestellung bei der Aufarbeitung der Daten für Arztgespräche über die up-premium plus Hotline an.</p>
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		<title>Mehr Heilmittel für jeden – wie lange noch?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 18:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/10/Wachstum-in-FB-sehr-unterschiedlich.jpeg" alt="" width="168" height="119" />Die gerade veröffentlichten Zahlen des Heilmittel-Informations-System der GKV (GKV-HIS) müssten den verordnenden Ärzten eigentlich richtig Angst machen. Denn das Heilmittel - Umsatz - Wachstum ist im 1. Halbjahr 2011 so hoch, dass man sich ernsthaft fragen muss, wann die Regress-Keule von den Kassen aus dem Sack gelassen wird. Für alle Heilmittelerbringer gibt es viel Freude über guten Umsatzzuwachs von mehr als 9 Prozent im Vergleich zum 1. Halbjahr 2010.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>GKV-HIS Daten für 1. Halbjahr zeigen weiter starkes Wachstum</h2>
<h1>Mehr Heilmittel für jeden – wie lange noch?</h1>
<p><strong>Die gerade veröffentlichten Zahlen des Heilmittel-Informations-System der GKV (GKV-HIS) müssten den verordnenden Ärzten eigentlich richtig Angst machen. Denn das Heilmittelumsatz-Wachstum ist im 1. Halbjahr 2011 so hoch, dass man sich ernsthaft fragen muss, wann die Regress-Keule von den Kassen aus dem Sack gelassen wird. Für alle Heilmittelerbringer gibt es viel Freude über guten Umsatzzuwachs von mehr als 9 Prozent im Vergleich zum 1. Halbjahr 2010.</strong><span id="more-16107"></span></p>
<p><img class="alignright" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/10/Wachstum-in-FB-sehr-unterschiedlich.jpeg" alt="" width="400" height="283" />Über 200 Millionen Euro mehr Heilmittelumsatz als im Vorjahreshalbjahr wurde in Deutschland mit den Gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet. Das entspricht einem Zuwachs von 9,28 Prozent. Zuwachsgewinner sind wieder die Podologen (+27,4%) und Logopäden (+21,9%), während das Wachstum bei den Ergotherapeuten (+9%) und Physiotherapeuten (+7,2%) zwar deutlich schwächer ist, aber trotzdem noch auf hohem Niveau bleibt.</p>
<h3>Physiotherapie mit großen regionalen Unterschieden</h3>
<p>Die Umsatzzuwächse für den Bereich der Physiotherapie sind regional sehr unterschiedlich. Berlin (+3,8%), Baden-Württemberg (+4,6%) und das Saarland (+5,2%) sind die Wachstums-Schlusslichter, während Rheinland-Pfalz (+11%), Sachsen-Anhalt (+14,6%) und Bremen (+16,4%) die Spitzengruppe darstellen. Insgesamt wurden im 1. Halbjahr 2011 mehr als 116 Millionen Euro mehr Physiotherapie-Leistungen abgerechnet als im Vorjahreshalbjahr.</p>
<h3>Logopädie in allen KVen zweistellig gewachsen</h3>
<p>Wie auf einem anderen Stern wirkt dagegen das Wachstum der Logopäden: „Schlusslichter“ sind hier Bayern (+14,3%), Sachsen (+15,7%) und Thüringen (+16,1%). Die Top-Länder sind Hessen (+27,2%), Hamburg (+32,6%) und Berlin (34,9%). Im 1. Halbjahr. 2011 wurden insgesamt über 46 Millionen Euro mehr Logopädie-Leistungen abgerechnet als im Vorjahr.</p>
<h3>Ergotherapie entwickelt sich uneinheitlich</h3>
<p>Die Ergotherapeuten müssen, ähnlich wie die Physiotherapeuten, mit großen regionalen Unterschieden leben. So fällt das Wachstum am schwächsten in Baden-Württemberg (+3,5%), im Saarland (+3,8%) und in Sachsen (+4,3%) aus. Dagegen sieht man in Hamburg (+14,7%), Nordrhein (+15,3%) und Bremen (+15,4%) die Entwicklung mit großer Freude. Rund 27 Millionen Euro Ergotherapieleistungen wurden im 1. Halbjahr 2011 mehr abgerechnet als im Vorjahr.</p>
<h3>Regionale Unterschiede nehmen langsam ab</h3>
<p>Auffällig ist, dass sich die Heilmittelumsätze je 1.000 Versicherte langsam näher kommen. Zwar ist der Unterschied zwischen Hamburg (44,7 TEURO) und Westfalen-Lippe (25,5 TEURO) erheblich und medizinisch nicht nachvollziehbar, trotzdem lässt sich beobachten, dass sich die Heilmittelumsätze in den Bundesländern ganz langsam auf den Durchschnitt hin bewegen. Inzwischen sind die Heilmittelumsätze je 1.000 Versicherte in Bayern und Niedersachsen fast genauso hoch wie der Bundesdurchschnitt (34,5 TEURO).</p>
<p>Jetzt darf man auf die nächsten Monate gespannt sein. Im Oktober sollten die Kassen und die KVen die Heilmittelausgabenvolumen für 2012 veröffentlichen. Hoffentlich werden dann die erheblichen nicht geplanten Umsatzsteigerungen in diesem Jahr in die Planzahlen für 2012 mit eingearbeitet. Dann dürften die KVen langsam anfangen, ihre Ärzte darauf aufmerksam zu machen, dass zu viele Heilmittel verordnet werden. Außerdem ist zu erwarten, dass im letzten Quartal die ersten Regressandrohungen für das Jahr 2010 verschickt werden. Mal sehen, in wie weit das Einfluss auf den Heilmittelumsatz im 2. Halbjahr 2011 haben wird.</p>
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		<title>Heilmittel im Dauerhoch</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/07/heilmittel-im-dauerhoch-15358.html</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 16:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/07/2011_Bestes_erstes_Quartal.jpeg" alt="" width="168" height="119" />Umsatzwachstum in jedem Bundesland und für jedes Fachgebiet – das ist die Zusammenfassung der soeben veröffentlichten Daten des Heilmittel-Informations-Systems der Krankenkassen (GKV-HIS). Über 124 Millionen Euro mehr Heilmittelumsatz wurde im 1. Quartal 2011 mit den Kassen abgerechnet. Das entspricht einem Zuwachs von genau 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>GKV-HIS Zahlen 1. Quartal 2011</h2>
<h1>Heilmittel im Dauerhoch</h1>
<p><strong>Umsatzwachstum in jedem Bundesland und für jedes Fachgebiet – das ist die Zusammenfassung der soeben veröffentlichten Daten des Heilmittel-Informations-Systems der Krankenkassen (GKV-HIS). Über 124 Millionen Euro mehr Heilmittelumsatz wurde im 1. Quartal 2011 mit den Kassen abgerechnet. Das entspricht einem Zuwachs von genau 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.<span id="more-15358"></span></strong></p>
<p><img class="alignright" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/07/2011_Bestes_erstes_Quartal.jpeg" alt="" width="400" height="283" />Im Herbst vergangenen Jahres hatten Kassen und Ärzte vereinbart, dass die Heilmittelausgaben in 2011 um rund 140 Millionen Euro wachsen können. Allein im ersten Quartal 2011 sind die Heilmittelumsätze um 124 Millionen Euro gestiegen. Aufgrund der Zuzahlung der Patienten entspricht das einem Ausgabenzuwachs für Heilmittel der GKV von rund 113 Millionen Euro &#8211; mit Sicherheit zu viel, um so den Rest des Jahres weiterzumachen. Dennoch, der Trend für Heilmittelumsätze scheint nur eine Richtung zu kennen, nämlich nach oben. Zwölf Prozent Wachstum in einem Quartal in absoluten Zahlen ist schon beeindruckend. Nimmt man die Heilmittelausgaben je 1.000 Versicherte beträgt das Wachstum sogar 12,4 Prozent.</p>
<h3><strong>Bundesweites Wachstum </strong></h3>
<p>Ein Wachstum, das diesmal in ganz Deutschland zu beobachten ist und mit einem Zuwachs von „nur“ fünf Prozent für Physiotherapie in Berlin anfängt und bis deutlich über 40 Prozent Zuwachs für Logopädie (Rheinland-Pfalz) und Podologie (Hamburg) endet.</p>
<p>Bundesweit ist die Podologie mit 28,9 Prozent (5,6 Mill. €) Zuwachs wiederum Wachstumsgewinner, dicht gefolgt von den Logopäden mit 27,1 Prozent (26,5 Mill. €). Die Ergotherapeuten erreichen mit einem Wachstum von 12,3 Prozent (17,6 Mill. €) gerade knapp den Durchschnitt, während die Physiotherapeuten mit 9,6 Prozent (74,5 Mill. €) wiederum unterdurchschnittlich wachsen. Diese unterschiedlichen Wachstumsgeschwindigkeiten spiegeln sich auch der TOP-15-Liste wieder: Im Vorjahr lagen die Logopäden mit der 45-Minuten-Behandlung noch deutlich hinter der ergotherapeutischen sensomotorisch/perzeptiven Behandlung. Jetzt liegen diese beiden Leistungen gleichauf und die Logopäden werden vermutlich noch in diesem Jahr die Ergotherapeuten vom Platz zwei der Liste verdrängen. Die Position KGG (KG am Gerät) ist im Gegensatz zum Vorjahr nun Schlusslicht der Liste und die Podologie hat erwartungsgemäß mehr Umsatz gemacht als die Position KG-ZNS-Kinder (Platz 11).</p>
<h3><strong>Umsätze verteilen sich auf immer mehr Praxen</strong></h3>
<p>Die Frage mancher Heilmittelerbringer, wo denn bitte dieser Umsatz geblieben ist, lässt sich nur indirekt beantworten. Zum einen dürften Existenzgründungen nach wie vor eine große Rolle bei der Entwicklung der Heilmittelumsätze spielen. Die Hürden einer Praxiseröffnung sind so niedrig, dass es Jahr für Jahr auch frische Berufsanfänger dazu treibt, sich selbstständig zu machen. Dabei wird bevorzugt neu gegründet. So nimmt die Anzahl der Praxen seit Jahren zu und der Mehrumsatz verteilt sich auf deutlich mehr Leistungserbringer. Dazu kommen Ausgründungen von Ärzten, mehrheitlich Orthopäden, die eigene Praxen aufmachen. Dort wird Heilmittelumsatz abgewickelt, der auf Verordnungen basiert, die nur deshalb ausgestellt werden, weil der Umsatz in der eigenen Tasche bleibt.(bu)</p>
<p><strong><span class="UProt">Ganz konkret</span>:</strong> Praxisinhaber können die Zahlen der eigenen Praxis mit den Zahlen ihres Fachbereichs und Bundeslandes vergleichen. Dazu nimmt man die Zahlen auf der Internetseite <a href="http://www.gkv-his.de/" target="_blank">www.gkv-his.de</a> oder lässt sich die Daten an der <em>up-premium plus Hotline</em> geben. Sieht die Entwicklung in der eigenen Praxis deutlich anders aus als der Trend aus dem GKV-HIS, kann man analysieren, woran das liegt. Verhalten sich bestimmte Zuweiser anders als sonst? Sind Umsätze von bestimmten Ärzten ausgeblieben? Dann könnte man mit den betreffenden Ärzten sprechen und klären, woran das liegt. Solche Informationsgespräche machen auch dann Sinn, wenn man den ausgefallenen Umsatz durch andere Zuweiser kompensieren konnte.</p>
<p><strong class="UProt">Regress-Prophylaxe:</strong> Bei so heftigen Umsatzzuwächsen wird es nicht lange dauern, bis die Krankenkassen und KVen wieder die Regress-Keule aus dem Schrank holen und den Ärzten Angst vor der Wirtschaftlichkeitsprüfung machen. Daher ist es sehr sinnvoll, mit den Ärzten darüber zu sprechen, wie man Verordnungen „regresssicher“ ausstellt. Ein angemessenes Berichtswesen unterstützt solche Aktivitäten. Außerdem sollte jeder Therapeut die Vorab-Praxisbesonderheiten seines KV-Gebietes kennen. Diese Informationen findet man im Internet unter <a href="http://www.heilmittel-regress.de/" target="_blank">www.heilmittel-regress.de</a> oder lässt sich die Informationen von der <em>up-premium plus Hotline</em> zumailen.</p>
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		<title>Ideen in der Gesundheitsversorgung gesucht</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/07/ideen-in-der-gesundheitsversorgung-gesucht-15214.html</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 18:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/07/Lösung.jpg" alt="" width="168" height="119" />Das Land Niedersachsen vergibt 2011 erstmals einen eigenen  Gesundheitspreis. Damit sollen Verbände, Institutionen oder  Einzelpersonen für innovative Ideen in der Gesundheitsversorgung  ausgezeichnet werden, heißt es in einer Pressemitteilung des  Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration.  Interessierte Therapeuten können sich bis zum 31. August bewerben.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Niedersachsen lobt eigenen Gesundheitspreis aus:</strong></h2>
<h1><strong>Ideen in der Gesundheitsversorgung gesucht</strong></h1>
<p><strong>Das Land Niedersachsen vergibt 2011 erstmals einen eigenen Gesundheitspreis. Damit sollen Verbände, Institutionen oder Einzelpersonen für innovative Ideen in der Gesundheitsversorgung ausgezeichnet werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration. Interessierte Therapeuten können sich bis zum 31. August bewerben.<span id="more-15214"></span></strong></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 255px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/07/Lösung.jpg" alt="" width="245" height="176" /><p class="wp-caption-text">© Matthias Enter - Fotolia.com</p></div>
<p>„Wir wollen innovative Entwicklungen der gesundheitlichen Versorgung und der Gesundheitsförderung in Niedersachsen bekannter machen“, meinte Sozial- und Gesundheitsministerin Aygül Özkan. Gesucht würden „Beispiele mit Vorbildcharakter, die zum Nachahmen anregen und zugleich die Entwicklung neuer, kreativer Ideen fördern“.</p>
<p>Der Preis, der vom niedersächsischen Gesundheitsministerium, der Kassenärztlichen Vereinigung sowie der AOK Niedersachsen ausgelobt wird, soll im Dezember in drei Kategorien verliehen werden, die mit jeweils 5.000 Euro dotiert sind. „Mit der Auswahl der Kategorien wollen die Initiatoren des Preises erreichen, dass innovative Ansätze – angefangen bei der Gesundheitsförderung und Prävention bis hin zu interdisziplinären und zielgruppenspezifischen Versorgungsangeboten – stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gestellt werden“, erklärte Dr. Jörg Berling, stellvertretender Vorsitzender der KV Niedersachsen.</p>
<p><span class="UProt">Service: </span>Weitere Informationen sind im Internet unter <a href="http://www.gesundheitspreis-niedersachsen.de " target="_blank">www.gesundheitspreis-niedersachsen.de </a>zu finden.</p>
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		<title>Mehr Heilmittel gab es noch nie!</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/04/mehr-heilmittel-gab-es-noch-nie-14269.html</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 20:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/GKV_HIS_2010_So_viel_Heilmitte_webl.jpg" alt="" width="168" height="119" />So viel Umsatz hat die Heilmittelbranche noch nie gemacht: Mehr als 4,4  Milliarden Euro Einnahmen konnten Heilmittelerbringer in 2010 verbuchen.  Das entspricht einem Wachstum von 8,9 Prozent und ist der höchste  jemals ausgewiesenen Umsatz im Heilmittel-Informations-System der  Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-HIS), das seit 2004 jedes Quartal  differenzierte Verordnungsdaten aus der Heilmittelbranche liefert.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>GKV-HIS Zahlen für 2010 veröffentlicht</h2>
<h1>Mehr Heilmittel gab es noch nie!</h1>
<p><strong>So viel Umsatz hat die Heilmittelbranche noch nie gemacht: Mehr als 4,4 Milliarden Euro Einnahmen konnten Heilmittelerbringer in 2010 verbuchen. Das entspricht einem Wachstum von 8,9 Prozent und ist der höchste jemals ausgewiesenen Umsatz im Heilmittel-Informations-System der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-HIS), das seit 2004 jedes Quartal differenzierte Verordnungsdaten aus der Heilmittelbranche liefert.</strong><span id="more-14269"></span></p>
<p><img class="alignright" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/GKV_HIS_2010_So_viel_Heilmitte_webl.jpg" alt="" width="400" height="283" />Das Wachstum der einzelnen Fachgruppen in der Heilmittelbranche 2010 im Vergleich zu 2009 kann sich sehen lassen. Spitzenreiter sind die Logopäden und Sprachtherapeuten mit einen Zuwachs von rund 19 Prozent, gefolgt von den Ergotherapeuten mit 9,5 Prozent und den Physiotherapeuten, die immerhin noch fast 7 Prozent Umsatzwachstum verbuchen können. Die heimlichen Gewinner sind die Podologen mit einem Zuwachs von 33 Prozent, die allerdings aufgrund der geringen Abrechnungssummen nicht wirklich mit den anderen Fachbereichen verglichen werden können.</p>
<p>Auffallend sind die erheblichen Unterschiede der Umsatzentwicklung sowohl in den Regionen, als auch in den einzelnen Fachgruppen. Bei den Logopäden wird für den Bereich der KV Hamburg ein Zuwachs von rund 44 Prozent vermeldet. In allen anderen Bundeländern wird mindestens zweistellig zugelegt, nur im Saarland bleibt man mit 7 Prozent deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 19 Prozent.</p>
<p>Die Physiotherapeuten verlieren in Baden-Württemberg über eine Million Euro Umsatz, das entspricht einem Rückgang von 0,3 Prozent. Dafür wachsen Hamburg und Niedersachsen um über 14 Prozent. Das ewige Schlusslicht Westfalen-Lippe holt mit 8,45 Prozent Wachstum nur langsam auf.</p>
<p>Die Ergotherapeuten wachsen am stärksten in Niedersachsen (+17,7%), Hamburg (+16,6%) und Westfalen-Lippe mit 13,8 Prozent. Schlusslicht sind auch hier das Saarland (+1,7%) und Baden-Württemberg (+2,8%).</p>
<p>Veränderungen gibt es auch in der Top-15-Liste der Heilmittelverordnungen. Massagen verlieren, Manuelle Therapie und Podologie wachsen weiter.</p>
<p>Stellt man die Heilmittelausgabenvolumina für 2010 den tatsächlichen Ausgaben der GKV gegenüber, ergeben sich für einige KV Gebiete erhebliche Regressgefahren: Niedersachsen, Sachsen, Thüringen, Berlin und Sachsen-Anhalt haben deutlich mehr Heilmittel verordnet als vereinbart. In Hamburg lebt man immer noch mit dem Heilmittelausgabenvolumen von 2008, das mit den Ausgaben von 2010 zu 50 Prozent überschritten wird!</p>
<p>Die Ärzte in Bremen, im Saarland, in Hessen und Brandenburg haben wie schon im Vorjahr das Heilmittelausgabenvolumen nicht ausgenutzt und einige Millionen Euro, die für Heilmittel vorgesehen waren, nicht ausgegeben.</p>
<p>Diesen Zahlen werden wir in der nächsten Printausgabe von <em>unternehmen praxis</em> mit Grafiken und Tabellen detailliert erläutern. Wer jetzt schon auf die Originaldaten zugreifen möchte, findet die aktuellen Zahlen wie immer unter www.gkv-his.de.</p>
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		<title>40 Millionen Euro nicht genutzte Heilmittel in Niedersachsen</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/01/keine-regresse-in-2009-aber-ausgabenvolumen-in-gefahr-13028.html</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 17:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Ärzte in Niedersachsen haben die mit den Krankenkassen vereinbarten  Ausgabenobergrenzen für Arznei- und Heilmittel im Jahr 2009 eingehalten.  Deswegen wird es zu keinen Arznei- und Heilmittel-Richtgrößenprüfungen  und damit verbundenen Regressen für das Jahr 2009 kommen. Allerdings  fordern die Kassen jetzt Absenkungen der Ausgabenvolumina.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h1>40 Millionen Euro nicht genutzte Heilmittel in Niedersachsen</h1>
<p><strong>Die Ärzte in Niedersachsen haben die mit den Krankenkassen vereinbarten Ausgabenobergrenzen für Arznei- und Heilmittel im Jahr 2009 eingehalten. Deswegen wird es zu keinen Arznei- und Heilmittel-Richtgrößenprüfungen und damit verbundenen Regressen für das Jahr 2009 kommen. Allerdings fordern die Kassen jetzt Absenkungen der Ausgabenvolumina.</strong><span id="more-13028"></span></p>
<p>Das Thema Heilmittelregress ist in Niedersachsen erwartungsgemäß vom Tisch (wir <a href="http://www.up-aktuell.de/news/2010/09/richtgrosen-2010-fur-niedersachsen-11374.html " target="_blank">berichteten</a>) In dem zwischen Kassen und Ärzten vereinbarten Regionalpaket sollten die Heilmittelausgaben den Betrag von 398 Millionen Euro nicht überschreiten und lagen tatsächlich nur bei 358 Millionen Euro. Damit haben die niedersächsischen Ärzte für 40 Millionen Euro Heilmittel nicht verordnet, die ohne Probleme hätten verordnet werden können.</p>
<p>Nach Ansicht der KV Niedersachsen haben „die niedergelassenen Ärzte erneut gezeigt, dass sie verantwortungsvoll mit den knappen Ressourcen im Gesundheitswesen umgehen“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der KVN, Dr. Volker Steitz.</p>
<p>Das Ausgabenvolumen in Niedersachsen wird als Paket bestehend aus Arznei- und Heilmitteln verhandelt. Wird das Gesamtpaket eingehalten, gibt es entsprechend Prüfungsfrei für alle niedergelassenen Ärzte in Niedersachsen.</p>
<p>Das Heilmittelausgabenvolumen für das laufende Jahr 2011 liegt noch nicht vor. Bei den aktuellen Verhandlungen über das Arznei- und Heilmittelausgabenvolumen für 2011 haben die Krankenkassen vorsorglich eine Absenkung der Ausgaben gefordert. „Dies hat die KVN im Interesse der Patientinnen und Patienten in Niedersachsen abgelehnt“, so der KVN-Vize. Man darf gespannt sein, ob die KV Niedersachsen ein Absenken des Arznei- und Heilmittelbudgets wirklich verhindern kann.</p>
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		<title>Prüfungsfrei für Ärzte</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Zwei Prozent höhere Heilmittelrichtgrößen für Niedersachsen als im Jahr  2009 haben die KV Niedersachsen und die Kassen auf Landesebene  vereinbart und diese bereits schon Mitte August 2010 veröffentlicht.  Rund 365 Millionen Euro beträgt das Heilmittelausgabenvolumen für 2010  und liefert damit einen komfortablen Verordnungspuffer für die  niedersächsischen Therapeuten und Ärzte.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Richtgrößen 2010 für Niedersachsen</h2>
<h1>Prüfungsfrei für Ärzte</h1>
<p><strong>Zwei Prozent höhere Heilmittelrichtgrößen für Niedersachsen als im Jahr 2009 haben die KV Niedersachsen und die Kassen auf Landesebene vereinbart und diese bereits schon Mitte August 2010 veröffentlicht. Rund 365 Millionen Euro beträgt das Heilmittelausgabenvolumen für 2010 und liefert damit einen komfortablen Verordnungspuffer für die niedersächsischen Therapeuten und Ärzte.</strong><span id="more-11374"></span></p>
<p>Und wieder gilt in Niedersachsen die Regel:  Richtgrößenprüfungen finden für 2010 im Bereich der Heilmittel nicht statt, wenn die Ärzte zusammen das Heilmittelausgabenvolumen unterschreiten. Eine vergleichsweise einfache Übung, denn die Heilmittelausgaben in 2009 betrugen lediglich 343 Millionen Euro und blieben damit schon 3,3 Prozent unter dem vereinbarten Heilmittelausgabenvolumen.</p>
<p>Praxisbesonderheiten wurden ebenfalls vereinbart, und zwar für folgende Fälle:</p>
<ul class="UPkasten">
<li>ET und Logo: Pflegestufe I bis III bei Kindern und bei Kindern in teilstationären Einrichtungen oder Sprachheilkindergärten</li>
<li>PT: Pflegestufe I bis III bei Kindern und bei Kindern in teilstationären Einrichtungen</li>
<li>ET, Logo und PT: bei schweren neurologischen Erkrankungen, wie Parkinson, MS und Apoplex</li>
<li>PT: Krankengymnastik für die ersten 3 Monate nach chirurgischen/orthopädischen Eingriffen</li>
<li>PT: Lymphdrainage bei aufgrund onkologischer Behandlung entstandenen Lymphabfluss-Störungen</li>
</ul>
<p class="UPkasten">
<p><span class="UProt">Ganz konkret:</span> Da das Rundschreiben der KV mit den neuen Richtgrößen mitten im Urlaubsmonat August verschickt worden ist und damit zeitgleich auch die Arzneimittelrichtgrößen verkündet wurden, könnte es passieren, dass einige Ärzte die neuen Heilmittelrichtgrößen schlicht übersehen. Deswegen ist es umso wichtiger, dass alle Praxisinhaber ihre Ärzte ausdrücklich auf die erhöhten Richtgrößen aufmerksam machen, die Praxisbesonderheiten gut kennen lernen und Ärzte im konkreten Fall im Behandlungsbericht darauf hinweisen. Außerdem sollten alle Ärzte darüber informiert werden, dass es „prüfungsfrei“ gibt, selbst wenn sie in 2010 mehr verordnen als in 2009.</p>
<p>Alle Richtgrößen, die Richtgrößenkalkulationstabelle, alle Vereinbarungen und Verträge finden Sie wie immer im Internet unter <a href="http://www.heilmittel-regress.de" target="_blank">www.heilmittel-regress.de</a>.</p>
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		<title> Formal korrekt durch die Urlaubszeit</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.up-aktuell.de/wp-pass.php" method="post">
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		<title> So handhaben Sie Terminprobleme</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<title>Veränderungen in den TOP 15</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 19:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das erste Quartal 2010 war für die Heilmittelbranche in Deutschland mit  einem Wachstum von 14,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr das beste erste  Quartal seit Bestehen des Heilmittelinformationssystems der GKV  (GKV-HIS). Nicht ganz so schön ist der allgemeine Ausgabenverlauf. Hier  zeigen sich im Detail erhebliche Unterschiede. Außerdem hat es  Verschiebungen in der Liste der am meisten verordneten Heilmittel  gegeben.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>GKV-HIS veröffentlicht Daten</h2>
<h1>Veränderungen in den TOP 15</h1>
<p><strong>Das erste Quartal 2010 war für die Heilmittelbranche in Deutschland mit einem Wachstum von 14,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr das beste erste Quartal seit Bestehen des Heilmittelinformationssystems der GKV (GKV-HIS). Nicht ganz so schön ist der allgemeine Ausgabenverlauf. Hier zeigen sich im Detail erhebliche Unterschiede. Außerdem hat es Verschiebungen in der Liste der am meisten verordneten Heilmittel gegeben.</strong><span id="more-10960"></span></p>
<p>Mehr als eine Milliarde Euro Heilmittelumsatz im 1. Quartal 2010 (inkl. Zuzahlungen) &#8211; das gab es bisher nur im 1. Quartal 2007. Damals waren es allerdings fast 30 Millionen Euro weniger als in diesem Jahr. Die Summe zeigt, dass der Heilmittelmarkt nach wie vor lukrativ ist und die Umsatzraten über dem Durchschnitt der Ausgabenentwicklung liegen.</p>
<p><img class="alignright" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/07/Balken_2_D_GKV_HIS_BUND_Heilmittel_allgemein_aktuell_geordnet_us_web.jpg" alt="" width="400" height="231" />Liest man die Zuwachsraten des ersten Quartals 2010 im Vergleich zum Vorjahr, dann wird man fast schwindelig: 14,9 Prozent Wachstum im Bundesdurchschnitt, das Saarland (+2,6%), Baden-Württemberg (+3,6%) und Rheinland-Pfalz (+5,6%) wachsen nur einstellig, alle anderen zweistellig. Spitzenreiter sind Mecklenburg-Vorpommern (+21,2%), Niedersachsen (+22,8%) und auf Platz eins steht Westfalen-Lippe (+24,7%). Solche prozentualen Zuwächse sind prima, allerdings dürfte kaum eine Praxis derartige Umsatzsteigerungen im 1. Quartal verbuchen können. Die Zuwächse im Vergleich zum Vorjahr sind nur deswegen so hoch, weil das 1. Quartal 2009 das zweitschlechteste Quartal seit Bestehen des GKV-HIS war. Wer also wissen will, wie sich die Umsatzzahlen wirklich entwickelt haben, verfolge die Umsatzentwicklung in den einzelnen Bundesländern.</p>
<p>Vergleicht man die Heilmittelausgabenentwicklung der GKV des 1. Quartals 2010 mit den Heilmittelausgaben des 4. Quartals 2009 sieht alles ganz anders aus. Dann ergibt sich im Bundesschnitt ein Rückgang der Heilmittelausgaben um 0,2 Prozent. Verlierer sind das Saarland (-10%), Rheinland-Pfalz (-9%) und Baden-Württemberg (-5,6%). Gewinner sind Niedersachsen (+3,9%), Thüringen (+6,1%) und Sachsen (+7,8%).</p>
<p>Den größten Zuwachs unter allen Heilmittelleistungen verbuchte erneut die „Podologische Komplexbehandlung“. Im 1. Quartal 2008 wurde diese Leistung unter den TOP 15 der Heilmittel (Umsatzstärkste Heilmittel) noch gar nicht erwähnt. Im 1. Quartal 2009 lag sie schon auf Platz 14 vor der Position KG-Gerät. Im 1. Quartal 2010 findet sich Podologie auf Platz 12 nur knapp hinter KG-ZNS-Kinder. Bleibt es bei diesem Zuwachs – und danach sieht alles aus – dürfte der Umsatz mit Podologie zum Jahresende höher sein als der Umsatz mit KG-ZNS-Kinder.</p>
<p>An der Spitze der TOP 15 hat es eine weitere Verschiebung gegeben. Im Gegensatz zum Vorjahr ist im ersten Quartal 2010 deutlich mehr Manuelle Therapie verschrieben worden als KG-ZNS-Erwachsene. Beim Umsatz ist der Unterschied nicht ganz so deutlich.</p>
<p class="UPkasten">
<p><span class="UProt">Service: </span>Alle aktuellen Daten finden Sie wie gewohnt im Internet unter<a href="http://www.gkv-his.de" target="_blank"> www.gkv-his.de</a> oder Sie fordern diese an der Premium-Plus Hotline ab. Dort können Sie auch kostenlos konkrete Auswertungen für Ihre Region, z.B. für Ihre Arztkommunikation anfordern.</p>
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