Patientenaktivität

05.04.2012

Privatpreise transparent gestalten

Mit dem Download der Woche informieren Sie Ihre Privatpatienten über die Preisgestaltung in Ihrer Praxis nach der GebüThe. Damit mache Sie Ihre Preisgestaltung transparent und erklären, aufgrund welcher Kriterien Sie den Preis für Ihre Leistung berechnen.

29.03.2012

Beihilfe muss Beitrag für Sportverein zahlen

Die Beihilfe muss im Einzelfall den Mitgliedsbeitrag für einen Sportverein zahlen, wenn die Mitgliedschaft Voraussetzung für die Teilnehme an einem Reha-Kurs ist. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin jetzt entschieden.

29.03.2012

Sinnvolle Selbstzahlerleistungen sind notwendig

Die IGeL-Leistungen der Ärzte sind in den vergangen Wochen vermehrt in die Schlagzeilen geraten. Von „aggressiver IGel Abzocke“ ist da die Rede, von wirtschaftlichen Interessen der Ärzte und mangelnder medizinischer Notwendigkeit. Dass Patienten derzeit verunsichert sein können, welche IGeL-Leistung denn nun medizinisch sinnvoll sind und welche überflüssig, ist verständlich. Deswegen sollten Therapeuten ihre Patienten noch einmal deutlich über den Unterschied einer Selbstzahlerleistung beim Therapeuten und einer IGel-Leistung beim Arzt aufklären.

29.03.2012

Für jede Leistung der richtigen Vertrag

Gerade beim Verkauf von Selbstzahlerleistungen ist Klarheit und Nachvollziehbarkeit bei der Leistungserbringung und -abrechnung ein wichtiger Faktor für die Patientenzufriedenheit. Für den behandelnden Therapeuten sind mögliche Haftungs- und Steuerfragen zu klären bzw. auszuschließen. Ein Behandlungsvertrag regelt solche Fragen bevor die Behandlung beginnt.

29.03.2012

Grüne Welle für Selbstzahler-Angebote

Seit 2004 gibt es die sogenannten „Grünen Rezepte“. Das sind Rezepte mit Leistungen, die der Patient selbst bezahlen muss. Ursprünglich von der Pharmaindustrie entwickelt, können die grünen Rezepte auch für logopädische, ergo- und physiotherapeutische Selbstzahlerleistungen wichtig sein: Bei der Umsatzsteuerprophylaxe!

29.03.2012

Selbstzahlerleistung lockt Patienten von weit her in die Praxis

Ob Kreuzbandriss oder Skoliose, Parkinson oder ADHS – wer mit solchen Beschwerden in die Praxis des Physiotherapeuten Hajo Friederich in Ramsau bei Berchtesgaden kommt, kann mit einer ungewöhnlichen Behandlung rechnen. Das kommt gut an und so nehmen viele Patienten Anfahrtswege von 100 Kilometer in Kauf, um die Selbstzahlerleistung in Anspruch nehmen zu können.

22.03.2012

Seniorensport gut für Körper und Geist

Wer sich mit über 65 Jahren regelmäßig körperlich bewegt, verbessert nicht nur seine körperliche Verfassung, sondern auch die geistige Entwicklung. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Paris-Sud, die in „Les Echos“ veröffentlicht wurde. Sie sollte Therapeuten erneut ermuntern, mehr Angebote für ältere Menschen zu schaffen.

15.03.2012

Mehr betriebliche Gesundheitsprävention- weniger individuelle Angebot

Betriebliche Gesundheitsprävention steigt stark an, individuelle Präventionsangebote gehen leicht zurück. Das ist das Ergebnis des aktuellen Präventionsberichts der gesetzlichen Krankenkassen und des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS). Für Heilmittelerbringer, die in den Bereich Prävention einsteigen wollen oder bereits Angebote durchführen, bietet der Bericht fundierte Informationen über die aktuelle Marktlage.

15.03.2012

Kostenlose App für Rheuma-Patienten

„Rheuma AKTIV“ ist ein Bewegungsprogramm für Patienten mit Rheumatoider Arthritis, das als „App“ auf das iPhone geladen werden kann. Das kostenlose Programm per Handy bietet Tipps, Informationen und Übungen, um im Alltag besser gerüstet zu sein. Therapeuten können sich die App selbst anschauen und gemeinsam mit ihren Patienten die Bewegungsübungen für zuhause besprechen.

08.03.2012

Rückenschmerzen bleiben häufigster Grund für Fehltage

Immer mehr Beschäftigte in Deutschland melden sich krank. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) lag der Krankenstand 2011 bundesweit bei 3,51 Prozent. Im Schnitt fehlten Arbeitnehmer 12,8 Tage. Zu den Top 5-Diagnosen gehören wie schon im Vorjahr Depressionen, Rückenschmerzen, Bandscheibenschäden und Infektionen der Atemwege. Für Therapeuten gibt es nach wie vor in Sachen Prävention noch viel zu tun.