Planung

28.07.2011

Ein Praxislogo sagt mehr als tausend Worte

Fast jeder Praxisinhaber hat eins. Ob Briefpapier, Praxisschild oder Werbeflyer, das Praxislogo zeigt auf den ersten Blick, was der Patient von der Praxis erwarten kann. Es sagt klar und verständlich, welche Fachrichtung, Kompetenz und Philosophie die Praxis verkörpert und ist im besten Fall unverwechselbar. Dennoch nutzen viele Heilmittelpraxen noch nicht die Möglichkeit eines guten Logos, wie eine Studie belegt.

01.06.2011

Termine, Termine, Termine

Marketingaktivitäten für den September müssen jetzt dringend vorbereitet werden. Nach der Sommerpause gibt es wieder einige Aktionstage, an denen sich Praxisinhaber aktiv beteiligen und sich so der Öffentlichkeit präsentieren können. Alle Termine sind im Marketingplan verzeichnet. Wer neben unseren Anregungen eigene Ideen entwickeln möchte, kann das ganz leicht mit Hilfe der Planungs- und Kommunikationsstrategien auf der Rückseite des Plans tun.

31.03.2011

Wohnraumberatung ist Therapie

In Deutschland fehlt massenhaft Wohnraum, der für alte Menschen geeignet ist. Zudem steigt die Zahl der pflegebedürftigen Menschen immer weiter. Die meisten Senioren wollen auch im Alter ein selbstbestimmtes Leben führen. Ergotherapeuten können diesem Wunsch mit einer Wohnraumberatung nachkommen.

03.02.2011

Aktionen planen für den Wonnemonat Mai

Marketingaktivitäten für den Mai müssen jetzt drin­gend vorbereitet werden. Der Tag gegen den Schlag­anfall ist im Mai ein zentrales Thema genauso wie der Muttertag. Alle Termine sind im Marketingplan verzeichnet. Wer neben unseren Anregungen eigene Ideen entwickeln möchte, kann das ganz leicht mit Hilfe der Planungs- und Kommunikationsstrategien auf der Rückseite des Plans tun.

03.02.2011

„Frühlingserwachen“ in Kieler Physiotherapiepraxis

In letzten Jahr haben wir Ihnen jeden Monat zahlrei­che Marketing-Ideen für Ihre Praxis vorgestellt. Die Kieler Physiotherapeutin Beatrix Lindemann war eif­rige Leserin der Rubrik und setzte einen der Vorschlä­ge in die Praxis um. Dass Marketing nicht gleich teuer und aufwändig sein muss und dennoch sehr erfolg­reich sein kann, zeigt unser Best-Practice Beispiel.

03.02.2011

Folge 2: Das biopsychosoziale Modell

Die ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfä­higkeit, Behinderung und Gesundheit) ist eine Klassi­fikation zur Beschreibung des funktionalen Gesund­heitszustandes, der sozialen Beeinträchtigung sowie der beeinflussenden Umweltfaktoren von Menschen. Für Ärzte ist die Nutzung bereits Pflicht. Deswegen sollten sich Therapeuten jetzt mit dem Klassifizie­rungssystem auseinandersetzen. In der Januar Aus­gabe von up haben wir Ihnen die Definition der ICF vorgestellt. Nun geht es um die Grundlage der ICF, das biopsychosoziale Model.

27.01.2011

Mit dem Umsatz klappt´s noch nicht

Das Thema Selbstzahlerleistungen in Heil­mittelpraxen ist nicht wirklich neu, aber der erzielte Umsatz mit solchen Leistun­gen ist schlecht. Vorsichtige Schätzungen gehen von unter einem Prozent Umsatz mit Selbstzahlerleistungen aus. Dabei ist das Marktpotential groß und der Weg zu mehr Umsatz einfacher als gedacht!

06.01.2011

Praxisziele fest im Blick

Björn Schwarz kennt sie alle: die Tricks und Tipps, die das Leben als Praxischef etwas einfacher machen. Ob es um Zielfindung, Zeitmanagement, Selbstzahlerleistung oder Terminplanung geht – der Geschäftsbereichsleiter „Beratung und Seminare“ bei buchner kennt die Lösung für die vielfältigen Herausforderungen, denen sich Praxischefs stellen müssen. Jeden Monat berichtet er deswegen exklusiv für up aus seiner Berater-Praxis.

06.01.2011

Von Postkarten und Blumenkränzchen

Marketingaktivitäten für den März und April müssen jetzt dringend vorbereitet werden. Im vergangen Jahr sind die Logopäden mit gutem Beispiel vorange­gangen und haben zahlreiche Aktionen umgesetzt. Lassen Sie sich inspirieren. Alle Termine sind im Mar­ketingplan verzeichnet. Wer neben unseren An­regungen eigene Ideen entwickeln möchte, kann das ganz leicht mit Hilfe der Pla­nungs- und Kommunikationsstrategien auf der Rückseite des Plans tun.

16.12.2010

Gute Vorsätze für Präventionsangebote nutzen

Die Deutschen wünschen sich für das neue Jahr weniger Stress und mehr Entspannung. Das ist das Ergebnis des aktuellen DAK-Gesundheitsbarometers „Gute Vorsätze für 2011“: Danach haben sich knapp zwei Drittel der Befragten gezielt für mehr Entspannung ausgesprochen. Die guten Vorsätze können Therapeuten für ihre Präventionsangebote nutzen und zum Jahresanfang verstärkt Kurse zum Stressabbau anbieten.