Praxis

24.11.2011

25 praktische Instrumente für ein erfolgreiches Praxisjahr 2012 Teil 1

Das Jahresende nähert sich mit großen Schritten. Jetzt ist es Zeit für einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr und den Ausblick auf die Zukunft. Planung steht auf der Tagesordnung. Mit den richtigen Instrumenten und Methoden kann jede Praxis für das kommende Jahr planen. Wir haben 25 Planungsinstrumente für Sie zusammengestellt, die sich im Praxisalltag bewahrt haben und von Praxisinhabern für gut befunden wurden. Jedes dieser Planungsinstrumente (den Begriff haben wir bewusst weit gefasst) kann einzeln und unabhängig vom Rest genutzt werden. Einige Instrumente ergänzen sich perfekt, andere können sich überlappen. Diese Übersicht dient Ihnen als Werkzeugkasten für die Planung in Ihrer Praxis.

17.11.2011

Keine Mietminderung wegen Baulärm

Baulärm in der Nachbarschaft berechtigen auch gewerbliche Mieter nicht zu einer Mietminderung. Das hat das Oberlandesgericht Braunschweig jetzt entschieden – ein Urteil, das auch für Praxisinhaber von Interesse sein kann.

17.11.2011

Durch Prävention fit in die Rente

Fast jeder zweite Deutsche ab 45 Jahren hat Angst, im Alter ein Pflegefall zu werden. Dennoch wollen vier von fünf Befragten selbst mit gesundheitlichen Problemen auch im Alter noch selbständig in den eigenen vier Wänden leben. Das belegt die aktuelle Studie „Themenkompass Älterwerden in Deutschland“ des F.A.Z.-Institutes und der Deutschen Telekom AG. Um diesen Wunsch den Deutschen erfüllen zu können, werden Präventionsangebote zunehmend wichtiger.

03.11.2011

Yoga und Stretching lindern Rückenschmerzen

Yoga und besonders Dehnungsübungen der Rückenmuskulatur helfen bei chronischen Kreuzschmerzen. Das haben US-Wissenschaftler des Group Health Research Institute in Seattle jetzt herausgefunden. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift Archives of Internal Medicine – ein guter Grund für Praxisinhaber, vermehrt Yoga- und Stretching-Kurse anzubieten.

06.10.2011

Berufsübergreifenden Austausch verbessern

Der fach- und berufsübergreifende Austausch zwischen den Gesundheitsberufen muss schon in der Ausbildung verbessert werden. Das fordert die Vizepräsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum im Vorfeld der Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) vom 6. bis 8. Oktober in München.

06.10.2011

Werbeagenturen richtig briefen

Glaubt man einem Zitat von Henry Ford (1863‒1957), dann ist die Hälfte der Werbeausgaben für sein Unternehmen sinnlos ausgegeben worden. Er hatte nur das Problem, das er nicht herausfinden konnte, welche 50 Prozent dies waren. Auch Praxisinhaber kennen das Problem. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sicherstellen, dass Ihr Werbebudget sinnvoll anlegt ist.

22.09.2011

Intransparente Kosten müssen nicht gezahlt werden

Auch ein Mietvertrag für einen Gewerberaum muss transparent sein. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat jetzt entschieden, dass zusätzlich zu den Kosten der „Verwaltung“ nicht auch noch die nicht näher erläuterten Kosten für das „Center-Management“ auf die Mieter umgelegt werden können. Eine solche Klausel im Mietvertrag sei „intransparent und daher unwirksam“.

18.08.2011

Kostenlose Checkliste für Patienten

Unter www.weisse-liste.de finden Patienten und Angehörige ab sofort eine kostenlose Checkliste zur Vorbereitung auf einen Klinikaufenthalt. Die Checkliste gibt konkrete Hinweise etwa für das Aufklärungsgespräch mit dem Arzt oder die Weiterbehandlung nach der Entlassung. Praxisinhaber können ihren Patienten die Checkliste empfehlen und gleichzeitig über die Möglichkeiten der Anschlussbehandlung informieren.

28.07.2011

Ein Praxislogo sagt mehr als tausend Worte

Fast jeder Praxisinhaber hat eins. Ob Briefpapier, Praxisschild oder Werbeflyer, das Praxislogo zeigt auf den ersten Blick, was der Patient von der Praxis erwarten kann. Es sagt klar und verständlich, welche Fachrichtung, Kompetenz und Philosophie die Praxis verkörpert und ist im besten Fall unverwechselbar. Dennoch nutzen viele Heilmittelpraxen noch nicht die Möglichkeit eines guten Logos, wie eine Studie belegt.

07.07.2011

Hohes Arbeitspensum fördert Burnout

Wer 40 Stunden und mehr pro Woche arbeitet, steigert das Risiko, ein Burnout-Syndrom zu erleiden. Das haben Wissenschaftler am Aragon Institute of Health Sciences in Saragossa herausgefunden. Überarbeitung sei einer der häufigsten Gründe für das wirtschaftlich kostspielige Syndrom.