<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>unternehmen praxis - up-aktuell.de &#187; Schleswig-Holstein</title>
	<atom:link href="http://www.up-aktuell.de/tag/schleswig-holstein/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.up-aktuell.de</link>
	<description>Praxismanagement für Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 16:56:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Trotz Verlusten im dritten Quartal: fast sieben Prozent Wachstum</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/trotz-verlusten-im-dritten-quartal-fast-sieben-prozent-wachstum-17003.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/trotz-verlusten-im-dritten-quartal-fast-sieben-prozent-wachstum-17003.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berufspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ergotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[GKV-HIS]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Logopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Podologie]]></category>
		<category><![CDATA[Praxismanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalen-Lippe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=17003</guid>
		<description><![CDATA[<p>Spätestens 15 Wochen nach dem Ende eines Quartals müssen die Krankenkassen die ungeprüften Abrechnungsdaten der Heilmittelerbringer als Statistik liefern, in dem so genannten GKV Heilmittel-Informations-System (GKV-HIS). Die gerade vorgelegten Zahlen bestätigen, was bereits die Zahlen aus dem Bundesgesundheitsministerium angedeutet hatten: Das zweistellige Wachstum im ersten Halbjahr ist gebremst. Übrig bleibt zum Ende des dritten Quartals aber trotzdem ein überdurchschnittliches Wachstum von fast sieben Prozent.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Krankenkassen veröffentlichen Verordnungsdaten 1. bis 3. Quartal 2011</h2>
<h1>Trotz Verlusten im dritten Quartal: fast sieben Prozent Wachstum</h1>
<p><strong>Spätestens 15 Wochen nach dem Ende eines Quartals müssen die Krankenkassen die ungeprüften Abrechnungsdaten der Heilmittelerbringer als Statistik liefern, in dem so genannten GKV Heilmittel-Informations-System (GKV-HIS). Die gerade vorgelegten Zahlen bestätigen, was bereits die Zahlen aus dem Bundesgesundheitsministerium angedeutet hatten: Das zweistellige Wachstum im ersten Halbjahr ist gebremst. Übrig bleibt zum Ende des dritten Quartals aber trotzdem ein überdurchschnittliches Wachstum von fast sieben Prozent.</strong><span id="more-17003"></span></p>
<p>2011 ist für die Heilmittelerbringer immer noch ein Rekordjahr: In allen drei bisher als Statistik vorliegenden Quartalen sind die Umsätze höher als jemals zuvor. Zum ersten Mal übersteigen die Ausgaben der GKV in jedem einzelnen Quartal 2011 die Milliarden Euro Grenze!</p>
<p>Logopäden sind die absoluten Wachstumsgewinner: 15,4 Prozent Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr auf Bundesebene. Spitzenreiter sind Berlin (+23,1%), Hamburg (+18,5%) und Niedersachsen (+18,3%); das Schlusslicht Bayern (+9,6%) ist das einzige Bundesland mit einstelligem Wachstum.</p>
<p>Die Ergotherapeuten wachsen immerhin um 6,7 Prozent, was aber schon unter Durchschnitt ist. Die größten Zuwächse findet man in Nordrhein (+12,6%), Mecklenburg-Vorpommern (+12,4%) und Sachsen-Anhalt (+11,5%). Die schwächsten Zuwächse finden sich im Süden: Baden-Württemberg (+1,6%) und Bayern (+1,8%).</p>
<p>Physiotherapeuten wachsen mit 5 Prozent unterdurchschnittlich aber auf hohem Niveau (PT macht rund 80 Prozent der Heilmittelausgaben aus): Spitzenreiter ist Bremen (+12,9%), gefolgt von Sachsen-Anhalt (+10,7%) und Mecklenburg-Vorpommern (+9,3%); Schlusslicht ist erneut Bayern (+2,0%).</p>
<p>Eigentlich können sich die Podologen mit einem Zuwachs von rund 25 Prozent als Wachstumssieger fühlen, aber der Podologieumsatz ist im Vergleich zu allen anderen Fachgruppen so gering (&lt;2,5%), dass diese Berufsgruppe quasi außer Konkurrenz mitläuft.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Alle Informationen findet man wie immer im Internet unter <a href="http://www.gkv-his.de/" target="_blank">www.gkv-his.de</a> oder fordert Hilfestellung bei der Aufarbeitung der Daten für Arztgespräche über die up-premium plus Hotline an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/trotz-verlusten-im-dritten-quartal-fast-sieben-prozent-wachstum-17003.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr Heilmittel für jeden – wie lange noch?</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/10/mehr-heilmittel-fur-jeden-wie-lange-noch-16107.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2011/10/mehr-heilmittel-fur-jeden-wie-lange-noch-16107.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 18:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berufspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundeitsausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[GKV-HIS]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelausgabenvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Regress]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalen-Lippe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=16107</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/10/Wachstum-in-FB-sehr-unterschiedlich.jpeg" alt="" width="168" height="119" />Die gerade veröffentlichten Zahlen des Heilmittel-Informations-System der GKV (GKV-HIS) müssten den verordnenden Ärzten eigentlich richtig Angst machen. Denn das Heilmittel - Umsatz - Wachstum ist im 1. Halbjahr 2011 so hoch, dass man sich ernsthaft fragen muss, wann die Regress-Keule von den Kassen aus dem Sack gelassen wird. Für alle Heilmittelerbringer gibt es viel Freude über guten Umsatzzuwachs von mehr als 9 Prozent im Vergleich zum 1. Halbjahr 2010.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>GKV-HIS Daten für 1. Halbjahr zeigen weiter starkes Wachstum</h2>
<h1>Mehr Heilmittel für jeden – wie lange noch?</h1>
<p><strong>Die gerade veröffentlichten Zahlen des Heilmittel-Informations-System der GKV (GKV-HIS) müssten den verordnenden Ärzten eigentlich richtig Angst machen. Denn das Heilmittelumsatz-Wachstum ist im 1. Halbjahr 2011 so hoch, dass man sich ernsthaft fragen muss, wann die Regress-Keule von den Kassen aus dem Sack gelassen wird. Für alle Heilmittelerbringer gibt es viel Freude über guten Umsatzzuwachs von mehr als 9 Prozent im Vergleich zum 1. Halbjahr 2010.</strong><span id="more-16107"></span></p>
<p><img class="alignright" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/10/Wachstum-in-FB-sehr-unterschiedlich.jpeg" alt="" width="400" height="283" />Über 200 Millionen Euro mehr Heilmittelumsatz als im Vorjahreshalbjahr wurde in Deutschland mit den Gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet. Das entspricht einem Zuwachs von 9,28 Prozent. Zuwachsgewinner sind wieder die Podologen (+27,4%) und Logopäden (+21,9%), während das Wachstum bei den Ergotherapeuten (+9%) und Physiotherapeuten (+7,2%) zwar deutlich schwächer ist, aber trotzdem noch auf hohem Niveau bleibt.</p>
<h3>Physiotherapie mit großen regionalen Unterschieden</h3>
<p>Die Umsatzzuwächse für den Bereich der Physiotherapie sind regional sehr unterschiedlich. Berlin (+3,8%), Baden-Württemberg (+4,6%) und das Saarland (+5,2%) sind die Wachstums-Schlusslichter, während Rheinland-Pfalz (+11%), Sachsen-Anhalt (+14,6%) und Bremen (+16,4%) die Spitzengruppe darstellen. Insgesamt wurden im 1. Halbjahr 2011 mehr als 116 Millionen Euro mehr Physiotherapie-Leistungen abgerechnet als im Vorjahreshalbjahr.</p>
<h3>Logopädie in allen KVen zweistellig gewachsen</h3>
<p>Wie auf einem anderen Stern wirkt dagegen das Wachstum der Logopäden: „Schlusslichter“ sind hier Bayern (+14,3%), Sachsen (+15,7%) und Thüringen (+16,1%). Die Top-Länder sind Hessen (+27,2%), Hamburg (+32,6%) und Berlin (34,9%). Im 1. Halbjahr. 2011 wurden insgesamt über 46 Millionen Euro mehr Logopädie-Leistungen abgerechnet als im Vorjahr.</p>
<h3>Ergotherapie entwickelt sich uneinheitlich</h3>
<p>Die Ergotherapeuten müssen, ähnlich wie die Physiotherapeuten, mit großen regionalen Unterschieden leben. So fällt das Wachstum am schwächsten in Baden-Württemberg (+3,5%), im Saarland (+3,8%) und in Sachsen (+4,3%) aus. Dagegen sieht man in Hamburg (+14,7%), Nordrhein (+15,3%) und Bremen (+15,4%) die Entwicklung mit großer Freude. Rund 27 Millionen Euro Ergotherapieleistungen wurden im 1. Halbjahr 2011 mehr abgerechnet als im Vorjahr.</p>
<h3>Regionale Unterschiede nehmen langsam ab</h3>
<p>Auffällig ist, dass sich die Heilmittelumsätze je 1.000 Versicherte langsam näher kommen. Zwar ist der Unterschied zwischen Hamburg (44,7 TEURO) und Westfalen-Lippe (25,5 TEURO) erheblich und medizinisch nicht nachvollziehbar, trotzdem lässt sich beobachten, dass sich die Heilmittelumsätze in den Bundesländern ganz langsam auf den Durchschnitt hin bewegen. Inzwischen sind die Heilmittelumsätze je 1.000 Versicherte in Bayern und Niedersachsen fast genauso hoch wie der Bundesdurchschnitt (34,5 TEURO).</p>
<p>Jetzt darf man auf die nächsten Monate gespannt sein. Im Oktober sollten die Kassen und die KVen die Heilmittelausgabenvolumen für 2012 veröffentlichen. Hoffentlich werden dann die erheblichen nicht geplanten Umsatzsteigerungen in diesem Jahr in die Planzahlen für 2012 mit eingearbeitet. Dann dürften die KVen langsam anfangen, ihre Ärzte darauf aufmerksam zu machen, dass zu viele Heilmittel verordnet werden. Außerdem ist zu erwarten, dass im letzten Quartal die ersten Regressandrohungen für das Jahr 2010 verschickt werden. Mal sehen, in wie weit das Einfluss auf den Heilmittelumsatz im 2. Halbjahr 2011 haben wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2011/10/mehr-heilmittel-fur-jeden-wie-lange-noch-16107.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wachstum im Osten und Korrekturen im Norden</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/09/wachstum-im-osten-und-korrekturen-im-norden-15930.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2011/09/wachstum-im-osten-und-korrekturen-im-norden-15930.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 19:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berufspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbesonderheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=15930</guid>
		<description><![CDATA[<p>In manchen Bundesländern dauert es etwas länger bis sich KVen und Kassen auf die Heilmittelrichtgrößen einigen. Über den Sommer hat es hinsichtlich der Heilmittel-Richtgrößen 2011 neue Ergebnisse in Berlin, Thüringen und in Schleswig-Holstein gegeben. In Schleswig-Holstein gab es zusätzlich auch noch Änderungen zu den Vorab-Praxisbesonderheiten.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Späte Richtgrößenänderungen in drei Bundesländern für 2011</h2>
<h1>Wachstum im Osten und Korrekturen im Norden</h1>
<p><strong>In manchen Bundesländern dauert es etwas länger bis sich KVen und Kassen auf die Heilmittelrichtgrößen einigen. Über den Sommer hat es hinsichtlich der Heilmittel-Richtgrößen 2011 neue Ergebnisse in Berlin, Thüringen und in Schleswig-Holstein gegeben. In Schleswig-Holstein gab es zusätzlich auch noch Änderungen zu den Vorab-Praxisbesonderheiten.</strong><span id="more-15930"></span></p>
<p>Die Richtgrößenvereinbarungen des eigenen KV-Gebietes (Bundesland) sollte man als Therapeut kennen. Denn die Ärzte kennen solche Vereinbarungen meistens nicht. Damit wissen die Ärzte eben leider auch nicht, welche Vorab-Praxisbesonderheiten vereinbart wurden und welche Heilmittel damit extrabudgetär verordnet werden können. Nehmen die Richtgrößen für Heilmittel im eigenen Gebiet zu, ist auch das eine Meldung, die man den verordneten Ärzten zukommen lassen sollte, denn auch diese Information geht an den meisten Ärzten schlicht vorbei.</p>
<h3>Schleswig-Holstein verliert 2,5 Mio. Heilmittel-Ausgabenvolumen in 2011</h3>
<p>In Schleswig-Holstein wurde das Heilmittelausgabenvolumen um 2,5 Millionen Euro reduziert. Das Ziel sei es, so ist es in einer Protokollnotiz der Heilmittelvereinbarung vermerkt, die Heilmittelausgaben in Schleswig-Holstein auf den Durchschnittswert der westlichen Bundesländer herunterzufahren. Insofern ist es kein Wunder, dass die Heilmittel-Richtgrößen, die daraus entstanden sind, ein überwiegend negatives Vorzeichen haben.</p>
<p>So müssen sich Allgemeinmediziner in der Stadt mit 5,5 Prozent geringeren Heilmittel-Richtgrößen arrangieren. Die Kollegen auf dem Land müssen leicht geringere Abschläge hinnehmen. Auch die Kinder- und HNO-Ärzte dürfen mit 5,5 Prozent niedrigeren Richtgrößen auskommen. Selbst die Orthopäden müssen Abschläge ertragen.</p>
<p>Leicht verbessert hat sich dagegen die Situation bei den Vorab-Praxisbesonderheiten. Hier ist in der Richtgrößenvereinbarung neu festgelegt worden, dass für behinderte oder von einer Behinderung bedrohte Kinder, die einer Frühförderung bedürfen, die Heilmittelkosten als Praxisbesonderheiten gelten, wenn die nächste Frühförderstelle mehr als 30 km entfernt ist. Insofern kann es sich für Kindertherapeuten lohnen, die Ärzte darauf aufmerksam zu machen, dass die nächste Frühförderstelle mehr als 30 km entfernt ist.</p>
<h3>Berlin bekommt mehr Heilmittel</h3>
<p>In Berlin ist nicht nur das Heilmittelausgabenvolumen auf insgesamt 182 Millionen Euro gewachsen, sondern alle Facharztgruppen mit Richtgrößen können sich über rund 6 Prozent höhere Heilmittel-Richtgrößen für 2011 freuen. Grund zur Freude besteht für alle Heilmittel verordnenden Ärzte auch hinsichtlich der nach wie vor bestehenden großzügig bemessenen Vorab-Praxisbesonderheiten. Nur noch in Berlin werden Logopädie und Ergotherapie zur Gänze als Vorab-Praxisbesonderheiten akzeptiert – vorausgesetzt man hält sich an die Formalien der HeilM-RL.</p>
<p>Noch eine Besonderheit gibt es in Berlin: Verordnet ein Arzt Gruppentherapie und der Therapeut entscheidet, dass Einzeltherapie durchgeführt wird (was gem. Heilmittel-Richtlinie möglich ist) ist in Berlin vereinbart, dass die Mehrkosten von Einzel- zu Gruppentherapie vom Heilmittelbudget des verordnenden Arztes abgezogen werden muss. Wichtig dabei: Dieser Abzug erfolgt nicht automatisch, sondern muss vom Arzt im Falle einer Wirtschaftlichkeitsprüfung angefordert werden. Deswegen ist es wichtig, dass der Therapeut seinen Arzt über die Änderung durch den Therapiebericht informiert.</p>
<h3>Thüringen gewinnt mehr als 6 Prozent</h3>
<p>97 Millionen Euro können Thüringens Vertragsärzte für Heilmittel in diesem Jahr zu Lasten der GKV veranlassen. Das bedeutet für die Entwicklung der Heilmittel-Richtgrößen eine Steigerung von rund 6,5 Porzent über alle Facharztgruppen.</p>
<p>Die sogenannten Vorab-Praxisbesonderheiten sind in Thüringen in der Prüfungsvereinbarung geregelt und gelten so fort, wie seit 2009 vereinbart.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Die aktuellen Richtgrößen, Verträge und Kalkulationstabellen finden Sie wie üblich unter <a href="http://www.heilmittel-regress.de/" target="_blank">www.heilmittel-regress.de</a>, auf den Internetseiten der jeweiligen KVen oder Sie fordern die Daten kostenlos bei der up-premium-plus Hotline (0800/9477360) an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2011/09/wachstum-im-osten-und-korrekturen-im-norden-15930.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AOK NordWest führt elektronische Patientenquittung ein</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/09/aok-nordwest-fuhrt-elektronische-patientenquittung-ein-15741.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2011/09/aok-nordwest-fuhrt-elektronische-patientenquittung-ein-15741.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 15:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AOK]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundeitsausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=15741</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/09/Mensch_Laptop.jpg" alt="" width="168" height="119" />Als erste gesetzliche Krankenversicherung führt die AOK NordWest eine elektronische Patientenquittung ein. Jeder Versicherte, der sich registrieren lässt, kann sich unter <a href="http://www.patientenquittung.de/">www.patientenquittung.de</a> kostenlos informieren, was seine Behandlungen, Arznei, Heil- oder Hilfsmittel gekostet haben.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Mehr Transparenz im Gesundheitswesen</strong></h2>
<h1><strong>AOK NordWest führt elektronische Patientenquittung ein</strong></h1>
<p><strong>Als erste gesetzliche Krankenversicherung führt die AOK NordWest eine elektronische Patientenquittung ein. Jeder Versicherte, der sich registrieren lässt, kann sich unter </strong><a href="https://www.careon.de/AOK-PatientenQuittung/Default.aspx" target="_blank"><strong>www.aok-patientenquittung.de</strong></a><strong>kostenlos informieren, was seine Behandlungen, Arznei, Heil- oder Hilfsmittel gekostet haben. <span id="more-15741"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 265px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/09/Mensch_Laptop.jpg" alt="" width="255" height="169" /><p class="wp-caption-text">© jörn buchheim - Fotolia.com</p></div>
<p>Rund 6.000 Versicherte haben sich bereits registriert, um einen Einblick in ihre Behandlungskosten zu erhalten, unter anderem auch über die Kosten für ihre Heilmittelbehandlungen. Mit dem Projekt will die Kasse mehr Transparenz für die Versicherten schaffen.<strong> </strong>„Patienten wollen wissen, was ihre Gesundheit kostet. Diesem Wunsch kommen wir nach“, erklärte Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender der AOK NordWest, in einer Pressemitteilung der Kasse. Die Patientenquittung verschaffe den 2,8 Millionen Mitgliedern einen „umfassenden Überblick über nahezu alle Leistungen, die über ihre Krankenversichertenkarte abgerechnet wurden“. Die Online-Abfrage sei für AOK-Kunden jederzeit möglich. Der Service sei datenschutzrechtlich überprüft worden und genüge höchsten Sicherheitsanforderungen, hieß es weiter.</p>
<p>Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung Wolfgang Zöller äußerte sich nicht nur positiv über die neue Patientenquittung, berichtete das Ärzteblatt in seiner Online Ausgabe: Ein Problem sei, dass es Monate dauern könne, bis die Daten nach einer Anfrage dem Versicherten zur Verfügung gestellt würden. Dann sei die Information bereits nicht mehr so interessant, wie wenn der Versicherte sie sofort erhalte, so Zöller. </p>
<p>2012 soll das Pilotprojekt bundesweit zur Verfügung stehen.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Weitere Informationen gibt es im Internet unter <a title="Externer Link zur Seite AOK-Patientenquittung. Es öffnet sich ein neues Browserfenster." href="http://www.aok-patientenquittung.de/" target="blank">www.aok-patientenquittung.de</a> oder in jedem AOK-Kundencenter in Westfalen-Lippe und Schleswig-Holstein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2011/09/aok-nordwest-fuhrt-elektronische-patientenquittung-ein-15741.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Heilmittel im Dauerhoch</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/07/heilmittel-im-dauerhoch-15358.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2011/07/heilmittel-im-dauerhoch-15358.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 16:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berufspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[GKV-HIS]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelausgabenvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelregress]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Regress]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalen-Lippe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=15358</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/07/2011_Bestes_erstes_Quartal.jpeg" alt="" width="168" height="119" />Umsatzwachstum in jedem Bundesland und für jedes Fachgebiet – das ist die Zusammenfassung der soeben veröffentlichten Daten des Heilmittel-Informations-Systems der Krankenkassen (GKV-HIS). Über 124 Millionen Euro mehr Heilmittelumsatz wurde im 1. Quartal 2011 mit den Kassen abgerechnet. Das entspricht einem Zuwachs von genau 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>GKV-HIS Zahlen 1. Quartal 2011</h2>
<h1>Heilmittel im Dauerhoch</h1>
<p><strong>Umsatzwachstum in jedem Bundesland und für jedes Fachgebiet – das ist die Zusammenfassung der soeben veröffentlichten Daten des Heilmittel-Informations-Systems der Krankenkassen (GKV-HIS). Über 124 Millionen Euro mehr Heilmittelumsatz wurde im 1. Quartal 2011 mit den Kassen abgerechnet. Das entspricht einem Zuwachs von genau 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.<span id="more-15358"></span></strong></p>
<p><img class="alignright" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/07/2011_Bestes_erstes_Quartal.jpeg" alt="" width="400" height="283" />Im Herbst vergangenen Jahres hatten Kassen und Ärzte vereinbart, dass die Heilmittelausgaben in 2011 um rund 140 Millionen Euro wachsen können. Allein im ersten Quartal 2011 sind die Heilmittelumsätze um 124 Millionen Euro gestiegen. Aufgrund der Zuzahlung der Patienten entspricht das einem Ausgabenzuwachs für Heilmittel der GKV von rund 113 Millionen Euro &#8211; mit Sicherheit zu viel, um so den Rest des Jahres weiterzumachen. Dennoch, der Trend für Heilmittelumsätze scheint nur eine Richtung zu kennen, nämlich nach oben. Zwölf Prozent Wachstum in einem Quartal in absoluten Zahlen ist schon beeindruckend. Nimmt man die Heilmittelausgaben je 1.000 Versicherte beträgt das Wachstum sogar 12,4 Prozent.</p>
<h3><strong>Bundesweites Wachstum </strong></h3>
<p>Ein Wachstum, das diesmal in ganz Deutschland zu beobachten ist und mit einem Zuwachs von „nur“ fünf Prozent für Physiotherapie in Berlin anfängt und bis deutlich über 40 Prozent Zuwachs für Logopädie (Rheinland-Pfalz) und Podologie (Hamburg) endet.</p>
<p>Bundesweit ist die Podologie mit 28,9 Prozent (5,6 Mill. €) Zuwachs wiederum Wachstumsgewinner, dicht gefolgt von den Logopäden mit 27,1 Prozent (26,5 Mill. €). Die Ergotherapeuten erreichen mit einem Wachstum von 12,3 Prozent (17,6 Mill. €) gerade knapp den Durchschnitt, während die Physiotherapeuten mit 9,6 Prozent (74,5 Mill. €) wiederum unterdurchschnittlich wachsen. Diese unterschiedlichen Wachstumsgeschwindigkeiten spiegeln sich auch der TOP-15-Liste wieder: Im Vorjahr lagen die Logopäden mit der 45-Minuten-Behandlung noch deutlich hinter der ergotherapeutischen sensomotorisch/perzeptiven Behandlung. Jetzt liegen diese beiden Leistungen gleichauf und die Logopäden werden vermutlich noch in diesem Jahr die Ergotherapeuten vom Platz zwei der Liste verdrängen. Die Position KGG (KG am Gerät) ist im Gegensatz zum Vorjahr nun Schlusslicht der Liste und die Podologie hat erwartungsgemäß mehr Umsatz gemacht als die Position KG-ZNS-Kinder (Platz 11).</p>
<h3><strong>Umsätze verteilen sich auf immer mehr Praxen</strong></h3>
<p>Die Frage mancher Heilmittelerbringer, wo denn bitte dieser Umsatz geblieben ist, lässt sich nur indirekt beantworten. Zum einen dürften Existenzgründungen nach wie vor eine große Rolle bei der Entwicklung der Heilmittelumsätze spielen. Die Hürden einer Praxiseröffnung sind so niedrig, dass es Jahr für Jahr auch frische Berufsanfänger dazu treibt, sich selbstständig zu machen. Dabei wird bevorzugt neu gegründet. So nimmt die Anzahl der Praxen seit Jahren zu und der Mehrumsatz verteilt sich auf deutlich mehr Leistungserbringer. Dazu kommen Ausgründungen von Ärzten, mehrheitlich Orthopäden, die eigene Praxen aufmachen. Dort wird Heilmittelumsatz abgewickelt, der auf Verordnungen basiert, die nur deshalb ausgestellt werden, weil der Umsatz in der eigenen Tasche bleibt.(bu)</p>
<p><strong><span class="UProt">Ganz konkret</span>:</strong> Praxisinhaber können die Zahlen der eigenen Praxis mit den Zahlen ihres Fachbereichs und Bundeslandes vergleichen. Dazu nimmt man die Zahlen auf der Internetseite <a href="http://www.gkv-his.de/" target="_blank">www.gkv-his.de</a> oder lässt sich die Daten an der <em>up-premium plus Hotline</em> geben. Sieht die Entwicklung in der eigenen Praxis deutlich anders aus als der Trend aus dem GKV-HIS, kann man analysieren, woran das liegt. Verhalten sich bestimmte Zuweiser anders als sonst? Sind Umsätze von bestimmten Ärzten ausgeblieben? Dann könnte man mit den betreffenden Ärzten sprechen und klären, woran das liegt. Solche Informationsgespräche machen auch dann Sinn, wenn man den ausgefallenen Umsatz durch andere Zuweiser kompensieren konnte.</p>
<p><strong class="UProt">Regress-Prophylaxe:</strong> Bei so heftigen Umsatzzuwächsen wird es nicht lange dauern, bis die Krankenkassen und KVen wieder die Regress-Keule aus dem Schrank holen und den Ärzten Angst vor der Wirtschaftlichkeitsprüfung machen. Daher ist es sehr sinnvoll, mit den Ärzten darüber zu sprechen, wie man Verordnungen „regresssicher“ ausstellt. Ein angemessenes Berichtswesen unterstützt solche Aktivitäten. Außerdem sollte jeder Therapeut die Vorab-Praxisbesonderheiten seines KV-Gebietes kennen. Diese Informationen findet man im Internet unter <a href="http://www.heilmittel-regress.de/" target="_blank">www.heilmittel-regress.de</a> oder lässt sich die Informationen von der <em>up-premium plus Hotline</em> zumailen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2011/07/heilmittel-im-dauerhoch-15358.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2.000 Schritte mehr pro Tag wirken gesundheitsfördernd</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/07/2-000-schritte-mehr-pro-tag-wirken-gesundheitsfordernd-15283.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2011/07/2-000-schritte-mehr-pro-tag-wirken-gesundheitsfordernd-15283.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 17:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schnack</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliche Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=15283</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/07/Schrittzähler.jpg" alt="" width="168" height="119" />Dass Bewegung gut für ihre Gesundheit ist, wissen die Patienten.  Wie aber erreicht man, dass dies auch in die Tat umgesetzt wird? Eine  Studie aus Damp belegt jetzt: Das Dokumentieren der täglichen Bewegung  ist ein Schlüssel zum Erfolg.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Neue Erkenntnis zur Betrieblichen Gesundheitsförderung</strong></h2>
<h1><strong>2.000 Schritte mehr pro Tag wirken gesundheitsfördernd </strong></h1>
<p><strong>Dass Bewegung gut für ihre Gesundheit ist, wissen die Patienten. Wie aber erreicht man, dass dies auch in die Tat umgesetzt wird? Eine Studie aus Damp belegt jetzt: Das Dokumentieren der täglichen Bewegung ist ein Schlüssel zum Erfolg. <span id="more-15283"></span></strong></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 265px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/07/Schrittzähler.jpg" alt="" width="255" height="170" /><p class="wp-caption-text">© Pixelot - Fotolia.com</p></div>
<p>Täglich 3.000 Schritte mehr waren das Ziel einer Gruppe von Patienten der Studie. Das haben sie zwar nicht ganz geschafft – aber wer jeden Tag seine Schritte dokumentierte, kam dem Ziel deutlich näher als Patienten, die dies ohne Dokumentation beabsichtigten. Festgestellt wurde dies im Rahmen der sechsmonatigen betrieblichen Gesundheitsförderung „Damp plus 3.000“, die im vergangenen Herbst mit Mitarbeitern der Unternehmen Damp Soft und der Reha-Klinik Damp startete. Matthias Grünhagen, Studienleiter und leitender Arzt des Deutschen Zentrums für Präventivmedizin an der Reha-Klinik Damp, wollte damit nachweisen, dass das tägliche Bewegungsverhalten von Büroangestellten und damit zugleich das langfristige Herzinfarktrisiko mit Unterstützung von Schrittzählern, Bewegungstagebüchern und einem Aufklärungs- und Motivationsprogramm positiv beeinflusst werden können. Erste Ergebnisse der Studie, die in Kooperation mit dem Institut für Sportwissenschaft der Christian­ Albrechts-Universität Kiel durchgeführt wurde, liegen inzwischen vor und bestätigen Grünhagen.</p>
<h3>Bewegung protokollieren zeigt Erfolge</h3>
<p>„Durch das tägliche Messen und Protokollieren des Bewegungsverhaltens wurde die Motivation zu mehr Bewegung und damit zu mehr Gesundheit deutlich erhöht“, sagte Grünhagen. Das Aktivitätsniveau der Interventionsgruppe stieg immerhin um durchschnittlich 2.281 Schritte pro Tag, was einem Zuwachs von 29,7 Prozent entspricht. Der Bauchumfang dieser Teilnehmer nahm im Studienverlauf um durchschnittlich drei Zentimeter ab. Die 50 Teilnehmer der Kontrollgruppe, die nur zu Beginn und zum Ende der Studie für eine Woche ihre Schrittzahl protokollierten, zählten dagegen durchschnittlich nur 242 Schritte mehr pro Tag als vor Start der Studie. Ihr Bauchumfang hatte sich zum Studienabschluss auch um etwa 1,1 Zentimeter verringert.</p>
<p>Zum Studienstart hatten alle 99 Teilnehmer nach einer Eingangsuntersuchung von Blutdruck, Bauchumfang und Körpergewicht zunächst eine Woche lang ihr normales Aktivitätsniveau ermittelt. Anschließend zählten die 49 Probanden der Interventionsgruppe täglich vom Aufstehen bis zum Schlafengehen über einen Zeitraum von sechs Monaten mit Hilfe eines Schrittzählers ihre Schritte. Diese wurden in einem Bewegungstagebuch festgehalten und regelmäßig an die Studienleitung übermittelt. Ziel war es, täglich 3.000 Schritte mehr zu gehen, als beim durchschnittlichen individuellen Ausgangsaktivitätsniveau vor der Studie ermittelt wurde.</p>
<h3>Gesundheitsrisiken können gesenkt werden</h3>
<p>„Aufgrund der standardisierten Untersuchungen konnte bei der Interventionsgruppe zudem eine signifikante Korrelation zwischen der Aktivitätssteigerung und der Senkung des Blutdrucks ermittelt werden. Bei Steigerung der Aktivität um mehr als 2.000 Schritte pro Tag nahm der diastolische Blutdruck um 4,79 mm Hg ab. Aufgrund großer internationaler Studien wissen wir, dass dadurch das Schlaganfallrisiko um mehr als 40 Prozent gesenkt werden kann“, sagte Burkhard Weisser, Leiter des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Kiel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2011/07/2-000-schritte-mehr-pro-tag-wirken-gesundheitsfordernd-15283.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr Heilmittel gab es noch nie!</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/04/mehr-heilmittel-gab-es-noch-nie-14269.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2011/04/mehr-heilmittel-gab-es-noch-nie-14269.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 20:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundeitsausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[GKV-HIS]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelregress]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalen-Lippe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=14269</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/GKV_HIS_2010_So_viel_Heilmitte_webl.jpg" alt="" width="168" height="119" />So viel Umsatz hat die Heilmittelbranche noch nie gemacht: Mehr als 4,4  Milliarden Euro Einnahmen konnten Heilmittelerbringer in 2010 verbuchen.  Das entspricht einem Wachstum von 8,9 Prozent und ist der höchste  jemals ausgewiesenen Umsatz im Heilmittel-Informations-System der  Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-HIS), das seit 2004 jedes Quartal  differenzierte Verordnungsdaten aus der Heilmittelbranche liefert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>GKV-HIS Zahlen für 2010 veröffentlicht</h2>
<h1>Mehr Heilmittel gab es noch nie!</h1>
<p><strong>So viel Umsatz hat die Heilmittelbranche noch nie gemacht: Mehr als 4,4 Milliarden Euro Einnahmen konnten Heilmittelerbringer in 2010 verbuchen. Das entspricht einem Wachstum von 8,9 Prozent und ist der höchste jemals ausgewiesenen Umsatz im Heilmittel-Informations-System der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-HIS), das seit 2004 jedes Quartal differenzierte Verordnungsdaten aus der Heilmittelbranche liefert.</strong><span id="more-14269"></span></p>
<p><img class="alignright" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/GKV_HIS_2010_So_viel_Heilmitte_webl.jpg" alt="" width="400" height="283" />Das Wachstum der einzelnen Fachgruppen in der Heilmittelbranche 2010 im Vergleich zu 2009 kann sich sehen lassen. Spitzenreiter sind die Logopäden und Sprachtherapeuten mit einen Zuwachs von rund 19 Prozent, gefolgt von den Ergotherapeuten mit 9,5 Prozent und den Physiotherapeuten, die immerhin noch fast 7 Prozent Umsatzwachstum verbuchen können. Die heimlichen Gewinner sind die Podologen mit einem Zuwachs von 33 Prozent, die allerdings aufgrund der geringen Abrechnungssummen nicht wirklich mit den anderen Fachbereichen verglichen werden können.</p>
<p>Auffallend sind die erheblichen Unterschiede der Umsatzentwicklung sowohl in den Regionen, als auch in den einzelnen Fachgruppen. Bei den Logopäden wird für den Bereich der KV Hamburg ein Zuwachs von rund 44 Prozent vermeldet. In allen anderen Bundeländern wird mindestens zweistellig zugelegt, nur im Saarland bleibt man mit 7 Prozent deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 19 Prozent.</p>
<p>Die Physiotherapeuten verlieren in Baden-Württemberg über eine Million Euro Umsatz, das entspricht einem Rückgang von 0,3 Prozent. Dafür wachsen Hamburg und Niedersachsen um über 14 Prozent. Das ewige Schlusslicht Westfalen-Lippe holt mit 8,45 Prozent Wachstum nur langsam auf.</p>
<p>Die Ergotherapeuten wachsen am stärksten in Niedersachsen (+17,7%), Hamburg (+16,6%) und Westfalen-Lippe mit 13,8 Prozent. Schlusslicht sind auch hier das Saarland (+1,7%) und Baden-Württemberg (+2,8%).</p>
<p>Veränderungen gibt es auch in der Top-15-Liste der Heilmittelverordnungen. Massagen verlieren, Manuelle Therapie und Podologie wachsen weiter.</p>
<p>Stellt man die Heilmittelausgabenvolumina für 2010 den tatsächlichen Ausgaben der GKV gegenüber, ergeben sich für einige KV Gebiete erhebliche Regressgefahren: Niedersachsen, Sachsen, Thüringen, Berlin und Sachsen-Anhalt haben deutlich mehr Heilmittel verordnet als vereinbart. In Hamburg lebt man immer noch mit dem Heilmittelausgabenvolumen von 2008, das mit den Ausgaben von 2010 zu 50 Prozent überschritten wird!</p>
<p>Die Ärzte in Bremen, im Saarland, in Hessen und Brandenburg haben wie schon im Vorjahr das Heilmittelausgabenvolumen nicht ausgenutzt und einige Millionen Euro, die für Heilmittel vorgesehen waren, nicht ausgegeben.</p>
<p>Diesen Zahlen werden wir in der nächsten Printausgabe von <em>unternehmen praxis</em> mit Grafiken und Tabellen detailliert erläutern. Wer jetzt schon auf die Originaldaten zugreifen möchte, findet die aktuellen Zahlen wie immer unter www.gkv-his.de.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2011/04/mehr-heilmittel-gab-es-noch-nie-14269.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title> Behandeln für die gute Sache</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/konzepte/2010/11/behandeln-fur-die-gute-sache-12192.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/konzepte/2010/11/behandeln-fur-die-gute-sache-12192.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 21:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schnack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Ergotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzheitlich]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Interdiziplinär]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Bono]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Zuzahlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=12192</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.up-aktuell.de/wp-pass.php" method="post">
<p>Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt. <br />Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:</p>
<p><label for="pwbox-12192">Passwort:<br />
<input name="post_password" id="pwbox-12192" type="password" size="20" /></label><br />
<input type="submit" name="Submit" value="Senden" /></p></form>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/konzepte/2010/11/behandeln-fur-die-gute-sache-12192.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Durchbruch bei Therapie von Gedächtnisstörungen</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2010/10/durchbruch-bei-therapie-von-gedachtnisstorungen-11778.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2010/10/durchbruch-bei-therapie-von-gedachtnisstorungen-11778.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 19:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Ergotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Interdiziplinär]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Logopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=11778</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/10/Gehirn.jpg" alt="" width="92" height="61" />Ein interdisziplinäres Forschungsteam am Universitätsklinikum  Schleswig-Holstein (UK S-H) hat das menschliche Raumgedächtnis im Gehirn  lokalisiert: Es liegt in einem speziellen Areal im Hippocampus, die nur  wenige Millimeter große CA 1-Region. Das Ergebnis ist im  Wissenschaftsjournal Science veröffentlicht und nach Expertenansicht ein  Durchbruch beim Verständnis des Gedächtnisses.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Menschliches Raumgedächtnis im Gehirn lokalisiert</strong></h2>
<h1><strong>Durchbruch bei Therapie von Gedächtnisstörungen</strong></h1>
<p><strong>Ein interdisziplinäres Forschungsteam am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UK S-H) hat das menschliche Raumgedächtnis im Gehirn lokalisiert: Es liegt in einem speziellen Areal im Hippocampus, der nur wenige Millimeter großen CA 1-Region. Das Ergebnis ist im Wissenschaftsjournal Science veröffentlicht und nach Expertenansicht ein Durchbruch beim Verständnis des Gedächtnisses.<span id="more-11778"></span></strong></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 189px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/10/Gehirn.jpg" alt="" width="179" height="118" /><p class="wp-caption-text">© Anatomical Design - Fotolia.com</p></div>
<p>Im Forschungsverbund ‚Neurowissenschaften‘ der Kieler Medizinischen Fakultät und des ‚Sonderforschungsbereiches 654 der DFG‘ werden die Ursachen von Gedächtnisstörungen erforscht. Unter der Leitung von Dr. Thorsten Bartsch hatte ein interdisziplinäres Expertenteam von Neurologen und Psychiatern einen Versuch mit Patienten durchgeführt, die an einem vorübergehenden vollständigen Gedächtnisverlust litten. Die Patienten beteiligten sich an einer Schatzsuche in einem Computerspiel, die nach 14 Tagen nochmals abgefragt wurde, heißt es in einer Pressemitteilung des UK S-H.</p>
<p>Das Ergebnis: Im Vergleich zu Gesunden konnte gezeigt werden, dass die Erkrankten die Schatztruhe deutlich schlechter fanden. Die verantwortliche Hirnregion konnte mit der Kernspintomografie identifiziert werden. Die Studie habe damit den genauen Ort der Funktionsstörung und die Art der Gedächtnisstörung erstmals nachgewiesen, heißt es weiter. Dr. Bartsch aus der Klinik für Neurologie am UK S-H, Campus Kiel, wies darauf hin, dass damit erstmals beim Menschen eine Verknüpfung zwischen diesen Nervenzellen im Gedächtniszentrum und dem Raumgedächtnis gezeigt werden konnte &#8211; ein Befund, der bislang durch viele Experimente anderer Forschergruppen unklar geblieben war.</p>
<p>Das Ergebnis sei für das Verständnis des menschlichen Gedächtnisses von großer Bedeutung, weil es erstmals die Architektur und die Bedeutung von speziellen Nervenzellen beim Raumgedächtnis aufzeige. Und es erlaube, nun viele Symptome von Gedächtnisstörungen besser zu verstehen und damit die gezielte Entwicklung neuer Therapien bei Gedächtniskrankheiten.</p>
<p class="UPkasten">
<p><span class="UProt">Abstract</span> in: Science 11 June 2010: 1412-1415 DOI: 10.1126/science.1188160</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2010/10/durchbruch-bei-therapie-von-gedachtnisstorungen-11778.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bewegte Grundschüler</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2010/09/physiotherapieschuler-bewegen-grundschuler-11549.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2010/09/physiotherapieschuler-bewegen-grundschuler-11549.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 18:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schnack</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Akademisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Frühförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzheitlich]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=11549</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/09/Mädchen.jpg" alt="" width="64" height="56" />Die Schüler der Physiotherapieschule Damp zeigten Innovationsgeist.  Sie führten mit großem Erfolg in einer Grundschule ein Sportprojekt  durch. Nach wie vor ist der Beruf des Physiotherapeuten bei jungen  Leuten stark gefragt.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Akademisierung goes Praxis</strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<h1><strong>Bewegte Grundschüler </strong></h1>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Schüler der Physiotherapieschule Damp zeigten Innovationsgeist. Sie führten mit großem Erfolg in einer Grundschule ein Sportprojekt durch. Nach wie vor ist der Beruf des Physiotherapeuten bei jungen Leuten stark gefragt.</strong> <span id="more-11549"></span></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 214px"><img class="  " src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/09/Mädchen.jpg" alt="" width="204" height="176" /><p class="wp-caption-text">© Shmel - Fotolia.com</p></div>
<p>Für den dort im Oktober startenden neuen Ausbildungsjahrgang der Physiotherapieschule Damp hatten sich 170 junge Menschen beworben, zur Verfügung stehen aber nur 31 Ausbildungsplätze. Mehr als die Hälfte der Berufsanfänger strebt einen Bachelorabschluss an, der durch eine Zusammenarbeit der Einrichtung in Damp mit der Kieler Fachhochschule ermöglicht wird. Diese im Jahr 2007 ins Leben gerufene Kooperation ermöglicht einen dualen Ausbildungsgang, der gerade von den ersten sechs Absolventen abgeschlossen wurde. Inzwischen hat die Schule die Zahl der dualen Ausbildungsplätze verdoppelt. „Die Nachfrage nach einem akademischen Abschluss im Fach Physiotherapie wird sich in den kommenden Jahren sicherlich noch verstärken“, sagte Schulleiterin Ingeborg Holla-Dettmer.</p>
<p>Die Ausbildungsstätte an der Ostsee hat bislang 956 Staatsexamen von Physiotherapeuten abgenommen. Dozenten sind dort vorwiegend Fachärzte und Physiotherapeuten aus den Kliniken der Damp-Gruppe. In diesem Jahr schafften die insgesamt 21 Absolventen einen Noten-Durchschnitt von 1,9.</p>
<p>Die Absolventen glänzten aber nicht nur mit Noten, sondern auch mit sozialer Kompetenz: Sie hatten während ihrer Ausbildung ein Sport- und Bewegungsprojekt mit einer Dorf-Grundschule im benachbarten Waabs initiiert und umgesetzt, für das keine Mittel bereit gestellt wurden. Im Rahmen des Unterrichts haben sie einmal in der Woche den Sportunterricht der vierten Klasse mit gestaltet, um die Motorik und Fitness der Kinder zu verbessern. Vor dem Start hatten die angehenden Physiotherapeuten Eltern und Lehrer angesprochen und mehrere motorische Tests mit den Kindern durchgeführt. Nach einem Jahr wurden die Tests wiederholt, die Ergebnisse ausgewertet und Eltern und Schülern an die Hand gegeben. Die Schulverwaltung bestätigte den Physiotherapeuten, dass die betreuten Grundschüler bei den Bundesjugendspielen besonders gut abgeschnitten hätten und dass sie dies auf das Projekt zurückführten. „Für unsere Schüler war es eine wichtige Erfahrung, unter Supervisison selbständig Tests durchzuführen, sie auszuwerten und selbständig die Sportstunde zu erstellen. Von jeder Stunde gibt es ein Stundenprotokoll, jede Stunde wurde vorher durchgesprochen. Diese Protokolle haben wir gesammelt und der Lehrkraft der Schule gegeben – so konnten Schwachstellen abgestellt werden“, berichtet Schulleiterin Holla-Dettmer. Sie zog ein positives Fazit: „Wir waren alle begeistert und hatten eine Menge Spaß. Ich sehe dies als win-win-Situation.“. Das Projekt wird nun mit neuen Schülern weitergeführt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2010/09/physiotherapieschuler-bewegen-grundschuler-11549.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

