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	<title>unternehmen praxis - up-aktuell.de &#187; Selbstzahlerangebote</title>
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	<description>Praxismanagement für Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie</description>
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		<title>Physiotherapie für Ballerina und Co</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/20816660_KABUGUI_Fotolia_web.jpg" alt="" width="168" height="119" />Tänzer sind in erster Linie Künstler und bringen zudem sportliche Höchstleistungen. Das vergessen viele von ihnen und leiden früher oder später an kleineren oder größeren Verletzungen. Die Physiotherapeutin Sibylle Streich aus dem baden-württembergischen Weissach hat sich auf die Behandlung von Tänzern spezialisiert und ist inzwischen als Tanzmedizinerin geschätzt und gefragt.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Spezialisierung Tanzmedizin</h2>
<h1>Physiotherapie für Ballerina und Co</h1>
<p><strong>Tänzer sind in erster Linie Künstler und bringen zudem sportliche Höchstleistungen. Das vergessen viele von ihnen und leiden früher oder später an kleineren oder größeren Verletzungen. Die Physiotherapeutin Sibylle Streich aus dem baden-württembergischen Weissach hat sich auf die Behandlung von Tänzern spezialisiert und ist inzwischen als Tanzmedizinerin geschätzt und gefragt.</strong><span id="more-17258"></span></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/20816660_KABUGUI_Fotolia_web.jpg" alt="" width="240" height="160" /><p class="wp-caption-text">© Fotolia KABUGUI</p></div>
<p>Während jeder Hochleistungssportler ein Team von Ärzten, Physiotherapeuten und Masseuren um sich schart, ist das bei Berufstänzern eher die Ausnahme, bedauert die 47-jährige Therapeutin. „Viele können sich das einfach nicht leisten, obwohl sie es bestimmt nötig hätten.“ Sibylle Streich spricht aus Erfahrung, hat sie doch selbst seit Jahrzehnten getanzt, choreographiert und Tanz unterrichtet. Während ihrer Ausbildung zur Physiotherapeutin am Uniklinikum Essen fing sie als Ausgleich zum Lernen an, zu tanzen. Die Welt des Tanzes faszinierte sie, sie besuchte Aufführungen der Oper sowie der Folkwang- Schule, tanzte selbst täglich manchmal bis zu vier Stunden.</p>
<h3>Körperfreundliches Training notwendig</h3>
<p>Neben der Freude an der Bewegung wurde der angehenden Therapeutin sehr bald klar, dass es beim Tanzen auf ein körperfreundliches Training ankommt. „Es wurde schon damals zu meiner Herzensangelegenheit“, erinnert sie sich, „dass der Körper im Tanz zwar sein ganzes Potential entfalten sollte, aber nicht dadurch Schaden erleidet.“ Der erste Schritt zur Tanzmedizin war getan: Neben ihrem Tanzunterricht begann sie mit Seminaren für Hobbytänzer. Dort unterrichtete sie neben Tanz auch die anatomischen Grundlagen, funktionelles technisches Training und Massage. Bald war sie in ihrem eigenen Umfeld ein gefragter Experte und wurde zu Kursen eingeladen, um Tänzer im tanzmedizinischen Bereich zu schulen oder für ein Einzelcoaching. 1986 machte sie ihren Abschluss als Physiotherapeutin. Anschließend arbeitete sie freiberuflich als Physiotherapeutin und Personal Trainerin oder Physiocoach – seit fünf Jahren im Großraum Stuttgart. Auch in ihrem Praxisalltag kann sie ihrer Leidenschaft zum gesunden Tanz nachkommen. „Es kommen viele junge Mädchen mit einer idiopathischen Skoliose“, sagt die Therapeutin, „die Ballett tanzen.“ In ihrer Behandlung versucht sie tanzspezifische Übungen zu entwickeln, die sie bei ihrem Tanztraining umsetzen können. Das gebe den Mädchen einen zusätzlichen Motivationsschub, freut sie sich, und langweilige Übungen bekämen gleich einen anderen „Kick“. „Wer Hip Hop tanzt, meist die Jungs aber auch viele Mädchen“, ergänzt sie, „braucht natürlich ein anderes Konzept.“ Dies auszutüfteln, macht der tanzbegeisterten Therapeutin viel Spaß.</p>
<p>Parallel zu ihrer physiotherapeutischen Arbeit gibt sie Tanzunterricht für Alt und Jung, u. a. in Modern Dance, Jazz, Pilates, Ballett, Improvisation Ausdruckstanz, Irish Step, und Hip Hop. Von 1996 bis 1998 leitete sie eine Tanzschule in Hannover. Sie gibt Workshops und Seminare, die sie bereits ins In- und Ausland geführt haben, u. a. in die USA, nach Russland, Irland, Schottland, in die Schweiz und nach Österreich. Ihre Tanzmedizin richtet sich sowohl an Tanzklassen und Hobbytänzer als auch an Tanzpädagogen. „Für den Tänzer ist es wichtig zu wissen“, erklärt sie auf ihrer Homepage, „was er dem eigenen Körper zumuten kann. Er muss die Stärken und Schwächen seines Körpers kennen, um gezielt an ihnen zu arbeiten.“ Nur so könne er falsche Bewegungsabläufe erkennen und korrigieren – zum Wohle seiner Gesundheit. Ihre freiberufliche Tätigkeit besteht zu etwa gleichen Teilen aus therapeutischer Arbeit, Tanzunterricht sowie Workshops – manchmal überwiegt ein Teil, sagt sie, „je nach Saison und Lebensphase“. Derzeit arbeitet sie als Dozentin an der privaten Bühnentanzschule „SOZO – visions in motion“ in Kassel – jeweils drei Blockzeiten à 10 Stunden. Außerhalb des Unterrichts nehmen die Tanzschüler mit ihren individuellen Schwächen mit Knien, Füßen oder Rücken ihr zusätzliches Angebot für eine persönliche Beratung mit Verletzungsprophylaxe wahr. Ihr tanzmedizinisches Standbein möchte die Therapeutin gerne ausbauen. „Ich habe noch viele Ideen“, ergänzt sie, „und ich suche derzeit geeignete Räume, die für meinen speziellen Bedarf alles bieten, was ich brauche.“</p>
<h3>Damit Tanzmedizin eine Stimme hat</h3>
<p>Sibylle Streich ist Mitglied bei der 1997 gegründeten tamed, der mit knapp 500 Mitgliedern größten nationalen Organisation für Tanzmedizin. Für einen Jahresbeitrag von 65 Euro können die Mitglieder zu günstigeren Konditionen die Workshops buchen oder auch die zweijährige berufsbegleitende Ausbildung mit dem Zertifikat Tanzmedizin besuchen. Und „ich unterstütze damit die Möglichkeit eines Netzwerkes, damit Tanzmedizin eine Stimme hat“.</p>
<address><span class="UProt">Kontakt:</span></address>
<address>die physio &amp; tanzwerkstatt</address>
<address>Sibylle Streich,<br />Ölmühle 1-3</address>
<address>71287 Weissach</address>
<address>Tel.: 07152-359795<br />E-Mail: info@physio-tanz.de</address>
<address>www.physio-tanz.de</address>
<address> </address>
<address> </address>
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		<title>Erster internationaler Kongress zu Musikergesundheit</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/erster-internationaler-kongress-zu-musikergesundheit-17134.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Musiker.jpg" alt="" width="168" height="119" />Premiere in Deutschland: „MusicPhysio“ heißt der erste internationale Kongress zur Musikergesundheit im Kontext von Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie, zu dem die Hochschule Osnabrück vom 16. bis 18. März 2012 einlädt. Experten aus aller Welt befassen sich mit musiker-assoziierten Erkrankungen und der Therapie von Musikern.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>„MusicPhysio“ bietet Forum für interdisziplinären Erfahrungsaustausch</h2>
<h1>Erster internationaler Kongress zu Musikergesundheit</h1>
<p><strong>Premiere in Deutschland: „MusicPhysio“ heißt der erste internationale Kongress zur Musikergesundheit im Kontext von Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie, zu dem die Hochschule Osnabrück vom 16. bis 18. März 2012 einlädt. Experten aus aller Welt befassen sich mit musiker-assoziierten Erkrankungen und der Therapie von Musikern.</strong><span id="more-17134"></span></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 265px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Musiker.jpg" alt="" width="255" height="169" /><p class="wp-caption-text">© Peter Heckmeier - Fotolia.com</p></div>
<p>Es sei schon lange bekannt, dass professionelles Musizieren zu gesundheitlichen Problemen führen kann, heißt es in der Pressemitteilung der Hochschule. Daher hatte die Hochschule bereits 2007 mit einer Kooperation zwischen dem Institut für angewandte Physiotherapie und Osteopathie (INAP/O) und dem Institut für Musik (IfM) begonnen (wir berichteten). Studierte Physiotherapeuten, die selbst Musiker seien, behandelten und berieten Musikstudenten, Orchestermusiker und Musiklehrer. Durch weitere Kooperationen, u.a. mit der deutschen Orchestervereinigung, dem Orchester der städtischen Bühnen Osnabrück und der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung sollen auch wirksame Ansätze zur Prävention von musikerspezifischen Beschwerden entwickelt werden, heißt es in der Mitteilung weiter.<br />Im Juli 2010 startete unter der Leitung von Professor Dr. Christoh Zalpour das zweijährige Forschungsprojekt „Physiotherapeutische Intervention bei Musikern“ (MusikPhysio), das sich sowohl klinisch wie wissenschaftlich mit Lösungsansätzen beschäftigt. Im Rahmen dieses Projektes veranstaltet die Hochschule Osnabrück den dreitägigen Kongress, zu dem hochkarätige Referenten wie die australischen Musiker-Physiotherapeutinnen Dr. Bronwen Ackermann (University of Sydney) und Dr. Sonia Ranelli (Curtin University Perth) erwartet werden. Schwerpunkt ist das wissenschaftliche und klinische Arbeiten im Bereich der therapeutischen Musikertherapie, deren Stellenwert auch im Hinblick auf die fortschreitende Akademisierung der Therapieberufe zunehmend an Bedeutung gewinne.<br />Neben Fachvorträgen werden auch Workshops zu Therapiemöglichkeiten bei Musikern angeboten, mit Themen wie der diagnostische Ultraschall in der Musikerphysiotherapie, Behandlungen von funktionellen Stimmbeschwerden bei Sängern, Osteopathie bei Musikern und ergotherapeutische Einsatzmöglichkeiten in der Musikersprechstunde .</p>
<p><strong>Service:</strong> Die Kosten des Kongresses, der in englischer Sprache abgehalten wird, belaufen sich auf 160 Euro, Studenten erhalten 50 Prozent Ermäßigung. Weitere Information sind im Internet unter <a href="http://www.musicphysio-congress.hs-osnabrueck.de" target="_blank">www.musicphysio-congress.hs-osnabrueck.de</a> erhältlich.</p>
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		<title>15 Minuten für ein längeres Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Stoppuhr.jpg" alt="" width="168" height="119" />Schon eine Viertelstunde Bewegung am Tag kann die Lebenserwartung um drei Jahre verlängern. Das ist das Ergebnis einer großen Studie aus Taiwan, die jetzt in der Fachzeitschrift Lancet erschienen ist. Praxisinhaber können den Jahresanfang nutzen und verstärkt die Werbetrommel für gesundheitsfördernde Bewegungsangebote rühren.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Studie belegt Effektivität von Bewegung</h2>
<h1>15 Minuten für ein längeres Leben</h1>
<p><strong>Schon eine Viertelstunde Bewegung am Tag kann die Lebenserwartung um drei Jahre verlängern. Das ist das Ergebnis einer großen Studie aus Taiwan, die jetzt in der Fachzeitschrift Lancet erschienen ist. Praxisinhaber können den Jahresanfang nutzen und verstärkt die Werbetrommel für gesundheitsfördernde Bewegungsangebote rühren.</strong><span id="more-17038"></span></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 307px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Stoppuhr.jpg" alt="" width="297" height="198" /><p class="wp-caption-text">© Mumpitz - Fotolia.com</p></div>
<p>Für die Studie waren in den Jahren 1996 bis 2008 in Taiwan mehr als 400.000 Frauen und Männer bei jährlichen Reihenuntersuchungen nach der Dauer und Intensität ihrer körperlichen Aktivität befragt worden. Anschließend wurden die Teilnehmer in fünf Gruppen eingeteilt: inaktive Menschen, die sich in ihrer Freizeit überhaupt nicht bewegten, niedrige, mittlere, hohe oder sehr hohe körperliche Aktivität. Im Schnitt verfolgten die Wissenschaftler um Chi Pang Wen von den Nationalen Gesundheitsforschungsinstituten in Zhunan acht Jahre lang den Gesundheitszustand der Studienteilnehmer und verglichen, wie viele Menschen in den fünf Gruppen gestorben waren.</p>
<h3>Sterblichkeit um 14 Prozent gesenkt</h3>
<p>Es zeigte sich, dass schon 15 Minuten Sport am Tag einen erheblichen Nutzen für die Gesundheit mit sich bringen: So war die Sterberate der Gruppe mit geringer Aktivität (Teilnehmer hatten sich durchschnittlich nur 92 Minuten pro Woche/ oder 15 Minuten am Tag bewegt) um 14 Prozent geringer als die der Inaktiven. Zudem hatten sie – umgerechnet auf ein Alter von 30 Jahren – eine im Schnitt um drei Jahre höhere Lebenserwartung. Ferner stellten die Forscher fest, dass bereits das Mindestmaß an Bewegung von einer Viertelstunde täglich die Wahrscheinlichkeit für Krebs (minus 10 Prozent), Gefäßerkrankungen (minus 19 Prozent), Herzleiden (minus 25 Prozent), Schlaganfälle (minus 12 Prozent) und Diabetes (minus 11 Prozent) verringere.<br />Die Studie bestätigte auch frühere Erkenntnisse, nach denen das Krankheitsrisiko weiter sinke, je mehr man sich bewegt: Die Gesamtsterblichkeit nahm mit jeder weiteren Viertelstunde täglicher Bewegung um vier Prozent, die Krebssterblichkeit um ein Prozent ab. Und alle Teilnehmergruppen profitierten gleichermaßen, sowohl Männer wie Frauen, Jüngere wie Ältere, Gesunde ebenso wie Kranke, Übergewichtige, Raucher, Trinker oder Menschen mit einem erhöhten Risiko für Gefäßleiden. In Taiwan könne man damit ein Sechstel aller Todesfälle verzögern, errechneten die Wissenschaftler um Wen.</p>
<h3>Inneren Schweinehund überwinden</h3>
<p>Auch wenn sich die in dem asiatischen Land gewonnen Erkenntnisse vielleicht nicht in vollem Umfang auf deutsche Verhältnisse übertragen lassen, seien sie doch ein großer Anreiz, den „inneren Schweinhund“ zu überwinden. Zeitmangel ist nun jedenfalls keine Ausrede mehr.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Chi Pang Wen et. al.: Minimum amount of physical activity for reduced mortality and extended life expectancy: a prospective cohort study; The Lancet 2011, Volume 378, Issue 9798, Pages 1244 – 1253.</p>
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		<title> 25 praktische Instrumente für ein erfolgreiches Praxisjahr 2012 Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 19:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
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		<title> 25 praktische Instrumente für ein erfolgreiches Praxisjahr 2012 Teil 3</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 19:55:58 +0000</pubDate>
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		<title> 25 praktische Instrumente für ein erfolgreiches Praxisjahr 2012 Teil 4</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 19:54:51 +0000</pubDate>
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		<title>Karate ist Gehirnjogging für Senioren</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/11/karate-ist-gehirnjogging-fur-senioren-16471.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 18:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/Karate.jpg" alt="" width="168" height="119" />Karate macht Senioren fit und glücklich. Das belegt eine neue Studie der Universität Regensburg in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Karatebund und einem Regensburger Allgemeinmediziner. Therapeuten können die positiven Ergebnisse zum Beispiel durch Kooperationen mit Karate-Vereinen nutzen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Neue Studie zeigt positive Effekte</strong></h2>
<h1><strong>Karate ist Gehirnjogging für Senioren </strong></h1>
<p><strong>Karate macht Senioren fit und glücklich. Das belegt eine neue Studie der Universität Regensburg in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Karatebund und einem Regensburger Allgemeinmediziner. Therapeuten können die positiven Ergebnisse zum Beispiel durch Kooperationen mit Karate-Vereinen nutzen. <span id="more-16471"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/Karate.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© klikk - Fotolia.com</p></div>
<p>Im Mittelpunkt der Studie stand die Frage, ob Karate neben der körperlichen Gesundheit auch die kognitive Leistungsfähigkeit und die individuelle Befindlichkeit verbessere, heißt es in einer Pressemitteilung der Uni Regensburg. An der Untersuchung um Professor Dr. Petra Jansen vom Institut für Sportwissenschaften und Dr. Katharina Dahmen-Zimmer vom Institut für Psychologie der Universität Regensburg nahmen 48 Männer und Frauen im Alter von 67 bis 93 Jahren teil. Die Forscher teilten die Probanden in vier Gruppen ein: Die erste Gruppe erhielt ein Bewegungstraining, die zweite machte Gehirnjogging. Die dritte Gruppe mit 13 Teilnehmern absolvierte alle zwei Wochen ein Karate-Training nach den Regeln des Deutschen Karate-Verbandes (DKV), während die Kontrollgruppe lediglich an einer Sturzprophylaxe teilnahm.</p>
<h3><strong>Optimales Gehirnjogging </strong></h3>
<p>Die Ergebnisse: In der Tendenz führten alle Trainingsangebote zu Verbesserungen der kognitiven Leistungsfähigkeit. Die Merkleistung sowie die visuelle Merkfähigkeit verbesserten sich allerdings bei der Karate-Gruppe am stärksten. Dies sei nach Ansicht der Wissenschaftler darauf zurückzuführen, dass sich Karate-Kämpfer komplizierte Bewegungsabläufe im Gedächtnis merken müssen. „Karate ist mehr als ein Sport“, so die Psychologin, „es ist ein optimales Gehirnjogging.“ Und es zeigte sich noch ein weiterer positiver Effekt: Am Ende der Studie zeigten die Teilnehmer der Karate-Gruppe weitaus weniger depressive Stimmungen und waren somit glücklicher als zuvor.</p>
<p>Angesichts der demografischen Entwicklung sei Gesundheit im Alter ein wichtiges Thema, so die Psychologin weiter. Schon im frühen Erwachsenenalter verringere sich die motorische Leistungsfähigkeit. Im späten Erwachsenenalter ginge auch die kognitive Leistungsfähigkeit zurück. Es sei schon länger bekannt, dass sportliche Aktivitäten nicht nur die körperliche Fitness steigere, sondern auch das Nachlassen geistiger Fähigkeiten im Alter verringere. Die Ergebnisse der Studie seien vielversprechend, so die Wissenschaftler, aber aufgrund der kleinen Gruppengröße und des relativ kurzen Trainingszeitraums nicht in allen Bereichen  signifikant. Daher sollen weitere Untersuchungen zum Thema Karate folgen.</p>
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		<title>Durch Prävention fit in die Rente</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/11/durch-pravention-fit-in-die-rente-16488.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 18:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/Rente.jpg" alt="" width="168" height="119" /></strong>Fast jeder zweite Deutsche ab 45 Jahren hat Angst, im Alter ein Pflegefall zu werden. Dennoch wollen vier von fünf Befragten selbst mit gesundheitlichen Problemen auch im Alter noch selbständig in den eigenen vier Wänden leben. Das belegt die aktuelle Studie „Themenkompass Älterwerden in Deutschland“ des F.A.Z.-Institutes und der Deutschen Telekom AG. Um diesen Wunsch den Deutschen erfüllen zu können, werden Präventionsangebote zunehmend wichtiger.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Deutsche haben Angst vor dem Alter</strong></h2>
<h1><strong>Durch Prävention fit in die Rente </strong></h1>
<p><strong>Fast jeder zweite Deutsche ab 45 Jahren hat Angst, im Alter ein Pflegefall zu werden. Dennoch wollen vier von fünf Befragten selbst mit gesundheitlichen Problemen auch im Alter noch selbständig in den eigenen vier Wänden leben. Das belegt die aktuelle Studie „Themenkompass Älterwerden in Deutschland“ des F.A.Z.-Institutes und der Deutschen Telekom AG. Um diesen Wunsch den Deutschen erfüllen zu können, werden Präventionsangebote zunehmend wichtiger. <span id="more-16488"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/Rente.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© detailblick - Fotolia.com</p></div>
<p>Im Jahr 2020 wird fast jeder dritte Deutsche über 60 Jahre alt sein. Damit wird auch die Zahl der hilfe- und pflegebedürftigen älteren Menschen deutlich steigen. Für die Studie waren im August 1.000 in Privathaushalten lebende deutschsprachige Bürger über 45 Jahre zu ihren Erwartungen in Bezug auf das Alter sowie ein technikunterstütztes Leben mit Assistenzsystemen vom Marktforschungsinstitut forsa befragt worden. Unter dem Begriff „Ambient Assisted Living (AAL)“ entwickeln Forscher und Unternehmen innovative Produkte und Technologien, die die Senioren im Alltag unterstützen sollen. Dazu gehören Haus- oder mobile Notrufsysteme, Sicherheitsmelder sowie Dienste zur Sturzüberwachung, die eine breite Zustimmung unter den Befragten fanden.</p>
<h3><strong>Moderne Technologien sollen Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen</strong></h3>
<p>Das wichtigste Ziel solcher Assistenzsysteme sei es, so lange wie möglich in der eigenen Wohnung leben zu können, betonten 97 Prozent der Befragten. Es müsse gewährleistet sein, dass mit Hilfe solcher Technologien im Notfall, beispielweise bei einem Sturz oder anderen gesundheitlichen Problemen, schnell und gezielt Hilfe geholt werden kann, meinten 94 Prozent. 87 Prozent hoffen, dass Assistenzsysteme die Kosten im Gesundheitswesen senken können, indem sie helfen, unnötige persönliche Arztbesuche oder Krankenhausaufenthalte zu vermeiden.</p>
<p><strong class="UProt">Konkret:</strong> Für Therapeuten bedeutet das nicht nur eine zunehmende therapeutische Versorgung von Senioren, sondern vor allem auch, dass sie auf dem Gebiet Prävention aktiv sein müssen. Wer im Alter kein Pflegefall werden möchte, der kann bereits im Vorfeld selber viel dafür tun. Hier ist eine gute Information seitens der Therapeuten über die Präventionsmöglichkeiten wichtig.</p>
<p><strong><span class="UProt">Service:</span></strong> Die Studie „Themenkompass Älterwerden in Deutschland“ wird herausgegeben von F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH<br /> und Deutsche Telekom AG und erscheint am 16. November 2011 zum Preis von 75 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gesundheitspass für Senioren ab 60</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/11/gesundheitspass-fur-senioren-ab-60-16433.html</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 18:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/Senioren_Sport.jpg" alt="" width="168" height="119" />Für ältere Menschen ab 60 Jahren gibt es jetzt den neuen „Gesundheitspass 60plus“, in dem alle wichtigen Vorsorgeuntersuchungen dokumentiert werden können. Präventive Leistungen wie Sturztraining werden allerdings noch nicht berücksichtigt, seien aber in Zukunft auch als Teil des „Senioren-Check-ups“ denkbar. Therapeuten können sowohl ihre Patienten über den Pass informieren als auch ihre Ideen dazu einbringen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Initiative des Deutschen Senioren Rings:</strong></h2>
<h1><strong>Gesundheitspass für Senioren ab 60 </strong></h1>
<p><strong>Für ältere Menschen ab 60 Jahren gibt es jetzt den neuen „Gesundheitspass 60plus“, in dem alle wichtigen Vorsorgeuntersuchungen dokumentiert werden können. Präventive Leistungen wie Sturztraining werden allerdings noch nicht berücksichtigt, seien aber in Zukunft auch als Teil des „Senioren-Check-ups“ denkbar. Therapeuten können sowohl ihre Patienten über den Pass informieren als auch ihre Ideen dazu einbringen. <span id="more-16433"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/Senioren_Sport.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© Robert Kneschke - Fotolia.com</p></div>
<p>„Der Gesundheitspass ist ein wichtiges Produkt für Senioren, aber er ist ein Werk, das sich weiterentwickeln muss“, meint Christiane Wittig, Pressesprecherin des Deutschen Senioren Rings, der den Pass in den vergangenen zwei Jahren zusammen mit Haus- und Fachärzten aus Bayern in der Initiative „Senioren Check-up“ entwickelte. Für die Altersgruppe 50plus und 70plus gibt es bereits einen solchen Pass.</p>
<p>Wesentliche Bestandteile des „Gesundheitspasses 60plus“ sind die Überprüfung der Funktionsfähigkeit des Bewegungsapparates und der Sinne. Es wird empfohlen, den Gesundheits-Check mindestens alle zwei Jahre beim Hausarzt vornehmen zu lassen. Allerdings übernehmen die Krankenkassen bisher nicht alle Kosten, Interessierte sollten sich daher vorher bei ihrer Kasse informieren, welche Untersuchung bezahlt wird. </p>
<p>Der Gesundheitspass befinde sich derzeit in den politischen Gremien, erklärt Christiane Wittig. „Es kann durchaus sein, dass sich hinsichtlich der Zahlung von Leistungen noch etwas verändert.“ Und möglicherweise würden auch weitere Berufsgruppen einbezogen. Sie ermunterte in diesem Zusammenhang die Therapeuten, ihren Bedarf anzumelden und sich an das Gremium um den Vorsitzenden des Deutschen Senioren Rings, Professor Erich Kröger, zu wenden.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Der „Gesundheitspass 60plus“ ist für 5,90 Euro in Apotheken erhältlich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter<a href="http://www.dergesundheitspass.de/60/" target="_blank"> www.dergesundheitspass.de/60/</a> .  </p>
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		<title> „Fitness für Büro-ler“</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 14:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.up-aktuell.de/wp-pass.php" method="post">
<p>Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt. <br />Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:</p>
<p><label for="pwbox-16277">Passwort:<br />
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