Service

10.11.2011

Braucht eine Heilmittelpraxis einen Datenschutzbeauftragten?

Praxischefs sind verunsichert. Ebenso wie die Logopädin Katrin Bergmann* erhalten sie in letzter Zeit Schreiben von sogenannten Datenschutzbüros, die behaupten, die Praxis müsse einen Datenschutzbeauftragten vorweisen können. Ob das nur Bauernfängerei ist oder vorgeschriebene Gesetzgebung – up klärt auf.

10.11.2011

Besteuerung von Firmenwagen auf dem Prüfstand

Die Besteuerung von Firmenwagen steht auf dem Prüfstand. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) will die Besteuerung der privaten Nutzung eines Praxis-Pkw nach der sogenannten Ein-Prozent-Regelung vom Bundesfinanzhof überprüfen lassen und rät betroffenen Steuerzahlern, gegen die Steuerbescheide Einspruch zu erheben und das Ruhen des Verfahrens zu beantragen.

03.11.2011

Mit Newsletter bei Patienten und Ärzten präsent bleiben

Sie sind aus der modernen Kommunikation nicht mehr wegzudenken, die Newsletter als elektronische Rundbriefe. Auch Physiotherapeut Wolfgang Herrle aus Rain am Lech begeisterte sich für diese Idee und verschickt die neuesten Praxis-Infos nicht nur an seine Patienten sondern auch an Ärzte per Mail.

03.11.2011

„Fitness für Büro-ler“

„Keine Zeit für Sport“, hört man oft von den sogenannten Workaholics, die sich neben ihrem Job kaum Freizeit gönnen und sich häufig nur wenig bewegen. Das kannte die Essener Physiotherapeutin Ina Jerghoff aus eigener Erfahrung. Um sich selbst zu mehr Bewegung zu motivieren, entwickelte sie das Trainingskonzept „Fitness für Büro-ler“, ein ganzheitliches Selbstzahler-Programm für Bewegungsmuffel aus dem Büro.

13.10.2011

Kindertherapienetz erweitert sein Internetportal

Das Kindertherapienetz hat sein Angebot erweitert und eine umfangreiche Liste mit Selbsthilfegruppen und Beratungseinrichtungen ins Netz gestellt. Unter www.kindertherapienetz.de/selbsthilfegruppen finden Eltern den Rat von Experten, darunter auch von Heilmittelerbringern. Wer sich auf Kinder spezialisiert hat, kann sich im Therapeutenpool eintragen lassen.

22.09.2011

Intransparente Kosten müssen nicht gezahlt werden

Auch ein Mietvertrag für einen Gewerberaum muss transparent sein. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat jetzt entschieden, dass zusätzlich zu den Kosten der „Verwaltung“ nicht auch noch die nicht näher erläuterten Kosten für das „Center-Management“ auf die Mieter umgelegt werden können. Eine solche Klausel im Mietvertrag sei „intransparent und daher unwirksam“.

22.09.2011

Lebenserwartung in Deutschland erneut gestiegen

Die Deutschen werden immer älter. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, ist die Lebenserwartung erneut leicht angestiegen. Auch ältere Menschen leben länger. Das bedeutet für Therapeuten, nicht nur allgemeine Präventionsangebote zu machen, sondern auch gezielt Konzepte für die ältere Generation zu entwickeln.

08.09.2011

Neurofeedback hilft kleinen „Zappelphilippen“

Immer mehr Kinder leiden heute unter ADHS, im Volksmund auch als „Zappelphilipp-Syndrom“ bekannt. Letzter Ausweg für die gestressten Eltern sind oft Psychopharmaka. Für die Kasseler Ergotherapeutin Claudia Quent ist das nicht immer die geeignete Therapie. Sie setzt auf das Therapiekonzept „Neurofeedback“ und bietet es erfolgreich als Selbstzahlerleistung in ihrer Praxis an.

08.09.2011

Immer mehr Patienten informieren sich im Internet über Gesundheitsthemen

Mehr als 70 Prozent der Deutschen nutzen das Internet – Tendenz jährlich steigend. In Sachen Gesundheit wird das Netz für viele zu der unverzichtbaren Informationsquelle Nummer Eins. Das ist das Ergebnis der Gesundheitsstudie 2011 der Kommunikationsagentur MSL Germany und des Marktforschungsinstituts SKOPOS. Praxischefs sollten den Trend für ihre Praxis nutzen.

01.09.2011

Qualitätsbericht für Heilmittelerbringer

Viele Menschen äußern sich in den Medien über Heilmittelerbringung. Krankenkassen, Ärzte und Experten debattieren über Sinn und Unsinn von Heilmittelerbringung, über therapeutische Unter- oder Überversorgung oder die Qualität der Leistung. Es scheint, als habe jeder etwas zu sagen – nur die Heilmittelerbringer selbst melden sich nicht zu Wort. Das wollten einige Logopäden in Baden-Württemberg ändern und gingen in die Offensive. Sie erstellten den ersten Qualitätsbericht in der Heilmittelbranche.