Statistik

16.12.2010

Zahl der beschäftigten Physiotherapeuten gestiegen

Die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitswesen ist trotz Wirtschaftskrise weiter gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, arbeiteten Ende 2009 insgesamt 4,7 Millionen Menschen in Krankenhäusern, Arzt- und Therapiepraxen, bei Krankenkassen und in anderen Bereichen. Jeder neunte Beschäftigte in Deutschland sei also im Gesundheitswesen tätig – rund 103.000 oder 2,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

22.07.2010

Heilmittelbudget wächst um 6,45 Prozent

Die KV Brandenburg hat sich mit den Krankenkassen in Brandenburg endlich auf eine Heilmittelvereinbarung für 2010 verständigt. Das Heilmittelausgabenvolumen wächst danach um 6,45 Prozent auf mehr als 104 Millionen Euro. Die Richtgrößen sind jedoch für einige Arztgruppe rückläufig.

22.07.2010

Arme Kinder leiden häufiger unter „Zappelphilipp-Syndrom“

Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen leiden häufiger an dem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) und bekommen öfter Medikamente dagegen verordnet. Die Hälfte aller Erkrankungen sei auf ein niedriges Bildungsniveau der Mutter und auf Alleinerziehende zurückzuführen. Das berichteten schwedische Forscher in der Fachzeitung Acta Paediatrica.

25.03.2010

Immer mehr Menschen wegen Fettsucht in stationärer Behandlung

Immer mehr Menschen mit Fettsucht mussten 2008 in Vorsorge- oder Reha-Einrichtungen in Deutschland mit mehr als 100 Betten vollstationär behandelt werden. Im Vergleich zum Jahr 2004 stieg die Zahl der Behandlungsfälle um elf Prozent auf rund 20.900. Das geht aus einer Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes hervor.

11.03.2010

Zahl der Physiotherapeuten steigt

Das Gesundheitswesen zählt zu den wichtigsten Beschäftigungszweigen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden meldete, arbeitete Ende 2008 jeder neunte Beschäftigte in diesem Sektor – insgesamt 4,6 Millionen Menschen, darunter 115.000 Physiotherapeuten. Die Zahl der Arbeitsplätze im Gesundheitswesen stieg insgesamt um rund 76.000, 1,7 Prozent mehr als im Vorjahr.

25.02.2010

Weniger Patienten im Osten

Die alarmierenden Zahlen, die das Statistische  Bundesamt meldet, müssen auch Praxisinhaber aufhorchen lassen: Die Bevölkerung im Osten Deutschlands wird bis 2060 deutlich schneller schrumpfen als im Westen. In 50 Jahren werden dort rund 37 Prozent weniger Menschen leben als im Jahr 2008 und gut jeder Dritte wird 65 und älter sein.