<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>unternehmen praxis - up-aktuell.de &#187; Studie</title>
	<atom:link href="http://www.up-aktuell.de/tag/studie/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.up-aktuell.de</link>
	<description>Praxismanagement für Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 16:56:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Asthma in der Kindheit erhöht ADHS-Risiko als Jugendlicher</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/asthma-in-der-kindheit-erhoht-adhs-risiko-als-jugendlicher-17140.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/asthma-in-der-kindheit-erhoht-adhs-risiko-als-jugendlicher-17140.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=17140</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Asthma.jpg" alt="" width="168" height="119" />Wer als Kind Asthma hatte, für den erhöht sich das Risiko, als Jugendlicher ADHS zu bekommen. Was Mediziner schon lange vermuteten, bestätigt eine schwedische Studie, die im Fachmagazin „Allergy“ veröffentlicht wurde.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schwedische Studie</h2>
<h1>Asthma in der Kindheit erhöht ADHS-Risiko als Jugendlicher</h1>
<p><strong>Wer als Kind Asthma hatte, für den erhöht sich das Risiko, als Jugendlicher ADHS zu bekommen. Was Mediziner schon lange vermuteten, bestätigt eine schwedische Studie, die im Fachmagazin „Allergy“ veröffentlicht wurde.</strong> <span id="more-17140"></span></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Asthma.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© photomim - Fotolia.com</p></div>
<p>Für die Studie hatten Wissenschaftler vom Karolinska Institut und dem Astrid Lindgren Children´s Hospital die Daten von 1.480 Zwillingspaaren aus dem schwedischen Medical Birth Register erhoben. Parallel dazu hatten sie die Eltern der zwischen 1985 und 1986 geborenen Zwillinge befragt, als diese acht bzw. neun Jahre und 13 bzw. 14 Jahre alt waren. Ausgewertet werden konnten die Daten von 906 Zwillingspaaren.<br />Ihr Fazit: Kinder, die mit acht bzw. neun Jahren Asthma hatten, erkrankten als Jugendliche mit einem zweifach erhöhten Risiko an ADHS als Kinder ohne Asthma. Die Analysen zeigten, dass 68 Prozent des Zusammenhangs zwischen Asthma und ADHS genetisch bedingt seien.<br />Asthma ist mit sechs bis acht Prozent die häufigste chronische Krankheit bei Kindern, unter ADHS leiden etwa drei bis fünf Prozent. Je früher Asthma behandelt wird, desto besser kann das Kind gegen Langzeitschäden geschützt werden.</p>
<p><strong>Service</strong>: Ein kostenloses Abstract der Studie von N. Morgensen et al. Association between childhood asthma and ADHD symptoms in adolescence — a prospective populations-based twin study. Allergy 2011: 66: 1224–30 finden Sie im <a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1398-9995.2011.02648.x/abstract" target="_blank">Internet</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/asthma-in-der-kindheit-erhoht-adhs-risiko-als-jugendlicher-17140.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Physiotherapie versus Pille</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/physiotherapie-versus-pille-17047.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/physiotherapie-versus-pille-17047.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Beneker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Erwartung]]></category>
		<category><![CDATA[Evidence Based Medicine]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=17047</guid>
		<description><![CDATA[<p>In einer Vergleichsstudie wollen Ärzte und Wissenschaftler der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus in Dresden heraus finden, ob Physiotherapie bei Kindern mit ADHS plus motorischer Störungen besser wirkt als die Gabe von Medikamenten.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vergleichsstudie der Uniklinik Dresden</h2>
<h1>Physiotherapie versus Pille</h1>
<p><strong>In einer Vergleichsstudie wollen Ärzte und Wissenschaftler der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus in Dresden herausfinden, ob Physiotherapie bei Kindern mit ADHS plus motorischer Störungen besser wirkt als die Gabe von Medikamenten.</strong> <span id="more-17047"></span></p>
<p>„In einer groß angelegten Untersuchung sollen die Effekte einer Physiotherapie mit der Gabe eines Medikaments oder eines Elterntrainings verglichen werden“, sagt die Dresdener Psychologin Sina Wanderer.</p>
<p>Bei Kindern mit einer reinen ADHS habe sich die Medikation bewährt, so Wanderer. „Aber bei Kindern, die zusätzlich unter motorischen Störungen leiden, liegen die Dinge anders.“ Denn wenn hier die Medikamente abgesetzt würden, dann seien die motorischen Probleme wieder da. „Es muss also anders geholfen werden.“ Wanderer gehört zu dem Behandlungsteam der Kinder- und Jugendpsychiatrie, das die ADHS-Patienten ambulant und tagesklinisch therapiert.</p>
<h3>Betroffene Kinder oft Außenseiter</h3>
<p>Betroffen seien 30 bis 50 Prozent der Kinder mit ADHS. „Viele unserer Patienten fallen nicht nur durch ihre Zappeligkeit und ihre Konzentrationsschwächen auf, sondern haben auch große Probleme beim Schreiben oder anderen feinmotorischen Bewegungen wie dem Binden einer Schleife&#8221;, erklärt die Psychologin. Bei motorisch beeinträchtigten ADHS-Kindern kommt zusätzlich zum Beispiel eine sehr schlechte Handschrift dazu. Auch fällt auf, dass komplexere Bewegungsabläufe Schwierigkeiten machen: einen Ball zu werfen oder zu fangen, die Unfähigkeit Rad zu fahren. Dafür unterlaufen den betroffenen Kindern häufig kleine Unfälle oder Stürze, etwa durch die Fehleinschätzungen der eigenen Körperkraft.</p>
<p>Richtig problematisch wird es für ADHS-Kinder mit motorischen Beeinträchtigungen nach der Einschulung. Bei Eltern und Lehrern dränge sich meist schon im ersten Schuljahr die Vermutung auf, dass die zappeligen, unausgeglichenen Kinder unter einer ADHS leiden könnten. Bei einem Drittel &#8211; so die Erfahrung der ADHS-Spezialisten der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Uniklinikums &#8211; bestätigt sich dieser Verdacht. Schnell werden die Kinder zu Außenseitern und die Situation spitzt sich zu: Ohnehin hyperaktive oder impulsive Kinder können sich nicht in den Ablauf des Unterrichts integrieren. Sie träumen vor sich hin oder stören, können sich nicht konzentrieren. &#8220;Sie bewegen sich verkrampft und sind verspannt. Dadurch werden sie noch mehr zu Außenseitern&#8221;, sagt Wanderer.</p>
<p>Eine Behandlungsoption bei schwerwiegender ADHS sei die Gabe von methylphenidathaltigen Medikamenten, wie Ritalin. Tatsächlich würden die Kinder konzentrierter und weniger zappelig, sie bewegen sich auch unverkrampfter und das Schreiben falle ihnen leichter, beobachten die Dresdner Ärzte.</p>
<p>Aber die Frage der Medikation spaltet Eltern und Ärzte. Der Wirkstoff Methylphenidat, der unter anderem im Medikament Ritalin enthalten ist, werde zwar oft von Ärzten verschrieben, stoße als Psychostimulanzie aber auf die Skepsis von Eltern und auch einigen Medizinern.</p>
<h3>Heilmitteltherapie ist gute Alternative</h3>
<p>Mit Ergo- und Physiotherapie stehen den kleinen Patienten möglicherweise sehr gute Alternativen zur Verfügung, erklärt Sina Wanderer. Die Therapeuten der Dresdner Uni-Klinik bieten dazu ein spezielles physiotherapeutisches Programm an. Hier lernen die Kinder, ihren Körper besser wahrzunehmen. Mit diesem Wissen üben sie dann, Verkrampfungen und Spannungen besser abzubauen. Mit gezielten Übungen unterstützen die Therapeuten die feinmotorischen Bewegungsabläufe ihrer kleinen Patienten: Schleifen binden, Bälle werfen, Bälle fangen.</p>
<p>Allerdings &#8211; die Wirksamkeit von physiotherapeutischen Programmen bei Kindern mit ADHS und motorischen Beeinträchtigungen sei noch nicht hinreichend untersucht. „Deshalb die Studie“, erklärt Wanderer. Die Dresdner Forscher wollen herausfinden, welche Fortschritte Kinder machen, die zwei Monate lang zweimal pro Woche jeweils 45 Minuten das physiotherapeutische Programm absolvieren. <br />„Wir werden drei Gruppen zu 15 Kindern bilden“, so Wanderer. Eine Gruppe erhält nur Medikamente, die Eltern der zweiten Gruppe ein Elterntraining und eine dritte Gruppe erhält die physiotherapeutische Behandlung.</p>
<p>An der Studie können Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren teilnehmen, die an ADHS leiden und zudem Probleme mit der Grob- und Feinmotorik haben. Sofern sie die von den Forschern gestellten Kriterien erfüllen, werden sie untersucht und diagnostischen Testverfahren &#8211; etwa zu Konzentration, Motorik und Intelligenz &#8211; unterzogen, hieß es. Hinzu kommen laut Uni-Klinik Dresden therapeutische Gespräche und ein Auswertungsgespräch zusammen mit den Eltern.</p>
<p>Vorher und nachher werden motorische Tests den Status und die Fortschritte der Kinder unter den drei Therapieoptionen ermitteln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/physiotherapie-versus-pille-17047.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>15 Minuten für ein längeres Leben</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/15-minuten-fur-ein-langeres-leben-17038.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/15-minuten-fur-ein-langeres-leben-17038.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzheitlich]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzahlerangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=17038</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Stoppuhr.jpg" alt="" width="168" height="119" />Schon eine Viertelstunde Bewegung am Tag kann die Lebenserwartung um drei Jahre verlängern. Das ist das Ergebnis einer großen Studie aus Taiwan, die jetzt in der Fachzeitschrift Lancet erschienen ist. Praxisinhaber können den Jahresanfang nutzen und verstärkt die Werbetrommel für gesundheitsfördernde Bewegungsangebote rühren.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Studie belegt Effektivität von Bewegung</h2>
<h1>15 Minuten für ein längeres Leben</h1>
<p><strong>Schon eine Viertelstunde Bewegung am Tag kann die Lebenserwartung um drei Jahre verlängern. Das ist das Ergebnis einer großen Studie aus Taiwan, die jetzt in der Fachzeitschrift Lancet erschienen ist. Praxisinhaber können den Jahresanfang nutzen und verstärkt die Werbetrommel für gesundheitsfördernde Bewegungsangebote rühren.</strong><span id="more-17038"></span></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 307px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Stoppuhr.jpg" alt="" width="297" height="198" /><p class="wp-caption-text">© Mumpitz - Fotolia.com</p></div>
<p>Für die Studie waren in den Jahren 1996 bis 2008 in Taiwan mehr als 400.000 Frauen und Männer bei jährlichen Reihenuntersuchungen nach der Dauer und Intensität ihrer körperlichen Aktivität befragt worden. Anschließend wurden die Teilnehmer in fünf Gruppen eingeteilt: inaktive Menschen, die sich in ihrer Freizeit überhaupt nicht bewegten, niedrige, mittlere, hohe oder sehr hohe körperliche Aktivität. Im Schnitt verfolgten die Wissenschaftler um Chi Pang Wen von den Nationalen Gesundheitsforschungsinstituten in Zhunan acht Jahre lang den Gesundheitszustand der Studienteilnehmer und verglichen, wie viele Menschen in den fünf Gruppen gestorben waren.</p>
<h3>Sterblichkeit um 14 Prozent gesenkt</h3>
<p>Es zeigte sich, dass schon 15 Minuten Sport am Tag einen erheblichen Nutzen für die Gesundheit mit sich bringen: So war die Sterberate der Gruppe mit geringer Aktivität (Teilnehmer hatten sich durchschnittlich nur 92 Minuten pro Woche/ oder 15 Minuten am Tag bewegt) um 14 Prozent geringer als die der Inaktiven. Zudem hatten sie – umgerechnet auf ein Alter von 30 Jahren – eine im Schnitt um drei Jahre höhere Lebenserwartung. Ferner stellten die Forscher fest, dass bereits das Mindestmaß an Bewegung von einer Viertelstunde täglich die Wahrscheinlichkeit für Krebs (minus 10 Prozent), Gefäßerkrankungen (minus 19 Prozent), Herzleiden (minus 25 Prozent), Schlaganfälle (minus 12 Prozent) und Diabetes (minus 11 Prozent) verringere.<br />Die Studie bestätigte auch frühere Erkenntnisse, nach denen das Krankheitsrisiko weiter sinke, je mehr man sich bewegt: Die Gesamtsterblichkeit nahm mit jeder weiteren Viertelstunde täglicher Bewegung um vier Prozent, die Krebssterblichkeit um ein Prozent ab. Und alle Teilnehmergruppen profitierten gleichermaßen, sowohl Männer wie Frauen, Jüngere wie Ältere, Gesunde ebenso wie Kranke, Übergewichtige, Raucher, Trinker oder Menschen mit einem erhöhten Risiko für Gefäßleiden. In Taiwan könne man damit ein Sechstel aller Todesfälle verzögern, errechneten die Wissenschaftler um Wen.</p>
<h3>Inneren Schweinehund überwinden</h3>
<p>Auch wenn sich die in dem asiatischen Land gewonnen Erkenntnisse vielleicht nicht in vollem Umfang auf deutsche Verhältnisse übertragen lassen, seien sie doch ein großer Anreiz, den „inneren Schweinhund“ zu überwinden. Zeitmangel ist nun jedenfalls keine Ausrede mehr.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Chi Pang Wen et. al.: Minimum amount of physical activity for reduced mortality and extended life expectancy: a prospective cohort study; The Lancet 2011, Volume 378, Issue 9798, Pages 1244 – 1253.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/15-minuten-fur-ein-langeres-leben-17038.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Physiotherapie bei Nackenschmerzen wirksamer als Medikamente</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/physiotherapie-bei-nackenschmerzen-wirksamer-als-medikamente-17056.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/physiotherapie-bei-nackenschmerzen-wirksamer-als-medikamente-17056.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=17056</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Nackenschmerzen.jpg" alt="" width="168" height="119" />Bei akuten Nackenschmerzen sind chiropraktische und physiotherapeutische Übungen wirksamer als die Einnahme von Medikamenten. Das ist das Ergebnis einer US-Vergleichsstudie, die jetzt in dem Fachmagazin Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurde.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Physiotherapie bei Nackenschmerzen wirksamer als Medikamente</h1>
<p><strong>Bei akuten Nackenschmerzen sind chiropraktische und physiotherapeutische Übungen wirksamer als die Einnahme von Medikamenten. Das ist das Ergebnis einer US-Vergleichsstudie, die jetzt in dem Fachmagazin Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurde.</strong> <span id="more-17056"></span></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 247px"><img class=" " src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Nackenschmerzen.jpg" alt="" width="237" height="158" /><p class="wp-caption-text">© Kitty - Fotolia.com</p></div>
<p>An der Studie hatten 272 Patienten zwischen 18 und 65 Jahren teilgenommen, die zwischen zwei und zwölf Wochen unter unspezifischen Nackenschmerzen litten. Die Wissenschaftler um Dr. Gert Bronfort von der Northwestern Health Sciences University in Minnesota teilten die Patienten in drei Behandlungsgruppen ein: Die erste erhielt Medikamente, die zweite wurde für 15 Sitzungen zu einem Chiropraktiker geschickt, der sie jeweils 20 Minuten behandelte. Gruppe drei machte unter Aufsicht von Physiotherapeuten verschiedene Übungen zur Mobilisierung der schmerzenden Halswirbelsäule, die zu Hause sechs bis acht Mal täglich geübt werden sollten.</p>
<h3>Schmerzlinderung um 75 Prozent und mehr</h3>
<p>Nach dem Ende der zwölfwöchigen Therapie erzielte die chiropraktische Gruppe die besten Ergebnisse: Knapp 57 Prozent der Patienten gaben eine Linderung der Schmerzen um 75 Prozent oder mehr an. Auf Platz zwei folgten die häuslichen Übungen mit 48 Prozent, während bei der medikamentösen Therapie nur 33 Prozent eine Besserung verspürten.<br />Auch längerfristig erwiesen sich chiropraktische sowie therapeutische Übungen beim HWS-Syndrom als wirksamer: Nach 26 Wochen (bzw. 52 Wochen) gaben knapp 54 (53) Prozent der Patienten eine Schmerzlinderung von 75 Prozent und mehr an, bei der Gruppe der Sportler waren es in beiden Fällen knapp 50 Prozent, während die medikamentöse Behandlung nach 26 Wochen zunächst auf knapp 31 Prozent sank und nach einem Jahr auf 38 Prozent anstieg.  </p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Die Studie von Bronfort G, Evans R, Anderson AV, et al. Spinal manipulation, medication, or home exercise with advice for acute and subacute neck pain. Annals of Internal Medicine. 2012;156(1):1–10 können Sie als PDF-Datei unter <a href="http://www.annals.org/content/156/1_Part_1/1.full.pdf+html" target="_blank">http://www.annals.org/content/156/1_Part_1/1.full.pdf+html</a> im Internet herunterladen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/physiotherapie-bei-nackenschmerzen-wirksamer-als-medikamente-17056.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vibration doch keine Auswirkung auf Knochendichte</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/12/vibration-doch-keine-auswirkung-auf-knochendichte-16650.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2011/12/vibration-doch-keine-auswirkung-auf-knochendichte-16650.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 19:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Messverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Therapiekonzept]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=16650</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/Power-Plate.jpg" alt="" width="168" height="119" />Die Ganzkörpervibrationstherapie (WBV) hat keine Auswirkungen auf die Knochendichte bei Frauen in der Postmenopause. Das berichtet das Fachportal für Ärzte „SpringerMedizin“ und bezieht sich auf das Ergebnis einer kanadischen Studie, die in den Annals of Internal Medicine jetzt veröffentlicht wurde.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2> <strong>Hype um Power Plate und Co </strong></h2>
<h1><strong>Vibration doch keine Auswirkung auf Knochendichte </strong></h1>
<p><strong>Die Ganzkörpervibrationstherapie (WBV) hat keine Auswirkungen auf die Knochendichte bei Frauen in der Postmenopause. Das berichtet das Fachportal für Ärzte „SpringerMedizin“ und bezieht sich auf das Ergebnis einer kanadischen Studie, die in den Annals of Internal Medicine jetzt veröffentlicht wurde.<span id="more-16650"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/12/Power-Plate.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© Kzenon - Fotolia.com</p></div>
<p>In jüngster Zeit war die Therapie auf Geräten wie PowerPlate oder Galileo als neue Präventionsmethode der Osteoporose gehandelt worden, nachdem sie bei Ratten Wirkung gezeigt hatte, heißt es bei „SpringerMedizin“. Doch die Studien, die die Wirkung des Trainings auf das Skelett von Frauen in der Postmenopause untersucht hatten, kamen bisher zu widersprüchlichen Ergebnissen. Für die aktuelle Studie hatten am Toronto General Hospital in Ontario 202 gesunde Frauen über einen Zeitraum von einem Jahr teilgenommen. Sie waren im Schnitt 65 Jahre alt, hatten bei der Knochendichtemessung einen T-Score zwischen – 1,0 und – 2,5 und nahmen keine Medikamente zur Regulierung des Knochenstoffwechsels ein.</p>
<p>Die Probanden wurden in drei Gruppen eingeteilt: Die ersten beiden standen täglich 20 Minuten auf einer Vibrationsplattform mit niedriger vertikaler Spitzenbeschleunigung (0,3 g) und einer Frequenz von 90 oder 30 Hz, die Kontrollgruppe erhielt keine Ganzkörpervibrationstherapie. Alle drei Gruppen nahmen zusätzlich Kalzium und Vitamin D ein.</p>
<p>Das Ergebnis: Die Messungen von Knochenmineraldichte und Knochenstruktur zeigten keine signifikanten Unterschiede. Die Knochendichte im Schienbein hatte sich bei der 90-Hz-Gruppe im Durchschnitt um + 0,4 mg/cm³, in der 30-Hz-Gruppe um – 0,1 mg/cm³ und in der Kontrollgruppe um – 0,2 mg/cm³ verändert. Ähnliche Ergebnisse gab es auch bei Messungen an Lendenwirbelsäule, Hüfte und Schenkelhals. Auch die Zahl der Frakturen blieb in dem Studienzeitraum in allen Gruppen gleich.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Ein kostenloses Abstract finden Sie im Internet unter <a href="http://www.annals.org/content/155/10/668.abstract" target="_blank">http://www.annals.org/content/155/10/668.abstract</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2011/12/vibration-doch-keine-auswirkung-auf-knochendichte-16650.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlafstörung statt ADHS</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/11/schlafstorung-statt-adhs-16555.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2011/11/schlafstorung-statt-adhs-16555.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 19:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzheitlich]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Therapiekonzept]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=16555</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/Kind_schlafen.jpg" alt="" width="168" height="119" />Für besonders aktive Kinder lautet immer öfter die Diagnose ADHS. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen aber, dass auch Schlafstörungen Hyperaktivität auslösen können – eine Information, die auch für Therapeuten interessant sein dürfte.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Hyperaktive Kinder häufig falsch diagnostiziert </strong></h2>
<h1><strong>Schlafstörung statt ADHS</strong></h1>
<p><strong>Für besonders aktive Kinder lautet immer öfter die Diagnose ADHS. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen aber, dass auch Schlafstörungen Hyperaktivität auslösen können – eine Information, die auch für Therapeuten interessant sein dürfte.<span id="more-16555"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 265px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/Kind_schlafen.jpg" alt="" width="255" height="169" /><p class="wp-caption-text">© jörn buchheim - Fotolia.com</p></div>
<p>Rund ein Viertel der ADHS-Diagnosen seien falsch gestellt,  schätzt der Chefarzt der Kinderklinik des Krankenhauses Porz am Rhein in Köln, Dr. Alfred Wiater. „Während Erwachsene bei Schlafmangel tagsüber müde sind, sind Kinder motorisch sehr aktiv“, sagte der Mediziner in einem dpa-Gespräch im Rahmen der 19. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin in Mannheim. Abhilfe könne manchmal schon ein Besuch beim Kieferorthopäden oder Hals-Nasen-Ohren-Arzt schaffen.</p>
<p>So hätten Kinder mit vergrößerten Rachen- oder Gaumenmandeln (Polypen) oder Kieferproblemen wie Überbiss beim Atmen oft Schwierigkeiten. Die Folge: Sie schnarchen und schlafen schlecht. „Eltern sollten das Schnarchen ihres Nachwuchses nicht einfach abtun, nach dem Motto Papa schnarcht auch“, meinte Wiater. „Je früher die Kinder behandelt werden, desto besser ist es.“  </p>
<p>Der Kinderarzt stützt seine Aussagen auf eine Studie der Universität Köln, in der vier Jahre lang rund 13.000 Eltern und deren Kinder beobachtet wurden. Ergebnis: Ein Drittel der Eltern hätten die Schlafstörungen überhaupt nicht wahrgenommen.</p>
<p>Neben organischen Ursachen gäbe es aber auch psychische Gründe für Schlafstörungen. Die Symptome seien vielfältig: Die Kinder schlafwandeln, knirschen im Schlaf mit den Zähnen oder haben Alpträume – 40 Prozent der Grundschulkinder leiden nach Wiater darunter. Ein großes Problem sei, so der Mediziner weiter, mangelnde Schlafhygiene: Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder möglichst jeden Abend zur gleichen Zeit ins Bett gingen. Fernsehen, PC- oder Videospiele sollten vorher tabu sein. „Ein fester Schlaf-Wachrhythmus ist extrem wichtig, genauso wie die Ruhe vor dem Zubettgehen.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2011/11/schlafstorung-statt-adhs-16555.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Karate ist Gehirnjogging für Senioren</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/11/karate-ist-gehirnjogging-fur-senioren-16471.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2011/11/karate-ist-gehirnjogging-fur-senioren-16471.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 18:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Geriatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzahlerangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=16471</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/Karate.jpg" alt="" width="168" height="119" />Karate macht Senioren fit und glücklich. Das belegt eine neue Studie der Universität Regensburg in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Karatebund und einem Regensburger Allgemeinmediziner. Therapeuten können die positiven Ergebnisse zum Beispiel durch Kooperationen mit Karate-Vereinen nutzen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Neue Studie zeigt positive Effekte</strong></h2>
<h1><strong>Karate ist Gehirnjogging für Senioren </strong></h1>
<p><strong>Karate macht Senioren fit und glücklich. Das belegt eine neue Studie der Universität Regensburg in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Karatebund und einem Regensburger Allgemeinmediziner. Therapeuten können die positiven Ergebnisse zum Beispiel durch Kooperationen mit Karate-Vereinen nutzen. <span id="more-16471"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/Karate.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© klikk - Fotolia.com</p></div>
<p>Im Mittelpunkt der Studie stand die Frage, ob Karate neben der körperlichen Gesundheit auch die kognitive Leistungsfähigkeit und die individuelle Befindlichkeit verbessere, heißt es in einer Pressemitteilung der Uni Regensburg. An der Untersuchung um Professor Dr. Petra Jansen vom Institut für Sportwissenschaften und Dr. Katharina Dahmen-Zimmer vom Institut für Psychologie der Universität Regensburg nahmen 48 Männer und Frauen im Alter von 67 bis 93 Jahren teil. Die Forscher teilten die Probanden in vier Gruppen ein: Die erste Gruppe erhielt ein Bewegungstraining, die zweite machte Gehirnjogging. Die dritte Gruppe mit 13 Teilnehmern absolvierte alle zwei Wochen ein Karate-Training nach den Regeln des Deutschen Karate-Verbandes (DKV), während die Kontrollgruppe lediglich an einer Sturzprophylaxe teilnahm.</p>
<h3><strong>Optimales Gehirnjogging </strong></h3>
<p>Die Ergebnisse: In der Tendenz führten alle Trainingsangebote zu Verbesserungen der kognitiven Leistungsfähigkeit. Die Merkleistung sowie die visuelle Merkfähigkeit verbesserten sich allerdings bei der Karate-Gruppe am stärksten. Dies sei nach Ansicht der Wissenschaftler darauf zurückzuführen, dass sich Karate-Kämpfer komplizierte Bewegungsabläufe im Gedächtnis merken müssen. „Karate ist mehr als ein Sport“, so die Psychologin, „es ist ein optimales Gehirnjogging.“ Und es zeigte sich noch ein weiterer positiver Effekt: Am Ende der Studie zeigten die Teilnehmer der Karate-Gruppe weitaus weniger depressive Stimmungen und waren somit glücklicher als zuvor.</p>
<p>Angesichts der demografischen Entwicklung sei Gesundheit im Alter ein wichtiges Thema, so die Psychologin weiter. Schon im frühen Erwachsenenalter verringere sich die motorische Leistungsfähigkeit. Im späten Erwachsenenalter ginge auch die kognitive Leistungsfähigkeit zurück. Es sei schon länger bekannt, dass sportliche Aktivitäten nicht nur die körperliche Fitness steigere, sondern auch das Nachlassen geistiger Fähigkeiten im Alter verringere. Die Ergebnisse der Studie seien vielversprechend, so die Wissenschaftler, aber aufgrund der kleinen Gruppengröße und des relativ kurzen Trainingszeitraums nicht in allen Bereichen  signifikant. Daher sollen weitere Untersuchungen zum Thema Karate folgen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2011/11/karate-ist-gehirnjogging-fur-senioren-16471.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Durch Prävention fit in die Rente</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/11/durch-pravention-fit-in-die-rente-16488.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2011/11/durch-pravention-fit-in-die-rente-16488.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 18:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Geriatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzahlerangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=16488</guid>
		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/Rente.jpg" alt="" width="168" height="119" /></strong>Fast jeder zweite Deutsche ab 45 Jahren hat Angst, im Alter ein Pflegefall zu werden. Dennoch wollen vier von fünf Befragten selbst mit gesundheitlichen Problemen auch im Alter noch selbständig in den eigenen vier Wänden leben. Das belegt die aktuelle Studie „Themenkompass Älterwerden in Deutschland“ des F.A.Z.-Institutes und der Deutschen Telekom AG. Um diesen Wunsch den Deutschen erfüllen zu können, werden Präventionsangebote zunehmend wichtiger.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Deutsche haben Angst vor dem Alter</strong></h2>
<h1><strong>Durch Prävention fit in die Rente </strong></h1>
<p><strong>Fast jeder zweite Deutsche ab 45 Jahren hat Angst, im Alter ein Pflegefall zu werden. Dennoch wollen vier von fünf Befragten selbst mit gesundheitlichen Problemen auch im Alter noch selbständig in den eigenen vier Wänden leben. Das belegt die aktuelle Studie „Themenkompass Älterwerden in Deutschland“ des F.A.Z.-Institutes und der Deutschen Telekom AG. Um diesen Wunsch den Deutschen erfüllen zu können, werden Präventionsangebote zunehmend wichtiger. <span id="more-16488"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/Rente.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© detailblick - Fotolia.com</p></div>
<p>Im Jahr 2020 wird fast jeder dritte Deutsche über 60 Jahre alt sein. Damit wird auch die Zahl der hilfe- und pflegebedürftigen älteren Menschen deutlich steigen. Für die Studie waren im August 1.000 in Privathaushalten lebende deutschsprachige Bürger über 45 Jahre zu ihren Erwartungen in Bezug auf das Alter sowie ein technikunterstütztes Leben mit Assistenzsystemen vom Marktforschungsinstitut forsa befragt worden. Unter dem Begriff „Ambient Assisted Living (AAL)“ entwickeln Forscher und Unternehmen innovative Produkte und Technologien, die die Senioren im Alltag unterstützen sollen. Dazu gehören Haus- oder mobile Notrufsysteme, Sicherheitsmelder sowie Dienste zur Sturzüberwachung, die eine breite Zustimmung unter den Befragten fanden.</p>
<h3><strong>Moderne Technologien sollen Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen</strong></h3>
<p>Das wichtigste Ziel solcher Assistenzsysteme sei es, so lange wie möglich in der eigenen Wohnung leben zu können, betonten 97 Prozent der Befragten. Es müsse gewährleistet sein, dass mit Hilfe solcher Technologien im Notfall, beispielweise bei einem Sturz oder anderen gesundheitlichen Problemen, schnell und gezielt Hilfe geholt werden kann, meinten 94 Prozent. 87 Prozent hoffen, dass Assistenzsysteme die Kosten im Gesundheitswesen senken können, indem sie helfen, unnötige persönliche Arztbesuche oder Krankenhausaufenthalte zu vermeiden.</p>
<p><strong class="UProt">Konkret:</strong> Für Therapeuten bedeutet das nicht nur eine zunehmende therapeutische Versorgung von Senioren, sondern vor allem auch, dass sie auf dem Gebiet Prävention aktiv sein müssen. Wer im Alter kein Pflegefall werden möchte, der kann bereits im Vorfeld selber viel dafür tun. Hier ist eine gute Information seitens der Therapeuten über die Präventionsmöglichkeiten wichtig.</p>
<p><strong><span class="UProt">Service:</span></strong> Die Studie „Themenkompass Älterwerden in Deutschland“ wird herausgegeben von F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH<br /> und Deutsche Telekom AG und erscheint am 16. November 2011 zum Preis von 75 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2011/11/durch-pravention-fit-in-die-rente-16488.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Yoga und Stretching lindern Rückenschmerzen</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/11/yoga-und-stretching-lindern-ruckenschmerzen-16361.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2011/11/yoga-und-stretching-lindern-ruckenschmerzen-16361.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 14:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=16361</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/Yoga.jpg" alt="" width="168" height="119" />Yoga und besonders Dehnungsübungen der Rückenmuskulatur helfen bei chronischen Kreuzschmerzen. Das haben US-Wissenschaftler des Group Health Research Institute in Seattle jetzt herausgefunden. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift Archives of Internal Medicine - ein guter Grund für Praxisinhaber, vermehrt Yoga- und Stretching-Kurse anzubieten.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>US-Studie</strong></h2>
<h1><strong>Yoga und Stretching lindern Rückenschmerzen</strong></h1>
<p><strong>Yoga und besonders Dehnungsübungen der Rückenmuskulatur helfen bei chronischen Kreuzschmerzen. Das haben US-Wissenschaftler des Group Health Research Institute in Seattle jetzt herausgefunden. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift Archives of Internal Medicine &#8211; ein guter Grund für Praxisinhaber, vermehrt Yoga- und Stretching-Kurse anzubieten.<span id="more-16361"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/Yoga.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© iofoto - Fotolia.com</p></div>
<p>Für die Studie hatten die US-Forscher 228 Testpersonen mit mittelstarken Schmerzen im Lendenwirbelbereich in drei Gruppen eingeteilt. 92 von ihnen nahmen über zwölf Wochen an Yoga-Kursen teil, 92 absolvierten einmal pro Woche einen Stretching-Kurs für Rücken und Beine, und 45 bekamen lediglich einen Ratgeber, der über Ursachen und passende Übungen zum Thema Rückenschmerzen informierte.</p>
<p>Sechs, zwölf und 26 Wochen nach Beginn der Studie befragten die Wissenschaftler um Karen Shermann die Teilnehmer telefonisch nach ihren Schmerzen. Das Ergebnis: In allen drei Gruppen nahmen die Schmerzen ab und die Beweglichkeit im Kreuz zu – allerdings in unterschiedlichem Ausmaß: Sowohl Yoga als auch Stretching waren deutlich effektiver und nachhaltiger als der Ratgeber – die Wirkung hielt sogar über mehrere Monate an. Allerdings zeigte dabei Yoga keinerlei Vorteile gegenüber den Dehnungsübungen – das lasse darauf schließen, dass die Erfolge in beiden Bewegungsansätzen weitgehend auf physischen Effekten wie Stretching und Muskelstärkung basieren als auf mentalen Komponenten, so die Forscher weiter.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Ein kostenloses Abstract der Studie „A Randomized Trial Comparing Yoga, Strectching, and a Self-care Book for Chronic Low Back Pain“ finden Sie im Internet unter <a href="http://archinte.ama-assn.org/cgi/content/short/archinternmed.2011.524" target="_blank">http://archinte.ama-assn.org/cgi/content/short/archinternmed.2011.524</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2011/11/yoga-und-stretching-lindern-ruckenschmerzen-16361.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Täglicher Sport hilft nicht gegen chronische Schmerzen</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/10/taglicher-sport-hilft-nicht-gegen-chronische-schmerzen-16311.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2011/10/taglicher-sport-hilft-nicht-gegen-chronische-schmerzen-16311.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 18:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzheitlich]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=16311</guid>
		<description><![CDATA[<p><strong><strong><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/10/Rückenschule.jpg" alt="" width="168" height="119" /></strong></strong>Zuviel Sport bringt für Patienten mit chronischen Schmerzen keine Verbesserung. Dreimal in der Woche mindestens eine halbe Stunde Training kann dagegen zu einer deutlichen Schmerzreduktion führen. Das hat eine norwegische Studie jetzt herausgefunden und ihre Ergebnisse in der Oktober-Ausgabe des Fachmagazins „PAIN“ veröffentlicht.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Norwegische Studie</strong></p>
<h1><strong>Täglicher Sport hilft nicht gegen chronische Schmerzen</strong></h1>
<p><strong> <strong>Zu viel Sport bringt für Patienten mit chronischen Schmerzen keine Verbesserung. Dreimal in der Woche mindestens eine halbe Stunde Training kann dagegen zu einer deutlichen Schmerzreduktion führen.</strong> Das hat eine norwegische Studie jetzt herausgefunden und ihre Ergebnisse in der Oktober-Ausgabe des Fachmagazins „PAIN“ veröffentlicht. <span id="more-16311"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/10/Rückenschule.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© tm-photo - Fotolia.com</p></div>
<p>Für die Studie hatten die Wissenschaftler knapp 47.000 Erwachsene zur Häufigkeit, Dauer und Intensität ihren körperlichen Aktivitäten und zur Dauer und Stärke ihrer chronischen Schmerzen befragt. Dabei wurden die Ergebnisse getrennt in zwei Altersklassen betrachtet, die Gruppe der arbeitenden Bevölkerung zwischen 20 und 64 Jahren sowie die der über 65-Jährigen.</p>
<h3><strong>Knapp ein Drittel litten länger als sechs Monate an Schmerzen</strong></h3>
<p>Das Ergebnis: 29 Prozent aller Befragten gaben an, länger als sechs Monate an moderaten chronischen Schmerzen zu leiden, davon mehr Frauen (33 Prozent) als Männer (26 Prozent). Bei den 20- bis 64-Jährigen, die ein bis dreimal pro Woche mindestens eine halbe Stunde trainieren, traten chronische Schmerzen um zehn bis zwölf Prozent weniger auf als bei denen, die nicht körperlich aktiv waren. Ältere Frauen konnten ihre Schmerzen sogar um bis zu 38 Prozent verringern. </p>
<p>Ein interessanter Aspekt: Bei Nichtrauchern traten chronische Schmerzen um zehn Prozentpunkte weniger auf als bei Rauchern. Depressionen oder andere organische Erkrankungen verdoppelten dagegen das Risiko chronischer Schmerzen.</p>
<p>Dass mehr Sport allerdings nicht immer besser ist, zeigten die Ergebnisse der jüngeren Altersgruppe: Diejenigen, die fast jeden Tag trainierten, empfanden ihre Schmerzen ebenso stark wie jene, die sich überhaupt nicht sportlich betätigten, hieß es in der Studie, die Teil einer größeren Untersuchung über die Gesundheit der norwegischen Erwachsenen (Nord-Trondelag Health Study; HUNT 3) ist.</p>
<p>Nach den neuesten Richtlinien des American College of Sports Medicine sollten sich Erwachsene im besten Fall täglich mindestens 30 Minuten lang körperlich bewegen, mindestens aber 20 Minuten an drei Tagen.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Ein kostenloses Abstract finden Sie im Internet unter <a href="http://www.painjournalonline.com/article/S0304-3959%2811%2900290-9/abstract" target="_blank">http://www.painjournalonline.com/article/S0304-3959%2811%2900290-9/abstract</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2011/10/taglicher-sport-hilft-nicht-gegen-chronische-schmerzen-16311.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

