<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>unternehmen praxis - up-aktuell.de &#187; Thüringen</title>
	<atom:link href="http://www.up-aktuell.de/tag/thuringen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.up-aktuell.de</link>
	<description>Praxismanagement für Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 16:56:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Richtgrößen wachsen zweistellig</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/richtgrosen-wachsen-zweistellig-17073.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/richtgrosen-wachsen-zweistellig-17073.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Berufspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[GKV-HIS]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelausgabenvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelregress]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelrichtgrößen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelvereinbarung]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelverordnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[KV]]></category>
		<category><![CDATA[Landesebene]]></category>
		<category><![CDATA[Praxismanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Regress]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarung]]></category>
		<category><![CDATA[Verordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Verträge auf Landesebenen]]></category>
		<category><![CDATA[Zuweisermarketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=17073</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Thüringen.jpg" alt="" width="168" height="119" />n 2012 können die verordnenden Ärzte in Thüringen wieder entspannter Heilmittelverordnungen ausstellen. Denn die rechtzeitig für das aktuelle Jahr veröffentlichten Richtgrößen wachsen zweistellig in fast allen Facharztgruppen. Die vereinbarten Vorab-Praxisbesonderheiten in Thüringen gelten weiterhin auch in 2012.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Heilmittelausgabenvolumen 2012 für Thüringen</h2>
<h1>Richtgrößen wachsen zweistellig</h1>
<p><strong>In 2012 können die verordnenden Ärzte in Thüringen wieder entspannter Heilmittelverordnungen ausstellen. Denn die rechtzeitig für das aktuelle Jahr veröffentlichten Richtgrößen wachsen zweistellig in fast allen Facharztgruppen. Die vereinbarten Vorab-Praxisbesonderheiten in Thüringen gelten weiterhin auch in 2012.</strong><span id="more-17073"></span></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Thüringen.jpg" alt="" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">© Isleif Heidrikson - Fotolia.com</p></div>
<p>In den vergangenen Jahren hatte es mit der rechtzeitigen Veröffentlichung von Richtgrößen in Thüringen nicht immer geklappt. Aus diesem Grund wurden die verordnenden Ärzte mit unrechtmäßigen Prüfungen für einzelne Quartale geärgert. Das wird in 2012 besser, weil jetzt die aktuellen Richtgrößen pünktlich vorliegen und zudem meist kräftigen Zuwachs verzeichnen. Hautärzte (+61%) und Frauenärzte (+47%) sind zwar Spitzenreiter beim Zuwachs, liegen bei den absoluten Zahlen (zum Beispiel RG Frauenärzte 0,90 €) aber im noch ganz hinten.</p>
<p>Chirurgen wachsen um mehr als 20 Prozent, Allgemeinmediziner (+11,6%), HNO-Ärzte (+10,8%), hausärztliche Internisten (+12,98%) und Kinderärzte (+10,4%) liegen im Mittelfeld. Die einzige Facharztgruppe mit geringeren Richtgrößen sind die fachärztliche Internisten/Lungenärzte, die einen Abschlag von mehr als 10 Prozent auf ohnehin schon kleine Richtgrößen hinnehmen müssen.<br />Die Prüfvereinbarung der KV Thüringen ist nach wie vor gültig. Sie bietet ein angemessenes Spektrum an Vorab-Praxisbesonderheiten, das die jeweiligen Verordnungen automatisch aus dem Richtgrößenvolumen herausrechnet.</p>
<p><span class="UProt">Ganz konkret:</span> Da die niedergelassenen Ärzte Anfang des Jahres viele neue Informationen bekommen haben, kann es nicht schaden, die eigenen Zuweiser noch einmal auf die neuen Richtgrößen aufmerksam zu machen. Die neuen Richtgrößen, das Richtgrößen-Controlling-Tool 2012, die Prüfvereinbarung mit den Vorab-Praxisbesonderheiten und weiteres Material zum Thema finden Sie wie immer unter <a href="http://www.heilmittel-regress.de" target="_blank">www.heilmittel-regress.de</a> → KV Thüringen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/richtgrosen-wachsen-zweistellig-17073.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trotz Verlusten im dritten Quartal: fast sieben Prozent Wachstum</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/trotz-verlusten-im-dritten-quartal-fast-sieben-prozent-wachstum-17003.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/trotz-verlusten-im-dritten-quartal-fast-sieben-prozent-wachstum-17003.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berufspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Ergotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[GKV-HIS]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Logopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Podologie]]></category>
		<category><![CDATA[Praxismanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalen-Lippe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=17003</guid>
		<description><![CDATA[<p>Spätestens 15 Wochen nach dem Ende eines Quartals müssen die Krankenkassen die ungeprüften Abrechnungsdaten der Heilmittelerbringer als Statistik liefern, in dem so genannten GKV Heilmittel-Informations-System (GKV-HIS). Die gerade vorgelegten Zahlen bestätigen, was bereits die Zahlen aus dem Bundesgesundheitsministerium angedeutet hatten: Das zweistellige Wachstum im ersten Halbjahr ist gebremst. Übrig bleibt zum Ende des dritten Quartals aber trotzdem ein überdurchschnittliches Wachstum von fast sieben Prozent.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Krankenkassen veröffentlichen Verordnungsdaten 1. bis 3. Quartal 2011</h2>
<h1>Trotz Verlusten im dritten Quartal: fast sieben Prozent Wachstum</h1>
<p><strong>Spätestens 15 Wochen nach dem Ende eines Quartals müssen die Krankenkassen die ungeprüften Abrechnungsdaten der Heilmittelerbringer als Statistik liefern, in dem so genannten GKV Heilmittel-Informations-System (GKV-HIS). Die gerade vorgelegten Zahlen bestätigen, was bereits die Zahlen aus dem Bundesgesundheitsministerium angedeutet hatten: Das zweistellige Wachstum im ersten Halbjahr ist gebremst. Übrig bleibt zum Ende des dritten Quartals aber trotzdem ein überdurchschnittliches Wachstum von fast sieben Prozent.</strong><span id="more-17003"></span></p>
<p>2011 ist für die Heilmittelerbringer immer noch ein Rekordjahr: In allen drei bisher als Statistik vorliegenden Quartalen sind die Umsätze höher als jemals zuvor. Zum ersten Mal übersteigen die Ausgaben der GKV in jedem einzelnen Quartal 2011 die Milliarden Euro Grenze!</p>
<p>Logopäden sind die absoluten Wachstumsgewinner: 15,4 Prozent Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr auf Bundesebene. Spitzenreiter sind Berlin (+23,1%), Hamburg (+18,5%) und Niedersachsen (+18,3%); das Schlusslicht Bayern (+9,6%) ist das einzige Bundesland mit einstelligem Wachstum.</p>
<p>Die Ergotherapeuten wachsen immerhin um 6,7 Prozent, was aber schon unter Durchschnitt ist. Die größten Zuwächse findet man in Nordrhein (+12,6%), Mecklenburg-Vorpommern (+12,4%) und Sachsen-Anhalt (+11,5%). Die schwächsten Zuwächse finden sich im Süden: Baden-Württemberg (+1,6%) und Bayern (+1,8%).</p>
<p>Physiotherapeuten wachsen mit 5 Prozent unterdurchschnittlich aber auf hohem Niveau (PT macht rund 80 Prozent der Heilmittelausgaben aus): Spitzenreiter ist Bremen (+12,9%), gefolgt von Sachsen-Anhalt (+10,7%) und Mecklenburg-Vorpommern (+9,3%); Schlusslicht ist erneut Bayern (+2,0%).</p>
<p>Eigentlich können sich die Podologen mit einem Zuwachs von rund 25 Prozent als Wachstumssieger fühlen, aber der Podologieumsatz ist im Vergleich zu allen anderen Fachgruppen so gering (&lt;2,5%), dass diese Berufsgruppe quasi außer Konkurrenz mitläuft.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Alle Informationen findet man wie immer im Internet unter <a href="http://www.gkv-his.de/" target="_blank">www.gkv-his.de</a> oder fordert Hilfestellung bei der Aufarbeitung der Daten für Arztgespräche über die up-premium plus Hotline an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2012/01/trotz-verlusten-im-dritten-quartal-fast-sieben-prozent-wachstum-17003.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wachstum im Osten und Korrekturen im Norden</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/09/wachstum-im-osten-und-korrekturen-im-norden-15930.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2011/09/wachstum-im-osten-und-korrekturen-im-norden-15930.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 19:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berufspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbesonderheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=15930</guid>
		<description><![CDATA[<p>In manchen Bundesländern dauert es etwas länger bis sich KVen und Kassen auf die Heilmittelrichtgrößen einigen. Über den Sommer hat es hinsichtlich der Heilmittel-Richtgrößen 2011 neue Ergebnisse in Berlin, Thüringen und in Schleswig-Holstein gegeben. In Schleswig-Holstein gab es zusätzlich auch noch Änderungen zu den Vorab-Praxisbesonderheiten.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Späte Richtgrößenänderungen in drei Bundesländern für 2011</h2>
<h1>Wachstum im Osten und Korrekturen im Norden</h1>
<p><strong>In manchen Bundesländern dauert es etwas länger bis sich KVen und Kassen auf die Heilmittelrichtgrößen einigen. Über den Sommer hat es hinsichtlich der Heilmittel-Richtgrößen 2011 neue Ergebnisse in Berlin, Thüringen und in Schleswig-Holstein gegeben. In Schleswig-Holstein gab es zusätzlich auch noch Änderungen zu den Vorab-Praxisbesonderheiten.</strong><span id="more-15930"></span></p>
<p>Die Richtgrößenvereinbarungen des eigenen KV-Gebietes (Bundesland) sollte man als Therapeut kennen. Denn die Ärzte kennen solche Vereinbarungen meistens nicht. Damit wissen die Ärzte eben leider auch nicht, welche Vorab-Praxisbesonderheiten vereinbart wurden und welche Heilmittel damit extrabudgetär verordnet werden können. Nehmen die Richtgrößen für Heilmittel im eigenen Gebiet zu, ist auch das eine Meldung, die man den verordneten Ärzten zukommen lassen sollte, denn auch diese Information geht an den meisten Ärzten schlicht vorbei.</p>
<h3>Schleswig-Holstein verliert 2,5 Mio. Heilmittel-Ausgabenvolumen in 2011</h3>
<p>In Schleswig-Holstein wurde das Heilmittelausgabenvolumen um 2,5 Millionen Euro reduziert. Das Ziel sei es, so ist es in einer Protokollnotiz der Heilmittelvereinbarung vermerkt, die Heilmittelausgaben in Schleswig-Holstein auf den Durchschnittswert der westlichen Bundesländer herunterzufahren. Insofern ist es kein Wunder, dass die Heilmittel-Richtgrößen, die daraus entstanden sind, ein überwiegend negatives Vorzeichen haben.</p>
<p>So müssen sich Allgemeinmediziner in der Stadt mit 5,5 Prozent geringeren Heilmittel-Richtgrößen arrangieren. Die Kollegen auf dem Land müssen leicht geringere Abschläge hinnehmen. Auch die Kinder- und HNO-Ärzte dürfen mit 5,5 Prozent niedrigeren Richtgrößen auskommen. Selbst die Orthopäden müssen Abschläge ertragen.</p>
<p>Leicht verbessert hat sich dagegen die Situation bei den Vorab-Praxisbesonderheiten. Hier ist in der Richtgrößenvereinbarung neu festgelegt worden, dass für behinderte oder von einer Behinderung bedrohte Kinder, die einer Frühförderung bedürfen, die Heilmittelkosten als Praxisbesonderheiten gelten, wenn die nächste Frühförderstelle mehr als 30 km entfernt ist. Insofern kann es sich für Kindertherapeuten lohnen, die Ärzte darauf aufmerksam zu machen, dass die nächste Frühförderstelle mehr als 30 km entfernt ist.</p>
<h3>Berlin bekommt mehr Heilmittel</h3>
<p>In Berlin ist nicht nur das Heilmittelausgabenvolumen auf insgesamt 182 Millionen Euro gewachsen, sondern alle Facharztgruppen mit Richtgrößen können sich über rund 6 Prozent höhere Heilmittel-Richtgrößen für 2011 freuen. Grund zur Freude besteht für alle Heilmittel verordnenden Ärzte auch hinsichtlich der nach wie vor bestehenden großzügig bemessenen Vorab-Praxisbesonderheiten. Nur noch in Berlin werden Logopädie und Ergotherapie zur Gänze als Vorab-Praxisbesonderheiten akzeptiert – vorausgesetzt man hält sich an die Formalien der HeilM-RL.</p>
<p>Noch eine Besonderheit gibt es in Berlin: Verordnet ein Arzt Gruppentherapie und der Therapeut entscheidet, dass Einzeltherapie durchgeführt wird (was gem. Heilmittel-Richtlinie möglich ist) ist in Berlin vereinbart, dass die Mehrkosten von Einzel- zu Gruppentherapie vom Heilmittelbudget des verordnenden Arztes abgezogen werden muss. Wichtig dabei: Dieser Abzug erfolgt nicht automatisch, sondern muss vom Arzt im Falle einer Wirtschaftlichkeitsprüfung angefordert werden. Deswegen ist es wichtig, dass der Therapeut seinen Arzt über die Änderung durch den Therapiebericht informiert.</p>
<h3>Thüringen gewinnt mehr als 6 Prozent</h3>
<p>97 Millionen Euro können Thüringens Vertragsärzte für Heilmittel in diesem Jahr zu Lasten der GKV veranlassen. Das bedeutet für die Entwicklung der Heilmittel-Richtgrößen eine Steigerung von rund 6,5 Porzent über alle Facharztgruppen.</p>
<p>Die sogenannten Vorab-Praxisbesonderheiten sind in Thüringen in der Prüfungsvereinbarung geregelt und gelten so fort, wie seit 2009 vereinbart.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Die aktuellen Richtgrößen, Verträge und Kalkulationstabellen finden Sie wie üblich unter <a href="http://www.heilmittel-regress.de/" target="_blank">www.heilmittel-regress.de</a>, auf den Internetseiten der jeweiligen KVen oder Sie fordern die Daten kostenlos bei der up-premium-plus Hotline (0800/9477360) an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2011/09/wachstum-im-osten-und-korrekturen-im-norden-15930.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erste Kasse erkennt Gesundheitswandern als Prävention an</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/06/erste-kasse-erkennt-gesundheitswandern-als-pravention-an-15178.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2011/06/erste-kasse-erkennt-gesundheitswandern-als-pravention-an-15178.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 19:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AOK]]></category>
		<category><![CDATA[Berufspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[GKV-Spitzenverband]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstzahlerangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=15178</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/Wandern.jpg" alt="" width="168" height="119" />Die AOK Plus (Sachsen und Thüringen) erkennt als erste  Krankenkasse das Gesundheitswandern als Präventivmaßnahme an. Das meldet  der Deutsche Wanderverband (DWV), der mit dem Projekt „LETs GO – jeder  Schritt hält fit“ seit 2008 Fortbildungen zum Gesundheitswanderführer  anbietet.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>AOK Plus (Sachsen und Thüringen):</strong></h2>
<h1><strong>Erste Kasse erkennt Gesundheitswandern als Prävention an</strong></h1>
<p><strong>Die AOK Plus (Sachsen und Thüringen) erkennt als erste Krankenkasse das Gesundheitswandern als Präventivmaßnahme an. Das meldet der Deutsche Wanderverband (DWV), der mit dem Projekt „LETs GO – jeder Schritt hält fit“ seit 2008 Fortbildungen zum Gesundheitswanderführer anbietet.<span id="more-15178"></span></strong></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 265px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/06/Wandern.jpg" alt="" width="255" height="169" /><p class="wp-caption-text">© Stefan Körber - Fotolia.com</p></div>
<p><em>up</em> berichtete bereits im April 2010 ausführlich über das <a href="http://www.up-aktuell.de/konzepte/2010/04/das-wandern-ist-des-mullers-lust-9405.html" target="_blank">Gesundheitswandern</a> als Selbstzahlerleistung.<strong> </strong>Laut Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbands erkennt die AOK Plus nun das Gesundheitswandern als präventive Maßnahme nach dem Präventionsprinzip „Reduzierung von Bewegungsmangel durch gesundheitssportliche Aktivität“ an, wenn es von zertifizierten Gesundheitswanderführern mit bewegungstherapeutischer Grundausbildung durchgeführt wird. Der Deutsche Wanderverband ist zuversichtlich, dass weitere Kassen folgen werden, heißt es in einer DWV-Pressemitteilung.</p>
<p>Die nächste Fortbildung zum zertifizierten Gesundheitswanderführer bietet der DWV in Kooperation mit der SGV Wanderakademie vom 9. bis 11. September 2011 und 28.-30. Oktober 2011 in Arnsberg im Sauerland an. Am 13. August 2011 findet auf dem 111. Deutschen Wandertag 11 bis 15 Uhr eine Fortbildung für bereits zertifizierte Gesundheitswanderführer statt. Weitere Informationen sowie die Anmeldeunterlagen gibt es auf <a href="http://www.gesundheitsfuehrer.de/" target="_blank">www.gesundheitsfuehrer.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2011/06/erste-kasse-erkennt-gesundheitswandern-als-pravention-an-15178.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr Heilmittel gab es noch nie!</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/04/mehr-heilmittel-gab-es-noch-nie-14269.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2011/04/mehr-heilmittel-gab-es-noch-nie-14269.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 20:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundeitsausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[GKV-HIS]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelregress]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalen-Lippe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=14269</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/GKV_HIS_2010_So_viel_Heilmitte_webl.jpg" alt="" width="168" height="119" />So viel Umsatz hat die Heilmittelbranche noch nie gemacht: Mehr als 4,4  Milliarden Euro Einnahmen konnten Heilmittelerbringer in 2010 verbuchen.  Das entspricht einem Wachstum von 8,9 Prozent und ist der höchste  jemals ausgewiesenen Umsatz im Heilmittel-Informations-System der  Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-HIS), das seit 2004 jedes Quartal  differenzierte Verordnungsdaten aus der Heilmittelbranche liefert.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>GKV-HIS Zahlen für 2010 veröffentlicht</h2>
<h1>Mehr Heilmittel gab es noch nie!</h1>
<p><strong>So viel Umsatz hat die Heilmittelbranche noch nie gemacht: Mehr als 4,4 Milliarden Euro Einnahmen konnten Heilmittelerbringer in 2010 verbuchen. Das entspricht einem Wachstum von 8,9 Prozent und ist der höchste jemals ausgewiesenen Umsatz im Heilmittel-Informations-System der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-HIS), das seit 2004 jedes Quartal differenzierte Verordnungsdaten aus der Heilmittelbranche liefert.</strong><span id="more-14269"></span></p>
<p><img class="alignright" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/GKV_HIS_2010_So_viel_Heilmitte_webl.jpg" alt="" width="400" height="283" />Das Wachstum der einzelnen Fachgruppen in der Heilmittelbranche 2010 im Vergleich zu 2009 kann sich sehen lassen. Spitzenreiter sind die Logopäden und Sprachtherapeuten mit einen Zuwachs von rund 19 Prozent, gefolgt von den Ergotherapeuten mit 9,5 Prozent und den Physiotherapeuten, die immerhin noch fast 7 Prozent Umsatzwachstum verbuchen können. Die heimlichen Gewinner sind die Podologen mit einem Zuwachs von 33 Prozent, die allerdings aufgrund der geringen Abrechnungssummen nicht wirklich mit den anderen Fachbereichen verglichen werden können.</p>
<p>Auffallend sind die erheblichen Unterschiede der Umsatzentwicklung sowohl in den Regionen, als auch in den einzelnen Fachgruppen. Bei den Logopäden wird für den Bereich der KV Hamburg ein Zuwachs von rund 44 Prozent vermeldet. In allen anderen Bundeländern wird mindestens zweistellig zugelegt, nur im Saarland bleibt man mit 7 Prozent deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 19 Prozent.</p>
<p>Die Physiotherapeuten verlieren in Baden-Württemberg über eine Million Euro Umsatz, das entspricht einem Rückgang von 0,3 Prozent. Dafür wachsen Hamburg und Niedersachsen um über 14 Prozent. Das ewige Schlusslicht Westfalen-Lippe holt mit 8,45 Prozent Wachstum nur langsam auf.</p>
<p>Die Ergotherapeuten wachsen am stärksten in Niedersachsen (+17,7%), Hamburg (+16,6%) und Westfalen-Lippe mit 13,8 Prozent. Schlusslicht sind auch hier das Saarland (+1,7%) und Baden-Württemberg (+2,8%).</p>
<p>Veränderungen gibt es auch in der Top-15-Liste der Heilmittelverordnungen. Massagen verlieren, Manuelle Therapie und Podologie wachsen weiter.</p>
<p>Stellt man die Heilmittelausgabenvolumina für 2010 den tatsächlichen Ausgaben der GKV gegenüber, ergeben sich für einige KV Gebiete erhebliche Regressgefahren: Niedersachsen, Sachsen, Thüringen, Berlin und Sachsen-Anhalt haben deutlich mehr Heilmittel verordnet als vereinbart. In Hamburg lebt man immer noch mit dem Heilmittelausgabenvolumen von 2008, das mit den Ausgaben von 2010 zu 50 Prozent überschritten wird!</p>
<p>Die Ärzte in Bremen, im Saarland, in Hessen und Brandenburg haben wie schon im Vorjahr das Heilmittelausgabenvolumen nicht ausgenutzt und einige Millionen Euro, die für Heilmittel vorgesehen waren, nicht ausgegeben.</p>
<p>Diesen Zahlen werden wir in der nächsten Printausgabe von <em>unternehmen praxis</em> mit Grafiken und Tabellen detailliert erläutern. Wer jetzt schon auf die Originaldaten zugreifen möchte, findet die aktuellen Zahlen wie immer unter www.gkv-his.de.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2011/04/mehr-heilmittel-gab-es-noch-nie-14269.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title> Formal korrekt durch die Urlaubszeit</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/themenliste/themen/2010/07/formal-korrekt-durch-die-urlaubszeit-11020.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/themenliste/themen/2010/07/formal-korrekt-durch-die-urlaubszeit-11020.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel zu Schwerpunkthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Abrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berufspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Ergotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundeitsausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbrechungsregelung]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalen-Lippe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=11020</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.up-aktuell.de/wp-pass.php" method="post">
<p>Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt. <br />Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:</p>
<p><label for="pwbox-11020">Passwort:<br />
<input name="post_password" id="pwbox-11020" type="password" size="20" /></label><br />
<input type="submit" name="Submit" value="Senden" /></p></form>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/themenliste/themen/2010/07/formal-korrekt-durch-die-urlaubszeit-11020.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title> So handhaben Sie Terminprobleme</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/themenliste/themen/2010/07/so-handhaben-sie-terminprobleme-11033.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/themenliste/themen/2010/07/so-handhaben-sie-terminprobleme-11033.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Artikel zu Schwerpunkthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Abrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Ergotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Honorar]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Logopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Therapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Unterbrechungsregelung]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalen-Lippe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=11033</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.up-aktuell.de/wp-pass.php" method="post">
<p>Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt. <br />Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:</p>
<p><label for="pwbox-11033">Passwort:<br />
<input name="post_password" id="pwbox-11033" type="password" size="20" /></label><br />
<input type="submit" name="Submit" value="Senden" /></p></form>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/themenliste/themen/2010/07/so-handhaben-sie-terminprobleme-11033.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bei Logopädie soll gespart werden</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2010/04/bei-logopadie-sollen-gespart-werden-9639.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2010/04/bei-logopadie-sollen-gespart-werden-9639.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 18:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=9639</guid>
		<description><![CDATA[248 Millionen Euro Heilmittelausgabenvolumen haben die KV Sachsen und  die Landesverbände der GKV jetzt für das Bundesland Sachsen vereinbart.  Rund 0,6 Prozent mehr Geld für Heilmittel steht 2010 zur Verfügung als  noch in 2009. In der Richtgrößenvereinbarung werden die Ärzte  aufgefordert, weniger Logopädie zu verschreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Heilmittelvereinbarung 2010 für Sachsen vereinbart</h2>
<h1>Bei Logopädie soll gespart werden</h1>
<p><strong>248 Millionen Euro Heilmittelausgabenvolumen haben die KV Sachsen und die Landesverbände der GKV jetzt für das Bundesland Sachsen vereinbart. Rund 0,6 Prozent mehr Geld für Heilmittel steht 2010 zur Verfügung als noch in 2009. In der Richtgrößenvereinbarung werden die Ärzte aufgefordert, weniger Logopädie zu verschreiben. <span id="more-9639"></span></strong></p>
<p>Die Richtgrößen sind schon länger bekannt (<a href="http://www.up-aktuell.de/news/2010/01/thuringen-und-rheinland-pfalz-legen-zu-%E2%80%93-baden-wurttemberg-auf-vorjahresniveau-7749.html" target="_blank">wir berichteten</a>).In der ebenfalls veröffentlichten Prüfvereinbarung finden sächsische Ärzte alles, um sich vor Heilmittelregressen zu schützen. Vergleicht man das jetzt vereinbarte Heilmittelausgabenvolumen für das Jahr 2010 (248 Mill.) mit den kürzlich veröffentlichten Ist-Heilmittelausgaben der KV Sachsen im Jahr 2009 (247 Mill), müssten die sächsischen Ärzte sich in diesem Jahr genau so verhalten wie in 2009, um nicht in Regressgefahr zu geraten. Denn immerhin steht 2010 rund 0,6 Prozent mehr Geld für Heilmittel zur Verfügung als 2009.</p>
<h3>Weniger Behandlungseinheiten für Logopäden</h3>
<p>Logopäden müssen damit rechnen, dass künftig weniger Behandlungseinheiten auf dem Verordnungsblatt stehen. Denn in der Heilmittelvereinbarung findet man unter der Überschrift „Zielvereinbarung“ den folgenden Text: „Zum Erreichen der vereinbarten Wirtschaftlichkeitsreserven gehen die Vertragspartner davon aus, dass im Jahr 2010 im Bereich Logopädie (Einzelbehandlung 45 min.) die Zahl der Behandlungseinheiten je Verordnung von 9,9 (Sachsen 2008) schrittweise in Richtung Bundesdurchschnitt auf 9,7 gesenkt werden.“</p>
<p>Gut für Ärzte und damit auch für Therapeuten sind die Prüfvereinbarungen zwischen Kassen und KV Sachsen. Dort werden sowohl Vorabpraxisbesonderheiten festgelegt als auch eine Möglichkeit geschaffen, dass verordnende Ärzte individuelle Praxisbesonderheiten im Vorwege bei der KV melden können. Dazu findet sich in der Prüfungsvereinbarung sogar ein praktischer Vordruck.</p>
<p><a href="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/04/Meldebogen-Praxisbesonderheiten.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9771" title="Meldebogen Praxisbesonderheiten" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/04/Meldebogen-Praxisbesonderheiten.jpg" alt="" width="538" height="685" /></a></p>
<h3>Praxisbesonderheiten für alle drei Fachgebiete</h3>
<p>Die wichtigen Informationen finden Praxisinhaber in der Anlage 2 der sächsischen Prüfungsvereinbarung. Dort heißt es in§5: „(1) Kosten für verordnete Heilmittel, die durch gesetzlich bestimmte oder in Verträgen vorab anerkannte Praxisbesonderheiten bedingt sind, werden bei den Prüfungen von den Verordnungskosten abgezogen. (2) Dazu gelten auch die Verordnungskosten für die in Anlage 2.1 aufgeführten Indikationsgebiete…“ In dieser Anlage 2.1 werden für alle drei Fachgebiete (Logopädie, Ergo- und Physiotherapie) Praxisbesonderheiten benannt. Interessant ist, dass hier ausdrücklich Teilnehmer eines IV-Vertrages und köperbehinderte Kinder und Jugendliche an Förderschulen benannt werden. Für arztindividuelle Praxisbesonderheiten gilt: „(3) Weitere Praxisbesonderheiten einschließlich des damit verbundenen abzusetzenden Verordnungsvolumens ermittelt die Prüfungsstelle bzw. der Beschwerdeausschuss auf Antrag des Leistungserbringers [Arzt]. Dabei soll der Leistungserbringer [Arzt] grundsätzlich das in der Anlage 2.4 vereinbarte Formular verwenden.“</p>
<p class="UPkasten">
<p><strong><span class="UProt">Ganz konkret</span>:</strong> In Sachsen müssen alle Ärzte darüber informiert werden, dass das vereinbarte Heilmittelausgabenvolumen für 2010 größer ist, als die in 2009 veranlassten Ausgaben. Außerdem könnte man noch einmal darauf aufmerksam machen, dass die arztindividuellen Richtgrößen seit Anfang des Jahres immerhin um 2,5 Prozent höher liegen als in 2009. Es lohnt sich, Ärzte auf die geänderte Prüfvereinbarung aufmerksam zu machen. Die Anlage 2.4 zur Meldung von Praxisbesonderheiten muss dem Arzt ebenso vorliegen, wie die in Anlage 2.1 festgelegten Indikationsgebiete zur Berücksichtigung bei Richtgrößenprüfungen.</p>
<p class="UPkasten">
<p><span class="UProt">Service:</span> Die aktuelle Heilmittelvereinbarung und die gültige Prüfvereinbarung können Sie wie immer an der <a href="mailto:kontakt@praxiswissen24.de" target="_blank">praxiswissen24 – Hotline</a> abrufen. Im Internet finden Sie diese Unterlagen zum Download auf <a href="http://www.heilmittel-regress.de" target="_blank">www.heilmittel-regress.de</a> oder bei der KV Sachsen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2010/04/bei-logopadie-sollen-gespart-werden-9639.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>82 Millionen ungenutztes Heilmittelbudget in 2009</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2010/04/82-millionen-ungenutztes-heilmittelbudget-in-2009-9429.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2010/04/82-millionen-ungenutztes-heilmittelbudget-in-2009-9429.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 18:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Regress]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalen-Lippe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=9429</guid>
		<description><![CDATA[Mehr als 82 Millionen Euro sind trotz eines vereinbarten  Heilmittelbudgets in Deutschland nicht verordnet worden. Das ist das  Ergebnis der gerade veröffentlichten Daten zur Ausgabenentwicklung des  Heilmittelbereichs. Demnach wurde in neun von 16 KVen das  Heilmittelausgabenvolumen zum Teil erheblich unterschritten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Regressangst torpediert vereinbarte Versorgungsziele</h2>
<h1>82 Millionen ungenutztes Heilmittelbudget in 2009</h1>
<p><strong>Mehr als 82 Millionen Euro sind trotz eines vereinbarten Heilmittelbudgets in Deutschland nicht verordnet worden. Das ist das Ergebnis der gerade veröffentlichten Daten zur Ausgabenentwicklung des Heilmittelbereichs. Demnach wurde in neun von 16 KVen das Heilmittelausgabenvolumen zum Teil erheblich unterschritten.<span id="more-9429"></span></strong></p>
<p>Das Heilmittelinformationssystem der <a href="http://www.GKV-HIS.de" target="_blank">GKV</a> hat Mitte März die aktuellen Verordnungsdaten für das Jahr 2009 veröffentlicht. Stellt man die Ausgaben der Kassen (GKV) den in den jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) vereinbarten Heilmittelausgabenvolumen gegenüber, kann man erkennen, wie viel geplante Heilmittelausgaben nicht genutzt wurden. Spitzenreiter ist wie schon in den Vorjahren die KV Bremen, in deren Einzugsbereich 18,7 Prozent des Heilmittelausgabenvolumens von den Ärzten nicht verordnet wurde. Es folgen Schleswig-Holstein (-7,8%), Westfalen-Lippe (-6%), Hessen (-5,2%), Nordrhein (-4,5%), Niedersachsen (-3,3%), Saarland (-2,7%), Mecklenburg-Vorpommern (-2,2%) und Bayern (-0,4%).</p>
<p>Rechnet man die Differenz zwischen tatsächlichen und geplanten Ausgaben von allen oben genannten KVen zusammen, dann kommt man auf den überraschend hohen Betrag von mehr als 82 Millionen Euro, die die Ärzte hätten verschreiben können, es aber aus Angst vor individuellen Regressen nicht getan haben.</p>
<p>Dafür haben andere KVen deutlich mehr ausgegeben als geplant. Hamburg (+27,5%), Berlin (+22,1%), Sachsen-Anhalt (+21%) und Thüringen (+12,8%) sind die wirklichen Ausreißer nach oben. Baden-Württemberg (+5,2%), Sachsen (+2%), Brandenburg (+1,4%) und Rheinland-Pfalz (+0,5%) haben dagegen nur leichte Überschreitungen zu vermelden.</p>
<p>Verrechnet man die Unter- und Überschreitungen des Heilmittelausgabenvolums auf Bundesebene, liegen die Heilmittelausgaben insgesamt rund 35 Millionen Euro über den vereinbarten Plänen. Das entspricht ziemlich genau einer Überschreitung der Heilmittelbudgets um lediglich 1 Prozent.</p>
<p class="UPkasten">
<p><span class="UProt">Ganz konkret</span>: Praxisinhaber, die ihre Praxis in einem KV Gebiet mit Unterschreitungen haben, sollten ihre Ärzte schnellstmöglich über die Datenlage informieren. Erfahrungsgemäß informieren die KVen ihre Mitglieder meist mit deutlicher Verzögerung. Deshalb können Therapeuten hier doppelt auftrumpfen: Aktuelle und gute Nachrichten!</p>
<p><a href="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/04/Heilmittelausgabenvolumen.jpg"><img class="size-full wp-image-9768 alignleft" title="Heilmittelausgabenvolumen" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/04/Heilmittelausgabenvolumen.jpg" alt="" width="578" height="399" /></a></p>
<p><a href="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/04/Heilmittelausgabenvolumen.jpg"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2010/04/82-millionen-ungenutztes-heilmittelbudget-in-2009-9429.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2,2 Prozent mehr Heilmittelausgaben</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2010/04/22-prozent-mehr-heilmittelausgaben-9460.html</link>
		<comments>http://www.up-aktuell.de/news/2010/04/22-prozent-mehr-heilmittelausgaben-9460.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 18:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Buchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[GKV-HIS]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Heilmittelausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalen-Lippe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.up-aktuell.de/?p=9460</guid>
		<description><![CDATA[78 Millionen Euro hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 2009  mehr für Heilmittel ausgegeben als im Vorjahr. Das entspricht einem  prozentualen Zuwachs von 2,2 Prozent. Nur in Bayern und Niedersachsen  sind die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Krankenkassen veröffentlichen Zahlen für 2009</h2>
<h1>2,2 Prozent mehr Heilmittelausgaben</h1>
<p><strong>78 Millionen Euro hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 2009 mehr für Heilmittel ausgegeben als im Vorjahr. Das entspricht einem prozentualen Zuwachs von 2,2 Prozent. Nur in Bayern und Niedersachsen sind die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen.<span id="more-9460"></span></strong></p>
<p>Nimmt man den Zuwachs der gesamten Ausgaben der GKV für Heilmittel als Maßstab, dann heißen die Gewinner für 2009 Hamburg (+7,6%), Thüringen (+7,2%), Berlin (+7,1%) und Westfalen-Lippe (+6,9%). Klare Verlierer sind Niedersachsen (-4,2%) und Bayern (-3,7%).</p>
<p>Der Umsatzrückgang in Niedersachsen führt immerhin dazu, dass Ärzte in Niedersachsen keinerlei Angst vor Heilmittelregressen haben müssen, weil die Kassen sich vertraglich verpflichtet haben bei einem Rückgang der Heilmittelausgaben von drei Prozent auf Heilmittelregresse auch rückwirkend für 2008 zu verzichten.</p>
<h3>Baden-Württemberg nicht mehr Umsatzkönig</h3>
<p><img class="alignright" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2010/04/KV-Ausgaben.jpg" alt="" width="376" height="519" />Die oben genannten Zahlen relativieren sich allerdings, wenn man die Heilmittelausgaben ins Verhältnis zu der Anzahl der Versicherten setzt. Die offizielle Kennzahl dafür lautet „Heilmittelausgaben je 1.000 Versicherte“ und erlaubt einen Vergleich der Verordnungspraxis der verschiedenen KVen.</p>
<p>Die Bandbreite dieses Wertes sorgt regelmäßig für Irritation. Während in Westfalen-Lippe lediglich 41.355 Euro für die Heilmittelversorgung ausgegeben werden, belaufen sich die Heilmittelausgaben in Berlin auf 75.506 Euro. Das ist fast doppelt so viel. Damit hat Berlin jetzt erstmals Baden-Württemberg als „Umsatzkönig“ abgelöst.</p>
<p>Solche Unterschiede haben sich über Jahrzehnte entwickelt und können zum Beispiel damit erklärt werden, dass traditionell „teure“ KV-Gebiete oft auch auf eine ausgeprägte Bäder- und Kurgeschichte zurückblicken können (Baden-Württemberg, Bayern).</p>
<h3>Wie werden Unterschiede angeglichen?</h3>
<p>Unterschiedliche Ausgaben bedeuten auch unterschiedliche Versorgung. Das ist nicht im Sinne der Patienten und deswegen arbeiten die Politik und die Krankenkassen daran, die Heilmittelausgaben in Richtung auf ein bundesweit ähnliches Niveau zu steuern.</p>
<p>Dabei gibt es zwei Richtungen: Kostenträger argumentieren, dass der niedrigste Wert offensichtlich ausreichend ist und versuchen die Heilmittelausgaben auf den Wert von Westfalen-Lippe zu drücken. Leistungserbringer (Therapeuten, aber auch Ärzte) argumentieren, dass der realistische Wert eher am oberen Ende der Skala zu finden ist und können ihre Argumente beispielsweise durch den Heilmittelkatalog auch gut untermauern. So hat die KV Westfalen-Lippe in 2009 ihre Ärzte ausdrücklich dazu aufgefordert, mehr Heilmittel zu verordnen (<a href="http://www.up-aktuell.de/news/2009/12/kv-fordert-mehr-heilmittel-verschreiben-7058.html?preview=true&amp;preview_id=7058&amp;preview_nonce=c8d6bd576c" target="_blank">wir berichteten</a>).</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist der wirklich interessante Wert der GKV-HIS Zahlen die Veränderung der Heilmittelausgaben je 1.000 Einwohner. Die Frage lautet: Holt Westfalen-Lippe auf? Die Antwort für 2009 ist ein klares Ja. Mit einem Wachstum von 6,9% gelingt es den Lippischen Ärzten erstmals die 40.000 Euro Grenze zu überschreiten – das ist eine echte Kehrtwende von der Entwicklung der letzten vier Jahre.</p>
<p>Die Gewinn in der Rubrik Ausgabenveränderungen je 1.000 Versicherte lauten für 2009: Hamburg (+8,1%), Thüringen (+7,2%) und Westfalen-Lippe (+6,9%). Die Verlierer in dieser Disziplin kennen wir schon von den absoluten Werten: Bayern (-3,8%), Niedersachsen (-0,3%) und Baden-Württemberg (+1,0%). Am Beispiel von Bayern kann man gut erkennen, wie wichtig es ist, ob über die Summe der Heilmittelausgaben einer KV (-0,4%) oder über die Heilmittelausgaben je 1.000 Versicherte (-3,7%) berichtet wird.</p>
<p class="UPkasten">
<p><span class="UProt">Ganz konkret</span>: Für die Kommunikation mit den verordnenden Ärzten ist es vollkommen legitim, den aus Sicht der Ärzte „besseren“ Wert zu nutzen. Im Beispiel Bayern würde man sich für -3,7% entscheiden.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> praxiswissen24-Kunden können bei der Hotline die für sie relevanten Daten abrufen. Bei Unsicherheit, welche Daten für die Arztkommunikation sinnvoller sind, können wir Sie gern beraten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.up-aktuell.de/news/2010/04/22-prozent-mehr-heilmittelausgaben-9460.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

