Trend

15.12.2011

Kindgerechte Gesundheitsaufklärung gefordert

Vier von fünf Grundschulkindern halten Gesundheit für sehr wichtig. An erster Stelle steht für die 7- bis 9-Jährigen eine gesunde Ernährung, gefolgt von Sport und Bewegung. Zu diesem Ergebnis kommt die „Elefanten-Kindergesundheitsstudie 2011 / 2012“, die jetzt vorgestellt wurde. Die Studie zeigt, dass der Wissendurst der Kinder an Gesundheitsthemen enorm groß ist. Auch Therapeuten sind hier gefragt, um diesen kindgerecht zu stillen.

01.12.2011

Steigende Lebenserwartung löst keine Explosion der Gesundheitskosten aus

Die Deutschen werden immer älter und so ist zu erwarten, dass die Zahl der altersbedingten Krankheiten steigen wird. Dennoch wird der demografische Wandel die Finanzen der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) weit weniger belasten als vielfach angenommen, heißt es im aktuellen Versorgungs-Report 2012 „Gesundheit im Alter“ des Wissenschaftlichen Instituts (WIdO) der AOK. Neue Versorgungskonzepte sind dennoch auch von Seiten der Heilmittelerbringer gefragt.

03.11.2011

Yoga und Stretching lindern Rückenschmerzen

Yoga und besonders Dehnungsübungen der Rückenmuskulatur helfen bei chronischen Kreuzschmerzen. Das haben US-Wissenschaftler des Group Health Research Institute in Seattle jetzt herausgefunden. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift Archives of Internal Medicine – ein guter Grund für Praxisinhaber, vermehrt Yoga- und Stretching-Kurse anzubieten.

27.10.2011

Stimmung unter Ärzten verschlechtert sich

Die Stimmung unter Deutschlands niedergelassenen Ärzten sinkt: Mehr als die Hälfte der Mediziner erwartet in den kommenden sechs Monaten keine Veränderung ihrer wirtschaftlichen Lage, über 38 Prozent sogar eine ungünstigere Entwicklung. Das ist das Ergebnis des Medizinklimaindex (MKI) Herbst 2011 der Stiftung Gesundheit. Die schlechte Stimmung könnte das Thema Regress bei den Ärzten unter Umständen verschlechtern.

22.09.2011

Gesundheit ist größter Glücksbringer

Trotz Wirtschaftskrise sind die Deutschen so glücklich wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das geht aus dem Glücksatlas Deutschland 2011 hervor, den Forscher der Universität Freiburg und das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Deutschen Post erstellt haben. Als einer der wesentlichen Glücksfaktoren wird eine gute Gesundheit genannt – Ansporn für Therapeuten, noch mehr Präventionsangebote zu machen.

22.09.2011

Lebenserwartung in Deutschland erneut gestiegen

Die Deutschen werden immer älter. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, ist die Lebenserwartung erneut leicht angestiegen. Auch ältere Menschen leben länger. Das bedeutet für Therapeuten, nicht nur allgemeine Präventionsangebote zu machen, sondern auch gezielt Konzepte für die ältere Generation zu entwickeln.

08.09.2011

Immer mehr Patienten informieren sich im Internet über Gesundheitsthemen

Mehr als 70 Prozent der Deutschen nutzen das Internet – Tendenz jährlich steigend. In Sachen Gesundheit wird das Netz für viele zu der unverzichtbaren Informationsquelle Nummer Eins. Das ist das Ergebnis der Gesundheitsstudie 2011 der Kommunikationsagentur MSL Germany und des Marktforschungsinstituts SKOPOS. Praxischefs sollten den Trend für ihre Praxis nutzen.

07.07.2011

Viel Potential für Therapeuten

Schätzungen zufolge betragen die direkten und indirekten Kosten krankheitsbedingter Frühberentungen jährlich mehr als zehn Milliarden Euro. Auch das Betriebsklima kann zu einem gesundheitsgefährdenden Faktor werden. Das ist das Ergebnis der aktuellen GBE Kompakt-Ausgabe des Robert-Koch-Instituts zum Thema „Arbeitsbelastungen und Gesundheit“. Es gibt viel zu tun für Praxisinhaber, die betriebliche Gesundheitsförderung anbieten.

07.04.2011

Jeder zehnte Fehltag geht auf das Konto von Rückenbeschwerden

Es bleibt ein Kreuz mit dem Kreuz: Auch 2010 ging fast jeder zehnte krankheitsbedingte Fehltag auf das Konto von Rückenbeschwerden. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Gesundheitsreports der Techniker Krankenkasse (TK). Lediglich auf die Diagnose „Depressive Episode“ entfielen bei Männern und Frauen mehr Fehltage.

17.03.2011

Im Osten werden mehr Kinder geboren als im Westen

Eine gute Nachricht für Kindertherapeuten mit Praxissitz im Osten Deutschlands: hier werden mehr Kinder geboren als im Westen. Das ist ein Ergebnis der neuen Studie „Die demografische Lage der Nation – Was freiwilliges Engagement für die Regionen leistet“, die das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung jetzt veröffentlicht hat. Welche Region mit besonders vielen Kindern gesegnet ist, können Therapeuten in der Studie nachlesen.