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	<title>unternehmen praxis - up-aktuell.de &#187; Übungen</title>
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	<description>Praxismanagement für Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie</description>
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		<title>Starker Anstieg von Übergewicht bei Migranten</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/uebergewicht_adipositas_nach-bodymassindex_diagramm-web.jpeg" alt="" width="168" height="119" />Nach wie vor gibt es teils noch große Unterschiede zwischen den Deutschen und den 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, unter anderem im Bereich der Gesundheit. Weniger Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen, mehr Übergewicht und Adipositas bei Migranten. Das ist das Ergebnis des Zweiten Integrationsindikatorenberichts der Bundesregierung. Therapeuten können gezielte Präventions- und Bewegungsangebote für diese Zielgruppe machen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Zweiter Integrationsindikatorenbericht der Bundesregierung</h2>
<h1>Starker Anstieg von Übergewicht bei Migranten</h1>
<p><strong>Nach wie vor gibt es teils noch große Unterschiede zwischen den Deutschen und den 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, unter anderem im Bereich der Gesundheit. Weniger Inanspruchnahme von Vorsorgeuntersuchungen, mehr Übergewicht und Adipositas bei Migranten. Das ist das Ergebnis des Zweiten Integrationsindikatorenberichts der Bundesregierung. Therapeuten können gezielte Präventions- und Bewegungsangebote für diese Zielgruppe machen.</strong> <span id="more-17126"></span></p>
<p><img class="alignright" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/uebergewicht_adipositas_nach-bodymassindex_diagramm-web.jpeg" alt="" width="320" height="278" /> Während in den Bereichen Bildung, Ausbildung und Frühförderung ein positiver Trend zu verzeichnen sei, gebe es beim Thema Gesundheit noch erhebliche Defizite, heißt es in dem 260-seitigen Bericht, der unter der wissenschaftlichen Leitung des Instituts für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik in Köln und des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung erstellt wurde. Zu den untersuchten Indikatoren gehören Krankenquote, Impfungen, Kindergesundheitsuntersuchungen, Übergewicht/Adipositas sowie Mundgesundheit. Die Daten basieren auf dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey des Robert-Koch-Instituts (KiGGS), an dem zwischen 2003 und 2006 knapp 18.000 Kinder und Jugendliche teilgenommen hatten.<br />Sowohl bei den Impfungen als auch bei den Vorsorgeuntersuchungen für Kinder, die als Indikatoren für die Inanspruchnahme von Angebote zur Gesundheitsvorsorge gewertet werden, gibt es Unterschiede: Über 90 Prozent aller Kinder und Jugendlichen zwischen 2 und 17 Jahren verfügten über eine Grundimmunisierung gegen Polio, Diphterie und Tetanus. Bei allen drei Impfungen zeigte sich jedoch, dass der Anteil der geimpften Kinder mit Migrationshintergrund unter diesem Wert lag.<br />Größere Unterschiede zeigten sich bei der Inanspruchnahme der Vorsorgeuntersuchungen: Während 82,3 Prozent der Kinder in der Gesamtbevölkerung die U3 bis U9 vollständig durchlaufen, seien dies bei Kindern mit Migrationshintergrund nur 70,4 Prozent, bei Kindern ohne deutsche Staatsbürgerschaft sogar nur 62,5 Prozent, heißt es weiter. Entscheidend sei dabei, ob nur ein Elternteil Ausländer ist oder beide.<br />Der Bericht führt weiter aus, dass der Anteil der Personen sowohl mit Übergewicht als auch mit Adipositas zwischen 2005 und 2009 leicht gestiegen sei – sowohl bei der Gesamtbevölkerung (+ 2 % bei Übergewicht und + 8 % bei Adipositas) als auch bei Menschen mit Migrationshintergrund (+ 4 % / + 8 %). Der stärkste Anstieg bezüglich des Übergewichts zeigte sich mit + 6 % bei den ausländischen Mitbürger und mit + 11 % bei Personen ohne eigene Migrationserfahrung.<br />Auch bei den Kindern und Jugendlichen sind über alle Altersklassen und bei beiden Geschlechtern jene mit Migrationshintergrund stärker übergewichtig und adipös (17,7 %) als die gleichaltrige Gesamtbevölkerung (15 %). Ausländische Jugendliche seien mit 21,7 % noch häufiger von Übergewicht und Adipositas betroffen. Am besten schnitten Kinder und Jugendliche mit einseitigem Migrationshintergrund ab (13,7 %).</p>
<p><strong>Service</strong>: Der Zweite Integrationsindikatorenbericht der Bundesregierung ist als pdf-Datei im <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/_Anlagen/2012/01/2012-01-12-integrationsbericht.pdf;jsessionid=4B133232A0B6E5C87450CA46751D269A.s1t1?__blob=publicationFile" target="_blank">Internet</a> einzusehen.</p>
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		<title>Physiotherapie bei Nackenschmerzen wirksamer als Medikamente</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Nackenschmerzen.jpg" alt="" width="168" height="119" />Bei akuten Nackenschmerzen sind chiropraktische und physiotherapeutische Übungen wirksamer als die Einnahme von Medikamenten. Das ist das Ergebnis einer US-Vergleichsstudie, die jetzt in dem Fachmagazin Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurde.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h1>Physiotherapie bei Nackenschmerzen wirksamer als Medikamente</h1>
<p><strong>Bei akuten Nackenschmerzen sind chiropraktische und physiotherapeutische Übungen wirksamer als die Einnahme von Medikamenten. Das ist das Ergebnis einer US-Vergleichsstudie, die jetzt in dem Fachmagazin Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurde.</strong> <span id="more-17056"></span></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 247px"><img class=" " src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2012/01/Nackenschmerzen.jpg" alt="" width="237" height="158" /><p class="wp-caption-text">© Kitty - Fotolia.com</p></div>
<p>An der Studie hatten 272 Patienten zwischen 18 und 65 Jahren teilgenommen, die zwischen zwei und zwölf Wochen unter unspezifischen Nackenschmerzen litten. Die Wissenschaftler um Dr. Gert Bronfort von der Northwestern Health Sciences University in Minnesota teilten die Patienten in drei Behandlungsgruppen ein: Die erste erhielt Medikamente, die zweite wurde für 15 Sitzungen zu einem Chiropraktiker geschickt, der sie jeweils 20 Minuten behandelte. Gruppe drei machte unter Aufsicht von Physiotherapeuten verschiedene Übungen zur Mobilisierung der schmerzenden Halswirbelsäule, die zu Hause sechs bis acht Mal täglich geübt werden sollten.</p>
<h3>Schmerzlinderung um 75 Prozent und mehr</h3>
<p>Nach dem Ende der zwölfwöchigen Therapie erzielte die chiropraktische Gruppe die besten Ergebnisse: Knapp 57 Prozent der Patienten gaben eine Linderung der Schmerzen um 75 Prozent oder mehr an. Auf Platz zwei folgten die häuslichen Übungen mit 48 Prozent, während bei der medikamentösen Therapie nur 33 Prozent eine Besserung verspürten.<br />Auch längerfristig erwiesen sich chiropraktische sowie therapeutische Übungen beim HWS-Syndrom als wirksamer: Nach 26 Wochen (bzw. 52 Wochen) gaben knapp 54 (53) Prozent der Patienten eine Schmerzlinderung von 75 Prozent und mehr an, bei der Gruppe der Sportler waren es in beiden Fällen knapp 50 Prozent, während die medikamentöse Behandlung nach 26 Wochen zunächst auf knapp 31 Prozent sank und nach einem Jahr auf 38 Prozent anstieg.  </p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Die Studie von Bronfort G, Evans R, Anderson AV, et al. Spinal manipulation, medication, or home exercise with advice for acute and subacute neck pain. Annals of Internal Medicine. 2012;156(1):1–10 können Sie als PDF-Datei unter <a href="http://www.annals.org/content/156/1_Part_1/1.full.pdf+html" target="_blank">http://www.annals.org/content/156/1_Part_1/1.full.pdf+html</a> im Internet herunterladen.</p>
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		<title> Der Speck muss weg!</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/konzepte/2011/11/der-speck-muss-weg-16526.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 19:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
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		<title>Yoga und Stretching lindern Rückenschmerzen</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/11/yoga-und-stretching-lindern-ruckenschmerzen-16361.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 14:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/Yoga.jpg" alt="" width="168" height="119" />Yoga und besonders Dehnungsübungen der Rückenmuskulatur helfen bei chronischen Kreuzschmerzen. Das haben US-Wissenschaftler des Group Health Research Institute in Seattle jetzt herausgefunden. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift Archives of Internal Medicine - ein guter Grund für Praxisinhaber, vermehrt Yoga- und Stretching-Kurse anzubieten.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>US-Studie</strong></h2>
<h1><strong>Yoga und Stretching lindern Rückenschmerzen</strong></h1>
<p><strong>Yoga und besonders Dehnungsübungen der Rückenmuskulatur helfen bei chronischen Kreuzschmerzen. Das haben US-Wissenschaftler des Group Health Research Institute in Seattle jetzt herausgefunden. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift Archives of Internal Medicine &#8211; ein guter Grund für Praxisinhaber, vermehrt Yoga- und Stretching-Kurse anzubieten.<span id="more-16361"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/11/Yoga.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© iofoto - Fotolia.com</p></div>
<p>Für die Studie hatten die US-Forscher 228 Testpersonen mit mittelstarken Schmerzen im Lendenwirbelbereich in drei Gruppen eingeteilt. 92 von ihnen nahmen über zwölf Wochen an Yoga-Kursen teil, 92 absolvierten einmal pro Woche einen Stretching-Kurs für Rücken und Beine, und 45 bekamen lediglich einen Ratgeber, der über Ursachen und passende Übungen zum Thema Rückenschmerzen informierte.</p>
<p>Sechs, zwölf und 26 Wochen nach Beginn der Studie befragten die Wissenschaftler um Karen Shermann die Teilnehmer telefonisch nach ihren Schmerzen. Das Ergebnis: In allen drei Gruppen nahmen die Schmerzen ab und die Beweglichkeit im Kreuz zu – allerdings in unterschiedlichem Ausmaß: Sowohl Yoga als auch Stretching waren deutlich effektiver und nachhaltiger als der Ratgeber – die Wirkung hielt sogar über mehrere Monate an. Allerdings zeigte dabei Yoga keinerlei Vorteile gegenüber den Dehnungsübungen – das lasse darauf schließen, dass die Erfolge in beiden Bewegungsansätzen weitgehend auf physischen Effekten wie Stretching und Muskelstärkung basieren als auf mentalen Komponenten, so die Forscher weiter.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Ein kostenloses Abstract der Studie „A Randomized Trial Comparing Yoga, Strectching, and a Self-care Book for Chronic Low Back Pain“ finden Sie im Internet unter <a href="http://archinte.ama-assn.org/cgi/content/short/archinternmed.2011.524" target="_blank">http://archinte.ama-assn.org/cgi/content/short/archinternmed.2011.524</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Sport hilft Menschen mit Demenz</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/09/sport-hilft-menschen-mit-demenz-16046.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 17:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/09/Pezzi_ball.jpg" alt="" width="168" height="119" /></strong>Menschen mit Demenz profitieren von einem regelmäßigen Bewegungsprogramm. Es verbessert nicht nur die Kraft fürs Gehen und Treppensteigen, sondern auch die geistige Leistungsfähigkeit. Das ist ein Ergebnis des 22. Deutschen Geriatrie Kongresses, der jetzt in Bad Bramstedt zu Ende ging. Unter <a href="http://www.bewegung-bei-demenz.de/">www.bewegung-bei-Demenz.de</a> können Therapeuten ab sofort kostenlose Trainingsanleitungen abrufen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Aufgabengebiet für Therapeuten</strong></h2>
<h1><strong>Sport hilft Menschen mit Demenz</strong></h1>
<p><strong>Menschen mit Demenz profitieren von einem regelmäßigen Bewegungsprogramm. Es verbessert nicht nur die Kraft fürs Gehen und Treppensteigen, sondern auch die geistige Leistungsfähigkeit. Das ist ein Ergebnis des 22. Deutschen Geriatrie Kongresses, der jetzt in Bad Bramstedt zu Ende ging. Unter </strong><a href="http://www.bewegung-bei-Demenz.de" target="_blank"><strong>www.bewegung-bei-Demenz.de</strong></a><strong> können Therapeuten ab sofort kostenlose Trainingsanleitungen abrufen.<span id="more-16046"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/09/Pezzi_ball.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">© Robert Kneschke - Fotolia.com</p></div>
<p>In Deutschland leiden bereits 1,1 Millionen Menschen an Demenz, heißt es in einer Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), innerhalb der kommenden 30 Jahre werde sich diese Zahl bei gleichen Behandlungs- und Vorbeugemöglichkeiten verdoppeln. In der Krankenhausbehandlung nutze die Geriatrie die Prinzipien der Frührehabilitation und Bewegungstherapie nach akuter Erkrankung und Operation schon länger, betonte DGG-Präsident Dr. Werner Hofmann. Derzeit gebe es 15 Spezialstationen, in denen für Demenzkranke geeignete Behandlungsprogramme zum Einsatz kommen.</p>
<h3><strong>Mehr Kraft, weniger Depressionen</strong></h3>
<p>In einer der weltweit größten Studien zum Thema untersuchten Dr. Klaus Hauer vom Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg und sein Team, was ein speziell auf demente Patienten zugeschnittenes Trainingskonzept den Betroffenen bringt. Ihr Fazit: Demenzpatienten, die regelmäßig gezielt trainieren, haben mehr Kraft. Motorische Schlüsselqualifikationen wie Gehen und Aufstehen fallen ihnen leichter. Besonders wichtig war, dass sich die Patienten wieder als jemand erlebten, der selbst etwas bewirken kann. „Ein solches Erfolgserlebnis, welches auf das eigene Handeln zurückgeführt werden kann, auch ‚Selbstwirksamkeit’ genannt, ist im Alter sehr rar, ganz besonders bei Dementen“, betonte Hauer. Ferner litten die Patienten durch das Training seltener unter <a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/2005/09/depressionen_goldene_regeln_744.html" target="_blank">Depressionen</a>, kamen im Alltag besser zurecht und die Sturzgefahr war bei ihnen geringer. Diese Erfolge hielten auch in der Nachbeobachtungsphase an.</p>
<p>Die aktuellen Studienergebnisse zeigten, dass gezieltes körperliches Training für Patienten mit Demenz sinnvoll und wichtig ist. „Was bei Herzinfarktpatienten schon lange Standard ist, nämlich das Training in Herz-Sportgruppen, müssen wir auch für Demenzpatienten umsetzen“, forderte daher der DGG-Präsident Hofmann. Allerdings fehle es für eine flächendeckende Einführung solcher Demenzsportgruppen bislang an speziell ausgebildeten Trainern. Daher habe das Team um Dr. Hauer eine Übungsleiterausbildung im Bereich „Sport mit demenziell Erkrankten“ entwickelt sowie unter <a href="http://www.bewegung-bei-demenz.de/" target="_blank">www.bewegung-bei-Demenz.de</a> ein Internetportal eingerichtet, in dem kostenlose animierte Trainingsanleitungen, Selbsttests zur motorischen Leistung und Hintergrundinformationen angeboten werden.</p>
<h3><strong>Weiterbildung für Fachkräfte</strong></h3>
<p>Zudem bietet die Agaplesion Akademie Heidelberg Weiterbildung für Fachkräfte zum Thema „Körperliches Training bei demenzieller Erkrankung“ an. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter <a href="http://www.agaplesion.de/akademie.html" target="_blank">www.agaplesion.de/akademie.html</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neue Ratgeber-Karte für Arthrose-Patienten</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/08/neue-ratgeber-karte-fur-arthrose-patienten-15556.html</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 16:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/Ergometer_Patienten.jpg" alt="" width="169" height="118" />Rund 175.000 Menschen erhalten pro Jahr ein künstliches Kniegelenk. Wie sie nach der Operation wieder schnell mobil werden, darüber informiert die neue Ratgeber-Karte „Neues Kniegelenk bei Arthrose“ der Initiative Schmerz messen. Therapeuten können ihren Patienten die Karte zusätzlich zur Therapie als Information geben oder sie auf den Service aufmerksam machen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Information für Patienten</strong></h2>
<h1><strong>Neue Ratgeber-Karte für Arthrose-Patienten</strong></h1>
<p><strong>Rund 175.000 Menschen erhalten pro Jahr ein künstliches Kniegelenk. Wie sie nach der Operation wieder schnell mobil werden, darüber informiert die neue Ratgeber-Karte „</strong><strong>Neues Kniegelenk bei Arthrose“ </strong><strong>der Initiative Schmerz messen. Therapeuten können ihren Patienten die Karte zusätzlich zur Therapie als Information geben oder sie auf den Service aufmerksam machen.<span id="more-15556"></span></strong></p>
<p><div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/08/Ergometer_Patienten.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">Foto: © Robert Kneschke - Fotolia.com</p></div>
<p>Unter <a href="http://www.schmerzmessen.de%20" target="_blank">www.schmerzmessen.de </a>kann die neue Ratgeber-Karte kostenlos heruntergeladen werden. Sie gibt nicht nur Tipps, wie Arthrose-Patienten nach dem Einsatz eines künstlichen Kniegelenks schneller mobil werden, sondern erklärt auch den positiven Einfluss einer frühzeitigen und effektiven Schmerztherapie vor und nach einer Operation sowie während der Rehabilitation, heißt es auf der Homepage der Initiative Schmerz. Gleichzeitig enthält die neue Ratgeber-Karte Tipps für den Alltag mit dem neuen Kniegelenk.</p>
<p>„Neues Kniegelenk bei Arthrose“ ist bereits die achte Karte der Ratgeber-Serie der Initiative Schmerz messen. Die Serie gibt Patienten mit starken chronischen Bewegungsschmerzen hilfreiche Tipps für den Alltag. Die kostenlosen Ratgeber-Karten sind entweder im Internet abrufbar oder können per Post (Initiative Schmerz messen, c/o Deutsche Schmerzliga e.V., Adenauer Allee 18, 61440 Oberursel) oder E-Mail (<a href="mailto:info@schmerzliga.de">info@schmerzliga.de</a>) angefordert werden.</p>
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		<title> „Rückenfit – unsere Schule macht mit“</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/konzepte/2011/06/ruckenfit-unsere-schule-macht-mit-14784.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 16:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Artikel ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.up-aktuell.de/wp-pass.php" method="post">
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		<title>Tai Chi für Herzkranke</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 16:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/05/Tai-Chi.jpg" alt="" width="168" height="119" /></strong>Das chinesische Schattenboxen Tai Chi verbessert das allgemeine  Wohlbefinden von Herz-Kreislauf-Patienten. Das ist das Ergebnis einer  US-Studie, die jetzt im Wissenschaftsmagazin „Archives of Internal  Medicine“ veröffentlicht wurde. Therapeuten können als präventive  Maßnahme ein solches meditatives Bewegungstraining anbieten.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Bewegungsangebot verbessert Wohlbefinden </strong></h2>
<h1><strong>Tai Chi für Herzkranke</strong></h1>
<p><strong>Das chinesische Schattenboxen Tai Chi verbessert das allgemeine Wohlbefinden von Herz-Kreislauf-Patienten. Das ist das Ergebnis einer US-Studie, die jetzt im Wissenschaftsmagazin „Archives of Internal Medicine“ veröffentlicht wurde. Therapeuten können als präventive Maßnahme ein solches meditatives Bewegungstraining anbieten. <span id="more-14538"></span></strong></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img class=" " src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/05/Tai-Chi.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">Tai Chi trägt zum Wohlbefinden von Herz-Kreislauf Patienten bei. Foto: © amelie - Fotolia.com</p></div>
<p>An der Studie der Harvard University hatten 100 Patienten mit Herzinsuffizienz teilgenommen. Die Wissenschaftler hatten 50 von ihnen zwölf Wochen lang ein Tai-Chi-Programm absolvieren lassen. Sie trainierten pro Woche unter Anleitung jeweils zwei Mal eine Stunde. Die anderen 50 Patienten erhielten dagegen eine Gesundheitsberatung.</p>
<p>Das Ergebnis: Auf die Belastbarkeit der Patienten hatte das Tai-Chi-Programm keinen wesentlichen Einfluss: Weder beim Sechs-Minuten-Gehtest noch bei der Messung der Sauerstoffaufnahme zeigten sich signifikante Unterschiede. Doch durch das regelmäßige Bewegungstraining zeigte sich bei den Sportlern eine deutliche Stimmungsaufhellung, wie eine Befragung der Probanden ergab.</p>
<h3><strong>Alternative zu herkömmlichen Bewegungsangeboten</strong></h3>
<p>Zusammenfassend, so Studienleiterin Dr. Gloria Yeh, biete sich Tai Chi als „sichere Alternative“ zu den herkömmlichen Bewegungsangeboten für Herzkranke an und die Teilnahme an einem solchen Kurs könne für Patienten mit Herzleiden nur empfohlen werden. Wie klinische Untersuchungen zeigten, stärkten regelmäßige Tai-Chi-Übungen nicht nur das Herz-Kreislauf-System, sondern sowohl das Immunsystem wie auch die allgemeine Körperkontrolle.</p>
<p>Service: Ein kostenloses Abstract finden Sie im Internet unter <a href="http://archinte.ama-assn.org/cgi/content/short/171/8/750" target="_blank">http://archinte.ama-assn.org/cgi/content/short/171/8/750</a></p>
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		<title>Videospiele besser als Physiotherapie</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/04/videospiele-besser-als-physiotherapie-14289.html</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 19:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/Videospiele_Senioren.jpg" alt="" width="168" height="119" />Videospiele fördern die motorische und neurologische Genesung  nach einem Schlaganfall. Das haben kanadische Forscher jetzt  herausgefunden und ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Stroke“  veröffentlicht. Vor allem durch Spiele mit Bewegungssteuerung würden  deutlich bessere Ergebnisse erzielt als durch Physio- oder  Bewegungstherapie.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Schlaganfallpatienten</strong></h2>
<h1><strong>Videospiele besser als Physiotherapie </strong></h1>
<p><strong>Videospiele fördern die motorische und neurologische Genesung nach einem Schlaganfall. Das haben kanadische Forscher jetzt herausgefunden und ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Stroke“ veröffentlicht. Vor allem durch Spiele mit Bewegungssteuerung würden deutlich bessere Ergebnisse erzielt als durch Physio- oder Bewegungstherapie.<span id="more-14289"></span></strong></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img class=" " src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/Videospiele_Senioren.jpg" alt="" width="254" height="170" /><p class="wp-caption-text">Durch Spiele mit Bewegungssteuerung werden laut Forscher bessere Ergebnisse erzielt als durch Physio- oder Bewegungstherapie. Foto: © Andy Dean - Fotolia.com</p></div>
<p>Das Team um Dr. Gustavo Saposnik vom St. Michael´s Hospital in Toronto hatte zwölf frühere Studien zwischen 1966 und 2010 ausgewertet, die sich mit der Folgewirkung von Videospielen auf Kraft und Mobilität des Oberarms bei Patienten befasst hatten. Besonders der Oberarm sei bei Schlaganfall-Patienten in Mitleidenschaft gezogen: Zwischen 55 und 75 Prozent aller Patienten litten an Bewegungsproblemen der Arme, so der Neurologe in einer Pressemitteilung des Krankenhauses. Patienten, die in ihrer Rehabilitation Videospiele benutzten, haben eine fünfmal höhere Chance, die motorische Funktion eines Armes zu verbessern, als Patienten, die sich einer Standardtherapie unterzogen hatten.</p>
<p>In sieben der zwölf Studien stellten die Patienten eine deutliche Linderung ihrer Beschwerden fest: 14,7 Prozent konnten die Beweglichkeit des Oberarms verbessern. 20 Prozent merkten sogar Verbesserungen bei alltäglichen motorischen Aufgaben. Dabei dürften Videospiele mit Bewegungssteuerung den größten Effekt haben. Aber auch die feinmotorische Herausforderung beim Spielen von herkömmlichen PC- oder Konsolenspielen sei nicht zu unterschätzen, so die Wissenschaftler.</p>
<p>„Videospiele sind eine vielversprechende und potenziell nützliche Alternative“, erklärte Dr. Saposnik, die in der Schlaganfall-Rehabilitation mit der Standardbehandlung kombiniert werden könnten. Die meisten Studien hatten Patienten mit milden Formen des Schlaganfalls untersucht. Weitere Forschungen seien jedoch nötig, um die Auswirkungen von Videospielen auf die Behandlung für schwerere Fälle zu bestimmen.</p>
<p><span class="UProt">Service: </span>Ein kostenloses Abstract finden Sie im Internet unter<a href="http://stroke.ahajournals.org/cgi/content/abstract/STROKEAHA.110.605451v1?maxtoshow=&amp;hits=10&amp;RESULTFORMAT=&amp;fulltext=saposnik&amp;searchid=1&amp;FIRSTINDEX=0&amp;sortspec=date&amp;resourcetype=HWCIT" target="_blank"> http://stroke.ahajournals.org/cgi/content/abstract/STROKEAHA.110.605451v1?maxtoshow=&amp;hits=10&amp;RESULTFORMAT=&amp;fulltext=saposnik&amp;searchid=1&amp;FIRSTINDEX=0&amp;sortspec=date&amp;resourcetype=HWCIT</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Übergewicht schadet dem Herzen</title>
		<link>http://www.up-aktuell.de/news/2011/04/ubergewicht-schadet-dem-herzen-14238.html</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 18:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schwabe-Fleitmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/Übergewicht.jpg" alt="" width="168" height="119" />Herzpatienten müssen auf ihr Gewicht achten. Wie die  Ärzte-Zeitung berichtet, haben US-Forscher herausgefunden, dass  übergewichtige Menschen vermehrt zu einer Herzinsuffizienz neigen.  Therapeuten können präventive Maßnahmen in ihrer Praxis anbieten.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Prävention </strong></h2>
<h1><strong>Übergewicht schadet dem Herzen </strong></h1>
<p><strong>Herzpatienten müssen auf ihr Gewicht achten. Wie die Ärzte-Zeitung berichtet, haben US-Forscher herausgefunden, dass übergewichtige Menschen vermehrt zu einer Herzinsuffizienz neigen. Therapeuten können präventive Maßnahmen in ihrer Praxis anbieten. <span id="more-14238"></span></strong></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 224px"><img class="  " src="http://www.up-aktuell.de/wp-content/uploads/2011/04/Übergewicht.jpg" alt="" width="214" height="143" /><p class="wp-caption-text">© Gina Sanders - Fotolia.com</p></div>
<p>Für die Studie hatte das Team um Dr. Marco Di Tullio bei 950 Teilnehmern mit einem Durchschnittsalter von 70 Jahren das Herz auf eine diastolische Dysfunktion untersucht. Ihr Fazit: Bei insgesamt 53,5 Prozent aller Probanden wurde eine solche Funktionsstörung festgestellt. Bei den Normalgewichtigen lag die Krankheitshäufigkeit bei 50,8, bei fettleibigen Menschen lag der Wert bei 57,1 Prozent. Die Forscher vermuten, dass die spezielle Herzfunktionsstörung zumindest partiell die Grundlage für das erhöhten Herzinsuffizienz-Risiko sein könnte. Die Studienergebnisse wurden jetzt im Fachmagazin „Journal of the America College of Cardiology“ veröffentlicht.</p>
<p><span class="UProt">Service:</span> Ein kostenloses Abstract finden Sie im Internet unter <a href="http://content.onlinejacc.org/cgi/content/abstract/57/12/1368" target="_blank">http://content.onlinejacc.org/cgi/content/abstract/57/12/1368</a></p>
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