Schwerpunktthema: Positionspapier der CDU „Heilmittelerbringer direkter in die Versorgung einbinden“

Der Bericht über das Positionspapier der CDU/CSU-Fraktion zur Entwicklung der Therapieberufe findet sogar Eingang in die Berichterstattung der großen Massenmedien. Süddeutsche Zeitung und Zeit haben es schon gemeldet, im Radio wird darüber berichtet – endlich! Jetzt kann jeder Praxisinhaber dafür sorgen, dass alle Patienten von den positiven Meldungen erfahren. weiterlesen
Vor Monaten hatte report München, eine Sendung des Bayerischen Rundfunks, mit einer vermeintlichen Enthüllungsstory über angebliche Machenschaften von Physiotherapeuten berichtet: eine Story, die nur so vor Fehlern und Verdrehungen wimmelte (up berichtete am 04.12.2014). Jetzt hat report München nachgelegt und berichtet über das Positionspapier der AG Gesundheit der CDU/CSU Fraktion unter der Überschrift: „Lobbyismus im Bundestag … der Autor des Papiers ist ein Abgeordneter, der selbst Physiotherapeut ist und von seinem Vorschlag profitieren würde.“ weiterlesen
up 06-2011 Die „Ärzte Zeitung“ hat ihre Leser online gefragt, wie sie zu der Forderung stehen, der zufolge Patienten zukünftig ohne Arztbesuch zum Physiotherapeuten oder Logopäden gehen können, unter Umständen auch zu Lasten der GKV. Die Resonanz war groß, mehr als 4.000 Teilnehmer, darunter auch viele Ärzte, haben abgestimmt. Die Hälfte (50,9 Prozent) derjenigen, die an der Umfrage teilgenommen haben, sprach sich demnach dafür aus, dass auch für gesetzlich krankenversicherte Patienten ein Direktzugang zum Therapeuten möglich sein sollte. weiterlesen
Bundesadler polierter StahlDie von Roy Kühne und anderen Unionspolitikern vorgelegten Forderungen haben in Medien und Gesundheitsbranche hohe Wellen geschlagen. Vor allem das Stichwort Direktzugang hat auch kritische Stimmen geweckt. Wir haben Meinungen, Argumente und Positionen von Verbänden, Ärztevertretern, Versicherern und Politikern zusammengetragen. weiterlesen
iStock_000039759234XLargeUnter dem Titel „Heilmittelerbringer direkter in die Versorgung einbinden“ hat die AG Gesundheit der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag ein Positionspapier verabschiedet, das die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zieht und für Jubel bei Therapeuten sorgt. Mit Meldungen wie „Therapeuten sollen in Zukunft direkt behandeln dürfen“ schaffte es das Positionspapier sogar in die überregionale Presse. Doch was genau steht eigentlich in dem Papier, über das sich die gesamte Heilmittel-Branche so freut? Wir haben für Sie nachgelesen. weiterlesen
up 03-2013 Wenn man Diagnostik einfach in Zusatzkursen lernen könnte ‒ wie im Positionspapier der CDU/CSU vermeintlich gefordert ‒ dann würde sich ja ein Medizinstudium erübrigen, argumentiert der Generalsekretär eines großen Orthopädenverbandes, und steht mit seiner Meinung nicht allein. Die Vorbehalte der Ärzteorganisationen gegen den geforderten Direktzugang der Patienten zu den Heilmittelerbringern werden deutlich benannt. Wir dokumentieren die entsprechende Pressemitteilung: weiterlesen
© El Gaucho - Fotolia.com #22739091 Die Forderung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nach einem direkten Zugang der Patienten zu den Anbietern von Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie treibt die Ärzteschaft weiter um. Zwar wird Therapeuten eine „exzellente“ Ausbildung bescheinigt, am Hausarzt als zentraler Verordnungsinstanz halten die Ärzte jedoch unbedingt fest. weiterlesen