Schwerpunktthema: Selbstzahlerleistung

Das Thema Selbstzahlerleistungen in Heil­mittelpraxen ist nicht wirklich neu, aber der erzielte Umsatz mit solchen Leistun­gen ist schlecht. Vorsichtige Schätzungen gehen von unter einem Prozent Umsatz mit Selbstzahlerleistungen aus. Dabei ist das Marktpotential groß und der Weg zu mehr Umsatz einfacher als gedacht!

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Mit der Einführung von Selbstzahlerleistungen in der Therapiepraxis ist es wie mit der Therapie selber. Nur ein klar strukturierter Ablauf verspricht den ge­wünschten (Therapie-) Erfolg. Wir geben Ihnen eine Anleitung, worauf Sie achten sollten, wenn die Ein­führung von Selbstzahlerleistungen genauso erfolg­reich sein soll, wie Ihre Therapie.

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Wer eine Selbstzahlerleistung verkaufen möchte, der sollte sich über alle Aspek­te seiner Leistung im Klaren sein. Standardisierte „Leistungsbeschreibungen“ sorgen dafür, dass alle Mitarbeiter wissen, worum es geht. Welche Gliederungs­punkte eine solche Leistungsbeschreibung im Detail hat, hängt immer von der konkreten Leistung ab. Wir haben für Sie eine solche Leistungsbeschreibung exemplarisch am Beispiel des „Therapeutischen Status“ erstellt.

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Die IGeL-Leistungen der Ärzte sind in den vergangen Wochen vermehrt in die Schlagzeilen geraten. Von „aggressiver IGel Abzocke“ ist da die Rede, von wirtschaftlichen Interessen der Ärzte und mangelnder medizinischer Notwendigkeit. Dass Patienten derzeit verunsichert sein können, welche IGeL-Leistung denn nun medizinisch sinnvoll sind und welche überflüssig, ist verständlich. Deswegen sollten Therapeuten ihre Patienten noch einmal deutlich über den Unterschied einer Selbstzahlerleistung beim Therapeuten und einer IGel-Leistung beim Arzt aufklären.

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Gerade beim Verkauf von Selbstzahlerleistungen ist Klarheit und Nachvollziehbarkeit bei der Leistungserbringung und -abrechnung ein wichtiger Faktor für die Patientenzufriedenheit. Für den behandelnden Therapeuten sind mögliche Haftungs- und Steuerfragen zu klären bzw. auszuschließen. Ein Behandlungsvertrag regelt solche Fragen bevor die Behandlung beginnt.

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Seit 2004 gibt es die sogenannten „Grünen Rezepte“. Das sind Rezepte mit Leistungen, die der Patient selbst bezahlen muss. Ursprünglich von der Pharmaindustrie entwickelt, können die grünen Rezepte auch für logopädische, ergo- und physiotherapeutische Selbstzahlerleistungen wichtig sein: Bei der Umsatzsteuerprophylaxe!

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