Thema: Abrechnung

Wie Therapeuten stets an ihr Honorar gelangen, lesen sie in umsetzbaren Tipps und Informationen zum Thema Honorarabrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen, Privatpatienten und Selbstzahlern.

Immer wieder tauchen Verordnungen in der Praxis auf, bei denen die Art der Verordnung gar nicht oder falsch angegeben ist. Das ist ärgerlich, aber Therapiepraxen können die Angabe vergleichsweise einfach und ohne Risiken einzugehen selbst ergänzen oder korrigieren. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie dabei achten sollten.

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Foto von Pinocchio-Holzfigur

Die Krankenversicherung Münchener Verein (mv) hat ihrem Versicherten Hans P. aus München in einem Brief dargelegt, warum sie das mit einem Physiotherapeuten vereinbarte Honorar nicht vollständig erstatten will. Neun Punkte finden sich in diesem Brief, die entweder dreiste Lügen oder wenig elegante Verdrehungen der Wahrheit sind. Zeit für eine Richtigstellung für Ihre Versicherten – mit diesen neun Fakten:

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Elektronische Gesundheitskarte (eGK) der AOK

Hin und wieder stellen sich in Heilmittelpraxen Flüchtlinge mit Heilmittelverordnungen vor. Das sorgt dort regelmäßig für Verunsicherung. Wie gehen wir damit um? Kann ich eine solche Verordnung einfach annehmen? Einzelne Erfahrungsberichte zeigten, dass nicht jede Heilmittelverordnung einfach so abgerechnet werden kann. Wir klären außerdem in einer Liste unter dem Artikel auf, in welchen Bundesländern und Kommunen es eine eGK für Asylbewerber gibt.

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Das sogenannte Entlassmanagement gilt nun erst zum 1. Oktober und nicht, wie ursprünglich geplant, ab 1. Juli. Das hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in einer Pressemitteilung bekanntgegeben.Die Verzögerung rührt daher, dass KBV, GKV-Spitzenverband und Deutsche Krankengausgesellschaft (DKG) sich nicht auf alle Punkte der Vereinbarung einigen konnten und ein Schiedsgericht einschalteten.

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Zahnärzte können sich nun an klaren Regeln orientieren, wenn sie Physiotherapie und Logopädie verordnen: Zum 1. Juli 2017 gilt die neue Heilmittel-Richtlinie für Zahnärzte (HeilM-RL ZÄ). Keine Richtgrößen oder sonstige Budgets stehen der bedarfsgerechten Verordnung von Heilmitteln im Weg. Jetzt müssen Zahnärzte und Therapeuten nur gut zusammenarbeiten, um ihre Patienten mit Heilmitteltherapie zu versorgen.

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Wie erwartet haben jetzt alle AOKen die Heilmittelerbringer darüber informiert, dass es für zahnärztliche Verordnung auf Muster 16 eine Übergangsfrist geben wird. Sollte also ein Zahnarzt nach dem 1. Juli die neuen Verordnungsvordrucke noch nicht nutzen, können Therapiepraxen auch „alte“ VO-Formulare annehmen, wenn die notwendigen Daten auf der Verordnung stehen.

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Symbolbild Routine Bürokratie

Privatpatienten sorgen immer wieder für Verwirrung in Heilmittelpraxen. Die Regeln für ihre Behandlung sind für viele noch schwerer zu greifen als jene für gesetzlich Versicherte. Hinzu kommen viele gesetzliche Grauzonen und verschiedene Patientengruppen. Daher gehen wir einer entscheidenden Frage auf den Grund: Wer oder was ist überhaupt ein Privatpatient?

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Heilmittel-Hitliste GKV-HIS 2016

Sowohl die Bundes- als auch bei die Landesberichten des GKV-HIS bieten eine Art „Heilmittel-Hitliste“ an. Diese stellt die 15 am meisten abgerechneten Leistungspositionen detailliert dar, in der Reihenfolge ihres Umsatzanteils. Veränderungen der Reihenfolge sind ebenso von Interesse wie die Veränderung von Umsatz, Behandlungseinheiten und durchschnittlichem Minutenpreis im Vergleich zum Vorjahr.

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Foto von Baby mit Clipboard

In den vergangenen Jahren ist von Kinderärzten immer wieder bemängelt worden, dass Kinder in vielerlei Hinsicht therapeutisch überversorgt seien. Ein Blick auf die Zahlen des GKV-HIS zeigt, dass das im Bereich der Heilmittel nicht der Fall ist. Die Anzahl der Heilmittelverordnungen für Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis unter 15 Jahren nimmt deutlich ab.

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Foto von Massage der Unterschenkel

Die klassische Massage verlor als GKV-Heilmittel auch im Jahr 2016 weiterhin an Bedeutung. Zum ersten Mal lassen sich jetzt auch bei Leistungen der Wärmetherapie Umsatzrückgänge beobachten. Ganz anders sieht das bei der Lymphdrainage (MLD) aus, hier wachsen sowohl Umsätze als auch verordnete Behandlungseinheiten deutlich. Allerdings hat sich 2016 nichts daran geändert, dass MLD die mit Abstand am schlechtesten vergütete Leistung der Physiotherapie ist.

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