Thema: Abrechnung

Wie Therapeuten stets an ihr Honorar gelangen, lesen sie in umsetzbaren Tipps und Informationen zum Thema Honorarabrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen, Privatpatienten und Selbstzahlern.

Auch rund drei Jahre nach Einführung der ICD-10-Codes auf Heilmittelverordnungen werfen sie in Heilmittelpraxen noch zahlreiche Fragen auf: Was bedeutet dieser Code auf dem Rezept? Welche Pflichten gehen mit der Einführung einher? Was muss ich bei der Abrechnung beachten? Der Informationsbedarf seitens der Therapeuten ist groß und scheinbar bleibt eine gewisse Unsicherheit rund um diese Neuerung bestehen. Doch das Thema lässt sich auch ganz entspannt betrachten.

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Die Heilmittel-Richtlinie unterscheidet zwischen Heilmittelverordnungen im Regelfall und solchen außerhalb des Regelfalls. Krankenkassen können selbst entscheiden, ob sie ihren Versicherten für Verordnungen außerhalb des Regefalls eine Genehmigungspflicht auferlegen. In diesem Fall muss die Kasse nicht bezahlen, wenn vor Beginn der Behandlung keine Genehmigung vorlag.

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Private Krankenversicherungen scheuen nur selten Lügen, wenn es darum geht, sich bei Erstattung der Heilmittel-Kosten vor einer Zahlung in voller Höhe zu drücken. Dabei tischen sie den Versicherten gern das Märchen von den „ortsüblichen Preisen“ auf. Höchste Zeit, die Patienten darüber aufzuklären, dass sie von ihrer PKV belogen werden.

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Wenn Therapeuten Privatpatienten behandeln, gehen sie dabei keine rechtliche Beziehung mit einer Privater Krankenversicherung (PKV) ein. Was die PKV genau erstattet, ist also unerheblich – der Behandlungsvertrag zwischen Patient und Therapiepraxis bleibt unabhängig davon gültig. Wenn Patienten Preise reklamieren, können Praxen die Rechnungen noch einmal auf Richtigkeit prüfen und eine schriftliche Stellungnahme erstellen.

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Die Physio-Praxis Aumühle hat ihre Privatpreise neu aufgestellt und an der Gebührenübersicht GebüTh ausgerichtet. Der Übergang lief einfacher, als erwartet – und kostete die Praxis nur genau einen Patienten. Wir zeigen an ihrem Beispiel, wie Praxen ihre Privatpreise neu ausrichten können.

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Das Telefon klingelt, am Ende der Leitung ist ein aufgeregter Kassenpatient. Er will dringend einen Termin haben. Auf die Frage, von wann seine Verordnung ist, kramt er diese erst einmal unter verlegenem Nuscheln hervor – woraufhin sich herausstellt,  dass das Ausstellungsdatum schon mehr als 14 Kalendertage zurückliegt.

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Zum Jahreswechsel 2016/2017 haben sich einige Änderungen ergeben, die Verordnungen von Heilmitteln betreffen. Dramatisch ist keine dieser Neuerungen. Dennoch ist die Lage relativ unübersichtlich. Viele verschiedene Institutionen sind beteiligt, sodass der Informationsfluss manchmal schwierig oder widersprüchlich ist. Wir haben die 13 häufigsten Fragen, die deswegen aufkommen, noch einmal für Sie zusammengestellt und mit den passenden Antworten und Lösungen versehen.

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Zum 1. Januar 2017 ist der Basiszinssatz von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht worden und liegt bei  - 0,88 Prozent. Seit Juli 2016 ist er damit unverändert geblieben. Bereits seit Anfang 2013 weist der Basiszinssatz einen negativen Wert auf.

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Auch im neuen Jahr 2017 können Ärzte Heilmittel-Verordnungen auf den bisherigen Vordrucken ausstellen. Der GKV-Spitzenverband hat noch einmal bestätigt, dass alle GKV-Kassen im 1. Halbjahr 2017 keine Absetzung vornehmen werden, weil Ärzte auf den alten Vordrucken aus 2016 ihre Heilmittel verordnen.

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Ärzte können ihre Verordnungen „extrabudgetär“ machen und damit aus ihrem Budget heraushalten. Dazu sollen sie ab dem 1. Januar 2017 neue Verordnungsformulare benutzen, auf denen ein neues, zweites ICD-10-Code Feld aufgedruckt ist. Wir erklären, welche Auswirkungen das auf Sie als Heilmittelerbringer hat.

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Mit der HeilM-RL ZÄ (Heilmittel-Richtlinie Zahnärzte) sind die Zahnärzte in der bürokratischen Welt der Heilmittel-Verordnungen angekommen. Sie ist eine mehr oder weniger genaue Kopie der bestehenden Heilmittel-Richtlinie. Damit gelten für Heilmittel-Verordnungen durch Zahnärzte und Kieferorthopäden künftig die gleichen Rahmenbedingungen wie für alle anderen Heilmittel-Verordnungen auch.

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Wenn ein Patient eine längere Behandlungszeit benötigt, als in der Leistungsbeschreibung vorgesehen, dann können Ärzte Doppelbehandlungen verordnen. Das mögen Krankenkassen allerdings nicht so gern und nutzen Formfehler aus, um bei Doppelbehandlungen zu kürzen. Hier haben wir die wichtigsten Details zur Verordnung und Abrechnung von Doppelbehandlungen zusammengestellt.

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Ab 2017 gelten neue Heilmittel-Verordnungsformulare. GKV-Spitzenverband und Kassenärztliche Bundesvereinigung haben den 1. Januar als festen Stichtag vereinbart – alte Vordrucke sind ab dann also ungültig. Die AOKen sowie der vdek haben jetzt Kulanzregelungen verkündet: Wenn Ärzte trotzdem auf alten Formularen verordnen, werden sie die die Verordnungen erst einmal nicht absetzen.

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