Thema: Abrechnung

Wie Therapeuten stets an ihr Honorar gelangen, lesen sie in umsetzbaren Tipps und Informationen zum Thema Honorarabrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen, Privatpatienten und Selbstzahlern.

Wie erwartet haben jetzt alle AOKen die Heilmittelerbringer darüber informiert, dass es für zahnärztliche Verordnung auf Muster 16 eine Übergangsfrist geben wird. Sollte also ein Zahnarzt nach dem 1. Juli die neuen Verordnungsvordrucke noch nicht nutzen, können Therapiepraxen auch „alte“ VO-Formulare annehmen, wenn die notwendigen Daten auf der Verordnung stehen.

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Symbolbild Routine Bürokratie

Privatpatienten sorgen immer wieder für Verwirrung in Heilmittelpraxen. Die Regeln für ihre Behandlung sind für viele noch schwerer zu greifen als jene für gesetzlich Versicherte. Hinzu kommen viele gesetzliche Grauzonen und verschiedene Patientengruppen. Daher gehen wir einer entscheidenden Frage auf den Grund: Wer oder was ist überhaupt ein Privatpatient?

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Heilmittel-Hitliste GKV-HIS 2016

Sowohl die Bundes- als auch bei die Landesberichten des GKV-HIS bieten eine Art „Heilmittel-Hitliste“ an. Diese stellt die 15 am meisten abgerechneten Leistungspositionen detailliert dar, in der Reihenfolge ihres Umsatzanteils. Veränderungen der Reihenfolge sind ebenso von Interesse wie die Veränderung von Umsatz, Behandlungseinheiten und durchschnittlichem Minutenpreis im Vergleich zum Vorjahr.

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Foto von Baby mit Clipboard

In den vergangenen Jahren ist von Kinderärzten immer wieder bemängelt worden, dass Kinder in vielerlei Hinsicht therapeutisch überversorgt seien. Ein Blick auf die Zahlen des GKV-HIS zeigt, dass das im Bereich der Heilmittel nicht der Fall ist. Die Anzahl der Heilmittelverordnungen für Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis unter 15 Jahren nimmt deutlich ab.

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Foto von Massage der Unterschenkel

Die klassische Massage verlor als GKV-Heilmittel auch im Jahr 2016 weiterhin an Bedeutung. Zum ersten Mal lassen sich jetzt auch bei Leistungen der Wärmetherapie Umsatzrückgänge beobachten. Ganz anders sieht das bei der Lymphdrainage (MLD) aus, hier wachsen sowohl Umsätze als auch verordnete Behandlungseinheiten deutlich. Allerdings hat sich 2016 nichts daran geändert, dass MLD die mit Abstand am schlechtesten vergütete Leistung der Physiotherapie ist.

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Foto von Lupe auf einem Datenblatt

Das GKV-Heilmittel-Informations-System (GKV-HIS) bereitet Berichte zur Ausgaben- und Verordnungsentwicklung im Heilmittelbereich auf und stellt sie im Internet unter www.gkv-his.de bereit. Die Berichte basieren auf den Abrechnungsdaten aller gesetzlichen Krankenkassen. Aus ihnen lassen sich Strukturen und Trends in den jeweiligen KV-Gebieten erkennen und nutzen.

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up 08-2010

Heilmittelerbringer dürfen Therapiesitzungen und ganze Verordnungen unter bestimmten Bedingungen abbrechen. Wann das erlaubt ist und wie Praxen dabei vorgehen sollten, schreiben Rahmenempfehlungen und Rahmenverträge vor.

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Therapiegruppen stehen und fallen mit den Teilnehmern - und die sind Menschen, die ihre Eigenheiten und Wünsche haben, die auch mal krank werden und ihre Termine vergessen. Deswegen müssen Therapeuten bei der Planung von Gruppen häufig flexibel sein. Zum Glück gibt es viele Möglichkeiten, die Verordnungen anzupassen und zwischen Einzel- und Gruppentherapie zu wechseln. Drei Tipps:

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Auch rund drei Jahre nach Einführung der ICD-10-Codes auf Heilmittelverordnungen werfen sie in Heilmittelpraxen noch zahlreiche Fragen auf: Was bedeutet dieser Code auf dem Rezept? Welche Pflichten gehen mit der Einführung einher? Was muss ich bei der Abrechnung beachten? Der Informationsbedarf seitens der Therapeuten ist groß und scheinbar bleibt eine gewisse Unsicherheit rund um diese Neuerung bestehen. Doch das Thema lässt sich auch ganz entspannt betrachten.

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Die Heilmittel-Richtlinie unterscheidet zwischen Heilmittelverordnungen im Regelfall und solchen außerhalb des Regelfalls. Krankenkassen können selbst entscheiden, ob sie ihren Versicherten für Verordnungen außerhalb des Regefalls eine Genehmigungspflicht auferlegen. In diesem Fall muss die Kasse nicht bezahlen, wenn vor Beginn der Behandlung keine Genehmigung vorlag.

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Private Krankenversicherungen scheuen nur selten Lügen, wenn es darum geht, sich bei Erstattung der Heilmittel-Kosten vor einer Zahlung in voller Höhe zu drücken. Dabei tischen sie den Versicherten gern das Märchen von den „ortsüblichen Preisen“ auf. Höchste Zeit, die Patienten darüber aufzuklären, dass sie von ihrer PKV belogen werden.

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Wenn Therapeuten Privatpatienten behandeln, gehen sie dabei keine rechtliche Beziehung mit einer Privater Krankenversicherung (PKV) ein. Was die PKV genau erstattet, ist also unerheblich – der Behandlungsvertrag zwischen Patient und Therapiepraxis bleibt unabhängig davon gültig. Wenn Patienten Preise reklamieren, können Praxen die Rechnungen noch einmal auf Richtigkeit prüfen und eine schriftliche Stellungnahme erstellen.

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Die Physio-Praxis Aumühle hat ihre Privatpreise neu aufgestellt und an der Gebührenübersicht GebüTh ausgerichtet. Der Übergang lief einfacher, als erwartet – und kostete die Praxis nur genau einen Patienten. Wir zeigen an ihrem Beispiel, wie Praxen ihre Privatpreise neu ausrichten können.

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Das Telefon klingelt, am Ende der Leitung ist ein aufgeregter Kassenpatient. Er will dringend einen Termin haben. Auf die Frage, von wann seine Verordnung ist, kramt er diese erst einmal unter verlegenem Nuscheln hervor – woraufhin sich herausstellt,  dass das Ausstellungsdatum schon mehr als 14 Kalendertage zurückliegt.

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Zum Jahreswechsel 2016/2017 haben sich einige Änderungen ergeben, die Verordnungen von Heilmitteln betreffen. Dramatisch ist keine dieser Neuerungen. Dennoch ist die Lage relativ unübersichtlich. Viele verschiedene Institutionen sind beteiligt, sodass der Informationsfluss manchmal schwierig oder widersprüchlich ist. Wir haben die 13 häufigsten Fragen, die deswegen aufkommen, noch einmal für Sie zusammengestellt und mit den passenden Antworten und Lösungen versehen.

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