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Gutachten des ZVK-Bayern erstmals mit bundesweiten Daten

Der wirtschaftliche Druck auf Physiotherapiepraxen ist nach wie vor hoch. Das geht aus der aktuellen Auflage der betriebswirtschaftlichen Analyse von Physiotherapiepraxen (PhysioPraX) des ZVK-Landesverbands Bayern hervor. So erwirtschafteten 2015 knapp 30 Prozent der teilnehmenden Praxen einen Jahresumsatz zwischen 70.000 und 170.000 Euro und damit einen durchschnittlichen jährlichen Reinertrag von rund 46.000 Euro je Praxisinhaber. So verbleibe dem Praxisinhaber ein monatlich verfügbares Einkommen von durchschnittlich 1.420 Euro. Etwa sechs Prozent der Teilnehmer erwirtschafteten laut ZVK weniger als 70.000 Euro. Hier liegt der durchschnittliche Reinertrag bei etwa 22.000 Euro, das monatlich zur Verfügung stehende Einkommen bei 894 Euro.
Gutachten des ZVK-Bayern erstmals mit bundesweiten Daten
© iStock: wutwhanfoto
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4 Kommentare
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Jana Kondratjew-Schade
02.04.2018 17:43

Sehr geehrte Frau Becker-Hagen, viele Dank für Ihre auführliche Antwort.… Weiterlesen »

Bernd
15.03.2018 15:01

Heißt 64% erwirtschaften mehr als 170.000€ pro Jahr. Ist doch… Weiterlesen »

Frau Jana Kondratjew-Schade
13.03.2018 20:59

Guten Abend, was passiert mit dieser Analyse? Landet diese, gelinde… Weiterlesen »

Silke Becker-Hagen, Pressesprecherin PHYSIO-DEUTSCHLAND, LV Bayern e. V.
16.03.2018 10:51

Sehr geehrte Frau Kondratjew-Schade, die Daten aus der Analyse liefern… Weiterlesen »

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