Ausgabe up 7-2018 | Rubrik Politik

17 Thesen unter der Lupe – Ein Faktencheck zur Live-Diskussion über die Zukunft der Heilmittelerbringer

vom: 29.06.2018

Der eine sagt hü, der andere hott ­– in der Live-Diskussion zur Zukunft der Heilmittelerbringer (05.06.2018) fielen viele Zahlen, Unstimmigkeiten dominierten das Gespräch. Wir machen den Faktencheck zu den wichtigsten Thesen des Abends: Was stimmt von dem Gesagten – und was nicht? Die Themen: Altersarmut, Honorarsteigerung, Verdienst, Kosten für Aus- und Fortbildung und Regress.

Altersarmut

These 1 (Heiko Schneider, Praxisinhaber): Viele Therapeuten wissen nicht, wovon sie im Alter leben sollen.

Check 1: Ja, die Frage nach der Altersversorgung ist für viele Therapeuten ein problematisches Thema. Angestellte Therapeuten, die in ambulanten Praxen tätig sind, bekämen mit einem Durchschnittseinkommen gemäß Bundesagentur für Arbeit nach 45 Jahren Vollzeitarbeit eine Altersversorgung von rund 1000 Euro monatlich (1). Damit dürften die Kollegen vermutlich zu Sozialhilfeempfängern werden. Bei Selbstständigen ist die Situation ebenfalls problematisch. Die durchschnittlichen Praxisroherträge vieler Praxen liegen zwischen 46 und 65 Euro (2). Das reicht in der Regel nicht, um wesentlich höhere Altersversorgungsbezüge ansparen zu können, als jene von Angestellten. Auch mögliche Erlöse aus dem Praxisverkauf sind keine Lösung des Problems, denn die Zulassungsbedingungen der GKV erschweren diesen erheblich (3).

These 2 (Faehrmann/AOK): Altersversorgung ist kein Thema der AOK.

Check 2: Zwiegespalten. Zwar ist die AOK nicht direkt für die Altersversorgung von Therapeuten zuständig. Aber wenn die gerade auch durch die öffentlich-rechtliche Stellung der AOK bedingte Marktmacht dazu genutzt wird, in Verhandlungen Preise durchzusetzen, die eine angemessene Altersversorgung nicht ermöglichen, dann ist das zumindest politisch gesehen durchaus ein Thema.

These 3 (Faehrmann/AOK): Altersarmut entsteht auch durch Teilzeit.

Check 3: Ja, das stimmt. Teilzeit ist bedingt durch die Rentenformel ein Problem für die Altersvorsorge (4). Und Teilzeit ist in der Therapiebranche praktisch der Standard. Nimmt man die Zahlen der gesetzlichen Unfallversicherung als Maßstab, dann arbeiten alle Mitarbeiter in Therapiepraxen (ohne Inhaber) im Durchschnitt nur halbtags (5).

Aktuelle Honorarsteigerung

These 4 (von Maydell/vdek): Das HHVG hat für extreme Vergütungssteigerungen gesorgt.

Check 4: Das HHVG hat durch die Entkoppelung der Honorare von der Entwicklung der Grundlohnsumme zwar tatsächlich dazu geführt, dass es zu deutlich höheren Honorarsteigerungen gekommen ist (6). Doch bei der Frage, ob man diese Vergütungssteigerungen als „extrem“ bezeichnen kann, hilft ein einfacher Blick in den Duden. Dort wird extrem als „bis an die äußerste Grenze gehend“ definiert (7). Vergütungssteigerungen, die weder den Anteil der Heilmittelausgaben an den Gesamtausgaben der GKV signifikant beeinflussen, noch die umfassenden Rücklagen der Krankenkassen gefährden, gehen definitiv nicht „an die äußerste Grenze“.

These 5 (Faehrmann/AOK): Keine andere Branche hat solche Steigerung erfahren.

Check 5: Nein, das ist falsch. Vergleicht man die Honorarentwicklung der Heilmittelerbringer anhand der Minutenpreise mit der Entwicklung der ärztlichen Honorare, der Arzneimittelausgaben oder den Krankenhauskosten, dann hinkt die Preisentwicklung deutlich hinter diesen Bereichen hinterher (8). Um beispielsweise das Niveau der Entwicklung der ärztlichen Honorare zu erreichen, müsste man sofort alle Heilmittelhonorare um mehr als 30 Prozent erhöhen. Andere Branchen haben also in den vergangenen zehn Jahren durchaus höhere Steigerungen erfahren.

These 6 (Faehrmann/AOK): Sachkosten sind in den letzten Jahren nicht gestiegen.

Check 6: Nein, das ist falsch. Die Sachkosten sind in den vergangenen Jahren zum Teil erheblich gestiegen. Das hat zum einen damit zu tun, dass die Kosten für Mieten, Energie etc. vielerorts deutlich angezogen haben (9). Andererseits hat es Leistungsverschiebungen gegeben, die die Kostenstruktur verändern: Hausbesuche machen inzwischen fast 15 Prozent aller mit der GKV abgerechneten Leistungen aus, vor zehn Jahren waren es nur rund zehn Prozent (10). Zusätzliche Hausbesuche bedeuten jedoch auch zusätzliche Sachkosten, etwa für Autos. Außerdem werden über die Zulassungsbedingungen des GKV-Spitzenverbands immer umfangreichere Auflagen zur Praxiszulassung formuliert (z.B. keine Vorhänge, sondern feste Wände (11)), die die Sachkosten ebenfalls nach oben treiben.

These 7 (Kühne/MdB): Die Mehrkosten bei Strom sind in den letzten 10 Jahren um 50 Prozent gestiegen.

Check 7: Ja, das stimmt fast genau. Nach Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sind die Stromkosten für private Haushalte (und das dürfte der realistische Vergleichsmaßstab sein) von 2007 bis 2017 um 48,01 Prozent gestiegen (12).

Verdienst der Therapeuten

These 8 (Buchner/up): Ein selbstständiger Therapeut verliert je Behandlungsstunde Geld, wenn er nach GKV-Zulassung arbeitet.

Check 8: Stimmt: Darüber haben wir schon 2014 berichtet: Heilmittelerbringer müssen bei der Zulassung zur Teilnahme an der Versorgung von GKV-Versicherten die sogenannten Zulassungsempfehlungen der GKV erfüllen. Die Erfüllung der Zulassungsempfehlungen (inkl. Altersversorgung etc.) kostet so viel Geld, dass daraus Kosten je Behandlungsstunde entstehen, die höher sind, als der Erlös, den man mit der Behandlung von Kassenpatienten erzielen kann. Daraus ergaben sich Fehlbeträge zwischen 12 und 23 Euro je Behandlungsstunde (13).

These 9 (Faehrmann/AOK): Es gibt eine zunehmende Zahl an Leistungserbringern, die Anzahl an Gesamtpraxen hat zugenommen.

Check 9: Nein, man muss die Zahlen im Zusammenhang interpretieren. Die Entwicklung aller aktiv arbeitenden Physiotherapeuten hat, umgerechnet auf Vollzeitstellen von 2015 auf 2016, tatsächlich um 1,5 Prozent zugenommen (14). Aber die Hälfte dieses Zuwachses geht dabei auf die stationäre Therapie-Versorgung zurück und ist somit für den ambulanten Sektor kein Argument (15). Das Statistische Bundesamt dokumentiert seit 2013 einen Rückgang der Physiotherapieschüler (-0,4 Prozent) und -absolventen (-19,2 Prozent) (16).
Der von Faehrmann behauptete Zuwachs der Gesamtpraxen ist so nicht dokumentiert. Das Wissenschaftliche Institut der AOK schreibt dazu: „Bei den vorliegenden Berechnungen wird das IK mit einer Praxis gleichgesetzt.“ Die AOK weiß, dass diese Vereinfachung nicht funktioniert, denn es gibt inzwischen viele Praxen/Ambulanzen, die mehrere IKs haben. Insofern lässt sich aus der Anzahl der mit der AOK abrechnenden IKs nicht zwingend auf die Anzahl der Praxen schließen. Die IKs haben laut AOK von 2015 auf 2016 um 1,5 Prozent zugenommen, inklusive der ambulant tätigen Krankenhäuser mit doppelten IKs (16).
Außerdem sind das ältere Zahlen von 2015 und 2016. Aktueller sind die Zahlen aus dem GKV-Heilmittel-Informationssystem. Demnach ist die Anzahl der zu Lasten der GKV erbrachten Leistungen 2017 im Vergleich zum Vorjahr um rund 20 Millionen Behandlungseinheiten zurückgegangen (17).

These 10 (von Maydell/vdek): Die Anzahl der IKs steigen.

Check 10: Zum Zeitpunkt der Diskussionsrunde in Berlin war die Aussage falsch. Denn die vom Verband der Ersatzkassen (vdek) vorgelegten „vdek-Basisdaten 2017/2018“ dokumentierten insgesamt 76.395 mit den Ersatzkassen abrechnende IKs. Das wäre im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang um 0,7 Prozent (18).

Aber von Maydell hatte Zweifel an diesen Daten und hat jetzt in einem Schreiben vom 14.6.2018 an up darauf hingewiesen, dass aufgrund einer Fehlbuchung „in 2017 für Baden-Württemberg eine um rund 1000 zu niedrige Zahl zugelassener Heilmittelerbringer ausgewiesen wird. Nach Korrektur dieses Fehlers ergibt sich bundesweit in 2017 eine Zunahme der zugelassenen Leistungserbringer…um +1,1%.“ Von Maydell setzt hier erneut eine IK mit einer Praxis gleich, ein Vorgehen, das so ja auch nach Ansicht der AOK (s.o.) nicht realistisch ist. Die Zahlen der gesetzlichen Unfallversicherung weisen ausdrücklich die Anzahl der „Unternehmen“ (also Praxen) aus. Demnach hat sich die Anzahl der Heilmittelpraxen von 2015 auf 2016 um 585 Praxen verringert, das entspricht einem Rückgang von -0,69%. (5)

Unterschiede zwischen ambulanter und stationärer Vergütung

These 11: (Kühne/Mdb): Therapeuten verdienen in Krankenhäusern bis zu 80 Prozent mehr, als in ambulanten Praxen.

Check 11: Das ist etwas überspitzt. Tatsächlich dokumentiert der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit in Sachsen ein Einstiegsgehalt für Physiotherapeutinnen von 1706 Euro brutto im Monat (19). Fängt man dagegen mit einem Bachelorabschluss in einer öffentlichen Klinik in Baden-Württemberg an, kann man nach einem Jahr bereits 3039 Euro brutto monatlich Tariflohn bekommen. Das entspräche einem Unterschied von 78,7 Prozent und würde die These von Kühne bestätigen. Nimmt man dagegen das vom Entgeltatlas ausgewiesene Einstiegsgehalt in Nordrhein-Westfalen in Höhe von 1997 Euro brutto monatlich und vergleicht man das mit dem Einstiegsgehalt im öffentlichen Dienst im selben Bundesland in Höhe von 2818,96 Euro brutto, so entspricht das einem Unterschied von 41,2 Prozent (20).

These 12 (Kühne/MdB): In einigen Kliniken verdienen Therapeuten nach acht Jahren das Doppelte von dem, was ein angestellter Kollege in der Praxis bekommt.

Check 12: Ja, das stimmt. Das hat viel mit der Struktur der Krankenhaustarife zu tun. Im TÖVD würde man als Bachelor zum Beispiel schon mindestens zwei Entgeltstufen höher anfangen, als die Kollegen ohne akademischen Abschluss (21). Solche Unterschiede können ambulante Praxen nicht machen. Somit sind die Ausgangsbedingungen im ambulanten Bereich deutlich schlechter. Und während die Höherstufungen im TÖVD mehr oder weniger automatisch mit den Jahren kommen, bleibt es den Kollegen in der ambulanten Praxis ihrem Verhandlungsgeschick vorbehalten. Insofern gibt es tatsächlich Kollegen in Krankenhäusern, die deutlich mehr als das Doppelte des Durchschnittsgehalts von in der ambulanten Praxis angestellten Therapeuten erhalten.

Kosten der Aus- und Fortbildung

These 13 (von Maydell/vdek): Krankenkassen sind nicht für die Ausbildungskosten von Heilberufen zuständig.

Check 13: Unentschieden. „Zuständig“ sind Krankenkassen in diesem Fall tatsächlich nicht. Finanzieren müssen sie die Ausbildungskosten dennoch. Der AOK Bundesverband beschreibt das im Internet so: „Die Kosten der Ausbildungsstätten und der Ausbildungsvergütungen sind laut Gesetz durch Zuschläge zu finanzieren (§ 17a Krankenhausfinanzierungsgesetz, KHG) (…). Zwingende Voraussetzungen für die Finanzierung von Ausbildungsstätten sind, dass es sich hierbei um Ausbildungsstätten handelt, die mit den Krankenhäusern notwendigerweise verbunden und staatlich anerkannt sind. Außerdem sollen Krankenhäuser Träger oder Mitträger der Ausbildungsstätte für folgende Fachrichtungen sein: Ergotherapie, (…), Krankengymnastik, Physiotherapie, (…), Logopädie, (…).“ (22)

These 14: (Buchner/up): Eine Lymphdrainageausbildung kostet 9000 Euro.

Check 14: Ja, das stimmt, darüber haben wir schon im Heilmittelwirtschaftsbericht 2017 geschrieben: 170 Stunden Ausbildung müssen laut GKV-Zulassungsbestimmungen absolviert werden, um Lymphdrainage zu Lasten der GKV erbringen zu können. Dafür sind Lehrgangsgebühren an die Ausbildungsstelle fällig. In diesen 170 Stunden kann der betreffende Therapeut keinen Umsatz erarbeiten. Das sind rund 7800 Euro entgangener Umsatz zzgl. Lehrgangsgebühr (23).

These 15: (Buchner/up): Mit einer Lymphdrainageausbildung verdient man rund 30 Cent weniger, als ohne die Fortbildung.

Check 15: Auf Basis der GKV-HIS Zahlen aus 2017 lässt sich einfach berechnen, dass der von der GKV tatsächlich gezahlte Minutenpreis für MLD45 22 Cent niedriger ist als für normale Physiotherapie (24). Dazu muss man dann noch die nur zum Teil verordneten Kompressionsbandagen hinzuzählen, die erneut zu Abschlägen von bis zu 17 Cent führen (25). Im Ergebnis verdienen Lymphdrainagetherapeuten je Minute mindestens 30 Cent weniger, als wenn sie keine Zusatzqualifikation erworben hätten.

Ärzte und Verordnung

These 16 (Zuschauer): Ärzte in Niedersachsen erhalten Regress-Frei, wenn sie Heilmittelkosten um 3,85 Prozent senken.

Check 16: Ja, das stimmt. Die Heilmittelzielvereinbarung zwischen der KV Niedersachsen und den Krankenkassen im Land Niedersachsen haben genau so eine Regelung vereinbart. Dazu heißt es in § 2 der Vereinbarung, dass die Prüfung nach Durchschnittswerten für eine Arztpraxis ausgesetzt wird, wenn die betreffende Praxis „die Verordnungskosten je Fall um 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesenkt“ hat (26).

These 17 (Heiko Schneider): Ärzte verordnen „billigere“ Therapien, um Kosten zu sparen.

Check 17: Das ist korrekt. Die verschiedenen Heilmittelzielvereinbarungen sehen so ein Verhalten sogar ausdrücklich vor. In Bereich der KV Mecklenburg-Vorpommern wird den Ärzten nahegelegt, anstelle von Manueller Therapie einfach die billigere Krankengymnastik zu verordnen (27).

 

Außerdem gehören zum Themenschwerpunkt noch folgende Artikel:

Ein Ping-Pong-Spiel mit Zahlen – Live-Diskussion über die Zukunft der Heilmittelerbringer

Missstände in der Branche – Therapeuten begehren bundesweit auf


Quellen:

  1. http://www.sueddeutsche.de/tools/rentenrechner (12. Juni 2018)
  2. Ökonomische und berufliche Situation der ambulanten Physiotherapie und Ergotherapie in Deutschland, Bericht des ifo Instituts, Dezember 2017, ISBN 978-3-95942-040-2
  3. Zulassungsempfehlungen gemäß § 124 Abs. 4 SGB V vom 22.05.2018, anzuwenden ab 01.08.2018 des GKV-Spitzenverbands
  4. https://www.arbeitsvertrag.org/teilzeit-rente/ (18. Juni 2018)
  5. Umlagerechnung 2016 der bgw
  6. z. B. Preisradar up|unternehmen praxis 05|2018, Seite XY
  7. www.duden.de/rechtschreibung/extrem (18.6.2018)
  8. Heilmittel Wirtschaftsbericht 2018, Seite 29 nach GKV-Heilmittel-Informations-System (GKV-HIS), Bundesministerium für Gesundheit (bmg) KV45 und KJ1 – Statistiken, Buchner & Partner GmbH, Kiel
  9. Statistisches Bundesamt – www.destatis.de – Preisentwicklungen (6.6.2018)
  10. www.gkv-his.de Bundesbericht, Tabelle 11 (15.6.2018)
  11. Zulassungsempfehlungen gemäß § 124 Abs. 4 SGB V vom 22.05.2018, anzuwenden ab 01.08.2018 des GKV-Spitzenverbands
  12. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Entwicklung von Energiepreisen und Preisindizes, Energiedaten Tabelle 26 vom 23.01.2018
  13. Heilmittel Wirtschaftsbericht 2017, Seite 31, Buchner & Partner GmbH, Kiel
  14. Statistisches Bundesamt, Fachserie 12 Reihe 7.3.1
  15. Statistisches Bundesamt, Fachserie 12 – Gesundheitswesen Reihe 6.1.1 Grunddaten der Krankenhäuser
  16. Statistisches Bundesamt, Fachserie11, Reihe 2, Bildung, Kultur an beruflichen Schulen
  17. www.gkv-his.de Bundesberichte, Tabelle 1 (15.6.2018)
  18. vdek-Basisdaten 2017/ 2018, Seite 42, Sonstige Leistungserbringer – www.vdek.com (18.6.2018)
  19. /20. www.entgeltatlas.arbeitsagentur.de – Stichwort Physiotherapie (15.6.2018)
  1. www.oeffentlichen-dienst.de/entgeltgruppen.html (15.6.2018)
  2. http://www.aok-gesundheitspartner.de/bund/krankenhaus/verhandlungen/ausbildung/index.html (15.6.2018)
  3. Heilmittel Wirtschaftsbericht 2017, Seite 38, Buchner & Partner GmbH, Kiel
  4. /25. www.gkv-his.de Bundesbericht, Tabelle 11 (15.6.2018)
  1. Heilmittelzielvereinbarung 2018 KV Niedersachsen – www.kvn.de
  2. Heilmittelzielvereinbarung 2018 KV Mecklenburg-Vorpommern – online nicht abrufbar

Bildnachweis: Buchner

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  • Interessant ist Check 3: “Nimmt man die Zahlen der gesetzlichen Unfallversicherung als Maßstab, dann arbeiten alle Mitarbeiter in Therapiepraxen (ohne Inhaber) im Durchschnitt nur halbtags (5).” !!!
    Dazu aktuell 30% Aussteiger in den ersten 5 Berufsjahren, spätere Aussteiger aus anderen Gründen, Verrentungen, die erst jetzt langsam beginnen ( 50% sind >45 Jahre ), sinkende Schülerzahlen und den genannte anhaltende Trend zur Teilzeit werden den Fachkräftemangel unaufhaltbar verschärfen.

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