Ausgabe up 2-2019 | Rubrik Branchennews

70 Millionen Euro für Gesundheitsförderung in der Pflege

vom: 14.01.2019
Geld wächst heran in Einmachgläsern

Mit Inkrafttreten des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes (PpSG) am 1. Januar 2019 werden die Krankenkassen verpflichtet, jährlich mehr als 70 Millionen Euro für Leistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen aufzuwenden. Damit steigt der gesetzlich vorgesehene Mindestausgabenwert für diese Leistungen von 2,15 Euro pro Versicherten und Jahr um einen Euro auf 3,15 Euro.

Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz geht damit auf die besonders hohe Belastung von Pflegekräften ein. Diese spiegelt sich zum Beispiel im AOK-Fehlzeitenreport 2018 wider. Der zeigt unter anderem, dass der Krankenstand in der Pflege mit 6,8 Prozent deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt (5,3 Prozent) liegt.

Bildnachweis: iStock: SasinParaksa

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