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Etat des Bundesgesundheitsministeriums soll 2021 stark sinken

Am Mittwoch, den 23. September 2020, hat die Bundesregierung den Entwurf zum Bundeshaushaltsplan 2021 beschlossen. Daraus geht hervor, dass der Etat des Bundesgesundheitsministerium (BMG) für 2021 im Vergleich zum Vorjahr deutlich niedriger angesetzt ist. Für 2021 sind demnach 24,3 Milliarden Euro veranschlagt. Das entspricht 41,1 Prozent weniger zum Vorjahr 2020 (41,3 Milliarden Euro).
Etat des Bundesgesundheitsministeriums soll 2021 stark sinken
© iStock: AndreyPopov

Dieser enorme Rückgang des Etats sei alleinig auf die Coronakrise zurückzuführen – bedingt durch die Rettungsschirme und dem Zuschuss zu den Gesundheitsfonds. Letzterer mache nach wie vor den größten Anteil aus, heißt es im Entwurf. Der Zuschuss ist für 2021 mit 14,5 Milliarden Euro betitelt. Der Entwurf zum Bundeshaushaltsplan 2021 enthält aber nicht nur den geplanten Etat für das kommende Jahr, sondern zeigt auch die geplanten Größen bis 2024 auf. Demnach soll der Etat 2022 bei 15,6 Milliarden Euro liegen, 2023 bei 15,5 Milliarden Euro und 2024 schließlich bei 15,4 Milliarden Euro.

Mehr dazu unter: https://tinyurl.com/y4omjn93

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