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G-BA: Videobehandlungen nun bis Ende Januar 2021 möglich

Angesichts der rasant steigenden Corona-Infektionszahlen hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die bereits bestehenden Sonderregelungen am Freitag (30. Oktober) erneut ergänzt. Sie gelten nun bundeseinheitlich vom 2. November bis zum 31. Januar 2021 und können je nach Entwicklung der Pandemie in Deutschland nochmals verlängert werden.
© iStock: Chainarong Prasertthai

Demnach kann unter anderem weiterhin eine Videobehandlung angeboten werden, wenn dies aus therapeutischer Sicht möglich und der Patient damit einverstanden ist. Folgeverordnungen für häusliche Krankenpflege, Hilfsmittel und Heilmittel dürfen auch nach telefonischer Anamnese ausgestellt und dem Versicherten postalisch zugestellt werden. Heilmittel-Verordnungen bleiben auch dann gültig, wenn es zu einer Leistungsunterbre­chung von mehr als 14 Tagen kommt.

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