up|unternehmen praxis

Interdisziplinäre Vernetzung im Arbeitskreis „Junge Schmerzgesellschaft“

Die an der Schmerzverarbeitung beteiligten Prozesse sind sehr komplex. Die Zusammenarbeit im Schmerzbereich erfolgt daher häufig interdisziplinär und interprofessionell. Der Arbeitskreis „Junge Schmerzgesellschaft in der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V.“ setzt sich dafür ein, die junge Generation all jener, die direkt und indirekt im Schmerzbereich tätig sind, zu vernetzen – z. B. Ergo- und Physiotherapie, aber auch Naturwissenschaften.
© gremlin

Alle Mitglieder befänden sich laut des Arbeitskreises in einer vergleichbaren Phase ihrer beruflichen Entwicklung, können voneinander profitieren und sich gegenseitig unterstützen. Es sei wichtig, die Mitglieder zu diesem frühen Zeitpunkt in Kontakt zu bringen und den Austausch zu fördern. Zusätzlich möchte der junge, seit August 2020 bestehende Arbeitskreis, das Angebot an Aus- und Fortbildungsakademien erweitern und ein Mentorenprogramm aufbauen, das dabei helfen soll, Jungforscher und -therapeuten mit erfahrenen Kollegen in Kontakt zu bringen – etwa zu den Aspekten Forschung aber auch Karriereplanung und persönliche Weiterentwicklung.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Jungen Schmerzgesellschaft.

Außerdem interessant:

PAIN2020 ab sofort für alle gesetzlich versicherten Schmerzpatienten

Andauernde Schulterschmerzen mit Bewegungs- und Manualtherapie behandeln

0 Kommentare
Inline Feedbacks
View all Kommentare
0
Wir würden gerne erfahren, was Sie meinen. Schreiben Sie einen Kommentar.x