Parkinson: Netzwerke können Versorgung mit nicht-medikamentösen Therapien stärken
Katrin Schwabe-Fleitmann
Parkinson-Patienten benötigen individualisierte Versorgungskonzepte unter Beteiligung von Spezialisten. Der Beitrag beleuchtet die Situation speziell in Sachsen und untersucht die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen im Vergleich von städtisch und ländlich geprägten Gebieten im Beobachtungszeitraum von 2011 bis 2019. Die Analyse ergab, dass knapp zwei Drittel der Parkinson-Patienten Physiotherapie erhalten hatten. Der Anteil der Patienten, denen Ergotherapie (davon 80 Prozent mit Indikation…
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