Die Geriatrie braucht verstärkt interprofessionelles Denken und Handeln
Katrin Schwabe-Fleitmann
Auch wenn sich die Geriatrie Mitte der 90er Jahre weitgehend über Interprofessionalität definierte, ist sie im deutschen Gesundheitssystem noch unzureichend verankert. Doch gerade für die Versorgung des alten Menschen braucht es interprofessionelles Denken und Handeln, heißt es im Editorial der Zeitschrift. Das aber setze ein gegenseitiges Verstehen aller beteiligten Professionen, unter denen auch die Logopädie und Ergo- sowie Physiotherapie genannt werden, voraus. Dem deutschen…
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