Wenn es eine Möglichkeit gäbe, GKV-Patient:innen optimal zu behandeln, die Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern und gleichzeitig die Praxisumsätze zu steigern, würdest Du zugreifen? Dann hier die gute Nachricht: Mit der Einführung der neuen Versorgungsverträge gibt es sie nun auch mit der Zustimmung der GKV. Heilmittelpraxen können ihren GKV-Patientinnen und -patienten private Zusatzleistungen anbieten.
Diese Selbstzahlerleistungen finden dann auch direkt im Anschluss an die GKV-Behandlung statt. So lässt sich die Therapiezeit verlängern oder Du kannst Behandlungen anbieten, die nicht zum Leistungsumfang der GKV gehören. Außerdem profitiert die Praxis wirtschaftlich davon, denn die Preise bestimmst Du selbst. Alles, was Du wissen musst, um private Zusatzleistungen auch in Deiner Praxis erfolgreich zu verkaufen, erfährst Du auf den folgenden Seiten.
Diese Artikel gehören zum Themenschwerpunkt „Private Zusatzleistungen“:
Wirtschaftlichkeitsgebot setzt Grenzen für GKV-Therapie
Schritt 1: Rechtliche Vorgaben kennen
Schritt 2: Das Team mit ins Boot holen
Schritt 3: Patientenwünsche erkennen und erfüllen
Schritt 4: Angebote auswählen, die zur Praxis passen
Schritt 5: Behandlungsvertrag schriftlich abschließen – immer!
Schritt 6: Passende Preise bestimmen
Checkliste: Alles bereit für mehr wirtschaftlichen Erfolg durch private Zusatzleistungen?
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