Ihr werft einen Blick auf die Verordnung einer Patientin und seufzt. Der Arzt hat wieder nur KG verordnet – das Minimum, was möglich ist. Ihr ärgert Euch, weil Ihr die Patientin so nicht im Rahmen der Möglichkeiten versorgen könnt. Was macht Ihr jetzt? Arbeitet Ihr die Verordnung ab? Wie wäre es, mit der Ärztin oder dem Arzt direkt zu sprechen? „Ach, das wird eh nichts“ – versucht es trotzdem. Denn Ärztinnen und Ärzte haben sehr wohl Lust, sich mit Therapeut:innen auszutauschen. In diesem Themenschwerpunkt findet Ihr Gründe dafür, warum Ihr einen regelmäßigen und guten Kontakt zu den verordnenden Ärztinnen und Ärzten pflegen solltet. Praxisinhaber der HANSE THERAPIE und Dipl.-Physiotherapeut Robert Hess berichtet davon, wie er es geschafft hat, Ärzt:innen dazu zu bringen, die Verordnungen der Patient:innen so zu optimieren, dass die Praxis mehr Zeit für die Behandlungen bekommt und das Budget der Arztpraxis nicht belastet wird. Lasst Euch inspirieren – für Eure Patient:innen, das Team und auch Euren Erfolg.
Diese Artikel gehören außerdem zum Themenschwerpunkt „Arztkommunikation“:
Fünf Gründe für eine regelmäßige Kommunikation mit Ärzten
Arztkommunikation: Gute Vorbereitung ist die halbe Miete
Wir müssen reden: Tipps für eine gelungene Kontaktaufnahme mit Ärzten
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2 Kommentare
Thomas Polster
Ich würde mich freuen, wenn bei up plus weiter nach Regeln der deutschen Orthographie geschrieben wird. Ärztinnen und Ärzte würde auch passen. Meiner Meinung schließt "Ärzte" sogar alle Pronomen mit ein. Was ich mit "Ärzt*innen" anfangen kann und soll, weiß ich persönlich leider nicht. Ich kann dann nicht weiterlesen und breche den Artikel ab. Ich bestell auch nichts mehr in Shops und mache keine Weiterbildung mehr, bei denen so merkwürdig geschrieben wird. Ich kann mich aktuell leider nicht darauf einstellen. Da Ihr so lieb seid und einen Wunschbutton hier eingefügt hattet, musste ich das jetzt einfach kurz, ohne Kritik am Autor und hoffentlich auch sachlich, loswerden. Liebe Grüße
Ich würde mich freuen, wenn bei up plus weiter nach Regeln der deutschen Orthographie geschrieben wird. Ärztinnen und Ärzte würde auch passen. Meiner Meinung schließt "Ärzte" sogar alle Pronomen mit ein. Was ich mit "Ärzt*innen" anfangen kann und soll, weiß ich persönlich leider nicht. Ich kann dann nicht weiterlesen und breche den Artikel ab. Ich bestell auch nichts mehr in Shops und mache keine Weiterbildung mehr, bei denen so merkwürdig geschrieben wird. Ich kann mich aktuell leider nicht darauf einstellen. Da Ihr so lieb seid und einen Wunschbutton hier eingefügt hattet, musste ich das jetzt einfach kurz, ohne Kritik am Autor und hoffentlich auch sachlich, loswerden. Liebe Grüße
Yvonne Millar
Lieber Thomas,
vielen Dank für Deine Meinung. Für up ist Sprache wichtig. Verändert sie sich, diskutieren auch wir über den Umgang mit der Veränderung. Unser Ziel ist eine geschlechtersensible Sprache, die zu unseren Leserinnen und Lesern passt. Wir möchten beide Geschlechter ansprechen. Gleichzeitig achten wir darauf, unser Hauptanliegen zu erfüllen: gut lesbare und verständliche Texte zu schreiben, deren Inhalt im Vordergrund steht – und nicht deren Form. Unsere jetzige Lösung ist eine Momentaufnahme, die wir stetig überprüfen und ggf. anpassen.
Viele Grüße
Yvonne
Lieber Thomas,
vielen Dank für Deine Meinung. Für up ist Sprache wichtig. Verändert sie sich, diskutieren auch wir über den Umgang mit der Veränderung. Unser Ziel ist eine geschlechtersensible Sprache, die zu unseren Leserinnen und Lesern passt. Wir möchten beide Geschlechter ansprechen. Gleichzeitig achten wir darauf, unser Hauptanliegen zu erfüllen: gut lesbare und verständliche Texte zu schreiben, deren Inhalt im Vordergrund steht – und nicht deren Form. Unsere jetzige Lösung ist eine Momentaufnahme, die wir stetig überprüfen und ggf. anpassen.
Viele Grüße
Yvonne