Die langfristige Planung der eigenen Altersvorsorge ist unumgänglich – und für Praxisinhaberinnen ganz besonders. Frauen in Deutschland werden im Durchschnitt 83 Jahre alt und damit etwa fünf Jahre älter als Männer. Deshalb müssen ihre Rücklagen im Ruhestand rund 20 Jahre reichen. Allerdings verdienen Frauen oft weniger. Dass das eher ein strukturelles Problem ist, wurde inzwischen vielfach bewiesen. Frauen unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit häufiger oder arbeiten in Teilzeit. Oft sind Kindererziehung und Betreuung bzw. Pflege von Angehörigen der Grund. Typische Erwerbsbiografien von Frauen führen sowohl zu weniger Geld während der Erwerbstätigkeit als auch zu weniger Geld, um fürs Alter vorzusorgen. Das ergibt ein höheres Risiko für Altersarmut, deutlich niedrigere Renten und finanzielle Abhängigkeit von (Ehe-)Partner:innen.
Die eigene Therapiepraxis bietet hier die Chance, für sich vorzusorgen. Umso wichtiger ist es für Dich, die eigenen Finanzen, sowohl die Deiner Praxis als auch Deine privaten, zu kennen, sich Ziele zu setzen und, sei es auch nur im Kleinen, anzufangen. Wir geben Dir mit diesem Schwerpunkt einen Einblick in verschiedene Säulen der Altersvorsorge, zeigen, was Dein Praxisgewinn damit zu tun hat und warum es sich total lohnt, loszulegen. Das alles gilt natürlich auch für Männer.
| Du erfährst Details zu folgenden Themen:
Gewinn Deiner Praxis: Wie Du ihn auch für Deine Altersvorsorge nutzt Deutsche Rentenversicherung: Warum Lückenauskunft und Kontenklärung so wichtig sind Private Altersvorsorgeprodukte: Basisrente und private Rentenversicherung Langfristiger Vermögensaufbau: Verfolge Deine finanziellen Ziele |
Diese Artikel gehören zum Themenschwerpunkt „Altersvorsorge für Frauen“:
Vier Säulen Deiner Gewinnverteilung
„Mit einer Kontenklärung überprüft die Deutsche Rentenversicherung das gesamte Versicherungskonto.“
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