Die Honorarverhandlungen mit dem GKV-Spitzenverband sind „in einem rekordverdächtigen Tempo“ gescheitert, meldet LOGO Deutschland. Der GKV-Spitzenverband habe die Verhandlungen einseitig beendet. Nun müsse die Schiedsstelle entscheiden.
Zu den Forderungen der Berufsverbände gehörten u.a. eine Ausweitung der Vor- und Nachbereitungszeiten, die Einbeziehung des bürokratischen Aufwands und ein Ausgleich für die gestiegene Inflation der vergangenen Jahre. Man habe dazu Berechnungen und Beweggründe gemeinsam mit den anderen maßgeblichen Berufsverbänden vorgetragen, heißt es in der Verbandsmitteilung weiter.
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1 Kommentar
Mr. Logo
Wie wärs denn wenn die Gruppen der Logos, Ergos Physios einfach mal deutschlandweit streiken? Man sieht doch wunderbar welchen Stellenwert diese Berufsgruppen trotz des hohen Bedarfs weiterhin haben