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Zum Welt-COPD-Tag rückt Atemphysiotherapie in den Fokus

Katrin Schwabe-Fleitmann Katrin Schwabe-Fleitmann
0 1 Minuten Lesezeit

Der Welt-COPD-Tag am 20. November 2025 verfolgt das Ziel, mehr Bewusstsein für die Erkrankung zu schaffen und Informationen zu verbreiten. Aus physiotherapeutischer Sich ist hier besonders die Atemphysiotherapie zu nennen. Sie hilft Betroffenen, ihre Atemtechnik zu verbessern, festsitzendes Sekret zu lösen und Atemnot zu lindern.

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung führt oft zu Atemnot, Husten und eingeschränkter Mobilität. Sie betrifft Millionen von Menschen weltweit. Bei der Atemphysiotherapie unterstützen Therapierende die Patient:innen durch Übungen und Atemtechniken darin, ihre Atmung besser zu kontrollieren und somit auch wieder körperlich belastbarer zu werden. Laut der aktuellen Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) COPD sollten alle Patient:innen unabhängig vom Krankheitsstadium über die hohe Relevanz und den Nutzen von körperlicher Aktivität im Alltag und von körperlichem Training aufgeklärt und über deren positiven Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung informiert werden. Denn: Gerade ein regelmäßiges körperliches Training ist ein zentraler Ansatz der nicht-medikamentösen COPD-Therapie.

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