Stellt Euch vor, Ihr kommt morgens in Eure Praxis, aber Ihr seid heute nicht Praxisinhaber:in, sondern Eure Rezeptionskraft, Berufseinsteigerin oder Therapeut mit kleinen Kindern – und plötzlich seht Ihr, was im Alltag sonst unsichtbar bleibt. Darum geht es in diesem Themenschwerpunkt „Praxisspaziergang zur Mitarbeiterbindung“. Wir zeigen Euch anhand von vier Beispielen, was ein Perspektivwechsel bewirken kann.
Praxisspaziergang: kurz und knapp
Ein Praxisspaziergang für Mitarbeitende bedeutet: Ihr wählt eine typische Mitarbeiter-Persona (z. B. Anmeldung, junge Therapeutin, Teilzeitkraft, Inhaber:in) und durchlauft einen Praxistag bewusst in dieser Rolle. Ihr beobachtet, wie sich Abläufe, Kommunikation, Atmosphäre und Belastung aus dieser Perspektive anfühlen – und haltet konkrete Situationen fest.
Die Ergebnisse nutzt Ihr anschließend, um im Team über Verbesserungen zu sprechen und kleine, realistische Veränderungen anzustoßen.
Hier findet Ihr den Praxisspaziergang aus Sicht von Patient:innen.
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Praxisspaziergang 1: Markus schlüpft in die Rolle von Brigitte – Verordnungscheck statt Therapieplan
Praxisspaziergang 2: Simone schlüpft in die Rolle von Lea – statt Führung zurück zum Neuling
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