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Online-Veranstaltung „Post-COVID hat ein Geschlecht“ am 6. März 2026

Katrin Schwabe-Fleitmann Katrin Schwabe-Fleitmann
0 1 Minuten Lesezeit

Zum diesjährigen Internationalen Frauentag am 6. März 2026 laden die Berliner Beratungsstelle Berufskrankheiten und die Postviral Beratung Berlin von 10 bis 13.30 Uhr zu einer kostenfreien Online-Veranstaltung ein. Das Thema: „Post-COVID hat ein Geschlecht – Neueste Erkenntnisse und aktuelle Herausforderungen für Betroffene“. Interessierte können sich formlos (gerne mit Namen und Funktion) per Mail anmelden.

Im Alltag zeigt sich, dass Frauen häufiger von postviralen Erkrankungen wie Post-COVID, ME/CFS oder Post-VAC betroffen sind als Männer ein. Woran liegt das? Und vor welchen Herausforderungen stehen die Betroffenen? Diesen Fragen gehen Expert:innen nach, u.a. wird Professorin Carmen Scheibenbogen (Charité Berlin) über Long-COVID und andere postinfektiöse Folgeerkrankungen referieren. Ronja Büchner (Universität Leipzig) spricht über die Stigmatisierung und Psychologisierung von Menschen mit Long-COVID, Post-VAC und ME/CFS und Jutta Guth von Fatigatio über Herausforderungen im Alltag einer Betroffenen mit ME/CFS. Mehr Infos gibt es auf der Website.

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