Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat kürzlich das Disease-Management-Programm (DMP) für chronischen Rückenschmerz inhaltlich aktualisiert. Der Schwerpunkt der Neuerungen liegt auf der Stärkung körperlicher Aktivitäten, um die Schmerzen zu verringern. Im ärztlichen Aufklärungsgespräch soll daher das sogenannte Angst-Vermeidungs-Verhalten bei den Patient:innen durchbrochen werden, um eine Rückkehr in den aktiven Alltag zu fördern.
Weiterhin bleibt die angeleitete Bewegungstherapie eine der wesentlichen Behandlungsmaßnahmen, ebenso wie Krankengymnastik, Krankengymnastik am Gerät sowie die Krankengymnastik im Wasser. Gleichzeitig stellt das DMP klar, dass auf ausschließlich passive Therapiekonzepte verzichtet werden und stattdessen aktivierende Maßnahmen angewendet werden sollen.
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1 Kommentar
Regina Grabher-Heber
Allgemein sollte die Eigenverantwortung der Patienten mehr hervor gehoben und gefördert werden.