Wer eine Heilmittelpraxis führt und schwanger wird, steht bislang allein da: Schutzfristen, Beschäftigungsverbot mit Lohnersatz und Kündigungsschutz nach dem Mutterschutzgesetz gelten nur für Angestellte. Selbstständige müssen Ausfallzeiten privat absichern. Der Verein „Mutterschutz für Alle!“ setzt sich dafür ein, diese Regelung zu ändern und veranstaltet am 6. Oktober 2026 einen Zukunftsgipfel in Berlin. Eingeladen sind Abgeordnete aller demokratischen Parteien, politische Entscheidungsträgerinnen, Fachleute und Bündnispartner:innen.
Mitmachen bei Presseaktion
Um mehr Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken, findet im Vorfeld des Zukunftsgipfels am 6. Oktober 2026 ab 8 Uhr eine Presseaktion vor dem Bundestag statt. Hier könnt Ihr Euch aktiv beteiligen, denn für die Aktion werden selbstständige Mütter sowie Selbstständige gesucht, die mit ihren persönlichen Erfahrungen sichtbar machen, welche Folgen der fehlende Mutterschutz für Unternehmen, Familien und die Gesundheit der Betroffenen hat. Mehr dazu erfahrt Ihr hier.
Wenn Ihr dabei sein möchtet, findet Ihr die Anmeldung zur Presseaktion hier.
Meldet Euch bei uns
Auch wir möchten dazu beitragen, diesem wichtigen Thema mehr Sichtbarkeit zu verleihen. Wie Ihr vielleicht wisst, schicken wir die up jeden Monat auch an wichtige Entscheidungsträger der Politik, um die Themen der Branche dort zu platzieren. Meldet Euch bei uns mit Euren Geschichten zum Thema, Euren Erfahrungen, aber auch Euren Fragen: redaktion@up-aktuell.de
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