Ausgabe up 1-2019 | Rubrik Politik

Den Schwung aus 2018 mitnehmen: Viele Proteste, erste Erfolge, offene Baustellen

vom: 21.12.2018
Grafik von Figuren, die sich an der Hand halten

Seit dem Frühjahr hat sich in der Heilmittelbranche einiges getan. Bis zum Sommer waren es besonders die vielen verschiedenen Protestaktionen, die den Ruf nach höherer Vergütung und besseren Arbeitsbedingungen in die Öffentlichkeit brachten. Im zweiten Halbjahr 2018 zeigten sich erste Erfolge: Mehrere Bundesländer haben inzwischen das Schulgeld abgeschafft oder übernehmen zumindest einen Teil der Kosten. Auch der Bundesgesundheitsminister kam nicht umhin, sich mit den Therapeuten auseinanderzusetzen – online und in persönlichen Treffen.

Herausgekommen sind: das Eckpunktepapier und der daraus entstandene Gesetzesentwurf. Inhaltlich noch nicht das, was man sich wünscht, aber es zeigt, 2018 ist Bewegung in die Heilmittelbranche gekommen. Hier also ein Jahresrückblick, der Mut machen und Kraft geben soll, sich auch 2019 weiter so kraftvoll für die eigenen Belange einzusetzen.

Dezember 2018:

November 2018:

Oktober 2018

  • In Berlin findet der 1. Therapiegipfel statt. Initiiert vom Spitzenverband der Heilmittelerbringer (SHV) diskutieren die Vorstände des SHV mit Vertretern aus Politik und Ärzteschaft sowie GKV und G-BA.

September 2018

August 2018

Juli 2018

Juni 2018

Mai 2018

April 2018

März 2018

  • Heiko Schneider veröffentlich seinen Brandbrief und erhält Zuschriften von hunderten Therapeuten.
  • Gesundheitsminister Jens Spahn führt erstmals das Amt eines eigenständigen Pflegebevollmächtigten ein und zeigt damit den hohen Stellenwert, den die Pflege in der Gesundheitspolitik und im Gesundheitssystem einnimmt.

Februar 2018:

Januar 2018


Außerdem gehören zum Themenschwerpunkt Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) folgende Artikel:

Mehr Geld, weniger Verträge und eine Art Blankoverordnung – Bundesgesundheitsministerium legt Gesetzentwurf vor

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ärzte und Krankenkassen

Kommentar: Korrekturen gut und notwendig!

Blankoverordnung zu Ende denken – Wirtschaftlichkeitsproblem muss gelöst werden

Bildnachweis: Fotolia: Dreaming Andy

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Themen: Alle Artikel, Selbstverwaltung, Thema Berufspolitik, Thema Gesundheitspolitik, Thema Kammer, Thema Kommunikation, Thema Kommunikation mit Ärzten, Thema Kommunikation mit Patienten, Thema Politik, Thema Verbände, TSVG
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