Die AOK Sachsen-Anhalt steht in der Kritik: Mit Gesamtrücklagen von knapp 512 Millionen Euro und Rücklagen pro Versicherten von 340 Euro gilt sie laut Bundesanzeiger als eine der reichsten Krankenkassen Deutschlands. Doch Leistungserbringer wie Physiotherapeuten oder Pflegekräfte klagen über eine schlechte Vergütung durch die Kasse. Das berichtete kürzlich die Mitteldeutsche Zeitung (MZ).

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Einmalige Zahlungen wie Weihnachtsgeld oder Heiratsbeihilfe werden nicht auf das Elterngeld angerechnet. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) kürzlich entschieden. Selbst wenn das Einkommen der Mitarbeiter während ihrer Elternzeit pauschal versteuert wird, mindert es sich durch die Einmalzahlungen nicht.

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Der Arbeitskreis Berufsgesetz (AK BerufsG) hat eine Rahmenstudienordnung (RaStO) für den Studiengang der Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie fertiggestellt. In diesem Entwurf werden Inhalt und Aufbau des Studiums differenziert und als Grundlage für eine Ausbildungs- und Prüfungsordnung dargestellt. Der Arbeitskreis informierte die politischen Entscheidungsträger auf Bundes- und Länderebene über den aktuellen Stand seiner Arbeit ebenso wie den Wissenschaftsrat und die Hochschulrektorenkonferenz.

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Einmal pro Jahr erhalten Versicherte ab dem 27. Lebensjahr eine Information von der Deutschen Rentenversicherung über die Höhe der künftig zu erwartenden Altersrente. Doch Achtung: Die Renteninformation zeigt Bruttobeträge und Ist-Werte an, die sich durch künftige Rentenanpassungen noch verändern können. Von diesen Beträgen müssen zudem noch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie Steuern gezahlt werden, erklärt die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin.

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Nach einer Hüft-Operation sollten Patienten mit manchen Yoga-Übungen vorsichtig sein. Bei bestimmten Positionen (Asanas) ist das Hüftgelenk teilweise extremen Belastungen ausgesetzt. Das haben Forscher aus Arkansas, USA kürzlich in einer Studie mit gesunden Yogis festgestellt.

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Selbst Krankenkassen stehen nicht über dem Gesetz. Auch sie müssen sich an rechtliche Vorgaben und geltende Verträge halten. Tun sie es nicht, sollten Praxisinhaber das nicht einfach wutschnaubend hinnehmen, sondern dagegen vorgehen. Zunächst kann man versuchen – mit Verweis auf die entsprechenden Bestimmungen – die Angelegenheit selbst mit der jeweiligen gesetzlichen Krankenversicherung zu klären. Hat das keinen Erfolg und ist die Kasse uneinsichtig, gibt es die Möglichkeit, sich bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu beschweren.

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Ausgangssituation: Eine Logopädiepraxis will Lerntherapie in den Praxisräumen anbieten. Eine Physiotherapiepraxis stellt Geräte für Zirkeltraining auf. Ergotherapeuten wollen bestimmte Hilfsmittel in der Praxis anmessen und liefern. Die zuständigen Krankenkassen fordern dazu in jedem Fall eine räumliche Trennung. Außerdem soll der Logopäde garantieren, dass Lerntherapie nur außerhalb der Praxisöffnungszeiten stattfindet, der Physiotherapeut soll bitte eine Mauer zwischen Gerätezirkel und Therapiepraxis ziehen und dem Ergotherapeute wird mitgeteilt, dass er eine Zulassung zur Hilfsmittelversorgung nur dann erhält, wenn er nachweisen kann, dass er dafür separate Räume vorhält.

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