Branchennews

Praxisinhaber, Therapeuten und andere Akteure im Gesundheitswesen bleiben mit unseren up-Branchennews immer auf dem aktuellen Stand. Hier erfahren sie alles, was für ihre Praxis betriebswirtschaftlich wichtig ist.

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Verbände, wie jüngst der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl), rufen Therapiepraxen auf, ihre offenen Stellen auf jeden Fall der Bundesagentur für Arbeit (BA) zu melden. Auch wenn die meisten Praxisinhaber ihre Mitarbeiter über Facebook, spezielle Branchenportale oder über andere Kanäle finden, sei es wichtig, die vakanten Stellen auch offiziellen Stellen mitzuteilen. Nur so könne der wirkliche Stand des Fachkräftemangels dokumentiert werden, heißt es in der dbl-Meldung.

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Mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) sollte ursprünglich vor allem die Terminvergabe in Arztpraxen vereinfacht und beschleunigt werden. Inzwischen hat sich das TSVG zu einem „Omnibusgesetz“ entwickelt, einem Gesetzesmantel, in dem sehr unterschiedliche Sachverhalte geregelt werden – so auch wesentliche Änderungen für die Versorgung von GKV-Versicherten mit Heilmitteln.

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Das Bundesgesundheitsministerium (BGM) hat die vorläufigen Finanzergebnisse für das Vorjahr veröffentlicht. Demnach habe es bei den Heilmittelausgaben mit 11,5 Prozent „deutlich überproportionale Zuwächse“ gegeben. Dies sei vor allem die Folge der schrittweise erfolgten Honorarerhöhungen auf Grund des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes (HHVG). Insgesamt gaben die Kassen 2018 rund 7,9 Milliarden Euro für Heilmittel aus, gut 800 Millionen Euro mehr als im Jahr 2017. Mit drei Prozent stellen die Heilmittel jedoch immer noch einen vergleichsweise kleinen Posten dar.

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Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig und des Instituts für Angewandte Informatik (InfAI) entwickeln ein mobiles, digitales System, um die Nachsorge von Patienten mit Schlaganfall zu verbessern. Zum sogenannten „PostStroke-Manager“ gehört unter anderem ein Webportal, das alle an der Behandlung Beteiligten zusammenbringt, heißt es in einer Pressemitteilung der Universität Leipzig. Ziel des gemeinsamen Projekts von Mediziner und Informatiker ist eine koordinierte präventive Langzeitbetreuung für Schlaganfall-Patienten mit Hilfe digitaler Technologien.

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Wer mit einer neuen Sportart starten oder nach längerer Pause wieder Sport treiben möchte, für den ist nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) eine sportmedizinische Vorsorgeuntersuchung ein Muss. Erfreulich ist, dass immer mehr gesetzliche Krankenkassen die Kosten für dafür übernehmen.

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Die Pflegeversicherung hat das vergangene Jahr mit einem Defizit von rund 3,5 Milliarden Euro abgeschlossen. Die Finanzreserve ist auf etwa 3,37 Milliarden Euro geschrumpft, was 1,02 Monatsausgaben entspricht. Ende 2017 hatte die Pflegeversicherung noch eine Rücklage von rund 6,9 Milliarden Euro. Das berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland und beruft sich dabei auf die Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann.

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Für Menschen mit Adipositas, ihre Familien sowie professionelle Helfer und Angehörige aller medizinischen Fachgruppen steht ab sofort die „Patientenleitlinie zur Diagnose und Behandlung der Adipositas“ online zur Verfügung. Sie wurde kürzlich gemeinsam von der SRH Hochschule für Gesundheit, Campus Gera und der wissenschaftlichen Fachgesellschaft Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) veröffentlicht.

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Kammern sind wichtig für die Weiterentwicklung des Berufsbilds und können gegenüber der Politik als Sprachrohr des Berufes auftreten, weil eben alle, die den Beruf ausüben, darin vertreten sind. So äußert sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der aktuellen Folge seiner Video-Reihe #Fragspahn. Hier spricht er mit der Altenpflegerin Jennifer Elskamp über die aktuelle Debatte zur Pflegekammer in Niedersachsen.

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Unter dem Titel „Logopädie und Demenz“ hat das Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein eine neue Broschüre darüber herausgegeben, wie Menschen mit Demenz durch logopädische Behandlungsmethoden unterstützt werden können. Entwickelt wurde der Ratgeber in Zusammenarbeit mit dem ‚Arbeitskreis Logopädie Demenz Hamburg‘.

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Operation

Bei Patienten mit einem Hüftimpingement lassen sich geringe Symptome mit physiotherapeutischen Maßnahmen lindern. Daher empfehlen Wissenschaftler in einer britischen Studie die Physiotherapie als Erstlinienbehandlung. Bei Patienten mit stärkeren und anhaltenden Beschwerden dagegen scheint eine Operation besser zu helfen. 

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Laut „vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2018/2019“ lagen die Ausgaben für Heilmittel 2017 bei knapp 6,8 Milliarden Euro. Damit gab die GKV pro Versicherten rund 90 Euro für Heilmittel aus - nur 0,08 Prozent mehr als 2016. Mit Grafiken, Tabellen und Flussdiagrammen bietet die Publikation auf rund 60 Seiten Hintergrundinformationen zu allen wichtigen Themenfeldern des Gesundheitssystems.

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Foto des Reichstags über die Spree hinweg

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) soll nach dem Willen des Gesundheitsministeriums wesentliche Aspekte der GKV-Heilmittelversorgung verbessern. Das Ergebnis der Anhörungen zum TSVG im Gesundheitsausschuss (wir berichteten) liegt jetzt in Form eines Austauschänderungsantrags (Formulierungshilfe) der Regierungsfraktionen vor. Sozusagen TSVG - Heilmittel 2.0 – aber immer noch mit großem Vorbehalt!

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Der Bundesbericht (Januar bis September 2018) des GKV Heilmittel-Informationssystems (GKV-HIS) zeigt für die ersten drei Quartale 2018 gute und schlechte Nachrichten: Positiv ist, dass die Preise für Heilmittel im Bundesdurchschnitt gestiegen sind, für KG etwa um 15 Prozent, für Manuelle Therapie und KG-ZNS um 16,3 Prozent und für MLD45 sogar um 17,7 Prozent. Allerdings sind die Behandlungseinheiten für Heilmitteltherapie je 1.000 Versicherte im gleichen Zeitraum zurückgegangen.

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Der Rahmenvertrag zum Entlassmanagement in der medizinischen Rehabilitation ist am 1. Februar 2019 in Kraft getreten. Der GKV-Spitzenverband, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die maßgeblichen medizinischen Rehabilitation-Bundesverbände konnten sich unter Moderation des erweiterten Bundesschiedsamts einigen. Die Rehabilitationseinrichtungen haben für die Umsetzung der Regelungen des Rahmenvertrages nun sechs Monate Zeit.Ziel des Entlassmanagements ist es, Reha-Patienten eine lückenlose medizinische und pflegerische Anschlussversorgung zu sichern. Dem Rahmenvertrag zufolge haben Ärzte in Reha-Einrichtungen das Recht, die notwendigen Arzneimittel, Heilmittel und Hilfsmittel zu verordnen sowie eine Arbeitsunfähigkeitsbescheiningung auszustellen.

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Das Thema „Leben mit Autismus – Logopädie als Brücke in eine andere Welt“ steht im Mittelpunkt des diesjährigen Europäischen Tages der Logopädie am 6. März 2019. Der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl) bietet an diesem Tag von 17 bis 20 Uhr eine bundesweite Experten-Hotline an: Unter der Rufnummer 01805 - 353532 (14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Cent pro Minute aus Mobilfunknetzen) können sich alle Interessierten informieren.

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Redefluss, Schriftspracherwerb, Stimme, Mehrsprachigkeit, Kindersprache, Logopädie und Mutismus sind Themen auf dem diesjährigen Kongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl). Er findet am 17. und 18. Mai 2019 in der Stadthalle Bielefeld statt. Neben Vorträgen und Symposien warten auf die Besucher auch wieder praxisorientierte Workshops.

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