Branchennews

Praxisinhaber, Therapeuten und andere Akteure im Gesundheitswesen bleiben mit unseren up-Branchennews immer auf dem aktuellen Stand. Hier erfahren sie alles, was für ihre Praxis betriebswirtschaftlich wichtig ist.

Wenn er einem Geschäftspartner Geschenke macht, kann ein Praxisinhaber pauschal 30 Prozent des Geschenkwerts an das Finanzamt abführen. Damit erreicht er, dass der Beschenkte die Einnahmen für die Zuwendung nicht versteuern muss. Diese Zusatzkosten kann der Praxisinhaber allerdings nicht von seinen Betriebskosten abziehen, wenn die Zuwendung zusammen mit der Steuer 35 Euro übersteigt. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) kürzlich entschieden.

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Die „Therapie bei Rheuma“ steht im Mittelpunkt des diesjährigen Welt-Rheuma-Tages am 12. Oktober. Die Deutsche Rheuma-Liga – mit 300.000 Mitgliedern die größte deutsche Selbsthilfeorganisation im Gesundheitsbereich – bietet eine bundesweite Telefonaktion an, bei der Interessierte sich über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten informieren können.

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Deutsche Behörden erkennen im Ausland erworbene Berufsabschlüsse zunehmend an. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden 2016 bundesweit die beruflichen Abschlüsse von 19.179 Antragsstellern als vollständig oder eingeschränkt gleichwertig zu einer in Deutschland erworbenen Qualifikation eingestuft. Das sind 15,1 Prozent mehr anerkannte Abschlüsse als 2015. Wie in den Vorjahren betrafen die meisten der Verfahren medizinische Berufe – 8.034 Gesundheits- und Krankenpfleger, 7.569 Ärzte und 957 Physiotherapeuten.

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Graifk von Graphen/Kurven, die nach oben zeigen

Die Veränderung der Grundlohnsumme – also der Summe der beitragspflichtigen Einkommen der GKV-Versicherten – wurde für das Jahr 2018 berechnet: Die Steigerungsrate beträgt 2,97 Prozent und erreicht damit einen neuen Höchststand. 2017 lag sie bei 2,5 Prozent, 2016 bei 2,95 Prozent und 2015 bei 2,53 Prozent.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 21. September 2017 den Beschluss gefasst, die Heilmittel-Richtlinie und den Heilmittelkatalog bis Anfang 2019 zu überarbeiten. Dabei soll gerade der Heilmittelkatalog „entschlackt“ werden. Es soll weiterhin identifiziert werden, ob ein möglicher „Beratungsbedarf zur Überprüfung der Evidenz von Heilmitteln, gegebenenfalls auch in Bezug auf ergänzende Heilmittel“ vorliegt. Die Beratung erfolgt gemäß Verfahrensordnung des G-BA unter Ausschluss der Heilmittelerbringer.

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Schon seit über einem Jahr ist die Änderung der Heilmittel-Richtlinie zum Thema Entlassmanagement rechtskräftig. Die Umsetzung dieser Regelung scheiterte bislang jedoch an einem fehlenden Rahmenvertrag zwischen Krankenhäusern und GKV-Spitzenverband. Seit dem 1.10.2017 ist dieser nun wirksam.

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Im HHVG (Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz) hat der Gesetzgeber festgelegt, dass in den Rahmenempfehlungen auf Bundesebene auch Transparenzvorgaben zum Nachweis tatsächlich gezahlter Arbeitsentgelte vereinbart werden sollen. Dazu hat der GKV-Spitzenverband einen ersten Entwurf vorgelegt, der die Problematik des Themas gut illustriert.

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Viele Therapeuten kennen das Problem: Bei Hausbesuchen sind vor allem in Stadtzentren die Parkmöglichkeiten begrenzt, und beim Parken im Halteverbot kann ein „Knöllchen“ drohen. Das muss nicht sein. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch ambulante soziale Dienste einen Sonderparkausweis erhalten, mit dem sie an Stellen parken dürfen, an denen das üblicherweise nicht erlaubt ist.

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Immer wieder tauchen Verordnungen in der Praxis auf, bei denen die Art der Verordnung gar nicht oder falsch angegeben ist. Das ist ärgerlich, aber Therapiepraxen können die Angabe vergleichsweise einfach und ohne Risiken einzugehen selbst ergänzen oder korrigieren. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie dabei achten sollten.

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Bundestagswahl 2017

Der Ausgang der Bundestagswahl macht einen Regierungswechsel wahrscheinlich. Losgelöst von persönlichen Parteipräferenzen kann die Heilmittelbranche einigermaßen zufrieden in die Zukunft blicken, denn die zukünftige Regierung wird sich vermutlich wichtiger Heilmittel-Themen annehmen. Der Physiotherapeut Roy Kühne kann als Mitglied des Bundestags weiterhin dafür sorgen, dass die Belange der Heilmittelerbringer in der Gesetzgebung die notwendige Beachtung finden.

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Gute Nachrichten für umsatzsteuerpflichtige Therapeuten: Rückwirkend zum 1. Januar 2017 hat der Gesetzgeber mit dem Zweiten Bürokratieentlastungsgesetz (BEG II) den Höchstbetrag für Kleinbetragsrechnungen von bisher 150 auf 250 Euro erhöht. Bei Rechnungen bis 250 Euro, die nach dem 31. Dezember 2016 ausgestellt wurden, reicht nun der Kassenbon für den Vorsteuerabzug aus.

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Das Modellvorhaben zur Blankoverordnung stößt nicht bei jeder Kassenärztlichen Vereinigung (KV) auf Widerstand: Die KV in Rheinland-Pfalz befürwortet Modellversuche und bietet ihre Unterstützung an. Das teilte der Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland des Deutschen Verbands für Physiotherapie (ZVK) in einer Meldung auf seiner Website mit.

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