Osteopathen

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Osteopathen

Konservative Therapie lindert Schmerzen bei Schulterarthrose

Durch konservative Maßnahmen lässt sich eine Schulterarthrose (primäre Omarthrose) nicht heilen, aber sie können Schmerzen lindern, die Gelenkbeweglichkeit erhalten und verbessern und die Muskulatur stärken. Darauf weisen Fachärzte der Orthopädie und Unfallchirurgie des Deutschen Schulterzentrums in der ATOS Klinik München in einem Beitrag der Fachzeitschrift „Orthopädie“ hin. Fotolia.com: Kzenon

Schulter

Erkrankungen der Halswirbelsäule als mögliche Ursache für Dysphagien

In der Allgemeinbevölkerung sind rund zehn Prozent der über 50-Jährigen von Schluckstörungen (Dysphagien) betroffen. Zu den häufigsten Ursachen zählen HNO-Erkrankungen. Aber auch pathologische Veränderungen der Halswirbelsäule (HWS) und deren Behandlung können Dysphagien hervorrufen. Darauf weisen Mediziner der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf-Hals-Chirurgie sowie der Klinik für Unfallchirurgie der …

Eine Aufrichtungsoperation kann bei Morbus Bechterew helfen

Die Aufrichtungsoperation gehört zu den dankbarsten Maßnahmen in der Wirbelsäulenchirurgie, sofern die Indikation stimmt und die Osteotomie erfolgreich ist. Das erklärte Unfallchirurg Dr. Heinrich Böhm, bis Ende 2019 Chefarzt am AO-Spine Wirbelsäulenzentrum Zentralklinik Bad Berka, kürzlich in einem Interview mit der Zeitschrift „Orthopädie & Rheuma“. Fotolia.com: chagin

Operation

Osteopathie: Übergangslösung für Physiotherapeuten in Bayern

In Bayern dürfen Physiotherapeuten zunächst auch ohne Heilpraktiker-Erlaubnis auf ärztliche Verordnung hin Osteopathie ausüben. Das sieht eine „Übergangslösung“ des bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vor. Fotolia, Dan Race

Gesundheitsministerkonferenz bittet Bundesregierung, Osteopathie-Berufsgesetz zu prüfen

Die Tagesordnung der 89. Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK), die am 29. und 30. Juni in Rostock-Warnemünde stattfand, sah auch den Punkt „Osteopathie-Berufsgesetz“ vor. Fotolia, aerogondo

Länder planen ein eigenes Berufsgesetz für Osteopathen

Bundesländer unterstützen Initiative des Saarlands Ein großer Erfolg für die Osteopathie: Auf einer Konferenz der Gesundheitsstaatssekretäre in Güstrow haben alle Länder einstimmig der saarländischen Initiative zugestimmt, das Berufsbild des Osteopathen durch ein eigenes Berufsgesetz zu regeln. iStock, DeluXe-PiX

Osteopathie: Wer übernimmt wie viele Kosten?

Im Jahr 2012 beteiligte sich die Techniker Krankenkasse erstmals an den Kosten für osteopathische Behandlungen. Seitdem bieten immer mehr Kassen Osteopathie als freiwillige Zusatzleistung an. Wer aber zahlt wie viel? Dazu hat der Deutsche Verband für Physiotherapie kürzlich eine Übersicht veröffentlicht (Stand 14.04.2016). Rund 90 Versicherer erstatten demnach osteopathische Leistungen. …

Delegationsverfahren für Osteopathie nicht ausgeschlossen

Das Schleswig-Holsteinische Gesundheitsministerium korrigiert gegenüber up die Meldung eines Osteopathie-Verbands, es habe sich das Urteil des OLG Düsseldorf zu eigen gemacht. Zentrale Fragen zum Thema seien noch offen. Kolja von der Lippe

Kristin Alheit, Gesundheitsministerin Schleswig-Holstein

Urteil: Kein sektoraler Heilpraktiker Osteopathie

Nach dem viel diskutierten Urteil des OLG Düsseldorf und dem streitbaren Rundschreiben bayerischer Landratsämter an Osteopathen gibt es nun ein weiteres Gerichtsurteil: Das Verwaltungsgericht Aachen lehnt die Klage eines Physiotherapeuten ab, der damit eine Heilpraktikererlaubnis beschränkt auf das Gebiet Osteopathie erwirken wollte.

Osteopathie-Verbände bekämpfen eigene Fortbildungskunden

Kommentar Interessenvertreter von osteopathisch tätigen Heilpraktikern nutzen das strittige Urteil des OLG Düsseldorf gezielt, um Physiotherapeuten von der Osteopathie fernzuhalten. Das ist nicht nur unkollegial gegenüber Therapeuten, denen osteopathische Weiterbildungen verkauft werden, sondern auch wenig aussichtsreich: Das Urteil steht bislang als Einzelfallentscheidung da und aufgrund des unklaren Berufsbilds in der …

Osteopathie: Bayerische Ämter fordern Heilpraktikererlaubnis

In einer Stellungnahme schließt sich das Bayerische Gesundheitsministerium dem Urteil des OLG Düsseldorf an: Physiotherapeuten ohne Heilpraktikererlaubnis dürften auch auf ärztliche Verordnung hin keine Osteopathie anwenden. Anstoß dafür war eine Anfrage von zwei Osteopathie-Verbänden an die Bundesländer. Bayerische Staatsregierung

Wappen des Landes Bayern

Osteopathen-Kongress thematisiert Vitalität im Alter

Der 19. Internationale Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) findet unter dem Motto „Altern – in der Gesundheit bleiben“ statt. Die Vorträge und Workshops behandeln laut Programm auf der Website des VOD Themen wie Zirkulation im Alter, die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen und die Erhaltung des Bewegungsradius durch rhythmische Techniken.

Kassen wollen weiterhin Zuschuss zahlen

Das Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf vom 8. September 2015, das die Ausübung von Osteopathie ohne Heilpraktiker-Erlaubnis für unzulässig erklärte, hat für viel Unruhe unter den Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen gesorgt. Up hat bei einigen Krankenkassen nachgefragt, welche Auswirkungen das Urteil auf ihre Erstattungspraxis hat. 

Portugal schafft Fakten durch Anerkennung des Osteopathen!

Seit dem 1. Oktober ist in Portugal der Beruf Osteopath anerkannt. Der Titel Osteopath ist dort nun gesetzlich geschützt. Therapeuten mussten sich bis zum 6. Dezember 2015 beim portugiesischen Gesundheitsministerium registrieren lassen, teilte das Forum für Regulierung der Osteopathie in Europa (FORE) mit. up hat mit Richard Weynen, Vorstandsmitglied des …

Osteopathie – Verbot für Physiotherapeuten

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat ein viel diskutiertes Urteil verkündet (OLG Düsseldorf vom 08.09.2015 Aktenzeichen I-20 U 236/13) (wir berichteten am 02. 10.2015). Dabei wurde es einer Physiotherapiepraxis untersagt, ohne ärztliche Approbation oder Heilpraktiker-Erlaubnis die berufs- oder gewerbsmäßig die Ausübung der Osteopathie anzukündigen bzw. auszuüben. Diese Entscheidung wirft zahlreich Folgefragen auf, …

Osteopathische Kindersprechstunde “pro bono”

Babys, die vermehrt schreien oder sehr unruhig sind, Frühchen mit Entwicklungsverzögerungen, Schulanfänger mit immer wiederkehrenden Kopf- und Bauchschmerzen sowie Teenager mit Konzentrationsstörungen ‒ sie alle besuchen die Osteopathische Kindersprechstunde im Hamburger Stadtteil Hammerbrook. Hier behandeln Osteopathen Kinder und Jugendliche von 0 bis 18 Jahren aus einkommensschwachen Familien ‒ gegen einen …

Gericht untersagt Physiotherapeuten die Ausübung der Osteopathie

Das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hat kürzlich einem Physiotherapeuten jegliche Werbung mit Osteopathie sowie deren Anwendung untersagt. Nach Auffassung der Richter dürfen Physiotherapeuten gemäß Heilpraktiker-Gesetz (HeilprG) die Osteopathie nicht ausüben.

Ohne Heilpraktiker-Erlaubnis ist Osteopathie ein erhebliches Problem

Das Oberlandesgericht Düsseldorf (OLG) hat in seinem Urteil nichts entschieden, was neu oder überraschend ist, aber in der Begründung noch einmal sehr deutlich gemacht, was es bedeutet, wenn ein Physiotherapeut ohne Heilpraktiker-Erlaubnis Osteopathie bewirbt oder als Leistung erbringt. Zusätzlich hat das Landgericht Karlsruhe die Rahmenbedingungen der Osteopathie-Werbung noch einmal deutlich …

Osteopathie: Abmahnung wegen „irreführender Werbung“

Therapeuten, die über die Wirksamkeit ihrer angebotenen osteopathischen Behandlungen mehr versprechen als sie wissenschaftlich belegen können, riskieren nach dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) eine Abmahnung wegen „irreführender Werbung“. Das erklärte die Mainzer Fachanwältin für Medizinrecht Henriette Marcus im aktuellen Newsletter der Kanzlei Messner - Marcus und bezog sich damit auf eine Entscheidung …

Studie: Osteopathie hilft bei unspezifischen Rückenschmerzen

Die osteopathische Behandlung kann sowohl den Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbessern. Das hat ein Übersichtsstudie ergeben, die kürzlich im englischen Fachjournal „BMC Musculoskeletal Disorders“ erschienen ist.