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Neurologen

Umgang mit Dysphagien nach Hirnstamminfarkt aus Sicht der Logopädie

Nach einem Schlaganfall treten häufig Dysphagien auf, die zeitnah logopädisch abgeklärt und behandelt werden sollten, um Komplikationen vorzubeugen. Gerade Infarkte im Bereich des Hirnstammes können dabei sehr unterschiedliche Ausprägungen aufweisen. Es werden in Fallberichten zwei Patienten mit Hirnstamminfarkten aus logopädischer Sicht vorgestellt.

Na Logo!

Mein persönlicher Favorit ist das Spiel Na Logo! von TRIALOGO, weil es flexibel in der Therapie zum Einsatz kommen kann. Es gibt inzwischen 41 Kartensätze aus den Bereichen Laute & Artikulation, Mundmotorik, Wortschatz, Farben und Buchstaben. Dadurch kann das Spiel immer wieder neu variiert und bei einer Vielzahl logopädischer Störungsbilder …

Indikation Kachexie

Die Kachexie stellt eine schwere Form der Abmagerung dar, die mit einer generalisierten Muskelatrophie und einem Abbau der Speicherfett-Depots einhergeht. Verursacht wird sie durch mangelnde Nährstoffzufuhr, Störungen der Nahrungsverwertung, Erkrankungen des Magens oder einen gesteigerten Abbau von Stoffwechselprodukten. Auch das hohe Lebensalter und Demenz können ursächlich dafür sein.

Alle Fachrichtungen

AOK: Fast jeder fünfte Schulanfänger in Westfalen-Lippe erhält Sprachtherapie

Aus einer aktuellen Auswertung der AOK Nordwest geht hervor, dass 2019 18,7 Prozent der Sechsjährigen in Westfalen-Lippe in sprachtherapeutischer Behandlung waren, Jungen waren mit 22,4 Prozent häufiger betroffen als gleichaltrige Mädchen (15,1 Prozent). Demnach erhielt fast jeder fünfte Schulanfänger Sprachtherapie.

Hals-Nasen-Ohrenärzte

Digitale Hörtrainings nach Cochleaimplantation können Logopädie ergänzen

Es gibt aktuell neun deutschsprachige Hörtrainingsprogramme speziell für Patienten mit einem Cochleaimplantat (CI). Wichtig ist: Diese sollen eine logopädische Standardtherapie ergänzen, nicht ersetzen. Die Programme unterscheiden sich in der Komplexität ihrer Aufgaben, der Qualität, der grafischen Gestaltung, den zeitlichen und inhaltlichen Vorgaben sowie bezüglich des Endgeräts.

Hals-Nasen-Ohrenärzte

Stimmtherapie nach chirurgischer Rekonstruktion bei Larynxkarzinom

Ziel einer rekonstruktiven chirurgischen Behandlung von Tumoren des Kehlkopfs ist es, das Larynxkarzinom zu resezieren und gleichzeitig die Auswirkungen der Behandlung auf Stimme, Atmung und Schlucken zu minimieren. Die Autoren stellen verschiedene Methoden der rekonstruktiven Chirurgie vor. Unabhängig von der gewählten Operationstechnik ist eine postoperative Stimmrehabilitation wichtig.

Hals-Nasen-Ohrenärzte

Logopädie als Bestandteil der interdisziplinären Behandlung der AVWS

Bei Kindern mit einer Auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS) sind jene Funktionen beeinträchtigt, mit denen sie auf Hörreize reagieren und/oder Sprache verstehen – das Gehörte und somit auch die Sprache kann nicht regelrecht verarbeitet werden. Die Autoren verweisen als Vorschlag für Behandlung und Management der AVWS auf die entsprechende S1-Leitlinie …

Deutsche Cochlea Implantat Gesellschaft

Der menschliche Hörsinn erlaubt es, Gehörtes zu analysieren und zu interpretieren. Oft unterschätzt, übernimmt er viele Funktionen für das Leben und Überleben. Denn entscheidende Informationen erhalten wir über Geräusche, Töne und Sprache. Die Fähigkeit zu hören ermöglicht Kommunikation, entsprechend tiefgreifend sind die Konsequenzen von Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit. Sie wirken sich …

Neurologen

Studie: Hohe Verfügbarkeit von Ergotherapie und Logopädie in der NNFR

Die Entwöhnung von der mechanischen Beatmung (Weaning) ist ein wichtiger Baustein in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation (NNFR). Um mehr über die Strukturen der Beatmungsentwöhnung in der NNFR zu erfahren, hat die Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation (DGNR) die „WennFrüh“-Studie durchgeführt. Es zeigte sich unter anderem eine hohe Verfügbarkeit von Ergotherapie und Logopädie.

Kassenärztliche Vereinigungen

Bundesvereinigung: Überarbeitete HeilM-RL tritt erst zum 1. Januar 2021 in Kraft

Der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat den Starttermin für das Inkrafttreten der überarbeiteten Heilmittel-Richtlinie um ein Quartal verschoben – vom 1. Oktober 2020 auf den 1. Januar 2021. Hintergrund ist, dass nicht alle Softwarehersteller rechtzeitig die neuen Vorgaben umsetzen und bereitstellen können.

Zahnärzte

Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Logopäden bei Dysgnathien

Die Entstehung von Dysgnathien sollte von Zahnärzten frühzeitig erkannt und eine Überweisung an Fachärzte veranlasst werden, da das optimale Timing einer kieferorthopädischen Behandlung entscheidend für Verlauf und Ergebnis ist. Bei stark ausgeprägten skelettalen Dysgnathien beispielsweise ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Kieferorthopäden, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgen, Logopäden und Physiotherapeuten wichtig für den …

Kassenärztliche Vereinigungen

Berlin: Neue bundesweite Rahmenvorgaben zur Wirtschaftlichkeitsprüfung

Ärzte werden bei Regressen künftig entlastet. Denn der GKV-Spitzenverband hat gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) neue bundesweite Regelungen zur Wirtschaftlichkeitsprüfung beschlossen. Damit wurden Vorgaben aus dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) umgesetzt.

Kassenärztliche Vereinigungen

Westfalen-Lippe: Neues Muster 13 vorbestellen

Am 1. Oktober 2020 tritt die neue Heilmittel-Richtlinie in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt gibt es dann auch nur noch ein Verordnungsformular, welches für alle Heilmittel verwendet wird: das neue Muster 13. Bei der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe können Ärzte dieses nun vorbestellen.

Kassenärztliche Vereinigungen

Nordrhein: Beratung durch Kassen nicht zulässig

Einige Praxen im Gebiet der KV Nordrhein haben von der KKH sowie der Barmer Schreiben bzgl. ihrer Heilmittelverordnungen erhalten. Darin heißt es, die Praxen würden im Vergleich zu ihren Facharztkollegen im gleichen KV-Bereich überdurchschnittlich viel verordnen. Zudem wird eine Kontaktaufnahme für ein persönliches Beratungsgespräch angekündigt.

Hals-Nasen-Ohrenärzte

Smartphone-App soll Trainingsintensität bei Fazialisparese steigern

Die Fazialisparese ist eines der häufigsten Symptome nach einem Schlaganfall. Eine Therapieoption stellt das neuromuskuläre Fazialistraining dar. Laut der Autoren findet dieses jedoch selten unter professioneller Anleitung durch Logopäden, Physiotherapeuten oder Ergotherapeuten statt. Insgesamt liege ein Versorgungsdefizit vor. Laut der Autoren stellen App-basierte, strukturierte Fazialisübungen eine sinnvolle Ergänzung dar.

Pflege

Komplikationen bei Dysphagie mit multiprofessionellem Team vermeiden

Die Dysphagie ist eine Störung des Schluckvorgangs. Bei jedem zweiten Patienten, der einen Schlaganfall erleidet, tritt eine solche Dysphagie auf, bei jedem vierten wird sie sogar chronisch. Die Folgen können Unter- und/oder Fehlernährung, aber auch Dehydration und Aspirationspneumonie sein. Nur durch eine multiprofessionelle Zusammenarbeit unter Mitwirken des Patienten können Komplikationen …

Integrative Lerntherapie

In Deutschland sind circa sechs bis acht Prozent der Kinder von einer Lernstörung betroffen. Lernstörungen werden von der internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10) als umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten (F81.0 bis F81.9) definiert. Betroffene Kinder zeigen erhebliche Schwierigkeiten beim Erwerb des Lesens, Schreibens und/oder Rechnens.

Indikation Apallisches Syndrom

Das apallische Syndrom oder Wachkoma bezeichnet einen Funktionsausfall der Großhirnrinde, der z. B. durch eine schwere Akutschädigung des Großhirns oder Sauerstoffmangel infolge eines Herz-Kreislaufstillstands entsteht. Daraus folgt eine Bewusstseinsstörung unterschiedlicher Art und Intensität. Funktionen wie die Atmung, der Kreislauf und der Stoffwechsel bleiben erhalten, während aktives Handeln und adäquate Reaktionen …

Videotherapie im Scheinwerferlicht

Wie reagierten Ihre Patienten auf die Möglichkeit der Videotherapie, Frau Schweer? “Ganz unterschiedlich. Jüngere waren eher bereit, weiterhin in die Praxis zu kommen. Die Älteren wollten dagegen die Therapie ohne direkten Kontakt fortsetzen. Auch bei Müttern war die Sorge vor Ansteckung größer.”

Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung

Wer davon ausgeht, dass es Analphabetismus nicht mehr gibt, täuscht sich sehr. Mehr als 12 Prozent der Erwerbsfähigen in Deutschland zählen zur Gruppe der funktionalen Analphabeten, die Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben haben. Sprich, ihre Kompetenzen darin reichen nicht aus, um den unterschiedlichen gesellschaftlichen Anforderungen gerecht werden zu können. …