up_podo: Therapie Abstract

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up_podo: Therapie Abstract

Kassenärztliche Vereinigungen

Berlin: Neue bundesweite Rahmenvorgaben zur Wirtschaftlichkeitsprüfung

Ärzte werden bei Regressen künftig entlastet. Denn der GKV-Spitzenverband hat gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) neue bundesweite Regelungen zur Wirtschaftlichkeitsprüfung beschlossen. Damit wurden Vorgaben aus dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) umgesetzt.

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Westfalen-Lippe: Neues Muster 13 vorbestellen

Am 1. Oktober 2020 tritt die neue Heilmittel-Richtlinie in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt gibt es dann auch nur noch ein Verordnungsformular, welches für alle Heilmittel verwendet wird: das neue Muster 13. Bei der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe können Ärzte dieses nun vorbestellen.

Kassenärztliche Vereinigungen

Nordrhein: Beratung durch Kassen nicht zulässig

Einige Praxen im Gebiet der KV Nordrhein haben von der KKH sowie der Barmer Schreiben bzgl. ihrer Heilmittelverordnungen erhalten. Darin heißt es, die Praxen würden im Vergleich zu ihren Facharztkollegen im gleichen KV-Bereich überdurchschnittlich viel verordnen. Zudem wird eine Kontaktaufnahme für ein persönliches Beratungsgespräch angekündigt.

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Bremen: Podologie auch bei Querschnittsyndrom und Neuropathie

Seit 1. Juli 2020 können Vertragsärzte auch Patienten mit krankhafter Schädigung am Fuß, die infolge einer sensiblen oder sensomotorischen Neuropathie oder infolge eines Querschnittsydroms entstanden ist, Podologie verordnen. So sollen Folgeschäden verhindert werden.

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Sachsen: Neue HeilM-RL – Regelfall wird Verordnungsfall

In einer Serie stellt die KV Sachsen den Ärzten Änderungen vor, die durch die neue Heilmittel-Richtlinie ab 1. Oktober 2020 in Kraft treten. Dazu gehört etwa der Grundsatz: Neuer Arzt, neuer Verordnungsfall. Der Verordnungsfall ersetzt den bisherigen Regelfall. Das heißt, Ärzte müssen in Zukunft Verordnungsmengen anderer Ärzte nicht mehr berücksichtigen.

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Sachsen: Mehr Übersichtlichkeit durch die neue HeilM-RL

Mit Inkrafttreten der neuen Heilmittel-Richtlinie (HeilM-RL) am 1. Oktober 2020 werden u. a. die Diagnosegruppen zusammengefasst. Das soll die Übersichtlichkeit im Heilmittelkatalog verbessern. In der Physiotherapie beispielsweise wird es dann statt bisher 22 nur noch 13 Diagnosegruppen geben.

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Rettungsschirm: Gelder auch an angestellte Therapeuten weitergeben

Mit Inkrafttreten der COVID-19-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung kam der Rettungsschirm für Heilmittelbringer. Die Ausgleichszahlungen sollen helfen, die hohen Einkommensausfälle, bedingt durch rückläufige Behandlungszahlen, abzufangen. Laut vdek sei es nun wichtig, „dass die geförderten Praxen dafür sorgen, dass das Geld auch bei den angestellten Therapeuten ankommt“.

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Westfalen-Lippe: Seit 1. Juli 2020 weitere Indikationen für podologische Therapie

Bis zum 1. Juli 2020 konnten Ärzte Maßnahmen der podologischen Therapie nur beim diabetischen Fußsyndrom verordnen. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat zum Juli 2020 weitere Indikationen in die Heilmittelrichtlinie aufgenommen.

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Bremen: Heilmittelverordnung wird vereinfacht

Mit dem Ziel, die Verordnung von Heilmitteln weniger bürokratisch zu gestalten, hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Heilmittel-Richtlinie (HeilM-RL) überarbeitet. Die neue Fassung tritt ab dem 1. Oktober 2020 in Kraft.

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Sachsen: Versorgung mit Nagelkorrekturspangen ist ärztliche Leistung

Die KV Sachsen weist darauf hin, dass es sich bei der medizinisch indizierten Orthonyxiebehandlung mittels Nagelspange um eine ärztliche Leistung handelt, die nicht an Podologen und Fußpfleger delegiert werden kann. Denn es liegen keine indikationsbezogenen Voraussetzungen, etwa Diabetes, vor.

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Nordrhein: Podologische Therapie bei zusätzlichen Indikationen möglich

Seit dem 1. Juli 2020 können Ärzte podologische Therapie für zwei weitere Indikationen verordnen: Die sensible oder sensomotorische Neuropathie sowie das neuropathische Schädigungsbild als Folge eines Querschnittsyndroms. Die Heilmittel-Richtlinie wurde entsprechend vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) angepasst.

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Schleswig-Holstein: Neuer Vertrag über Versorgung Diabetisches Fußsyndrom

Zum 1. Januar 2020 ist ein neuer Vertrag über die besondere Versorgung des Diabetischen Fußsyndroms in Schleswig-Holstein in Kraft getreten. Unter anderem wurden Vergütungssätze festgelegt, für den Fall, wenn Hausärzte, die ein Diabetisches Fußsyndrom diagnostizieren, einen Patienten einschreiben und gegebenenfalls auch hausärztlich weiter behandeln.

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Wirtschaftlichkeitsprüfungen unterscheiden sich regional stark

Je nach KV-Gebiet variiert die Art der Wirtschaftlichkeitsprüfungen, insgesamt geht die Zahl an Regressen zurück. Das zeigt eine Abfrage des Deutschen Ärzteblatts in den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen).

Internisten

Diabetisches Fußsyndrom: Podologie als wichtige Präventionsmaßnahme

Ulzerationen und Amputationen zählen zu den häufigsten diabetischen Fußproblemen. Um das Auftretungsrisiko zu senken, ist es wichtig, dass Patienten mit Diabetes mellitus und diabetischer Polyneuropathie präventiv durch ein multidisziplinäres Team betreut werden.

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Sachsen-Anhalt: Zwei neue Indikationsgebiete für podologische Therapie

Ärzte können seit dem 1. Juli 2020 podologische Therapie auch bei den folgenden beiden Indikationen, die mit dem diabetischen Fußsyndrom vergleichbar sind, zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnen: krankhafte Schädigungen am Fuß als Folge einer sensiblen oder sensomotorischen Neuropathie oder als Folge eines Querschnittsyndroms.

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Sachsen: Neue HeilM-RL ab Oktober

Die KV Sachsen informiert ihre Vertragsärzte über Änderungen, die die neue Heilmittel-Richtlinie (HeilM-RL) ab Oktober 2020 mit sich bringen wird, und weist auf entsprechende Informationsveranstaltungen der KVS hin, die ab September 2020 im KV-Gebiet stattfinden sollen.

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Hessen: KV-Berater helfen bei Angst vor Regressen

Viele Ärzte haben Angst vor Regressen. Darum gibt es bei der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen ein Expertenteam, das speziell zu Arznei- und Heilmittelverordnungen berät. Die Beratungen dauern in der Regel etwa zwei Stunden. Dabei bereiten sich die Berater speziell auf die jeweilige Praxis vor, schauen sich etwa im Vorfeld die Trendinformation …

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Berlin: Weniger Bürokratie dank neuer HeilM-RL

Im Oktober 2020 tritt die neue Heilmittel-Richtlinie (HeilM-RL) in Kraft und bringt einige Veränderungen mit sich, die das Verordnen von Heilmitteln weniger bürokratisch und damit für Ärzte und Patienten praktikabler machen sollen. Die KV Berlin gibt ihren Vertragsärzten dazu eine Übersicht.

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Thüringen: Bei Verordnungen den Überblick behalten

Mitgliedsärzte der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen können auf www.kvt.de im geschützten Mitgliederportal Informationen über ihre Heilmittel-Verordnungen abrufen. Dort finden sie u.a. quartalsweise einen fachgruppenbezogenen Heilmittel-Verordnungsbericht der KVT, einschließlich Trendmeldung und Zielquotenbericht.

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Brandenburg: Praxisbesonderheiten erkennen

Um es Ärzten zu erleichtern, Praxisbesonderheiten in ihrer Praxis zu erkennen, stellt die KV Brandenburg ihren Mitgliedern quartalsweise eine vergleichende Auswertung der Behandlungsdiagnosen zur Verfügung.