Kommunikation

Ganz gleich, ob es um Ärzte, Patienten oder Mitarbeiter geht, Kommunikation ist der Schlüssel zum Zugang zu neuen Kollegen, mehr Patienten und genug Verordnungen. up berichtet über Marketing im Gesundheitswesen.

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Die DAK-Gesundheit übernimmt für ihre Versicherten ab sofort die Kosten für eine Online-Therapie gegen das Stottern. In Zusammenarbeit mit dem Institut der Kasseler Stottertherapie gilt das DAK-Angebot für Betroffene ab 13 Jahren mit der ärztlichen Diagnose Stottern. Voraussetzung ist die vorherige Teilnahme an einer klassischen logopädischen Therapie.

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Nach Veröffentlichung der aktualisierten Leitlinie „Nichtspezifischer Kreuzschmerz“ im März 2017 (up berichtete), ist nun ergänzend die S2k-Leitlinie Spezifischer Kreuzschmerz erschienen. Darin enthalten sind Empfehlungen zum Umgang mit spezifischen und bedrohlichen Kreuzschmerzen. Ziel der Leitlinie sei es, durch geeignete Diagnosemaßnahmen eine zeitnahe diagnostische Zuordnung der Störung und eine entsprechende Therapie zu ermöglichen, so die Autoren. Herausgeber sind die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) gemeinsam mit 13 weiteren medizinischen Fachgesellschaften und Berufsverbänden. Interessierte können die Versorgungsleitlinie auf www.awmf.org kostenlos herunterladen.

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Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat zwei neue Kurzinformationen zum Thema Demenz herausgebracht. Die erste Broschüre „Demenz – mehr als nur vergesslich“ gibt einen Überblick über die Krankheit und die verschiedenen Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten. In der zweiten Kurzinformation „Demenz – eine Herausforderung für Angehörige“ finden sich Hinweise, wie Angehörige einem demenzkranken Menschen helfen und was sie vor allem für sich selbst tun können, heißt es in einer ÄZQ-Pressemitteilung.

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Für Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) ist regelmäßige Bewegung in Bezug auf das Sterberisiko wichtiger als ein gesundes Gewicht zu halten. Das ergab kürzlich eine Studie der norwegischen Universität Trondheim, die seit 1985 über einen Zeitraum von 30 Jahren mehr als 3.000 Patienten mit KHK beobachtet hatte.

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Nach einer Hüft-Operation sollten Patienten mit manchen Yoga-Übungen vorsichtig sein. Bei bestimmten Positionen (Asanas) ist das Hüftgelenk teilweise extremen Belastungen ausgesetzt. Das haben Forscher aus Arkansas, USA kürzlich in einer Studie mit gesunden Yogis festgestellt.

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Verstoßen Leistungserbringer gegen Gesetze oder Verträge, berichten die gesetzlichen Krankenversicherungen jedes Jahr ganz ausführlich darüber. Doch von den regelmäßigen Rechtsbrüchen und Vertragsverstößen der GKV gegenüber den Heilmittelerbringern dringt nichts an die Öffentlichkeit – dabei gehört dieses Verhalten in vielen Therapiepraxen zum Abrechnungsalltag.

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„Schon wieder diese anstrengende Patientin!“ „Warum muss eigentlich immer ich die Behandlungsräume aufräumen?“ „Diese blöde Behandlungsdoku bezahlt uns doch eh keiner, wozu soll ich sie dann machen?“ Jeder hat einmal schlechte Laune und niemand kann immer nur der fröhliche Sonnenschein sein. Vor allem in der Therapie muss man am Patienten immer so viel geben, da kann es hinter den Kulissen schon mal krachen. 

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Die podologische Mitbehandlung beim Diabetischen Fußsyndrom senkt die Rate der Majoramputationen. Das geht aus dem Deutschen Gesundheitsbericht 2018 der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG) hervor. Die Zahl der hohen Amputationen bei Diabetikern sei seit zehn Jahren mit minus 6,5 Prozent leicht rückläufig, heißt es darin über das Diabetische Fußsyndrom. 2014 lag sie bei fast 8.500, Minoramputationen wurden bei Diabetikern in 30.400 Fällen durchgeführt.

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Auf der Internetseite www.wegweiser-hospiz-palliativmedizin.de finden Angehörige von Schwerkranken und sterbender Menschen einen Überblick über stationäre und ambulante Angebote für Erwachsene und Kinder in Deutschland. Seit dem Start der kostenfreien Online-Adressdatenbank 2015 sind dort bundesweit mehr als 3.000 Einträge zur Betreuung und Begleitung von Menschen mit einer nicht heilbaren Erkrankung zugänglich. 

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Auch 2017 wurden die Infoseiten des zentralen adhs-netzes gut angenommen. Das geht aus dem aktuellen Tätigkeitsbericht hervor. Insgesamt besuchten knapp 70.000 Nutzer die Website www.zentrales-adhs-netz.de, die sich primär an Fachleute aller Disziplinen richtet. Das waren rund 4.000 weniger als 2016. Auch das „ADHS-Infoportal“, das vor allem Betroffene aller Altersklassen sowie ihre Familien ansprechen will, verzeichnete einen leichten Rückgang in den Nutzerzahlen (2017: 162.500, 2016: 177.100).

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Mit dem ADHS-Ausbildungskompass steht seit Anfang des Jahres eine Internet-Plattform zur Verfügung, die speziell die Bedürfnisse von Jugendlichen mit ADHS ab einem Alter von etwa 14 Jahren berücksichtigt. Hier finden die jungen Menschen Tipps und Informationen zum Thema Berufswahl und Ausbildung.

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Der Arztbesuch während der Arbeitszeit – an diesem Thema entzünden sich immer wieder Streitigkeiten. Fragen sich doch viele Praxisinhaber, ob dies unbedingt sein muss oder nicht in die Freizeit der Mitarbeiter gehört. Einige befürchten auch, dass diese sich einfach ein paar schöne Stunden machen. Wann aber müssen Praxischefs ihre Angestellten während der regulären Arbeitszeit freistellen?

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Als einen vollen Erfolg hat die Deutsche Rheuma-Liga das jetzt abgeschlossene Transitions-Projekt für junge Rheuma-Patienten gewertet. Es war vor drei Jahren gemeinsam mit dem Deutschen Rheuma-Forschungszentrum und mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit gestartet worden, um junge Rheuma-Patienten auf den Wechsel in die Erwachsenenversorgung vorzubereiten. Jährlich stehen etwa 2.500 Jugendliche vor diesem Übergang – doch jeder Dritte bricht laut Rheuma-Liga seine Behandlung ab. Das hat unter Umständen schwere Folgen für die Gesundheit.

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Die neue Anleitung für die Begutachtung von zahnärztlich verordneten Heilmitteln ist im Januar 2018 vom medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (kurz MDK) veröffentlicht worden. Heilmittelerbringer können in dieser Anleitung nachlesen, auf welche Faktoren es für einen positiven Bescheid der Anträge ankommt. So ist es möglich, Therapieberichte gezielt zu formulieren und Patienten beim Durchsetzen ihrer Anträge zu unterstützen.

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Therapeuten sind heute aus rechtlichen Gründen in der Regel darauf angewiesen, dass Ärzte ihnen Patienten überweisen. Doch viele von Ihnen bemängeln – nicht zu Unrecht – dass Ärzte nicht sonderlich viel über die Behandlungen wissen, die sie verordnen. Doch den Ärzten deswegen möglichst aus dem Weg zu gehen, ist keine Lösung. Therapeuten können stattdessen daran arbeiten, ein möglichst gutes Verhältnis zu zuweisenden Ärzten und Zahnärzten aufzubauen. Diese Tipps helfen Ihnen, eine Beziehung aufzubauen und zu pflegen sowie mit Konflikten umzugehen.

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