Kommunikation

Ganz gleich, ob es um Ärzte, Patienten oder Mitarbeiter geht, Kommunikation ist der Schlüssel zum Zugang zu neuen Kollegen, mehr Patienten und genug Verordnungen. up berichtet über Marketing im Gesundheitswesen.

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Überlastet, erschöpft, ausgebrannt - die Anzahl der Arbeitsausfälle aufgrund psychischer Diagnosen hat sich laut DAK-Gesundheitsreport 2017 in den vergangenen 20 Jahren verdoppelt. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt in ihrer neuen Broschüre „Erschöpfung erkennen - sicher handeln“ Tipps, welche Warnsignale man ernst nehmen sollte und wie Führungskräfte mit psychisch beanspruchten Beschäftigten professionell umgehen.

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Frau mit Smartphone während des Trainings zuhause

Rheumapatienten haben ein erhöhtes Herzinfarktrisiko, wenn sie sich zu wenig bewegen. Das ist das Ergebnis einer dänischen Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift „Annals of the Rheumatic Diseases“ erschienen ist. Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) verweist auf ein Bewegungsprogramm, das gleichfalls in Dänemark entwickelt wurde. Es soll Rheumakranke durch Motivationstraining und tägliche Kurznachrichten zu mehr Bewegung motivieren.

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Spezielle Übungen senken das Risiko von vorderen Kreuzbandverletzungen oder beugen gar einem Kreuzbandriss vor. Das teilten Experten im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2018 kürzlich mit. Wer eine Innendrehung des Knies beim Sport vermeidet und auf eine korrekte Bewegungstechnik achtet, halbiert sein Risiko sogar.

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Facebook mischt seit Jahren ganz weit oben bei den beliebtesten Social Media-Kanälen mit. Hierzulande tummeln sich dort durchschnittlich monatlich etwa 32 Millionen aktive Nutzer – darunter auch viele Unternehmen. Neben Facebook gibt es aber noch weitere Plattformen, die Sie für Ihre Praxis ergänzend als Marketinginstrument nutzen können. Wir stellen Ihnen vier vor und zeigen, für welchen Zweck sich welcher Kanal lohnt:

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Fachkräftemangel und zu wenige Therapiepraxen gerade auf dem Land sorgen dafür, dass sich Therapeuten vor Patienten kaum retten können. Warum sollten Praxisinhaber dann noch ins Marketing investieren und sich zum Beispiel mit einer eigenen Internetseite im Netz positionieren? Hier neun Gründe, warum jede Praxis auf die Präsenz im Netz setzen sollte:

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Die Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) hat eine neugefasste Liste der „Höchstbeträge für beihilfefähige Aufwendungen für Heilmittel“ bekommen. Damit werden die Beihilfesätze zwar erhöht, eignen sich aber immer noch nicht als Preisliste. Hier finden Sie die vier Gründe, warum die Beihilfe nicht als Preisliste taugt.

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Macht die Praxis Betriebsferien oder bleibt zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen, informiert ein Aushang an der Tür darüber. Eine Abwesenheitsnotiz ist das elektronische Äquivalent für das E-Mail-Postfach, wenn der Chef oder die ganze Praxis vorübergehend nicht zu erreichen sind. Wer eine Nachricht schickt, wird automatisch über die Abwesenheit informiert.

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Essen und Genuss gehören einfach zusammen, da sind sich die Macher des Podcasts „Iss Nix!“ einig. Doch gerade bei Menschen mit Schluckstörungen bleibt das oft auf der Strecke. Manchmal können sie sogar überhaupt nichts mehr essen, in einigen Fällen droht Atemnot. Um Kollegen für das Thema Dysphagie (Schluckstörungen) zu sensibilisieren, haben die Logopäden Dr. phil. Stefanie Duchac und Alexander Fillbrandt den Podcast „Iss Nix“ ins Leben gerufen.

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Das Online-Training „Pelvina“ zeigt Schritt für Schritt Übungen zur präventiven Stärkung des Beckenbodens. In 16 leicht verständlichen Kurseinheiten vermittelt die App Wissenswertes zum Thema Beckenboden und veranschaulicht in mehr als 100 Videos Übungen zur Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur. Ärzte und Physiotherapeuten entwickelten die App für Frauen ab 18 Jahren im November 2017. Gemäß § 20 SGB V wurde „Pelvina“ von der Zentralen Prüfstelle Prävention zertifiziert.

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Mit dem Alter steigt die Sturzgefahr. Aber Senioren können vorbeugen, ist Physiotherapeutin Gabriele Lura überzeugt. Seit sieben Jahren leitet sie Kurse zur Sturzprophylaxe in der Klinik für Rehabilitationsmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover. Jetzt hat sie ihre Erfahrungen in einem Trainingstagebuch  Sturzprophylaxe „Fit & aktiv bis ins hohe Alter mit Bewegung und Spaß“ zusammengefasst und veröffentlicht.

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Frauen unterhalten sich beim Kaffee

Wer in seinem Job zufrieden ist, strahlt das auch aus. Das wirkt sich positiv auf die Patienten und auch die Kollegen aus. Außerdem sind glückliche Mitarbeiter motiviert, setzen sich ein und bleiben der Praxis hoffentlich lange erhalten. Es ist also nicht nur aus menschlichen, sondern auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen unabdingbar, dass Praxischefs einen guten Draht zu ihren Mitarbeitern haben und regelmäßig mit ihnen sprechen.

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In Deutschland erhalten immer mehr Menschen bei Kniearthrose ein künstliches Gelenk - zunehmend auch jüngere Patienten unter 60 Jahren. Zwischen 2013 und 2016 ist die Zahl solcher Eingriffe insgesamt um gut 18 Prozent auf rund 169.000 Fälle pro Jahr gestiegen. Das geht aus einer Studie der Bertelsmann-Stiftung hervor. „Dieser Trend sei weder durch medizinische noch durch demografische oder geografische Einflussfaktoren erklärbar“, heißt es darin.

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Konflikte sind kein Zeichen mangelnder Führungskraft oder dafür, dass Praxischefs ihr Team nicht im Griff haben. Sie sind ganz natürliche Entwicklungen in allen Bereichen des Lebens, in denen Menschen mit verschiedenen Vorstellungen, Empfindlichkeiten und Überzeugungen aufeinandertreffen. Das Harvard-Prinzip zeigt Praxisinhaber einen Weg auf, wie sie Konflikte im Team sachorientiert lösen können.

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„Guten Morgen, ich muss mich heute leider krankmelden!“ Solche Anrufe lieben Praxisinhaber – nicht. Denn es bringt die Abläufe durcheinander und sorgt für zusätzliche Arbeit. Zudem ranken sich vielfältige Mythen rund um den gelben Schein, die das Chaos perfekt machen.

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Heilmittelerbringer sind gefragt – und zwar längst nicht nur in ambulanten Praxen. Auf der Suche nach neuen Mitarbeitern konkurrieren Praxisinhaber darum mit vielen anderen Arbeitgebern aus dem Sozial- und Gesundheitswesen - und darüber hinaus. Die Bandbreite reicht von Kliniken über Rehazentren bis zu großen Konzernen. Mitbewerber, gegen die vermeintlich kleine Praxen keine Chance haben? Ganz im Gegenteil, wenn Sie Ihre Karten richtig ausspielen.

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Körperliche Aktivität und regelmäßige Übungen sind wichtig für Patienten mit chronischen Schmerzen. Doch oft herrscht eine Diskrepanz zwischen „wollen“ und „machen“, wie eine vor kurzem veröffentlichte, schwedische Studie zeigte. Obwohl die Patienten grundsätzlich den Übungen positiv gegenüberstanden, erreichten sie nur selten die gewünschte körperliche Aktivität.

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