Kommunikation

Ganz gleich, ob es um Ärzte, Patienten oder Mitarbeiter geht, Kommunikation ist der Schlüssel zum Zugang zu neuen Kollegen, mehr Patienten und genug Verordnungen. up berichtet über Marketing im Gesundheitswesen.

Zum Jahreswechsel 2016/2017 haben sich einige Änderungen ergeben, die Verordnungen von Heilmitteln betreffen. Dramatisch ist keine dieser Neuerungen. Dennoch ist die Lage relativ unübersichtlich. Viele verschiedene Institutionen sind beteiligt, sodass der Informationsfluss manchmal schwierig oder widersprüchlich ist. Wir haben die 13 häufigsten Fragen, die deswegen aufkommen, noch einmal für Sie zusammengestellt und mit den passenden Antworten und Lösungen versehen.

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Nicht nur Kinder mögen Adventskalender. Erwachsene freuen sich ebenso darüber, wenn sie in der Adventszeit täglich ein Türchen öffnen dürfen und mit einer Kleinigkeit überrascht werden. Das werden Ihre Patienten sicher auch zu schätzen wissen. Dabei müssen es nicht immer kleine gefüllte Päckchen oder Stoffbeutel sein. Auch ein virtueller Adventskalender hat seinen Reiz. Hier einige Ideen, was sich hinter den 24 digitalen Türchen verstecken könnte.

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Hohes Patientenaufkommen, permanenter Zeitdruck, zunehmende Bürokratie und ökonomische Zwänge bringen viele niedergelassene Therapeuten an die Grenze ihrer Belastbarkeit. „Aufgaben delegieren“ heißt das Motto, mit dem sich Praxisinhaber Freiräume schaffen können. Das funktioniert allerdings nur, wenn sie bereit sind, ein Stück Kontrolle abzugeben und den Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter zu vertrauen.

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Ein gut gemachter E-Mail-Newsletter ist für Praxisinhaber ein starkes Marketinginstrument. Darin können sie über ihre Praxis und ihre Leistungen informieren und den Kontakt zu ihren Patienten aufrechterhalten. Damit die Mails auch gelesen werden und nicht im Papierkorb landen, gibt es einiges zu beachten.

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„Nehmen Sie bitte in Behandlungsraum 2 Platz“ – eine völlig normale Aufforderung, wie sie in Heilmittelerbringer-Praxen von der Nordsee bis zu den Alpen sicher ständig fällt. Doch was, wenn die Patienten nicht oder nur schlecht sehen können. Dann wird es zur Herausforderung, den besagten Raum zu finden. Mit ein wenig Einfühlungsvermögen und den richtigen Hilfsmitteln hingegen können Therapeuten ihren sehbehinderten Patienten die Orientierung in der Praxis erleichtern.

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Unter www.mein-schmerz.de startete die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) Ende Juni eine Online-Plattform für alle Schmerzpatienten. Unabhängig von Versicherungsstatus und behandelndem Arzt können Patienten ihre Beschwerden auf der kostenlosen Plattform erfassen, in Berichtsform auszudrucken und damit zu ihrem Arzt zu gehen, heißt es in der DGS-Pressemitteilung.

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Liest man einschlägige Kommentare in Sozialen Netzwerken und Internet-Foren, dann gibt es offensichtlich einiges zu beklagen: Schlechte Bezahlung, wenig Anerkennung und viel zu wenig Fachkräfte. Doch die vergangenen Monate brachten auch einiges Gutes für Therapeuten. Wir haben für Sie zwölf Gründe zum Freuen gesucht und gefunden.

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„Unnötig!“, „Zeitverschwendung!“ oder „Lehnen meine Mitarbeiter ab!“ - nur eine kleine Auswahl aus der Liste der Argumente gegen Praxis-Meetings. Doch Teambesprechungen zählen zu den wichtigsten Faktoren, um in der Praxis ein gutes Arbeitsklima für alle Beteiligten zu erzielen und vor allem zu erhalten. Wenn einige Grundregeln beachtet werden, können Meetings zu sinnvollen Zeitinvestitionen werden und nicht nur eine Pflicht des Qualitätsmanagements sein.

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Die AOK PLUS lobt die Arbeit von Heilmittelerbringern. Unter dem Titel „Lorbeeren für Physiotherapeuten“ veröffentlichte die in Thüringen und Sachsen tätige Kasse in ihrem Blog eine Umfrage unter 400 Versicherten zu deren Erfahrungen mit krankengymnastischen Behandlungen.

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Zum Thema Ausfallgebühr haben alleine wir schon gefühlt dutzende Artikel geschrieben und Tipps gegeben. Trotzdem diskutieren Therapeuten nach wie vor darüber, wie man damit umgeht, wenn ein Patient nicht kommt. Wir haben uns bei Praxisinhabern in ganz Deutschland umgehört und sieben typische Antworten auf die Frage „Wie hältst Du es mit der Ausfallgebühr?“ ausgemacht.

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Ratgeber und Psychologen legen Managern, Unternehmern und natürlich auch Therapeuten Empathie ans Herz. Tatsächlich kann Empathie die Praxis voranbringen – wenn Therapeuten bewusst damit umgehen. Im Umgang mit Patienten wie Mitarbeitern ist es wichtig, Probleme mitfühlend, aber mit professioneller Distanz anzugehen.

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Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. In der Therapeutenpraxis entsteht dieser erste Eindruck während des Anmeldeprozesses an der Rezeption. Wie positiv das abläuft, hängt maßgeblich davon ab, wie gut die Kommunikation mit den Patienten funktioniert. Hier finden Sie die elf wichtigsten Tipps für den richtigen Ton an der Rezeption.

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Geschäftsfrau halten Dokument, Blick auf Mann im Büro, close-upTherapeuten fallen beim Arzt gerne mal mit der Tür ins Haus und fangen sofort an, von Verordnungen und Rezepten zu sprechen. Für ein geschäftliches Miteinander auf Augenhöhe ist es aber meist fruchtbarer, mit ein wenig Small Talk aufzuwarten und bewusst geschickt zu kommunizieren. Mit Hilfe von Doris Märtin, Expertin für Unternehmenskommunikation und Autorin des Buches „Smart Talk. Sag es richtig!“, hat up Tipps für die Gesprächsführung zusammengestellt. weiterlesen