Kommunikation

Ganz gleich, ob es um Ärzte, Patienten oder Mitarbeiter geht, Kommunikation ist der Schlüssel zum Zugang zu neuen Kollegen, mehr Patienten und genug Verordnungen. up berichtet über Marketing im Gesundheitswesen.

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Immer wieder warnen Gesundheitsexperten, dass mangelnde Bewegung der Entwicklung von Kindern schadet – so auch kürzlich die Kaufmännische Krankenkasse KKH in Hamburg. Laut Versichertendaten der Kasse haben motorische Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 18 Jahren zwischen 2006 und 2016 um 76 Prozent zugenommen, bei den 6- bis 10-Jährigen um 63 Prozent. Immer mehr Kinder haben demnach Probleme beim Hüpfen, Balancieren, Rückwärtslaufen oder Ballwerfen und erlernen Fahrradfahren oder Schwimmen nur schwer.

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Stottern und Schule verträgt sich nicht gut, betroffene Schüler haben häufig Probleme. Um ihnen und ihren Eltern hilfreiche Tipps und nützliche Informationen zu geben, hat die Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e.V. eine neue Internetseite ins Leben gerufen: www.stottern-und-schule.de . Auch Lehrer, die sich mit dem Thema vielleicht noch nicht näher befasst haben, finden hier Antworten auf viele Fragen, etwa, wie sie Vermeidungsverhalten erkennen oder wie sie sich stotternden Schülern gegenüber am besten verhalten.

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Im Rahmen einer Analyse des Science Media Center Germany zum Thema Knieprothesen wurden Klinik- und niedergelassene Ärzte gefragt, wie sie zu konservativen Therapien stehen. Alle hielten es für sinnvoll, diese stärker zu fördern und zu vergüten. Doch was kann die Physiotherapie bei Arthrose, einer der häufigsten Gründe für Knieprothesenoperationen, eigentlich bewirken? Und in welche Mitarbeiterfortbildungen lohnt es sich, diesbezüglich zu investieren? Wiebke Starke gibt Antworten.

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„Und, hast du auch schon ein künstliches Kniegelenk?“ Wenn man sich die Analyse des Science Media Center Germany zum Thema Knieprothesen anschaut, scheint diese Frage gar nicht so abwegig. Demnach steigt die Zahl an Knieprothesenoperationen hierzulande seit 2013 kontinuierlich an. Doch muss es immer gleich die Operation sein? Nein, in vielen Fällen könnte laut abgebildeter Expertenmeinung die konservative Therapie eine Alternative sein. Ein Überblick.

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Unter dem Titel „Physiotherapie ohne ärztliches Rezept?“ befasst sich die Apotheken Umschau erneut mit dem Thema Direktzugang. Während die Therapeuten schon seit Jahren eine solche Regelung in Deutschland fordern, sehen Ärzte dies immer noch kritisch und fürchten Behandlungsfehler und steigende Kosten.

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Wenn Sie einmal Ihr Praxis-Team betrachten, entdecken Sie die unterschiedlichsten Persönlichkeiten. Einige erledigen ihre Aufgaben stets gewissenhaft. Andere schaffen es nie, pünktlich ihre Berichte zu schreiben, oder überziehen ständig bei den Behandlungszeiten. Statt daran zu zweifeln, zeigen wir Ihnen Wege, wie Sie die Fähigkeiten dieser Mitarbeiter für die Praxis nutzen.

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Knapp die Hälfte der Patienten, denen eine Hüft- oder Knie-Totalendoprothese (TEP) bevorstand, erhielten vor der Operation eine physikalische Therapie. Das ist das Ergebnis einer versorgungsepidemiologischen Analyse, die kürzlich in der Fachzeitschrift „Der Orthopäde“ veröffentlicht wurde. Die Verordnungshäufigkeit entspreche nicht vollständig den aktuellen Behandlungsempfehlungen, lautet das Fazit der Autoren.

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Künstliches Kniegelenk - ja oder nein? Das will gut überlegt sein. Hilfe bei der Entscheidung bietet die Patientenleitlinie „Indikation Knieendoprothese“. Die von Betroffenen mitgestaltete Leitlinie beschreibt auch anderen, welche Kriterien vor einer Operation berücksichtigt werden sollten, heißt es in einer Mitteilung zum Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU), der am 23. Oktober in Berlin beginnt.

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Diese Frage erreicht uns oft in letzter Zeit. Die Antwort lautet: Nein, es ist nicht notwendig, die Patienten die Datenschutzerklärung unterschreiben zu lassen. Der Sinn einer Datenschutzerklärung ist es, die Patienten darüber zu informieren, welche und wie ihre Daten verarbeitet werden. Dies sieht Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vor. Die Datenschutzerklärung ist also „nur“ eine Information, kein Vertrag zwischen Praxis und Patient. Daher müssen Patienten sie auch nicht unterschreiben. Allerdings trifft die Praxis eine Nachweispflicht, dass der Patient die Informationen erhalten hat. Aus diesem Grund hält sich das Gerücht um die Unterschrift so hartnäckig.

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Eine aktuelle Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt: acht von zehn Operationen am Rücken sind unnötig. Bei dem TK-Projekt „Zweitmeinung vor Wirbelsäulen-Operationen“ können Versicherte vor einem geplanten Eingriff kostenlos eine ärztliche Zweitmeinung bei einem interdisziplinären Spezialistenteam einholen.

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Überlastet, erschöpft, ausgebrannt - die Anzahl der Arbeitsausfälle aufgrund psychischer Diagnosen hat sich laut DAK-Gesundheitsreport 2017 in den vergangenen 20 Jahren verdoppelt. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt in ihrer neuen Broschüre „Erschöpfung erkennen - sicher handeln“ Tipps, welche Warnsignale man ernst nehmen sollte und wie Führungskräfte mit psychisch beanspruchten Beschäftigten professionell umgehen.

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Frau mit Smartphone während des Trainings zuhause

Rheumapatienten haben ein erhöhtes Herzinfarktrisiko, wenn sie sich zu wenig bewegen. Das ist das Ergebnis einer dänischen Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift „Annals of the Rheumatic Diseases“ erschienen ist. Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) verweist auf ein Bewegungsprogramm, das gleichfalls in Dänemark entwickelt wurde. Es soll Rheumakranke durch Motivationstraining und tägliche Kurznachrichten zu mehr Bewegung motivieren.

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Spezielle Übungen senken das Risiko von vorderen Kreuzbandverletzungen oder beugen gar einem Kreuzbandriss vor. Das teilten Experten im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) 2018 kürzlich mit. Wer eine Innendrehung des Knies beim Sport vermeidet und auf eine korrekte Bewegungstechnik achtet, halbiert sein Risiko sogar.

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Facebook mischt seit Jahren ganz weit oben bei den beliebtesten Social Media-Kanälen mit. Hierzulande tummeln sich dort durchschnittlich monatlich etwa 32 Millionen aktive Nutzer – darunter auch viele Unternehmen. Neben Facebook gibt es aber noch weitere Plattformen, die Sie für Ihre Praxis ergänzend als Marketinginstrument nutzen können. Wir stellen Ihnen vier vor und zeigen, für welchen Zweck sich welcher Kanal lohnt:

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Fachkräftemangel und zu wenige Therapiepraxen gerade auf dem Land sorgen dafür, dass sich Therapeuten vor Patienten kaum retten können. Warum sollten Praxisinhaber dann noch ins Marketing investieren und sich zum Beispiel mit einer eigenen Internetseite im Netz positionieren? Hier neun Gründe, warum jede Praxis auf die Präsenz im Netz setzen sollte:

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Die Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) hat eine neugefasste Liste der „Höchstbeträge für beihilfefähige Aufwendungen für Heilmittel“ bekommen. Damit werden die Beihilfesätze zwar erhöht, eignen sich aber immer noch nicht als Preisliste. Hier finden Sie die vier Gründe, warum die Beihilfe nicht als Preisliste taugt.

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Macht die Praxis Betriebsferien oder bleibt zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen, informiert ein Aushang an der Tür darüber. Eine Abwesenheitsnotiz ist das elektronische Äquivalent für das E-Mail-Postfach, wenn der Chef oder die ganze Praxis vorübergehend nicht zu erreichen sind. Wer eine Nachricht schickt, wird automatisch über die Abwesenheit informiert.

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