Kommunikation

Ganz gleich, ob es um Ärzte, Patienten oder Mitarbeiter geht, Kommunikation ist der Schlüssel zum Zugang zu neuen Kollegen, mehr Patienten und genug Verordnungen. up berichtet über Marketing im Gesundheitswesen.

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Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig und des Instituts für Angewandte Informatik (InfAI) entwickeln ein mobiles, digitales System, um die Nachsorge von Patienten mit Schlaganfall zu verbessern. Zum sogenannten „PostStroke-Manager“ gehört unter anderem ein Webportal, das alle an der Behandlung Beteiligten zusammenbringt, heißt es in einer Pressemitteilung der Universität Leipzig. Ziel des gemeinsamen Projekts von Mediziner und Informatiker ist eine koordinierte präventive Langzeitbetreuung für Schlaganfall-Patienten mit Hilfe digitaler Technologien.

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Wer mit einer neuen Sportart starten oder nach längerer Pause wieder Sport treiben möchte, für den ist nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) eine sportmedizinische Vorsorgeuntersuchung ein Muss. Erfreulich ist, dass immer mehr gesetzliche Krankenkassen die Kosten für dafür übernehmen.

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Für Menschen mit Adipositas, ihre Familien sowie professionelle Helfer und Angehörige aller medizinischen Fachgruppen steht ab sofort die „Patientenleitlinie zur Diagnose und Behandlung der Adipositas“ online zur Verfügung. Sie wurde kürzlich gemeinsam von der SRH Hochschule für Gesundheit, Campus Gera und der wissenschaftlichen Fachgesellschaft Deutsche Adipositas-Gesellschaft (DAG) veröffentlicht.

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Unter dem Titel „Logopädie und Demenz“ hat das Kompetenzzentrum Demenz in Schleswig-Holstein eine neue Broschüre darüber herausgegeben, wie Menschen mit Demenz durch logopädische Behandlungsmethoden unterstützt werden können. Entwickelt wurde der Ratgeber in Zusammenarbeit mit dem ‚Arbeitskreis Logopädie Demenz Hamburg‘.

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Operation

Bei Patienten mit einem Hüftimpingement lassen sich geringe Symptome mit physiotherapeutischen Maßnahmen lindern. Daher empfehlen Wissenschaftler in einer britischen Studie die Physiotherapie als Erstlinienbehandlung. Bei Patienten mit stärkeren und anhaltenden Beschwerden dagegen scheint eine Operation besser zu helfen. 

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Alles läuft: Ärzte verordnen, Patienten wollen behandelt werden, Kassen zahlen endlich vernünftige Honorare, aber dann wird ein Kollege krank. Und schon geht das Theater los: Termine umlegen, mit erbosten Patienten telefonieren und Verordnungen auf Fristüberschreitungen überprüfen. Gut, wenn man für solche Fälle vorgesorgt hat und weiß, wie man Diskussion mit Patienten verhindern kann.

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Auf Grund ihrer eher zurückhaltenden Art bekommen introvertierte Menschen oft den Stempel, schüchtern zu sein. Vollkommen falsch! Schüchterne fühlen sich unsicher, wenn sie mit anderen zusammen sind und leiden meist unter der Zurückhaltung. Das ist bei Introvertierten nicht der Fall. Sie fühlen sich extrem wohl dabei, still zu sein. Im Arbeitsleben führt das jedoch oft dazu, dass die extrovertierten Kollegen ihnen die Show stehlen. Schluss damit. Wir zeigen Ihnen die Stärken von „stillen“ Mitarbeitern und wie Sie sie hervorheben.

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Zum Thema Doppelbehandlung gibt es viele Gerüchte und Fehlinformationen, die gezielt von einigen Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) und Krankenkassen in die Welt gesetzt werden: Sie wollen Geld sparen! Dabei sind Doppelbehandlungen bei bestimmten Indikationen medizinisch zwingend indiziert, (sozial-)rechtlich erlaubt, normaler Bestandteil der HeilM-Richtlinie und kein Grund für Arztregresse oder Honorarabsetzungen bei Therapeuten.

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Wenn erwachsene Menschen weinen, löst das in ihrem Umfeld verschiedene Reaktionen aus. Mitgefühl ist eines davon. Viele reagieren aber auch mit Verunsicherung und sind überfordert. Das gilt besonders, wenn uns die Tränen im Arbeitsumfeld begegnen, etwa, wenn Patienten oder Mitarbeiter so ihre Gefühle zeigen. Denn in der Regel sind Tränen etwas sehr Privates. Doch warum weinen Menschen und was drücken sie mit ihren Tränen aus? Dazu haben wir Prof. Dr. Ad Vingerhoets befragt. Der Niederländer forscht seit vielen Jahren zu diesem Thema.

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„Wie heißt das Zauberwort?“ – Mit dieser Frage motivieren Eltern ihre Kinder seit Generationen dazu, "Bitte" und "Danke" zu sagen. Manch einem geht diese Erziehung im Erwachsenenleben wieder verloren. Das ist oft keine böse Absicht: Stress und Gedankenlosigkeit führen dazu, dass diese kleinen Selbstverständlichkeiten im Alltag untergehen. Dabei können Praxischefs mit wenigen Worten viel erreichen. Sagen Sie diese Sätze häufig genug?

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Babyboomern sagt man nach, sie seien unflexibel, die Generation X selbstverliebt und die Generation Y arbeitsfaul. Doch woher kommen diese negativ behafteten Klischees? Durch unterschiedliche Sichtweisen und Werte, die bei den jeweils anderen Generationen für Unverständnis sorgen. Treffen diese in einem Team aufeinander, kann es zu Reibereien kommen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie solche Konflikte vermeiden.

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Sie sind der Meinung, ein Patient bräuchte eigentlich eine weitere Verordnung, um seine körperlichen Probleme zu beheben. Die Angst mancher Ärzte vor Regressen ist aber oft so groß, dass selbst dann, wenn Heilmittelkatalog und SGB V Möglichkeiten zur extrabudgetären Verordnung bieten, die Patienten trotzdem nicht besser versorgt werden. Das lässt sich ändern, mit der Anleitung zur extrabudgetären Heilmittelverordnung. Wir zeigen Ihnen wie.

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Kinder, die zweisprachig aufwachsen, sprechen vielleicht später als Kinder, die in einem einsprachigen Elternhaus groß werden. Das sei aber kein Grund zur Sorge, so der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVJK). „Kinder hören in einer Sprache weniger Worte und Sätze als Kinder, die alles in einer Sprache wahrnehmen. Infolgedessen entwickeln zweisprachige Kinder jede Sprache langsamer, weil ihr Lernen auf zwei Sprachen verteilt ist“, erklärt Dr. Ulrich Fegeler in einer Mitteilung des Verbands.

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Zur Prävention von Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen muss die im Sitzen verbrachte Zeit reduziert werden - und zwar früher als bislang angenommen. Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München haben festgestellt, dass die körperliche Aktivität von Kindern und Jugendlichen nicht erst mit Beginn der Pubertät abnimmt, sondern bereits zwischen dem sechsten und elften Lebensjahr.

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Zwei von drei Internetnutzern recherchieren im World Wide Web zum Thema Gesundheit. Das zeigen Daten einer Befragung des Statischen Bundesamts (Destatis). Mit 75 Prozent befragen Frauen Dr. Google häufiger als Männer (58 Prozent). Insgesamt 14 Prozent nutzten das Internet auch, um online Arzttermine zu vereinbaren.

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„Stärke deine Muskeln - bleib rückenfit!“ lautet das Motto des 18. Tages der Rückengesundheit am 15. März 2019. Die offizielle Auftaktveranstaltung findet bereits am 8. März erstmals direkt auf der „therapie Leipzig“ statt. Gemeinsam mit der Aktion Gesunder Rücken (AGR) richtet der Bundesverband deutscher Rückenschulen (BdR) zudem am 9. März einen Expertenworkshop in der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig aus. Anmeldeschluss ist der 28. Februar.

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Frauen, die besonders schwer unter Fettverteilungsstörungen (Lipödem) leiden, können sich das Körperfett bald auf Kosten ihrer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) absaugen lassen. Das geht aus einem Brief des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hervor. Für Patientinnen mit Stadium 3 soll die Kostenübernahme für die Liposuktion ab dem 1. Januar 2020 zunächst befristet bis 2024 gelten. Bis dahin soll eine wissenschaftliche Studie vorliegen, die Aussagen darüber gibt, welchen medizinischen Nutzen und welche möglichen gesundheitlichen Schäden der Eingriff hat.

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Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den größten Schaden anrichten. Etwa ein unüberlegter Klick auf einen Link in einer E-Mail oder das Öffnen eines Anhangs. Schwupps, schon verschaffen sich Kriminelle Zugriff auf Ihre sensiblen Daten. Doch wie lassen sich Phishing-Mails entlarven? Und welche Sicherheitsmaßnahmen helfen darüber hinaus, sich vor solch unerwünschten Cyberangriffen zu schützen?

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