Kommunikation

Ganz gleich, ob es um Ärzte, Patienten oder Mitarbeiter geht, Kommunikation ist der Schlüssel zum Zugang zu neuen Kollegen, mehr Patienten und genug Verordnungen. up berichtet über Marketing im Gesundheitswesen.

Therapeut behandelt Schulterverletzung

Therapeuten verbringen viel mehr Zeit mit ihren Patienten als Ärzte - dementsprechend groß sind die Effekte, die Kommunikation, Empathie und andere psychosziale Faktoren auf den Therapieerfolg haben. In Teil 2 unseres Schwerpunktes zum Placebo-Effekt erklären wir, wie diese Effekte in Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie auftreten.

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Physiotherapeut steht an Behandlungsliege

Es lässt sich nicht beziffern, wie hoch der Anteil von Placebo-Effekten bei einer bestimmten Behandlung tatsächlich ist. Klar ist jedoch, dass es sich in jedem Fall lohnt, die Therapie mit Empathie und positiven Erwartungen zu unterstützen. Das klingt erst einmal wahnsinnig abstrakt – doch tatsächlich gibt es einige ganz konkrete Dinge, auf die Therapeuten achten können.

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Der Placebo-Effekt ist mehr als nur eine Scheintherapie, mit der Forscher in medizinischen Studien ihre Behandlungen überprüfen. Er beschreibt die psychosozialen Wirkungen einer Therapie – also wie Erwartungen, Lernprozesse und Empathie den Heilungsprozess beeinflussen. Therapeuten können diese Effekte gezielt beeinflussen.

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Hausbesuche können zu einem heiklen Thema für Praxen werden, wenn wichtige Fragen nicht geklärt sind, etwa zum Versicherungsschutz und zu den Fahrkosten. Häufig kommt es auch zu Diskussionen mit Mitarbeitern, die dafür nicht ihr privates Fahrzeug nutzen wollen. Deshalb haben wir uns diesmal umgehört mit der Frage: Wie hältst du es mit Fahrzeugen für den Hausbesuch?

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Foto von Stethoskop auf Clipboard

Manchmal bestehen Ärzte auf Verordnungen, die die Kasse vielleicht nicht zahlt – zum Beispiel, wenn es um die Verordnung außerhalb des Regelfalls von WS1 und EX1 geht. Therapeuten können solche Verordnungen dennoch annehmen. Entscheidend ist, sich gegen Kürzungen abzusichern und dem Arzt das Vorgehen geschickt zu vermitteln. Streitwillige könnten es sogar auf eine Klage ankommen lassen.

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Zum Jahreswechsel 2016/2017 haben sich einige Änderungen ergeben, die Verordnungen von Heilmitteln betreffen. Dramatisch ist keine dieser Neuerungen. Dennoch ist die Lage relativ unübersichtlich. Viele verschiedene Institutionen sind beteiligt, sodass der Informationsfluss manchmal schwierig oder widersprüchlich ist. Wir haben die 13 häufigsten Fragen, die deswegen aufkommen, noch einmal für Sie zusammengestellt und mit den passenden Antworten und Lösungen versehen.

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Nicht nur Kinder mögen Adventskalender. Erwachsene freuen sich ebenso darüber, wenn sie in der Adventszeit täglich ein Türchen öffnen dürfen und mit einer Kleinigkeit überrascht werden. Das werden Ihre Patienten sicher auch zu schätzen wissen. Dabei müssen es nicht immer kleine gefüllte Päckchen oder Stoffbeutel sein. Auch ein virtueller Adventskalender hat seinen Reiz. Hier einige Ideen, was sich hinter den 24 digitalen Türchen verstecken könnte.

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Hohes Patientenaufkommen, permanenter Zeitdruck, zunehmende Bürokratie und ökonomische Zwänge bringen viele niedergelassene Therapeuten an die Grenze ihrer Belastbarkeit. „Aufgaben delegieren“ heißt das Motto, mit dem sich Praxisinhaber Freiräume schaffen können. Das funktioniert allerdings nur, wenn sie bereit sind, ein Stück Kontrolle abzugeben und den Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter zu vertrauen.

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Ein gut gemachter E-Mail-Newsletter ist für Praxisinhaber ein starkes Marketinginstrument. Darin können sie über ihre Praxis und ihre Leistungen informieren und den Kontakt zu ihren Patienten aufrechterhalten. Damit die Mails auch gelesen werden und nicht im Papierkorb landen, gibt es einiges zu beachten.

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„Nehmen Sie bitte in Behandlungsraum 2 Platz“ – eine völlig normale Aufforderung, wie sie in Heilmittelerbringer-Praxen von der Nordsee bis zu den Alpen sicher ständig fällt. Doch was, wenn die Patienten nicht oder nur schlecht sehen können. Dann wird es zur Herausforderung, den besagten Raum zu finden. Mit ein wenig Einfühlungsvermögen und den richtigen Hilfsmitteln hingegen können Therapeuten ihren sehbehinderten Patienten die Orientierung in der Praxis erleichtern.

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