Kommunikation

Ganz gleich, ob es um Ärzte, Patienten oder Mitarbeiter geht, Kommunikation ist der Schlüssel zum Zugang zu neuen Kollegen, mehr Patienten und genug Verordnungen. up berichtet über Marketing im Gesundheitswesen.

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Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) untersuchen die Medizinische Fakultät der Universität zu Köln und die Hautklinik des Klinikums Darmstadt die Vor- und Nachteile einer operativen Liposuktion als Behandlung der chronischen Fettverteilungsstörung bei Frauen gegenüber einer alleinigen nichtoperativen Behandlung wie der „Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie“. Die Studie hatte der G-BA bereits im Januar 2018 beschlossen.

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Ein Tipp für Patienten: Sollte eine Aufenthalt in einer Rehaklinik notwendig sein, übernimmt die Deutsche Rentenversicherung unter bestimmten Bedingungen die Kosten für eine Haushaltshilfe sowie die Kinderbetreuung. Gemäß § 54 Sozialgesetzbuch (SGB) IX werden solche Leistungen gezahlt, wenn die Kinder bei Beginn der Rehabilitation jünger als zwölf Jahre oder wegen einer Behinderung auf Hilfe angewiesen sind. Voraussetzung ist ferner, dass keine andere im Haushalt lebende Person die Betreuung der Kinder übernehmen kann.

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Zehn neue Merkblätter und Filme zum Thema „Seelisch gesund aufwachsen“ informieren Eltern über die psychosoziale Entwicklung von Kindern in den unterschiedlichen Lebensphasen und geben Empfehlungen, wie sie die seelische Gesundheit der Kleinen fördern können. Die gesetzlichen Krankenkassen, der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die Deutsche Liga für das Kind, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie das Nationale Zentrum Frühe Hilfen haben diese gemeinsam entwickelt.

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In Deutschland leiden etwa 4,2 Millionen Frauen und 1,1 Millionen Männer an Osteoporose, so aktuelle Schätzung der International Osteoporosis Foundation (IOF). Eine Behandlung der Patienten bleibt laut des IOF-Berichts von 2018 jedoch oft aus – selbst dann, wenn sie bereits Frakturen haben. Das Programm „FLS-CARE“ – Fracture Liaison Services – der LMU München zielt darauf ab, die ambulante Versorgung von Osteoporosepatienten zu sichern und so die Häufigkeit von Folgebrüchen und Stürze zu verringern.

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Zwei Therapeuten werfen sich seit Wochen verliebte Blicke zu. Schließlich rücken sie vor den Kollegen mit der Wahrheit raus: Sie sind ein Paar. Überraschend kommt das für keinen, schließlich macht Liebe nur die Betroffenen, nicht aber ihre Umgebung blind. Als Mensch freuen Sie sich natürlich für die beiden, als Praxisinhaber betrachten Sie das Ganze aber auch mit ein wenig Sorge. Wie wird sich die Beziehung – und vielleicht deren Ende – auf die Arbeit auswirken?

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Der Terminkalender platzt aus allen Nähten, offene Stellen können seit Monaten nicht besetzt werden und ständig klingelt das Telefon – Patienten auf der Suche nach einem Therapeuten, der sie kurzfristig behandeln kann. So sieht der Alltag in vielen Heilmittelpraxen aus. Es stellt sich also die Frage: Warum überhaupt Marketing, wenn der Terminplan doch ohnehin gefüllt und weder Zeit noch Geld dafür übrig sind?

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Querulanten, die immer wieder Ihre Autorität untergraben und aufsässig sind, strapazieren nicht nur Ihre Nerven. Unter dem aufmüpfigen Teammitglied leidet das gesamte Arbeitsklima. Suchen Sie das Gespräch und geben Sie Ihrem Mitarbeiter zu verstehen, dass Sie solch ein Verhalten nicht tolerieren. Lassen Sie aber auch ihn zu Wort kommen. Denn manchmal steckt hinter respektlosem Verhalten mehr als ein Problem mit Autorität.

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Im Artikel "TSVG beim Bürokratieabbau seiner Zeit voraus" haben wir über die Probleme berichtet, die das TSVG in Sachen Bürokratieabbau bei Genehmigungsverfahren mit sich bringt. Wir haben die Krankenkassen und auch den GKV-Spitzenverband zu deren Interpretation gefragt. Dabei hatten wir uns besonders von letzterem eine zielführende Antwort gewünscht. Schließlich ist der GKV-Spitzenverband die erste Anlaufstelle, wenn es um die rechtliche Auslegung von Gesetzestexten die GKV betreffend geht.

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Die Deutsche Rheuma-Liga hat ihr Kinderbuch „Malus fantastische Hüte gegen verflixt blöde Rheumatage“ neu aufgelegt. Es ist eine spannende Geschichte über ein rheumakrankes Kind, seinen Alltag und seine kleinen Tricks, um mit der Krankheit besser klar zu kommen. Die Hauptfigur Malu ist acht Jahre alt, spielt Fußball und sammelt Hüte.

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Eine US-Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift JAMA Surgery veröffentlicht wurde, liefert Praxisinhabern ein weiteres Argument für Sturzprophylaxe im Alter. Laut einer Umfrage in Notfall-Ambulanzen hat die Zahl der Knochenbrüche bei Senioren zugenommen, die bei Spaziergängen mit dem Hund an der Leine unterwegs waren. Therapeuten können das Thema aufgreifen und den Hundebesitzern unter ihren Patienten einige Übungen zeigen, um die Gefahr möglicher Stürze beim Gassi gehen zu vermindern.

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Im Rahmen des Programms „Elternchance II – Familien früh für Bildung gewinnen“ fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die Qualifizierung zum zertifizierten Elternbegleiter. Pädagogische und therapeutische Fachkräfte sollen dadurch dazu befähigt werden, Eltern in Bildungs- und Entwicklungsfragen zu beraten und zu begleiten.

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Die „Bundesarbeitsgemeinschaft Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen“ (BAG Nachsorge) hat kürzlich eine Broschüre veröffentlicht, die Eltern bei der Beantragung geeigneter Reha-Maßnahmen hilft. Unterstützt wurde die „Handlungshilfe Kinderrehabilitation“ von der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems.

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Speziell für ältere Menschen entwickelte Videospiele sollen sich positiv auf Gedächtnis, Lebensfreude und Beweglichkeit auswirken - etwa solche, die über die Konsole „Memorebox“ des Hamburger Start-up-Unternehmens RetroBrain gespielt werden. Sie wurde bereits in Hamburg und Berlin getestet und soll nun bundesweit in 100 Senioreneinrichtungen eingeführt werden. Die Krankenkasse BARMER finanziert die Geräte sowie die wissenschaftliche Auswertung ihres Einsatzes. Wissenschaftler der Berliner Humboldt-Universität untersuchen dabei, wie sich das Spielen auf die Senioren auswirkt.

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„Sicher Zuhause“ heißt das Projekt, das die Techniker Krankenkasse (TK) gemeinsam mit dem Unternehmen Philips zur Sturzprävention entwickelt hat. Mit einem innovativen Hausnotrufsystem sollen Gesundheitsrisiken bei Pflegebedürftigen bereits im Vorfeld erkannt und Krankenhauseinweisungen vermieden werden.

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