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Lymph-Kampagne

Jetzt aktiv werden bei der Lymph-Kampagne

Die jüngsten Änderungen der Heilmittel-Richtlinie zur Lymphdrainage sind eine Katastrophe. Das finden nicht nur wir, sondern der erste Artikel zum Thema verbreitete sich auf Facebook wie ein Lauffeuer, zahlreiche Therapeuten und Patienten äußerten sich wütend, verzweifelt und/oder traurig. Kein Wunder, schließlich droht ein ohnehin gravierendes Problem für Physiopraxen noch einmal wesentlich größer zu werden. Zum anderen glauben wir, dass die Branche sich nicht damit abfinden muss, was hier geschieht. Deswegen finden Sie in der September Print-Ausgabe und hier online eine Anleitung, wie Therapeuten und Patienten das Problem gemeinsam an die Öffentlichkeit bringen können.

In einer Online-Petition fordern wir Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe auf, die Änderung der Heilmittel-Richtlinie rückgängig zu machen, die Krankenkassen dazu zu bewegen, die Lymphdrainage besser zu vergüten und die dazugehörige Zusatzqualifikation so zu würdigen. Was auch immer Herr Gröhe und die Politik mit den gesammelten Unterschriften anfangen – die Aktion wird auf jeden Fall Aufmerksamkeit und öffentlichen Druck auf die GKV erzeugen. Das können wiederum die Verbände nutzen, um bei den Verhandlungen auf Vertragsebene möglichst viel für die Therapeuten herauszuholen.

Auf dieser Seite finden Sie den Link zur Online-Petition und alle bisher schon veröffentlichten Artikel. Jetzt ist Schluss mit dem Lymphdrainage-Theater, jetzt werden Therapeuten und Patienten aktiv!

Krankenkassen gefährden die Lymphdrainage-Versorgung!

Online-Petition: JETZT MITMACHEN!

Therapeuten sollen Kompressionsbandagen erst im Anschluss an die MLD anlegen, ohne dafür ein zusätzliches Honorar zu erhalten. Wir fordern Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe auf, in seiner Rolle als Rechtsaufsicht der Gesetzlichen Krankenversicherung zu reagieren!